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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
40
3,0 von 5 Sternen
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am 28. Oktober 2010
Ein junger Pilot kommt schwer verwundet aus dem 2. Weltkrieg zurück. Er hat nicht nur körperliche Schäden erlitten, sondern auch seelische. Geplagt von Ängsten muss er nun mit seinem Leben zurecht kommen. Doch die Verletzungen sind so tief und wollen nicht heilen...

Dieser besondere Film zeigt, was Kriege mit den Menschen anrichten können. Und zwar sehr offen und deutlich.
Applaus für Robert Pattinson, der hier wieder sein Können unter Beweis stellt. Ich bin begeistert von Rob und seiner Leistung. Respekt!

Mir gefallen auch die filmischen Mittel, welche hier verwendet wurden, sowie die eingesetzte Musik.
Viele behaupten, der Film wäre langweilig und würde nur so dahin plätschern. Da sind wohl manche einfach zu abgebrüht von gruseligeren und aktionreichen Filmen. Durchaus gibt es spannende Momente und die Stimmung ist stets unheimlich und düster. Aber ich glaube auch nicht, dass der Film mit hochkarätiger Aktion und Nervenkitzel pur, ankommen will. Ich denke hier soll einfach verdeutlicht werden, dass Kriege die Menschen von grundauf zerstören. Deutlich wird dies auch bei der Schlusszene. Diese finde ich sehr erschreckend. Aber vielleicht ist es genau das negative Ende, das die Menschen zum Nachdenken bringen will. Solche psychischen Wunden sind eben nicht heilbar!

Manchmal finde ich die Handlung aber auch etwas undurchsichtig und sehr seltsam. Am Ende sind viele Fragen offen. Möglicherweise war aber genau das auch die Absicht.
Der Film ist wirklich gelungen und wie gesagt mit einem hervorragenden Hauptdarsteller.
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am 14. Juni 2010
Dies war mein erster Film nach Twilight den ich mir angesehen habe. Ich war neugierig auf Pattinsons Schauspiel und wurde postiv überrascht.
Dieser Film zeigt einen Pattinson der anderen Art, der mit seiner Gestik und seinen Mimiken viel ausdrücken kann. Ich war in der einen Stunde völlig gefesselt von seinem Spiel und finde es sehr schade, dass dieser wunderbare Film nie im Kino zu sehen war.
Mit diesem Film zeigt Pattinson eindeutig, dass er so viel mehr kann als Edward Cullen.
Gerade diese nicht Main Stream Filme von Ihm sind mir sehr ans Herz angewachsen und ich sehe sie mittlerweile lieber als Twilight.
Ich kann nur jedem empfehlen sich diesen Film anzusehen.
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am 25. Mai 2010
Für mich war der Film eine kleine Offenbarung, muss ich sagen. Ich kann diese vielen negativen Kritiken hier ehrlich gesagt nicht verstehen, kann es mir nur so erklären, dass die Leute einen zweiten Twilight erwartet haben und sich jetzt daran stoßen, dass es kein Liebesfilm ist. Klar, The Haunted Airman ist ein bisschen anspruchsvoller als Twilight, und es stimmt, es gibt keine romantischen Liebesszenen zu sehen, doch kann Robert Pattinson gerade hier seine volle Bandbreite als Schauspieler ausleben und zeigen, was er drauf hat. Gerade seine Rolle als Haunted Airman hat mich - zumindest zu einen kleinen - Fan von Pattinson gemacht, denn er zeigt, dass viel Potenzial in ihn steckt und er auch abseits von romantischen Filmen punkten kann. Es ist gut und wichtig, dass er das zeugt, denn ich kann nur hoffen, dass er nicht in seiner Twilight-Schiene stecken bleibt, sondern weiter so tolle Filme wie Haunted Airman macht. Der Film selbst ist auch wunderbar, schön düster, erinnert mich in seiner Stimmung manchmal an Thomas Manns Zauberberg. Also, von mir volle Punktzahl.
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am 19. Februar 2013
der Film ist von der ersten bis zur letzten Sekunde packend und spannend und zeigt deutlich, was der Krieg in den verschiedenen Menschen anrichtet und wie viele sich am Leid anderer ergötzen.

Die Geschichte erzählt das Schicksal des Bomberpiloten Toby Jugg, der versucht seine Vergangenheit zu verarbeiten, seelisch und körperlich zu gesunden, wieder ins Leben zurück zu kehren, vom Psychiater Dr. Burns jedoch mit jedem Tag mehr in die Verzweiflung getrieben und anfangs seines freien Willens und danach zunehmend auch seines Lebens, seiner Träume, seiner Zukunft beraubt und bewusst zugrunde gerichtet werden soll (und wird? - diese Frage lässt der Film ein gutes Stück weit offen)

Anfangs war der Krieg für Toby Jugg ein Spiel, wie ein Computerspiel der heutigen Zeit, doch mehr und mehr wird ihm bewusst, was er da tut, was die regelmässig eingeblendeten Szenen aus seiner Erinnerung zeigen.

