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am 17. Februar 2010
Seit ich im Buch "Thomas Hampson in seinen schönsten Opernrollen" über diese Inszenierung (damals in Chicago) gelesen habe, war mein Interesse an dieser Oper und an dieser Inszenierung geweckt. Um diese Oper überhaupt kennen zu lernen, habe ich mir eine andere DVD gekauft, welche leider eine sehr unübersichtliche Inszenierung ist. Als die Ankündigung nun dieser Inszenierung der MET von 2008 herauskam, habe ich mir diese DVD sofort gekauft und ich habe es nicht bereut. Es ist eine stimmige, wunderschöne Inszenierung. Es gibt ein sehr schönes Bühnenbild, Rene Fleming ist eine wunderschöne Kurtisane in herrlichen Roben, Thomas Hampson ein wild aussehender Mönch und die Inszenierung ist klar, man weiss am Schluss der Oper, um was es geht. Auch die Besetzung aller Rollen, auch der Nebenrollen, ist wunderbar und die Hauptdarsteller (Rene Fleming als Thais, Thomas Hampson als Athanael und Michael Schade als Nicias) singen nicht nur wunderbar, sondern spielen absolut glaubwürdig. Ein absolutes Highligth ist die "Medidation", wunderbar von David Chan auf der Solovioline gespielt. Nicht unerwähnt bleiben darf das wunderschöne "Terzen-Duett", eines der schönsten Liebesduette überhaupt, wunderbar innig gesungen von Rene Fleming und Thomas Hampson.
Eine insgesamt schlüssige, straffe, spannende Inszenierung. Die Klangqualität ist hervorragend.
Als kleines Bonbon gibt es am Ende der Szenen einen Blick hinter die Kulissen und man kann einen schönen Einblick gewinnen über die riesge Bühne der MET und kann zusehen, wie die wirklich riesigen Kulissen aufgebaut werden.
Außerdem gibt es noch zu Beginn eines jeden Aktes eine Einführung von Placido Domingo und einen Bonus, nämlich ein Interview mit Rene Fleming und Thomas Hampson, welches allerdings leider keine Untertitel hat, so dass man gut englisch sprechen muss, um es zu verstehen.
Alles in allem eine DVD, welche Opernliebhaber unbedingt besitzen sollten, sie verspricht einen wunderbaren Opernabend!
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am 17. Februar 2011
Ich habe die vorliegende Aufführung vor geraumer Zeit als Liveübertragung im kino gesehen, und war so begeistert, daß ich mich freue, jetzt auch die DVD zu besitzen. Im Kino ging gleich zu Beginn der Übertragung ein Raunen durch das Publikum, denn der Gastgeber des Abends war niemand anderes als der Altmeister persönlich: Placido Domingo hat die Interviews in den Pausen geführt und die Oper vorgestellt.
"Thais" wurde an der MET zum letztenmal 1978 gespielt, damals mit der amerikanischen Sopranistin Beverly Sills in der Titelrolle
Die Handlung:
Ägypten im 4. Jahrhundert n.C.
Der Mönch Athanael gehört einer urchristlichen Religionsgemeinschaft an und führt mit seinen Glaubensbrüdern ein asketisches Leben in der Wüste.
Er ist besorgt, da er glaubt, daß Alexandria, seine Heimatstadt, in Sünde versinkt. Urheberin ist für ihn die Kurtisane, Tänzerin und Venuspriesterin Thais.
Nach einer Vision glaubt er sich berufen, Thais zum Christentum zu bekehren und zieht gen Alexandria.
Er trifft Thais im Hause seines alten Schulfreundes Nicias, dessen (bezahlte) Geliebte sie zur Zeit ist. Auf einem Fest im Hause Nicias' macht Thais sich zunächst lustig über den Fanatiker, der ihr ihre Sündhaftigkeit und die Leere ihres Lebens ins Gesicht schleudert.
Es gelingt Athanael nach einigen Bemühungen schließlich, Thais zur Umkehr zu bewegen. Sie flieht mit ihm aus Alexandria. Nach einem Marsch durch die Wüste bringt er sie in ein Kloster, in dem Thais für ihre Sünden büßen und fortan leben will.
Zurück bei seinen Mitbrüdern findet Athanael keine Ruhe: er, der seine Körperlichkeit, seine Sexualität immer verleugnet, ja verdammt hat, wird von Visionen gefoltert: er kann Thais Schönheit, ihre erotische Ausstrahlung nicht vergessen.
Als er erfährt, daß Thais nach drei Monaten unentwegter Buße, ohne Schlaf und Nahrung, in ihrem Kloster im Sterben liegt, eilt er fort um sie zu retten. Der sterbenden Thais sagt er, daß er sich geirrt habe, es gäbe keine göttliche Liebe, keinen Himmel, kein ewiges Leben. Das einzige was zähle, sei die irdische Liebe, jene Liebe, mit der Thais ihr Leben verbracht habe. Thais kann ihn im Fieberwahn nicht mehr verstehen, spricht von der gemeinsamen Reise durch die Wüste, von dem, was Athanael für sie getan hat. In ihren letzten Augenblicken sieht sie den Himmel offen. Mit den Worten "Ich sehe...Gott..." stirbt sie, während Athanael gebrochen, verzweifelt, gescheitert, zurückbleibt.

