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Kundenrezensionen

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am 27. März 2008
Die Zeit meinte es nicht gut mit der "Halloween"-Serie. Der erste Film aus dem Jahre 1978 von John Carpenter darf noch als Klassiker gelten, der nahezu im Alleingang den Slasherfilm begründete und weitere populäre Serien wie "Freitag der 13." oder "Nightmare on Elm Street" inspirierte. Doch die zahlreichen Fortsetzungen des Films waren qualitativ schon nicht mehr nennenswert, bis 2002 mit der Reality-TV-Variante "Halloween: Resurrection" der Bodensatz erreicht war. Und da sich Horrorfilm-Remakes in Hollywood immer noch großer Popularität erfreuen, ist es nur ein logischer Schritt, dass der neunte Teil der Reihe die Geschichte des ersten noch einmal neu erzählt. Und angenommen hat sich dieser Aufgabe kein Geringerer als Schockrocker Rob Zombie, der sich immerhin schon mit "Das Haus der 1000 Leichen" und "The Devil's Rejects" einen Namen als kompetenter Exploitation-Regisseur machen konnte. So kann man eigentlich auch zum neuen "Halloween" nichts anderes sagen als: Es ist ein echter Zombie!

Der Film mixt den schrägen Look und die abgebrochenen Charaktere der anderen beiden Zombie-Filme mit der altbekannten Handlung des Carpenter-Klassikers. "Halloween" ist dabei natürlich in erster Linie eine Hommage an das Original, jedoch nimmt sich Zombie auch viele Freiheiten heraus. So nimmt die Kindheit von Michael Myers, die im Original lediglich den Prolog darstellte, hier fast die komplette erste Hälfte des Films ein, inklusive Zombies Frau und Stammschauspielerin Sheri Moon Zombie als Michaels strippende Mutter. Und dies ist freilich auch bereits der größte Streitpunkt des sehr solide inszenierten Remakes. Zombie versucht vielleicht nicht, seinen Killer mit dem White Trash-Hintergrund und der starken Affinität zu Masken, die das Menschliche in ihm verbergen, zu erklären, wie manche behaupten, sicher aber, ihn zu vertiefen. In Carpenters Original war Myers eine stumme, anonyme Killermaschine, die mehrfach als das personifizierte Böse bezeichnet wurde. Im Remake ist der erwachsene Myers zwar immer noch stumm, aber mit den Persönlichkeitszügen, die man im Laufe des Films kennengelernt hat, eher noch als Mensch zu begreifen - auch wenn er immer noch genauso kalt und nihilistisch mordet wie eh und je.

