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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 23. Januar 2010
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles aus, was es über "In the Night" zu sagen gibt!

Der klassische, melodische Heavy Metal von Dream Evil ist alles andere als originell oder gar innovativ und erinnert oftmals an die 80er Heroen von Accept, die härteren Sachen von Sinner oder stellenweise auch an Manowar zu "Kings of Metal"/"Fighting the World"-Zeiten. Und natürlich lässt sich auch der Vergleich mit Hammerfall nicht von der Hand weisen. Trotzdem macht mir "In the Night", wie eigentlich seit der "Book of Heavy Metal" alles von Dream Evil, um Einiges mehr Spaß, als Alles was die wesentlich erfolgreicheren Hammerfall nach ihrem noch immer sehr guten Debut auf Tonträger gebannt haben. Dream Evil wissen wie man extrem catchy wirkende Melodien schreibt, die sich schnell ins Ohr fressen. Auch ihre Refrains sind durch die Bank stark und machen nachhaltigen Eindruck. Trotzdem - und hier kommt der große Unterschied zu Hammerfall oder auch den aktuellen Manowar - wirken Dream Evil zu keiner Zeit weich gespült oder poppig! Klar, manchmal wirkt der Pathos der Songs durchaus ein wenig "cheesy". Aber das wissen die Jungs selbst sehr genau und überspielen dieses Manko gekonnt mit genug Selbstironie und Humor, so dass man stets den Eindruck gewinnt, dass Dream Evil sich, ihre Texte und die Musik die sie machen immer nur so ernst nehmen, wie es unbedingt nötig ist, um einen guten Song zu schreiben, dabei jedoch nie zu verbissen wirken um nicht auch mal über sich selbst lachen zu können. Und wer die, auf einem Melodic-Metal-Album seit den 80ern fast schon obligatorische, (Metal)-Ballade schlicht und einfach "The Ballad" nennt, kann eigentlich schon gar nicht mehr verlieren!

Fazit: er auf diese Art von Musik steht, macht mit dem Kauf von "In the Night" absolut nichts falsch! Fehlende Originalität hin oder her! Und wer glaubte, Hammerfall seien die unangefochtenen Könige im Melodic-Metal-Mit-80er-Schlagseite-Sektor, der sollte sich mal Dream Evil anhören... oder auch Wolf, die mit ihrem mehr als genialen "Ravenous"-Album letztes Jahr sowieso alle Konkurrenten auf die Plätze verwiesen haben...
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am 31. August 2015
"In The Night" wurde eingespielt von Nick Night (aka Niklas Isfeldt) - Vocals; Dannee Demon (aka Daniel Varghamne) - Lead Guitar; Ritchie Rainbow (aka Fredrik Nordström) - Rhythm Guitar; Pete Pain (aka Peter Stålfors) - Bass Guitar und Pat Power (aka Patrik Jerksten) - Drums.
Das Album wurde im Januar 2010 veröffentlicht und ist das 5. Studioalbum der schwedischen Heavy Metal Band. Produziert wurde es von Fredrik Nordström.

"In The Night" ist ein typisches Bandalbum geworden, Heavy Metal ist angesagt. Ich würde den musikalischen Stil und besonders die Texte auch als True Metal bezeichnen. Besonders textlich wird kein Klischee ausgelassen wie z.B. der Titel `Kill, burn, be evil` aussagt. Das finde ich aber nicht weiter störend, da musikalisch ein richtig fettes Brett gefahren wird. Bis auf `The ballad` (eine schöne Ballade) wird auf der ganzen Platte mächtig Gas gegeben. Ob `Immortal`, `In the night` und `On the wind`, es wird gutklassiger, meist flotter Heavy Metal spielt. Dafür ist Dream Evil auch bekannt. Der Sänger Nick Night verfügt über eine starke Stimme, die er auch recht abwechslungsreich einsetzt. Zudem ist der Sound des Album schön fett, besonders die Gitarren. `In the fires of the sun` verfügt über ein schönes zweistimmiges Gitarrensolo. Ausserdem werden auch Accept-typische Chöre eingesetzt.