Der Zuschauer sieht und erlebt durch die von Regisseur Chris Durchlacher deutlich vermittelten Bilder stellenweise mit, welche ja nahezu romantischen Vorstellungen junge Männer vom Krieg haben und wie wenig Ahnung, was ihr Tun bedeutet und in welche seelischen und körperlichen Abgründe sie dies selbst über kurz oder lang führt.

Toby Jugg wird von Robert Pattinson so gut und überzeugend gespielt, dass mir stellenweise der Atem stockte (und ich mir überlege, warum er sich für diesen Schmalzfetzen Twilight hergegeben hat) und
Dr. Burns wird von Julian Sands so gemein dargestellt, dass ich wiederholt ins Couchkissen gebissen habe.

Dieser Film ist nichts für schwache Mägen, nichts für Menschen die Angst vor der Dunkelheit, vor Krankenhäusern oder vor Spinnen haben und lässt einen so schnell nicht wieder los, da das Ende viele Frage offen lässt.

Aber er ist spannend und rundum packend und fesselnd. Das richtige für einen Gruselabend oder Gruselnachmittag wenn es draussen noch hell ist.
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am 7. September 2010
Ich habe mir die dvd spontan gekauft, da mir die beschreibung auf der rückseite gefallen hat. sowas mache ich normalerweise nicht, aber ich war sehr neugierig, auch weil ich robert p. sehr gern habe als schauspieler.
ich war jedoch ein wenig enttäuscht. die story zieht sich sehr in die länge und es passiert kaum etwas. das unbefriedigendste war das ende, welches für mich total unpassend war... es standen noch sehr viele fragen offen die einem nicht beantwortet wurden. schade.
das positive ist jedoch pattinsons schauspielerische leistung, diese finde ich sehr überzeugend. schön ihn einmal nicht als vampir zu sehen. auch die geschichte an sich ist berührend und fesselnd.
der film ist eher kurz und ich finde einfach es fehlt etwas.
Insgesamt ist der film okay, jedoch nicht gerade einer meiner favoriten. dann doch lieber der vampir;)
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am 14. September 2010
Wer Robert Pattinson nur als Teenyidol in Erinnerung hat und selbiges erwartet, wird schwer enttäuscht sein: tiefgründig und exzellent gelingt es ihm die Rolle des psychotischen Toby Jugg zu verkörpern. Düster und schwermütig kommt die Story daher, kein leichter Stoff, der abgelegene Landsitz läßt Schlimmes erahnen. Aber es gibt kein effektheischendes Hollywood-Blutbad, die leisen Tönen bestimmen das Geschehen, die Abgründe der Seele sind das Thema. Bisweilen gibt es vielleicht Längen, aber der mysteriöse Spannungsbogen mit interessanten Wendungen und das perfekte Spiel Pattinsons entschädigen dafür. Deshalb auch 5 Sterne. Der Film erinnert ein wenig an einen Film noir.
Noch zu erwähnen ist das abgründige Spiel des undurchschaubaren Psychiaters, super in Szene gesetzt von Julian Sands.
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am 24. Dezember 2010
Etwas Gutes haben die Twilight Filme ja. Sie haben mich veranlasst, mir auch andere Filme mit Robert Pattinson anzusehen, denn ansonsten wäre ich wohl nicht auf diesen Film aufmerksam geworden. Ich muss zugeben, ich bin beeindruckt von der schauspielerischen Kraft und Intensität von Robert Pattinson. Der Film wird fast ausschließlich von ihm getragen und er vermittelt das Trauma des Krieges mit jedem Blick, jeder Geste.
Die Handlung des Filmes ist eher schwierig. Viele Szenen sind surreal, erinnern an Werke von Kafka, was wohl beabsichtigt ist. Toby, gespielt von Pattinson, kämpft nicht nur mit seinen körperlichen, sondern auch zunehmend mit seinen psychischen Problemen. Die Erinnerung an den Krieg, seine eigenen Handlungen und die daraus entstehende Frage nach einer persönlichen Schuld ziehen ihn in einen immer tieferen Strudel der Hoffnungslosigkeit, die ihn glauben läßt, in den Wahnsinn abzugleiten. Aber letztendlich ist es die Enttäuschung und der Verlust der Hoffnung auf einen Lebensinhalt, ausgelöst durch seine Geliebte, die zu dem dramatischen Ende führt. Ein bemerkenswerter Film, mit hochkarätigen Schauspielern, die durchweg überzeugen. Einzig die ausnahmslos düstere Atmosphäre des Films hat mir nicht zugesagt. Ich verstehe sie durchaus als ein künstlerisches Mittel, aber ich persönlich fand den Film anstrengend anzusehen, deshalb gibt es auch nur 4 Sterne.
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am 21. Juni 2010
Dieser Film ist definitiv besser als alle bisherigen "Twilights"!! Ich habe allerdings den Eindruck, dass nur anspruchsvollere Filmfans hier auf ihre Kosten kommen (siehe die negativen Bewertungen). Hier kann man das wahre schauspielerische Talent von Robert Pattinson erkennen (im Gegensatz zu den Teenager-Romanzen, die ihn wohl nicht so wirklich fordern). Meine Meinung: Mehr von diesen tiefgründigen Filmen, Robert!!!
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am 7. Oktober 2010
Als Fan von Robert Pattinson wollte ich mir gerne auch weitere Filme von ihm ansehen. So kam ich auf the haunted airman und little ashes. Habe mir beide bestellt und muss sagen, dass ich von the haunted airman wirklich sehr enttäuscht bin. Little ashes habe ich bislang noch nicht angesehen.