Dies ist natürlich auch der Grund, warum Horrorfilmfans sich "Halloween" anschauen werden wollen - um dem Bösen bei der Arbeit mal wieder über die Schulter schauen zu können. Seit '78 hat sich da vor allem in Sachen Bodycount etwas getan, außerdem steckt hinter jedem Mord natürlich noch mindestens eine Blutpackung extra. Das gerät in der zweiten Hälfte des Films jedoch zum alleinigen Motiv und nutzt sich schnell ab - spannend ist das mitunter schon, aber die alte Killer-schlitzt-Teenie-Formel kann man halt nur bis zu einem gewissen Grad ausreizen. Fans des Original-"Halloween" werden sich jedoch über die vielen, vielen Anspielungen und Verbeugungen zum ersten Film freuen. Die abstrakte, unmenschliche Killer-Figur Carpenters werden sie jedoch wahrscheinlich vorziehen.
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am 11. April 2008
Halloween" gehört wohl zu einem der kultigsten Horror-Thriller aller Zeiten und die Bedeutung in der Filmgeschichte ist unumstritten. Dennoch hat der Film im Laufe der Zeit - und vor allem in Hinsicht auf die vielen danach folgenden Thriller wie etwa Scream" - bei den Schockmomenten nachgelassen und wirkt heutzutage doch etwas angestaubt. Da kommt ein Remake von Rob Zombie doch gerade richtig! Im Gegensatz zum Original wird mehr Wert auf die Hintergrundgeschichte um den Mörder Michael Myers gelegt, den man hier auch als Kind zu Gesicht bekommt. Die Handlung lässt sich richtig schön Zeit, bevor dann viele Jahre später Myers Versucht gezeigt wird, seine Teenie-Schwester zu töten - also praktisch da, wo das Original überhaupt erst angefangen hat. Ich finde die Schauspieler inkl. dem jungen Myers sind sehr gut gewählt und obwohl man die Geschichte schon kennt, schaut man sie sich gerne noch einmal anders erzählt an. Besonders Malcolm McDowell als Dr. Sam Loomis hat mir gut gefallen. Der Gewaltgrad ist für einen Film der Machart OK, wobei meiner Ansicht nach einige Stellen einen Tick zu viel waren - das hätte nicht sein müssen. Das besondere Sahnestück in meinen Augen ist jedoch das Finale, welches besonders spannend in Szene gesetzt worden ist. Daumen hoch!
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am 11. April 2013
Super Film, Super Schauspiel, Super Story. Was will man in einem Horrorfilm mehr haben. Ein Meisterwerk vom Kultregisseur ROB ZOMBIE. Qualität der Blu Ray ist sehr gut... Kontrast bei Dunkelheit ist sehr gut. KAUFEN!!!!
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am 7. November 2008
Rob Zombie hat kein Interesse an einer x-ten Quasi-Fortsetzung von Halloween, sondern präsentiert eine Neu-Interpretation des Originals. Wer sich an solch einen heiligen Gral des Horror-Genres wagt, der muss natürlich damit leben, dass er was auf die Fresse kriegt. Und Zombie hat in der Tat seine Prügel eingesteckt. Das Resultat ist zwar enttäuschend, aber keineswegs schlecht. Rob Zombie hat Talent, wie er mit "Haus der 1000 Leichen", vor allem aber mit "The Devil's Rejects" bewiesen hat. Der Mann weiß was er will und macht Filme mit Liebe zum Detail.

Mit seinem Halloween-Remake setzt er sich aber zwischen alle Stühle. Zombie widmet sich in den ersten vierzig Minuten ausführlich Michael Myers schwerer Kindheit, die mit dem brutalen Massaker an seiner Familie und seiner anschließenden Zeit in der Klappsmühle endet. Mal abgesehen, dass Zombies Liebe zu wüst fluchenden, asozialen White-Trash-Gestalten auf Dauer etwas ermüdend und nicht mehr besonders originell ist, versucht Zombie hier einen psychologischen Background für die Bluttaten von Michael Myers zu schaffen. In Carpenters Original bleiben die Hintergründe unerforscht, Michael ist eine mythische Gestalt, von der man Ende nicht so ganz sicher kann, ob sie wirklich ein Mensch ist oder nicht doch ein Dämon.

Hier liegt das Problem von Zombies Film: in der ersten Hälfte bekommen wir eine quasi-psychologische Backstory geliefert, in der zweiten Hälfe, die dann mehr oder weniger ein straightes Remakes des Originals ist, versucht er dagegen das mythische Monster zu beschwören. Man fragt sich, was denn nun? Ist Michal ein Opfer der Umstände oder einfach nur sinnfrei abgrundtief böse. Scheint, als konnte sich Zombie nicht entscheiden, was sich auch im alternativen Ende zeigt, dass auf der DVD zu sehen ist. Diese Unentschlossenheit raubt dem Film viel Kraft. Das unheimliche Flair des Originals will einfach nie aufkommen, egal wie sehr der Regisseur sich in Blut und Gewalt sudelt.