Mir hat die Aufführung damals wie gesagt sehr gut gefallen, die Inszenierung war nicht übermäßig originell, aber große Regieexperimente sind aus der MET in aller Regel sowieso nicht zu erwarten, und das kann ja auch sein Gutes haben...

Renee Fleming war großartig, sie hat in einem kurzen Gespräch vor Beginn gesagt, das "Thais" eine von etwa vier Rollen ist, bei denen sie das Gefühl hat, daß sie wie für sie geschrieben sind, so perfekt passe sie zu ihrer Stimme.
In der Tat fand ich sie als Thais wunderbar, ich denke, die Rolle verlangt alles von ihr, was sie stimmlich zu bieten hat: glitzernder, "glamouröser"" Gesang bei ihrem ersten Auftritt, große emotionale Ausbrüche in jener Szene, in der sich ihre Verwandlung zu vollziehen beginnt, berückende Pianopassagen im 2.Teil und am Ende der Oper. Auch optisch war sie absolut glaubhaft: während sie für eine blutjunge Violetta Valery m. E. eigentlich schon etwas zu reif ist (und das Drama dadurch einen anderen Akzent bekommt als beabsichtigt), ist sie als erfahrene, reife, herausfordernd sinnliche und in allen erotischen Künsten bewanderte Kurtisane umwerfend und man gut verstehen, daß Athanael ihr Bild nicht aus dem Kopf bekommt.

Michael Schade als Athanaels Schulfreund Nicias hat mir gut gefallen: er hat so einfühlsam und schön gesungen wie ich das von ihm gewohnt bin, außerdem mag ich es, daß er seine Rollen oft mit einem Hauch Ironie versieht, so auch hier. Jedoch klang er in den Höhen manchmal ein wenig grell, das habe ich sonst von ihm noch nicht gehört. Im Übrigen habe ich den Eindruck, daß ihm Mozart mehr liegt als Massenet, dennoch: auch er war wirklich hörenswert.

