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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12
4,8 von 5 Sternen
Like An Everflowing Stream [Vinyl LP]
Format: Vinyl|Ändern
Preis:25,84 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. April 2017
von Death Metal durch diese schnöde Welt. Einmal gehört und sofort verleliebt in die tiefen Growls und Gitarrenriffs. Death Metal der alten Schule.
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am 10. Juli 2003
Was die damaligen fünf Teenager auf CD/Vinyl verewigt haben, kann man getrost als eine der besten DM Scheiben überhaupt bezeichnen. Hier sind Klassiker wie Override Of The Overture, Dismembered und viele andere weit überdurchschnittliche Nummern drauf, die auch nach mehr als zehn Jahren nichts von ihrem Reiz verloren haben. Die blutverschmierten Jungs auf dem Backcover hatten damals schon Einiges auf dem Kasten, was sie in den einzelnen Songs auch tatkräftig beweisen. Immer ein gewisses Mindestpensum an Melodie und Eingängigkeit, und trotzdem werden bis zum Gehtnichtmehr Schädel gespalten.
Und auch wenn sie manchen stark an (frühe) Entombed erinnern, Dismember waren immer schon einzigartig, vor allem was die beinahe schon apathische Sturheit angeht, mit der die Band seit Jahren ihr Ding durchzieht. Alleine deswegen gebührt der Truppe Respekt, denn Dismember können mit Fug und Recht behaupten, als eine von wenigen Kombos der frühen 90er immer noch die Fahne des traditionellen schwedischen Death Metal hochzuhalten, und dabei auch noch heute erfolgreich zu sein.
Like An Ever Flowing Stream ist ein Manifest an Brutalität und zugleich verblüffender Eingängigkeit, das seinesgleichen sucht, und - meiner Meinung nach - bis heute nicht gefunden hat.
Fazit: Meilenstein - KAUFEN!!!
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TOP 500 REZENSENTam 1. Mai 2010
LIKE AN EVERFLOWING STREAM wird wohl auf Ewigkeit als eines der Alben in die Geschichte eingehen, mit dem die schwedische Death Metal Welle Anfang der 90er endgültig ihr Zenit erreichte - zumindest in kommerzieller Hinsicht. Immerhin landeten die damals noch blutjungen (sic!) DISMEMBER hiermit einen Megaseller, welcher sich auch 20 Jahre später prima verkauft und imemr wieder neue Hörer findet.

Gleichzeitig dürfte wohl ziemlich Einigkeit unter den Hörern bestehen, das dieses Album DISMEMBERS bestes Werk ist. DISMEMBER machen hier auch einfach alles richtig: die Songs sind ungestüm gespielt und (vor allem für damalige Verhältnisse) ziemlich roher Death Metal schwedischer Prägung, gehen aber dank der genialen Melodien sofort ins Ohr... DISMEMBER hatten immer ein Gefühl für die richtige Prise an Eingängigkeit (mache würden auch sagen Poppigkeit, was ja nicht mal zwingend schlecht sein muss), welche ihre Songs auch absolut autoradiotauglich macht. Matti Kärkis Organ ist hier noch sehr ungeschliffen und ein gutes Stück vom typischen ultratiefen Growling entfernt, er brüllt seine (splatterlastigen) Texte eher als das er sie knurrt.

Ein Highlight auszumachen fällt schwer - aber "Override Of The Overture" dürfte fraglos zu DEN Songs gehören, welche jeder Death Metal Fan in- und auswendig kennt.

Insgesamt: ein zeitloses Album.
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am 17. November 2010
Ein absoluter Klassiker aus der Pionierzeit des Death Metals. Like An Everflowing Stream bietet alles, was den schwedischen Death Metal Anfang der Neunziger auszeichnete: Die typische, leicht verwaschene Sunlight-Produktion, mindestens fünf Halbtöne tiefergestimmte Klampfen, messerscharfe Uptempo-Gitarrenläufe, mehrstimmige Harmony-Leads, straightes Snare/Hihat-Gepoltere (in diesem Falle auch mit leichten Timing-Schwankungen) und blasphemische Texte.