Unter dem Strich spielen Dream Evil einen gutklassigen Heavy Metal. Es wird nicht experimentiert, sondern Metal der 1980er Schule dargeboten. Mir gefällts, daher sind hier 4 Sterne und eine Kaufempfehlung angebracht. Hoffentlich gibt es bald neues Futter, die Band soll noch aktiv sein.
Die Künstlernamen der Musiker finde ich affig, das aber nur am Rande.
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am 30. Juli 2014
...im Metal Zirkus. Die Platte drückt ohne Ende es sind verdammt viele Nackenbrecher dabei. Die Produktion ist mit die Beste die ich je gehört habe. Ich bin begeistert. Seit "the Book Of Heavy Metal" bin ich ein riesen Dream Evil Fan. Leider hört man in letzter Zeit sehr wenig von Ihnen. Live durfte ich sie auch schon 2 Mal sehen und auch das überzeugt völlig. Im Essener Turok bei der Präsentation genau dieser CD durfte ich das lauteste Konzert meines Lebens erleben. Aber verdammte Axt mit der gleichen Klarheit wie auf der CD. Klare Kaufempfehlung und live Empfehlung.
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am 4. März 2010
Man kann sich in der Beschreibung der neuen CD relativ kurzfassen: Dream Evil bleibt Dream Evil. Kaum eine stilistische Veränderung zu den Vorgänger-Alben, schlicht eingängiger Metal ohne viel Wenn und Aber.
Die Texte kann man getrost vergessen, denn hier jagt ein Klischee das nächste.
Klingt nicht gut ?
Doch !
Wenn man eingängigen melodischen Metal mag, gehört diese CD auf jeden Fall in die Sammlung.
Ich persönlich finde es gut, dass die Jungs ihrer Stilrichtung treu bleiben und sich allzu modernen
Einflüssen entziehen.
Metal rules.
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am 1. Februar 2010
Schon früh bewiesen die ambitionierten Schweden rund um Frontsirene Niklas "Nick Night" Isfeldt, der neben Fredrik Nordström das letzte Gründungsmitglied ist, dass sie das Zeug zu Großem haben. Dabei schaute es kurz vor ihrem letzten Werk "United" gar nicht gut aus. Nicht nur Mastermind Gus G. (u.a. FIREWIND, EX-MYSTIC PROPHECY) verließ die Band, auch weitere Mitglieder mussten ausgetauscht werden, doch Nick und Frederik scharrten neue tapfere Musiker um sich und warfen das mit Hits vollgepackte "United" auf den Markt.

Leider dauerte es über drei Jahre, bis ich den Nachfolger nun in Händen halten darf, doch das Warten hat sich mehr als nur gelohnt. DREAM EVIL starten nun mit "In The Night" einen Frontalangriff auf den True Metal Thron auf dem ja sowohl HAMMERFALL als auch MANOWAR seit Jahren recht wacklig sitzen.

Anlage auf vollen Anschlag und "Immortal" tönt fett, hymnisch und mit viel Energie aus den Boxen. Nick strapaziert die Stimmbänder und verbucht dabei einen weiteren Schritt nach vorne, der Chrous thront pathetisch und die Rhythmik drückt. Welch ein Opener! - der zum Schluss nochmal Gänsehaut erzeugt. "In The Night", der Titeltrack legt einen kleinen Zahn zu und ist nicht minder stark und "Bang Your Head", ist wie der Name schon vermuten lässt, die absolute Live-Hymne, die nur so danach schreit, mitgegrölt zu werden. Aber auch Melodieverliebte können sich die fünf Schweden geben, so gehen "On The Wind" oder auch "See The Light" sehr locker ins Ohr, während das pumpende "Mean Machine" eher böse anmutet und mit richtig coolem Refrain daher kommt.

Natürlich darf die obligatorische Ballade, die schlicht "The Ballad" betitelt wurde nicht fehlen. Und die hat es in sich. Wer "Glory To The Kings" von den Landskollegen mag, der sollte auch diesen Song lieben. Außerdem grenzt eine Songpassage mit den coolen Lyriks "we believe in drinking beers and booze and wine - when the children cry", doch wirklich an Genialität. Und wieder muss ich Nick für seine unglaubliche Arbeit am Micro loben, denn der Mann weiß, wie er seine Stimme einzusetzen hat.

Wo und wie intensiv man auch sucht, man findet keinen annähernd schwachen Song auf "In The Night". Das Album macht massig Spaß und bereitet mir auch nach unzähligen Durchläufen, die das Teil nun schon in der Anlage und auch im Auto rotierte, viel Freude.