Schade hin, Fleming her, der Star des Abends war für mich Thomas Hampson, allerdings weiß ich, daß nicht wenige Kenner der französischen Oper seinen Gesang unangemessen dramatisch fanden und der Ansicht sind, daß er dem französischen Stil nicht wirklich gerecht geworden ist, allerdings werfen das viele Leute vielen Sängern vor, und es ist die Frage, ob das immer so ganz ernst zu nehmen ist...
Ich kann das jedenfalls nicht wirklich beurteilen und nur sagen, daß ich seine (musikalische und szenische) Interpretation ungeheuer beeindruckend fand. Athanael ist in ca. 95 Prozent aller Szenen auf der Bühne anwesend, davon singt er in Hampsons Interpretation die meiste Zeit laut bis sehr laut und enorm kraftvoll. Nicht, weil Hampson das nicht anders könnte, sondern weil Atahanel ein lauter Mensch ist: ein religiöser Eiferer, ein Fanatiker (Hampson nennt ihn sehr zu Recht "Fundamentalist"), und wie alle Fundamentalisten muß er permantent brüllen um die Menschen von dem zu überzeugen, was er für den rechten Weg, die einzig gültige Wahrheit hält -und um seine eigenen inneren Stimmen und Dämonen niederzuschreien. Es mag sein, daß das musikalisch problematisch und stimmlich gefährlich ist, ich fand es allerdings sehr stimmig und glaubhaft ihn so darzustellen. Es gibt für Athanael nur sehr wenige lyrische Momente, einen davon während er mit Thais durch die Wüste wandert und er der völlig Erschöpften Wasser und Obst bringt, um sie zu stärken. Hier gibt es einen leiseren Moment, in dem Athanael sich von einer weicheren, mitfühlenden Seite zeigt.
Einen ähnlichen Augenblick gibt es vorher, als er im Gespräch mit Thais, die panische Angst vor dem Tod und der Vernichtung hat, dieser erzählt, was Gott zu bieten hat, wenn sie Ihm folge: ewiges Leben. Es gibt sie also, Athanaels leise, weiche Seite, aber er läßt sie die meiste Zeit über nicht zu Wort kommen. Es ist wirklich phänomenal wie Hampson diese enorm dramatische, kraftvolle Rolle bewältigt, ohne sie zu zerbrüllen. Zumindest sehe ich das so, aber wie gesagt: ich weiß durchaus, daß manche seine Interpretation problematisch fanden.
Auch darstellerisch hat er mich überzeugt: man merkt diesem Athanael auch körperlich an, daß er ständig unter Strom steht, sich vermutlich nicht mal im Schlaf wirklich entspannt.
Ich will ja nicht geschmacklos werden, aber wenn einer einen Besuch bei einer erfahrenen Kurtisane dringend nötig hätte (und das schon seit Jahren), dann er...
In der Kinoübertragung hat er sich in einer Pause
die Zeit für ein kurzes Interview mit Domingo genommen und unter anderem den traumschönen Satz gesagt, daß er besonders die Charaktere zu spielen liebe, die stets glauben, Gott in der Hand, im Kopf und im Herzen zu tragen, und die doch alles negieren, was Seine Schöpfung ausmacht und was Er geschaffen hat. Genauso einer ist Athanael.

Ein großer Schwachpunkt der Inszenierung ist leider, leider ausgerechnet die Sterbeszene. Musikalisch ist die Szene wunderschön und Renee Fleming stirbt durchaus ergreifend, aber ein wenig seltsam ist es schon, daß eine Frau die sich drei Monate lang zu Tode gefastet und kaum geschlafen hat wie eine Heiligenstatue auf einem Thron sitzt, eine Designerrobe trägt und von langem, glänzendem, frisch geföhntem Engelshaar umflossen wird.
Das sieht hübsch aus, gibt aber definitiv Abzüge in der B-Note.
Im Originallibretto ist Thais in dieser Szene nackt, es ist die Nacktheit der wieder gefundenen Unschuld, die sich völlig von Thais' früherer Zurschaustellung ihres Körpers unterscheidet, und es ist jammerschade, daß dies in der Regie nicht zumindest angedeutet wurde