Produziert wurde dieses Soundinferno von fünf Bürschchen, von denen zum Zeitpunkt der Aufnahmen noch keiner 20 Jahre alt war und die sich auf dem Backcover-Foto mit Kunstblut vollschmierten. Doch gerade solche jungen Bands wie Dismember waren es, die die skandinavische Variante des Death Metals etablierten. Hier wurde nicht auf ausgefeilte Technik geachtet, sondern auf Aggressivität und Energie, stets verbunden mit einem Mindestmaß an Ohrwurm-artigen Melodien. Quasi die Grundzutaten einer jeden Iron Maiden-Platte, nur schneller und unsauberer gespielt, dafür mit einer Rotznäsigkeit vorgetragen, die den Etablierten der gerade abebbenden Thrash-Welle ordentlich Dampf machte. Und mit "Override The Overture" haben Dismember auf dieser Scheibe einen richtigen Evergreen verewigt, der auch heute noch zu den absoluten Standards eines jeden gelungenen Death Metal-Abends gehört.
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am 25. November 2009
"Like An Ever Flowing Stream" ist ein absoluter Killer und meiner Meinung nach eines der besten Death-Metal-Scheiben überhaupt.

Hier stimmt eigentlich alles. Geschwindigkeit, Brutalität und vor allem die genialen Melodien und supergeilen Riffs, die das Album vermutlich auch für Hörerschaften interessant machen, die mit Death-Metal eigentlich gar nicht so viel anfangen können; eine Art Einstiegsdroge.

Ein Album aus dem Jahre 1991. Anspieltipps: "Override Of The Overture", "Soon To Be Dead" oder "Dismembered".

Macht einfach nur Spass, hört es euch an, es wird euch gefallen...
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am 13. August 2002
Dies ist eine von den 90'er Jahre Death Metal-Scheiben, die einem echt einen auf die Ohren hauen. Sänger Matti Kärki und seine Jungs sind wohl ganz entspannt in das Sunlight Studio gegangen und haben einfach zusammen losgelegt. Jedenfalls ist es dieser Aspekt, der dieses Album so unverwechselbar macht, denn es klingt einfach nur roh, geradlinig und ohne große soundtechnische Nachbesserung, so als wenn die Jungs live vor einem spielen würden.

Gitarrentechnisch wird ohne viel Geschnörkel gleich alles zersägt, was im Weg steht. Dennoch wird ab und an die melodische Schiene über die Leadgitarre gefahren, bis wieder ein wildes Solo einsetzt. Fred Estby hämmert auf das Schlagzeug ein, dass man ihm fast die Sticks wegnehmen möchte, um die Trommelfelle zu schonen. Matti schreit in das Mikro, dass einem fast die Ohren abfallen und man ihm Baldriantropfen geben möchte. Nach 30 Minuten ist der Spuk dann vorbei und man kann sich nach diesem Metal-Gewitter wieder sammeln.

Tracks herauszuheben ist schwer, aber "And So Is Life", "Skin Her Alive" oder "In Death's Sleep" gefallen mir am besten.

