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am 28. November 2010
Wir haben diesen Ofen als Ersatz von unserem Altgerät (FIF, 9 Liter, Aldi) gekauft. Darauf beruhen natürlich auch die Pro und Kontras.
Laut Anleitung soll man den Ofen Vorheizen. Für mich bei einem Minibackofen nicht Akzeptabel, weil ich die Brötchen rein legen will und den Ofen mit Zeitschaltuhr starten. Und wenns Bing macht möchte ich die aufgebacken Brötchen haben.
Das habe ich auch so gemacht. Hat beim Billigprodukt auch funktioniert. Die Quittung habe ich umgehend bekommen. Schwarzgestreifte Brötchen
Pro:
- Isolierte Backofentür (zweifach Verglassung)
Kontra:
- Durch die 2 Quarzstrahler eine sehr schlechte Wärmeverteilung
- Nicht zuletzt durch die isolierte Tür haben wir keine 5 Brötchen in den Ofen bekommen

Fazit:
Wir haben das Gerät nach einmal Benutzen zurückgeschickt und einen 12 Liter Ofen mit 4 Quarzstrahlern gekauft.
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am 25. Juni 2017
Es ist echt witzig wie schlecht dieser Backofen ist. entweder verbrennt alles oder das essen ist noch Roh/ nicht fertig.
nach langer benutzung ist mir dann klar geworden, dass diese unbeständigkeit der Hitze nur an einem defekt liegen kann.
Die Vermutung.... der Temperatursensor muss kaputt sein ( oder irgendwas an der Regelung) so wie der Backofen im moment funktioniert bekommt man sein essen mal lauwarm oder ganz schwarzgebrannt.
ich empfehle jedem die Finger von dem Teil zu lassen.
Reklamationen kann man bei dem Ding auch so gut wie vergessen, da einem die Möglichkeit dazu in Amazon ( sowie auch beim Hersteller) beinahe unzugänglich gemacht wird.

jetzt kämpfe ich gerade darum mein verschwendetes Geld und essen irgendwie durch die Reklamation auszugleichen.
Wünscht mir viel Erfolg
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am 26. Oktober 2012
Ich bin ein sehr toleranter Mensch und ertrage viel ... Auch, was Produkte angeht, bin ich relativ aufgeschlossen und vergebe einiges, sofern ein Produkt nur seinen Nutzen halbwegs gut erfüllt.
Diesen Miniofen haben wir als Ersatz kurzfristig eingesetzt, weil unser eigentlicher Miniofen mit Umluft pünktlich zum Garantieende den Dienst eingestellt hat.
Pizza? Der Pizzastein ist zwar dabei, aber der Ofen ist viel zu klein, um darin halbwegs eine Pizza zuzubereiten.
Brötchen? Vergesst es! Das Experiment habe ich gerade hinter mir mit Brötchen dieser berühmten Konditorei von den Wiesen... Sie waren auf der untersten Schiene exakt 7 Minuten ohne Vorheizen im Ofen bei 130!! Grad. Und das Ergebnis? Wie ihr es schon in anderen Rezis hier gelesen habt... Die Seiten, die nach oben zu den Heizspiralen zeigten waren knackschwarz (Jawoll! Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als ich die Dinger eben aus dem Ofen zog!). Auch ich kann bestätigen, dass die Seiten der Brötchen dafür noch total labrig waren. Innen übrigens noch schön gefroren.
Der Ofen ist viel zu klein um eine halbwegs gleichmässige Hitze zu erzeugen.
Das erste Mal, dass ich so etwas hier bei Amazon sage: Finger weg! Das Produkt ist nicht die Hälfte des Geldes wert.
Zudem besteht durch die geringe Höhe akute Verbrennungsgefahr, wenn man die Brötchen so per Hand (wie man es sogar bei anderen, normalen Miniofen machen kann) aus der Röhre ziehen will, weil man oben anstößt.
Meine Empfehlung: Investiert ein paar Euro mehr und kauft euch ein etwas größeres Modell, auch wenn das Modell von diesem Hersteller hier, was die Verarbeitung anbelangt, eigentlich keinen schlechten Eindruck macht.
Grillhähnchen? Auch keine gute Idee. Dafür ist das Ding zu klein und die Hitzeverteilung zu unregelmässig.

Fazit: Spart euch das Geld für dieses Produkt. Legt etwas drauf, und kauft euch dafür etwas Ordentliches.
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am 7. August 2013
Dieser Minibackofen ist nicht ganz ohne...
Die Krümel beim Aufbacken der Brötchen können direkt auf die Heizschlangen geraten und was dann passieren kann, kann man sich ja denken.... - obwohl eine Schale dazugeliefert wurde.
Unpraktisch auch der Griff, den man erst anklemmen muss, um die Brötchen herauszuholen.
Auch die Rücksendung (über Hermes) des Artikels ist auch zufriedenstellend bzw. schlecht.
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am 26. Februar 2011
Ich muß meinem Vor-Rezensenten G. Halkenhäuser leider in allen Punkten zustimmen. So einen Mini-Backofen kauft man sich, um kleine Speisen, vor allem Brötchen oder Pizzastücke, schnell aufzuwärmen. Eine Aufheizzeit von 15 Minuten bei 250 Grad (so steht's in der Anleitung) ist dafür absolut inakzeptabel. Das macht niemand, denn da ist man ja mit dem großen Backofen noch schneller.

Auch ich durfte mich über schwarzgestreifte Brötchen "freuen", denn der Garraum ist viel zu niedrig für normale Brötchen. Aber auch ein Stück Pizza kann auf der Unterseite schwarzgebrannt werden, denn auch da ist der Abstand zum Heizstrahler zu gering. Daß es zwei Einschubhöhen gibt, ist eigentlich ein schlechter Witz bei dem winzigen Garraum.