Zombies Halloween ist durchaus eigenständiger und mit sehr viel Hingabe gemachter Film, bleibt letztendlich aber das eher schwache Remake eines zeitlosen Klassikers, der trotz eigener Schwächen einfach nicht zu toppen ist.
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am 17. April 2016
Rob Zombie ist ein wirklich gelungenes Reamke von John Carpenters Kulthorrorfilm von 1978 gelungen. Es gibt auch noch einen 11 Minuten längeren Director's Cut, der allerdings aus irgendeinem Grund indiziert wurde. Das einzige, was Kinofassung und Director's Cut unterscheiden sind die Ausbruchsszenen von Michael aus der Psychatrie (Achtung, Spoiler):

In der Kinofassung bringt Michael einige Wärter um

Im Director's Cut verhelfen zwei Nachtwächter Michael indirekt zur Flucht, da sie gerade in Michaels Zimmer eine Patientin vergewaltigen.

Ansonsten gibt es im Director's Cut nur Handlungserweiterungen, alternative Einstellungen oder neue Szenen.
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am 17. Februar 2014
Der Film startete überraschend gut. Es werden überzeugende Einblicke in die Kindheit von Michael Myers geliefert, in dessen völlig verwahrlostes Zuhause und eine "Familie", welche diese Bezeichnung nicht verdient. Dem Zuschauer wird deutlich, das in dem Jungen eine tickende Zeitbombe heranwächst, die schließlich auf entsetzliche Art hochgeht. Myers Amoklauf wird sehr atmosphärisch und spannend geschildert, auch die Szenen aus dessen anschließender Haft sind sehr gelungen.

Leider wird der Film ab dem Moment, in dem Myers ausbricht, was im Übrigen ziemlich unglaubwürdig dargestellt wird, immer schlechter. Myers schlitzt nun wahllos Menschen auf, und hierbei geht er meist ohne echten Plan, sondern lieber mit der Brechstangentaktik vor. Das führt dazu, das der Film immer langweiliger und unglaubwürdiger wird. Vor allem das die Polizei scheinbar keine ernsthaften Versuche unternimmt, einen gestörten Serienmörder zu fangen, halte ich für eine großen Kritikpunkt bezüglich der Glaubwürdigkeit. Und schlimmer macht dies noch die Tatsache, das Myers sich nicht einmal Mühe gibt, nicht aufzufallen, sondern am hellichten Tag auf der Straße herumspaziert. Auch das Ende des Film halte ich persölich für wenig gelungen. Die weiblichen Darstellerinnen, auf die später der Fokus gelegt wird, sind die üblichen idiotischen Teenie-Schlampen. Mithin war ich froh, das Myers ihnen endlich den Garaus machte, da sie wirklich nur nervig waren.

Fazit: Der Film startet grandios, und verflacht zusehends. Es tat wirklich weh, mit anzusehen, wie sich der Film immer mehr zerfleischt. Dennoch halte ich es für keinen Fehler sich den Film anzusehen, alleine wegen des guten Auftakts. Es wäre allerdings deutlich mehr drin gewesen für Rob Zombie. Im Übrigen sieht das Cover der DVD wirklich sehr gut aus, und auch Michael Myers wird gruselig und durchaus überzeugend dargestellt.
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am 26. Mai 2008
Es ist groß in Mode gekommen, Remakes von Klassikern zu drehen. Immer mit dem selben Ergebnis, dass nämlich die Neuverfilmungen den Originalen nicht das Wasser reichen können. Arg wird es dann, wenn dem Drehbuchautor des Remakes Verschlimmbesserungen einfallen - wie hier bei Halloween.
Denn nichts anderes ist es, wenn jetzt der "sozialkritische Hintergrund" von Michael Myers, seine schlimme Kindheit, der alkoholabhängige Stiefvater, eine strippende Mutter und noch mehr von dem Quatsch beleuchtet wird. Mal ehrlich: Wen interessiert das? Genauer genommen schadet es der Story, die ja im Original von dem Schauer des Unfassbaren lebt, dass ein kleiner Junge ohne ersichtlichen Grund zum Mörder wird.
Da aber nun auf Jung-Michael viel Zeit vergeudet wird, bleibt für die Hauptstory - die Rückkehr nach Haddonfield - natürlich nur wenig übrig.Und was Carpenter im alten Film so meisterhaft gelang, nämlich der Aufbau von Spannung allein durch Eindrücke, untermalt von der Musik, verkommt jetzt zum hastigen Abschlachten, da sich Michael sputen muss, bis zum Filmende alle unter's Messer zu kriegen. Von Spannung keine Spur.
Geradezu albern mutet übrigens das Bemühen an, so viel wie möglich vom ursprünglichen Halloween-Film zu übernehmen, seien es Dialoge oder selbst manche Figuren in ihrem Äußeren. Ja, man geht sogar so weit, die Fehler des Originals zu kopieren, nämlich die, in denen die Zeitberechnung im Original durcheinanderkommt. Mal sind 13 Jahre vergangen, dann erklärt Dr. Loomis, er würde Michael schon seit 23 Jahren kennen (obwohl er ihn in der Mordnacht im Elternhaus zum ersten Mal traf), dann schwanken Michaels Altersangaben immer wieder. Wie gesagt, auch hier wurde nicht verbessert, sondern geistlos kopiert. Schade drum.
Bleibt das Resumée: Hände weg von den Remakes berühmter Klassiker!
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am 17. Dezember 2015
CD in super Qualität - einwandfrei. Ich bin sehr zufrieden. Vielen Dank. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. CD in super Qualität - einwandfrei. Ich bin sehr zufrieden. Vielen Dank. Gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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am 18. März 2008
...muss man aber nicht!