Und genau das macht die Scheibe der fünf Schweden so gut, weil sie absolut unverfälscht, nicht überproduziert, aber dennoch gnadenlos und hart aus den Boxen dröhnt und im gesamten Songaufbau stimmig ist.
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am 6. September 2009
Anfang der Neunziger Jahre erlebte der Death Metal weltweit seine Blütezeit. Neben der schon etwas länger existierenden Florida-Szene um Death, Morbid Angel und Obituary hatte sich auch in Schweden mit Rückendeckung von Entombed auf dem "Left Hand Path" eine gewaltige Streitmacht formiert, die bereit war, alte Konventionen über Bord zu werfen, Neues zu wagen und die Grenzen des Extrem-Metals noch ein Stück weiter hinaus zu schieben.
Just in dieser Kreativphase schlug das Debüt der wie Entombed und Unleashed aus Stockholm stammenden Dismember im Untergrund ein wie die sprichwörtliche Bombe. Eher beeinflußt von End-Achtziger-Steinzeit-Heroes wie den gnadenlos durch den Karton rumpelnden Autopsy als von Rhythmus-Fetischisten wie Morbid Angel, sprengten die ungezügelten Dismember sämtliche Ketten und entfachten ein so gewaltig lärmendes Breitwand-Sound-Inferno, das das Echo auch heute noch überdeutlich zu vernehmen ist.
Vergeßt moderne Veröffentlichungen mit ihrem albernen getriggerten Drums sowie den leblosen Gitarren, die nicht als solche wahrzunehmen sind. Wer Lust auf richtig harte und echte Musik hat, der lege sich "Like An Everflowing Stream" zu, drehe die Anlage auf und lasse sich von den unfaßbar räudig dröhnenden, massiv wie eine Lawine auf den Hörer zurollenden Gitarren schlicht an die Wand blasen.
"Override Of The Overture" braucht genau 35 Sekunden, um fast alles zu zerbröseln, was nachfolgend insgesamt als Death Metal verkauft worden ist. Die restliche Zeit kann dann genutzt werden, eines der geilsten Lieder der Death Metal-History zu genießen: abwechslungsreiches Songwriting, Power-Midtempo-Parts und rohestes, aber immer sinnvolles Geschrote wechseln im Minutentakt, die markerschütternden Growls mit ihrem hohem Wiedererkennungswert, dazu der süchtig machende Schuß Schweden-Melodie in den Gitarren-Harmonien, kaum wahrnehmbar, aber gerade deswegen so intensiv: Hammer!
Danach geht es weiter, Schritt um Schritt, Schlag auf Schlag. Diese Scheibe kennt keine schwache Stelle und keine Abnutzungsgefahr. "And so is life" läßt die überbordenden Emotionen des Openers wieder aufleben, bevor mit "Skin Her Alive" ein absoluter Death-Metal-Klassiker, der Archetyp des kurzen, gewaltigen Uptempo-Schwedentod-Geschosses, folgt. Hier ist alles vorhanden, was der Beinhart-Fan zum Überleben braucht, unappetitlicher Text inklusive. Bleiben noch "Deathevokation" und "In death sleep" hervorzuheben, zwei zum Teil doomig-schleppende Epen mit Überlänge, düster und brachial, in ihrer todesmetalllischen Essenz nahezu unerreicht.
Dismember sind einfach die Götter des Old-School-Death-Metals. Nachfolgealben wie "Indecent And Obscene", "Massive Killing Capacity", aber auch gerade die grandiosen neueren Scheiben "Where Ironcrosses Grow" und vor allem "The God That Never Was" sollten als Beleg dafür unzweifelhaft ausreichen.
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am 12. Februar 2016
Wenn Du auf DM mit eindeutig europäischen Wurzeln stehst (spezifischer auf den nordischen Stil ) und dich die Transatlantischen Ergüsse aus den Staaten kalt lassen, dann bist Du hier genau richtig ! Immer eine meiner Liebsten gewesen und auch Soundmässig immer noch voll auf der Höhe der Zeit. Kein sonderlich komplexes Songwriting wie z.B. Grotesque, aber bretthart und geradeaus ! Für richtig harte Jungs und Mädels !
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am 1. August 2015
Auf die Knie! Die Scheibe ist einfach nur der Hammer! obwohl schon gut 20 Jahre alt sucht sie seinesgleichen - noch immer. Death-Metal vom feinsten in seiner Ur-form :-) Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Jeder der eine Ahnung von Death-Metal hat sollte die Scheibe sein eigen nennen! Pflichtkauf für Headbanger!
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am 9. Oktober 2012
Ach Schwedischer Death Metal...warum machst du es mir so schwer auf den Pauseknopf zu drücken...

Ja die schweden machen es mir nicht leicht ob Amon Amarth, Vomitory oder Dismember es knallt alles. Leider haben sich Dismember ca. vor einem Jahr aufgelöst...

Hier haben wir heute Dismember's erste volle CD und was gibts da zu hören? Death Metal wie er sein sollte diese CD leistet sich keine Fehler! Riffs die den nacken kribbeln lassen und Solo's die mich sofort zum Luftgitarren spielen animieren oder Luftschlagzeug kommt ganz darauf an was ihr bevorzugt ;)
Ohne die Bonus tracks ist das Album allerdings etwas kurz mit rund 31 minuten. Trotz des Mittlerweile dritten Re-Releases klingt die CD trotzdem nicht überproduziert oder zu klar. Es ist auch nach 21 jahren noch eine dreckige brutale Death Metal CD

Zusätzlich gibt es im Re-Release die Songs:
Deathevocation
Defective Decay
Torn Apart
Justifiable Homicide

Anspiel tipps:
Override of the Overture
Skin Her Alive
Deathevocation
Defective Decay

Wer richtigen Death Metal liebt besonders aus schweden und diese CD nicht hat sollte sich dieses werk sofort ins haus holen.
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