The haunted airman ist ein sehr düsterer Film und die unangenehme Atmosphäre, von der Pattinson umgeben ist, überträgt sich auch auf den Zuschauer. Durch die immer wiederkehrenden Kriegsszenen in seinem Kopf wird deutlich wie sehr Menschen vom Krieg geprägt bzw. auch psychisch verletzt werden. Robert spielt seine Rolle sehr gut, er ist meiner Meinung nach ein guter vielseitiger Schauspieler, der in allen Bereichen und Facetten glänzen kann und das mit diesem Film auch mal wieder zeigt.

Dennoch finde ich den Film von der Umsetzung der Story nicht gut. Er hat einen gewissen Tiefgang und Anspruch, ist in sich aber sehr unrund. Man hat das Gefühl jeden Moment müsse endlich etwas passieren und doch zieht es sich wieder und wieder in die Länge mit den immer gleichen Abläufen. Teilweise war es sogar sehr nervig und ich habe ihn nur bis zum Ende gesehen, weil ich dachte, gleich kommt der Durchbruch bzw. die Veränderung.

Dass man nicht wusste, was real ist und was nur in Tobys (Robert P.) Wahnvorstellungen passiert, war sicher so gewollt. Eine Stelle fand ich aber besonders unglaubwürdig. Als seine Geliebte dann endlich zu ihm in die Klinik kam und bemerkte, wie schlecht es ihm dort ging fand ein Dreier-Gespräch mit ihr, Toby und dem Doktor/Professor statt. Letzterer bot Toby an, dass er die Klinik verlassen könne, wenn er wolle. Doch dieser verneinte und gab an, dass er bleibe, wenn auch seine Geliebte dort bleiben würde. Was sie dann auch tat. Toby hatte sich dort mehr als unwohl gefühlt. Seine Briefe wurden einfach vom Professor einbehalten und gelesen und er fühlte sich von ihm auch beobachtet und verfolgt und wäre am liebsten geflohen. Da ist es doch sehr unrealistisch, dass er dort bleiben möchte, wenn er endlich mit seiner Geliebten ein neues Leben hätte anfangen können. Selbst, wenn diese Sequenz auch nur eine Wahnvorstellung von Toby gewesen wäre, so hätte er in seiner Phantasie mit seiner Geliebten die Klinik verlassen können und wenn es nicht real gewesen wäre, dann wäre er halt aufgewacht und hätte festgestellt, dass es leider nicht der Fall war und er immer noch dort festsitzt. Das hätte den Film jedoch deutlich besser gemacht.

Die zwei Sterne bekommt der Film von mir nur aufgrund von Robert Pattinsons Leistung als Schauspieler. Mein Fazit: Nicht sehenswert!
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am 5. Mai 2013
Ich finde den Film einerseits sehr gut und andererseits auch wieder unbefriedigend. Der Schluß ist mir persönlich zu unbefriedigend, aber vielleicht soll es absichtlich so sein. Die schauspielerischen Leistungen der Schauspieler sing wirklich gut, auch die Musik, und die Effekte sind gut gesetzt. Vielleicht sollte man das Buch gelesen haben, um dem Ganzen auf die Spur zu kommen und verstehen zu können, nach dem Film hatte ich mehr Fragen als mir lieb war und die sich auch aus dem Filmzusammenhang nicht erklären ließen.
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