Ich benutze schon seit vielen Jahren solche Mini-Backöfen als Alternative zu einem Toaster, aber so ein schlechtes Gerät hatte ich noch nie. Durch die schlechte Hitzeverteilung werden Brötchen in der Mitte schwarz, dafür bleiben sie an der Außenseite völlig weich, weil dort gar keine Hitze mehr ankommt.

Und nicht einmal mit Tricks läßt sich ein gutes Backergebnis erzielen: Ich habe versucht, Brötchen nur bei ca. 125 Grad zu backen und sie nach der halben Backzeit um 90 Grad zu drehen, um auch die weichen Seiten knusprig zu bekommen. Aber das funktioniert nicht, weil sich die Heizstrahler etwa nach der Hälfte der Zeit abschalten und nicht mehr angehen, es sei denn man dreht die Temperatur höher. Aber dann gibt es wieder Kohle statt Brötchen...

Fazit: Ein völlig unbrauchbares Gerät.
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am 4. Oktober 2012
Der Backofen ist bei uns seit 2010 in Gebrauch - besser steht bei uns rum.
Bin überrscht, das es den Ofen unter der gleichen Bezeichnung immer noch gibt.

Die Termperaturreglung ist extrem träge und ungenau.
Das beiliegenden Rost ist bei uns rechteckig und für runde Pizzen mit 24 cm Durchnessser
nicht geeignet, da der hintere Teil der Pizza keine Auflage hat.
Die Backofenklappe läßt sich wegen dem vorstehenden Griff nicht vollständig öffnen,
die untere Führung ist deshalb umständlich zu nutzen.

Ich kann nicht verstehen, warum Steba das Gerät nicht vom Markt nimmt.
Die Fehler sind Steba bekannt. Wir hatten zu Anfang einen Schriftverkehr mit Steba,
worauf wir einen neuen Hinweiszettel zur Bedienung bekamen.
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am 14. Januar 2013
Ich kann mich den negativen Kritiken nur anschließen. Dieser Backofen ist eine absolute Fehlkonstruktion. Trotz verschiedener Tricks ist es mir nicht gelungen, mein Brötchen ohne schwarze Zebrastreifen aufzubacken. Das liegt an den Quarzstrahlern, die jeweils oben und unten mittig angeordnet sind. Wie man da auch noch eine Pizza backen sol, ist mir schleierhaft. Wohlweislich fehlt auch dafür ein geeigneter Rost. Dieser Backofen geht wieder zurück.
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am 12. Januar 2013
Leider für meine Campingzwecke nicht geeignet. Eben mal schnell ein Aufback-Brötchen, wenn keine andere Möglichkeit, geht nicht. Durch die NICHT rundlaufenden Heitz Spiralen gibt es Brandstellen, da hilft auch kein ständiges aufpassen.
Die Lieferung und Rücknahme bei Amazonas kein Problem und einfach super. Sehr schnelle Bearbeitung.
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am 2. Dezember 2013
Leider muss ich meinen Vorgängern Recht geben. Der Minibackofen sieht durch seine gebürstete Edelstahloberfläche sehr edel und hochwertig aus. Leider ist der Garraum viel zu klein. Man verbrennt sich regelmäßig die Hände beim Herausnehmen des Backgutes. Durch die beiden Quarzheizstäbe, wird nur an der betreffenden Stelle Wärme erzeugt. Alles was etwas weiter vorn oder hinten im Backofen liegt, bekommt nicht genug Wärme ab und wird daher nicht richtig gebacken. Ich habe es nach längerem probieren geschafft, dass meine Tiefkühlbrötchen komplett heiß und dabei nicht verbrannt sind. Allerdings habe ich dafür einige Zeit gebraucht und eindeutig zu viele Brötchen verkohlt entsorgen müssen. Kleine Pizzen passen zwar in den Garraum, weil dieser nach hinten ausgestellt (halbrund) ist. Aber da die Wärme nur in der Mitte erzeugt wird, sind die Ränder weich und nicht gar, während die Mitte verbrennt. Man kann den Backofen tatsächlich nur für überbackenen Toast und Tiefkühlbrötchen nutzen. Mein alter Backofen hatte an der Oberseite eine Heizspirale, welche die Wärme gut über das gesamt Gargut verteilt hat. Das wäre für die Weiterentwicklung dieses Backofens äußerst empfehlenswert.
Für den derzeitigen Preis absolut nicht zu empfehlen.
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am 13. Januar 2015
Den negativen Kommentaren kann ich auf keinen Fall Recht geben!
Wir hatten nun, leider, ein 30 Jahre altes Gerät in den Keller verfrachtt und wollten nun einen neuen
Minibackofen, der die gleiche Grösse in etwa beinhaltet. Dies wurde mit diesem Gerät realisiert.
Warum schreibe ich das vorab? Wer es gewohnt ist, mit einem extrem kleinen Minibackofen zu hantieren,
kennt die Tücken und weiss, wie schnell Brötchen verbrannt werden.
Mit diesem gerät gelang uns das Bröthcen aufbacken auf Anhieb. Vergesst die Beschreibung und nutzt, wenn
vorhanden die Erfahrung. Wie es immer gelingt: bei ca. 175°C und volle Backzeit von 15 Mnuten werden tiefgekühlte
Brötchen gold braun und richtig knusprig. Brötchen Raumtemperatur ca. 175°C und ca. 8 Minuten. Selbst Tost mit Schinken,
Ananans und Käse ca. 8 Minuten und Heiztemperatur 200°C und es gelingt genauso. Pizza backen wir im grossen Ofen auf dem Stein bei 240° C, nicht aber in dem kleinen Steba- Backofen.
Daher für unsere Zwecke empfehlen wir diesen Ofen hundertprozentig.
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