Der Schlusstrack "The Unchosen One" trumpft zum noch mit Orchestrierung auf und sollte wohl eine Hommage an den, vom Debüt stammenden Track "The Chosen Ones" darstellen.

Wenn DREAM EVIL so weiter machen, dann kann sie keiner mehr aufhalten, denn mit diesem, ihrem fünften Werk, überholen sie die genannten Kollegen- dank ungeahnter Frische und Ideenreichtum- um Weiten und bringen den True Metal zu neuem Leben.
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am 14. Januar 2016
Einfach starker Metal wird hier geboten!!
Druckvoll, melodisch & bretthart!!! So muss Metal klingen! Absolut empfehlenswert ! Das geniale an dieser Scheibe,wie auch beim Vorgänger "United", je öfter man sie hört umso besser wird sie!!! Und das ist ein Kunststück was nur wenigen Bands gelingt!!!
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am 6. Februar 2010
Hallo,

seit diese Schweden ihr Album Book of Heavy Metal rausgebracht haben, gehören sie zum besten was es in der Szene gibt.
Das neue Album ist von ersten bis zu letzten Tietel absolut geil.
Sogar meine Frau, bekennende "Nichtmetallerin" ist mit zum Konzert gekommen und hört diese Scheibe.
Kraftvoll und einfach geiler Metal.
KAUFEN !!
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am 2. Februar 2010
Das Album beginnt mit der fetzigen Uptempo-Nummer "Immortal" und rockt schon mal ordentlich los (wenn mein Kopf automatisch anfängt zu wippen, ist das schon mal ein gutes Zeichen!). Im Geiste drängt sich hier bald ein Vergleich mit einem guten Judas-Priest-Song auf und wenn hier auf dem Album Rob Halford diesen Song singen würde, bin ich sicher, das würde niemand merken, dass der Song NICHT von Priest ist!
5 (von 5) STERNE

Es geht weiter mit dem Song, der dem Album seinen Namen gab: "In the night"...und schon wieder meint man: das sind die
Judaspriester (so in etwa kurz vor Painkiller). Leider wird der Song so ab der Mitte (mit dem Einsetzen der "Hail Metal-Chöre") zur Plattitüde und der Text...naja. Bislang muss ich sagen, ich hätte das Album lieber IMMORTAL genannt.
3,5 STERNE

"Bang your head" bläst einem als nächstes ins Gesicht! Uns sch..e nochmal, man könnte meinen, die Band hat zur Vorbereitung ausschließlich alte Priest-Alben gehört. Im letzten Drittel werden die Gitarren richtig losgelassen. Ein simpler Song mit simplem Text - Metal pur.
4 STERNE

"See the light"! Ich sehe auch ein Licht am Ende des Judas-Tunnels....und (Entschuldigung aber es ist nun mal so) nun höre ich irgendwie die Scorpions raus (Phase Blackout in etwa). Das Lied steigert sich noch etwas gegen Ende und insgesamt kann man es wohl durchwinken.
4 STERNE

"Electric"...na bei dem Titel muss man wohl mit Stimmverzerrer arbeiten (ich hasse diese Teile). Zum Glück wird das nur beim Intro gemacht. Insgesamt ist auch hier wieder eine 80er-Jahre-Impression zu vernehmen und zwar von den Tygers of Pan Tang. Die Gitarrenarbeit verschafft dem Lied noch so gerade:
4 STERNE

"Frostbite"....eine eher düstere, harte Nummer, ein typischer Headbanger zunächst, in der Mitte auch.....und auch am Ende. Mir ein wenig zu platt. Wer auf hohes Tempo und treibende Gitarren steht, für den ist das der bisherige Albumhöhepunkt. Für mich nicht.
3,5 STERNE

"On the wind"! Na, das musste ja kommen - IRON MAIDEN aus der "Number of the beast"-Phase, oder? (Im Geiste singe ich statt des Liedtextes: "When you`re feeling down, depressed and lonely....klar). Insgesamt eine schöne Maiden-Ode und der bislang zweitbeste Song des Albums.
4,5 STERNE

"The ballad"! Das finde ich geil - Die obligatorische Ballade einfach so zu nennen. Und tztztz, so ein leichter Touch von Priests "Evening Star" ist zu vernehmen oder bilde ich mir das alles nur ein? Insgesamt aber lieblose Kost - ab dafür.
3 STERNE