Das Original oder irgendeinen anderen Teil der "Halloween"-Reihe kenne ich nicht und kann mich also einigermaßen objektiv zu diesem Film äußern.

Gekauft habe ich ihn mir hauptsächlich wegen Rob Zombie.Vor längerer Zeit hatte ich mal "Devil's Rejects" gesehen und war von der Machart (bitterböser Humor & grausame Schockszenen) sehr angetan.Ich finde, dass man in "Halloween" die Handschrift von Zombie sieht, allerdings kann man beide Film eher nicht miteinander vergleichen.Liegt sicherlich daran, dass man bei einem Remake doch zu stark an die Vorlage des Originals gebunden ist.

Es beginnt absolut spannend und brutal.In einer circa 15 minütigen, schockierenden Vorgeschichte werden die ersten Morde des kleinen Michael Myers gezeigt.Auch die Beweggründe für sein Handeln (psychische Erkrankung und die zerrüttete Familie) werden ausführlich dargelegt.
Der Einsatz des Psychiaters, der dann jahrelang versucht sich um den Jungen zu kümmern, sowie der erwähnte Prolog, geben dem Film eine eindeutige Note in Richtung Drama.
Doch dann, nach der Flucht Myers, ist es ganz klar Horror.Es startet eine Gemetzel-Orgie, gepaart mit viel nackter Haut.
Ab diesem Punkt wird der Film irgendwie seltsam und einfach nur noch Splatter.
Auch die wunderbar düstere Atmosphäre und der clevere Einsatz der Musik hilft kaum.
Da keine Beziehung zwischen den Opfern und dem Zuschauer zustande kommt und wie am Fließband gemordet wird, bleibt leider jegliche Spannung auf der Strecke.
Das Final war in meinen Augen keines und lässt den Zuschauer mit einen seltsamen Eindruck zurück.
Schauspielerisch konnte ich nichts Überragendes feststellen.Die Darsteller
waren im besten Fall guter Durchschnitt.

Mein Fazit:Da "Halloween" dennoch viele Elemente eines klassichen Horrors teilweise gut darstellt, und wegen der Einleitung, wird es sicher Fans des Genres gefallen.Eine allgemeine Empfehlung kann ich aber nicht aussprechen.
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am 17. Juli 2015
der anfang vom film ist ganz gut. die vorgeschichte ist spannend und tragisch. als es dann aber im 2/3 mit dem gemetzel losgeht, bleibt wenig, was ich gut fand. alles ist vorhersehbar, nicht sehr spannend und nicht tief. das letzte drittel besteht nur aus geschreie der nicht so intelligenten weiblichen hauptfigur. man sollte den film nur leise gucken. keine empfehlung
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