"In the fires of the sun" - Nach der Nacht, dem Licht, dem Wind und dem Frost nun also die Sonne. Und mit dem Lied werde ich auch warm, es ist deutlich mehr als bloßer Durchschnitt (v.a. variiert es schön nach dem ersten Songdrittel), daher:
4,5 STERNE

"Mean machine" - Typischer Albenfüller, den man hinter einem starken Song hinterherschiebt. Farbloser Song.
3,5 STERNE

"Kill, burn, be evil"! Na, DAS nenne ich mal eine Ansage und hier hat man sich wohl beim bösen Blacky Lawless und seinen Jungs von W.A.S.P. etwas abgehört. Schön gitarrengefrickeltes Liedgut, was am Ende noch mit einer Prise Alice Cooper gewürzt wird, sicher eine der TOP3-Songs des Albums...
4,5 STERNE

"The unchosen one" - Scheint eine Art Fortsetzung von "Chosen twice" vom "Book of heavy Metal"-Album zu sein (zumindest das Intro und auch der Refrain zeigen starke Anleihen an den Hammersong). Rausgekommen ist eine solide Midtempo-Nummer.
4 STERNE

Auf der LTD.-editon folgen noch die Bonus-Tracks: "Good nightmare" und "The return"...naja, und warum die wohl erst nicht aufs Album sollten wird dann beim Hören klar. Einmal 3 und einmal 3,5 STERNE es ist also egal, welche Version man nimmt!

FAZIT: Insgesamt also ein solides Metal-Album mit starken Anleihen an die Hochphase des NWOBHM und dessen Hochadel (Priest und Maiden). Der letzte Kick fehlt aber und ebenso ein wirklicher HAMMERSONG (obschon Immortal fast dran kommt), der deutlich herausspringt oder hohen Mitgröhlfaktor hat. Die Gitarrenfraktion ist sehr engagiert und frickelt in eigentlich jedem Song spätestens ab der Liedmitte richtig los. Die Drums bleiben zumeist im Hintergrund, dienen aber in einigen Nummern hervorragend als speedmachende Antriebsmotoren. Der Gesang ist angenehm, nie schrill, kreischend oder gar grunzend (Metal-God bewahre!) und immer ist alles mit einem Hauch Rob Halford/Priest durchsetzt....Mit "The book of Heavy Metal" hat die Band halt die Messlatte aber auch sehr hoch gelegt und die wird hier leider nicht übersprungen. Da aber beinahe täglich ne Menge Müll veröffentlicht wird, kann man das Album dennoch bedenkenlos empfehlen.
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am 6. Februar 2010
Hallo,

seit diese Schweden ihr Album Book of Heavy Metal rausgebracht haben, gehören sie zum besten was es in der Szene gibt.
Das neue Album ist von ersten bis zu letzten Tietel absolut geil.
Sogar meine Frau, bekennende "Nichtmetallerin" ist mit zum Konzert gekommen und hört diese Scheibe.
Kraftvoll und einfach geiler Metall.
KAUFEN !!
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am 2. Februar 2010
Das Album beginnt mit der fetzigen Uptempo-Nummer "Immortal" und rockt schon mal ordentlich los (wenn mein Kopf automatisch anfängt zu wippen, ist das schon mal ein gutes Zeichen!). Im Geiste drängt sich hier bald ein Vergleich mit einem guten Judas-Priest-Song auf und wenn hier auf dem Album Rob Halford diesen Song singen würde, bin ich sicher, das würde niemand merken, dass der Song NICHT von Priest ist!
5 (von 5) STERNE

Es geht weiter mit dem Song, der dem Album seinen Namen gab: "In the night"...und schon wieder meint man: das sind die
Judaspriester (so in etwa kurz vor Painkiller). Leider wird der Song so ab der Mitte (mit dem Einsetzen der "Hail Metal-Chöre") zur Plattitüde und der Text...naja. Bislang muss ich sagen, ich hätte das Album lieber IMMORTAL genannt.
3,5 STERNE

"Bang your head" bläst einem als nächstes ins Gesicht! Uns sch..e nochmal, man könnte meinen, die Band hat zur Vorbereitung ausschließlich alte Priest-Alben gehört. Im letzten Drittel werden die Gitarren richtig losgelassen. Ein simpler Song mit simplem Text - Metal pur.
4 STERNE

"See the light"! Ich sehe auch ein Licht am Ende des Judas-Tunnels....und (Entschuldigung aber es ist nun mal so) nun höre ich irgendwie die Scorpions raus (Phase Blackout in etwa). Das Lied steigert sich noch etwas gegen Ende und insgesamt kann man es wohl durchwinken.
4 STERNE

"Electric"...na bei dem Titel muss man wohl mit Stimmverzerrer arbeiten (ich hasse diese Teile). Zum Glück wird das nur beim Intro gemacht. Insgesamt ist auch hier wieder eine 80er-Jahre-Impression zu vernehmen und zwar von den Tygers of Pan Tang. Die Gitarrenarbeit verschafft dem Lied noch so gerade:
4 STERNE

"Frostbite"....eine eher düstere, harte Nummer, ein typischer Headbanger zunächst, in der Mitte auch.....und auch am Ende. Mir ein wenig zu platt. Wer auf hohes Tempo und treibende Gitarren steht, für den ist das der bisherige Albumhöhepunkt. Für mich nicht.
3,5 STERNE

"On the wind"! Na, das musste ja kommen - IRON MAIDEN aus der "Number of the beast"-Phase, oder? (Im Geiste singe ich statt des Liedtextes: "When you`re feeling down, depressed and lonely....klar). Insgesamt eine schöne Maiden-Ode und der bislang zweitbeste Song des Albums.
4,5 STERNE

"The ballad"! Das finde ich geil - Die obligatorische Ballade einfach so zu nennen. Und tztztz, so ein leichter Touch von Priests "Evening Star" ist zu vernehmen oder bilde ich mir das alles nur ein? Insgesamt aber lieblose Kost - ab dafür.
3 STERNE

"In the fires of the sun" - Nach der Nacht, dem Licht, dem Wind und dem Frost nun also die Sonne. Und mit dem Lied werde ich auch warm, es ist deutlich mehr als bloßer Durchschnitt (v.a. variiert es schön nach dem ersten Songdrittel), daher:
4,5 STERNE

"Mean machine" - Typischer Albenfüller, den man hinter einem starken Song hinterherschiebt. Farbloser Song.
3,5 STERNE

"Kill, burn, be evil"! Na, DAS nenne ich mal eine Ansage und hier hat man sich wohl beim bösen Blacky Lawless und seinen Jungs von W.A.S.P. etwas abgehört. Schön gitarrengefrickeltes Liedgut, was am Ende noch mit einer Prise Alice Cooper gewürzt wird, sicher eine der TOP3-Songs des Albums...
4,5 STERNE

"The unchosen one" - Scheint eine Art Fortsetzung von "Chosen twice" vom "Book of heavy Metal"-Album zu sein (zumindest das Intro und auch der Refrain zeigen starke Anleihen an den Hammersong). Rausgekommen ist eine solide Midtempo-Nummer.
4 STERNE

Nun folgen noch die Bonus-Tracks: "Good nightmare" und "The return"...naja, und warum die wohl erst nicht aufs Album sollten wird dann beim Hören klar. Einmal 3 und einmal 3,5 STERNE

FAZIT: Insgesamt also ein solides Metal-Album mit starken Anleihen an die Hochphase des NWOBHM und dessen Hochadel (Priest und Maiden). Der letzte Kick fehlt aber und ebenso ein wirklicher HAMMERSONG (obschon Immortal fast dran kommt), der deutlich herausspringt oder hohen Mitgröhlfaktor hat. Die Gitarrenfraktion ist sehr engagiert und frickelt in eigentlich jedem Song spätestens ab der Liedmitte richtig los. Die Drums bleiben zumeist im Hintergrund, dienen aber in einigen Nummern hervorragend als speedmachende Antriebsmotoren. Der Gesang ist angenehm, nie schrill, kreischend oder gar grunzend (Metal-God bewahre!) und immer ist alles mit einem Hauch Rob Halford/Priest durchsetzt....Mit "The book of Heavy Metal" hat die Band halt die Messlatte aber auch sehr hoch gelegt und die wird hier leider nicht übersprungen. Da aber beinahe täglich ne Menge Müll veröffentlicht wird, kann man das Album dennoch bedenkenlos empfehlen.
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