Ich bin sehr froh, daß ich die Gelegenheit genutzt habe, diese selten gespielte Oper zu sehen freue mich, daß die Aufführung jetzt auch auf DVD zu haben ist. Erwähnt werden sollte noch der junge Konzertmeister des Orchesters, der die Solovioline in der "Meditation" traumhaft schön gespielt hat und dafür am Schluß auch vor den Vorhang durfte.
33 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Vielen Klassiklaien fällt beim Namen Jules Massenet (1842-1912) zu allererst die "Méditation" aus seiner Oper "Thaïs" ein. Wenige aber, die die Oper wirklich kennen. Das zeitgenössische Publikum nahm das Stück nur lau auf, und die Kritik zerriss es in Fetzen, bezeichnete es als ein Werk hinteren Ranges. In der Tat weist das Werk, das auf einer Novelle von Anatole France basiert und nach einem Libretto von Louis Gallet konzipiert ist, textliche Schwächen auf, die auf den Hörer mitunter äußerst befremdlich wirken. Massenet allerdings vorzuwerfen, er habe hier nicht sein Bestes gegeben, ist sicherlich verfehlt, indes er hier einige seiner schönsten Momente findet, und das nicht nur mit der "Méditation". Einige der Arien, vor allem gegen Ende, laden die Komposition mit einem Gros an Spannung und Dramatik auf, die über die Mängel der sprachlichen Gestaltung hinwegsehen lassen.
Auch die Handlung ist alles andere als schnulzig oder abgeschmackt, wie es die zeitgenössische Kritik empfand und wie es - zugegebenermaßen - am Anfang des Stückes scheint. Thaïs ist eine Kurtisane aus Alexandria und unbeschreiblich schön, so dass sich jeder in ihren Bann gezogen fühlt. Der Mönch Athanaël hingegen ist weniger an fleischlichen Lüsten interessiert, sondern möchte Thaïs zum Glauben bekehren und sie von ihren Sünden läutern. Während sich die Schöne in der Öffentlichkeit über Athanaëls Worte lustig macht, ist sie sich insgeheim ihrer Überzeugungen doch weniger sicher. Sie folgt schließlich dem Mönch in die Wüste, der sich bereits unsterblich in Thaïs verliebt hat. Auch nach der Trennung kreisen seine Gedanken nur um die schöne Kurtisane aus Alexandria. Als diese zu sterben kommt, eilt Athanaël ins Kloster, wo Thaïs bereits entrückt ist. Er schwört seinem Glauben und all seinen Überzeugungen ab, doch Thaïs sieht nur noch das himmlische Glück, ist jetzt eine Heilige geworden. Am Ende treffen sich ihre Worte, die einen voll fleischlichen Verlangens, die anderen frommen Herzens.

Die vorliegende MET Einspielung stammt aus dem Jahre 2008 und erfreut sich folglich bester Ton- und Bildqualität. Die Rolle der Thaïs übernahm Renée Fleming, Athanaël wird von Thomas Hampson gespielt. Begleitet werden die beiden vom Metropolitan Opera Orchestra unter der Leitung von Jésus López Cobos, Chorus and Ballett. Sowohl die gesangliche als auch die schauspielerische Leistung der Akteure ist hervorragend. Überrascht war ich vor allem von Thomas Hampson, den ich bislang nur als biederen Interpreten von Mahler Liedern kannte. Seine Vorstellung auf dieser DVD ist herausragend und authentisch. Renée Fleming als Thaïs ist hinreißend. Nicht nur ihre üppigen Kleider, sondern auch ihr bewegender Gesang und ihr facettenreiches Spiel fesseln den Zuschauer. Aber auch alle anderen Sänger zeichnen sich durch einen glasklaren Gesang und eine überdurchschnittliche Aufführung aus.
Hinzu kommt der brillante Orchestervortrag. López Cobos spornt seine Spieler zu Höchstleistungen an, wie man es von der MET gewohnt ist. Farben- und pointenreiches Spiel vereinigt sich mit absoluter Textreue, Farbenvielfalt und Nuancenreichtum. Dabei versteht es López trefflich, eigene Akzente zu setzen, die jedoch niemals der Authentizität, der Differenziertheit und der vollkommenen Transparenz im Wege stehen. Der Konzertmeister David Chan macht die "Méditation" zu einem unvergleichlichen Leckerbissen.
Zuletzt gilt es, dass üppige, prächtige Bühnenbild zu loben, das gemäß der Aufführung zwar konventionell und traditionell gehalten ist, aber umso mehr die ästhetischen Grundsätze der Metropolitan Opera zur Schau stellt und sich gelungen der Handlung anpasst.

Fazit: Eine ausgezeichnete Einspielung, bis in den letzten Winkel ausgelotet und durchdrungen! Das ausgewählte Bonusmaterial rundet das rundum gelungene Programm perfekt ab.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2012
Eine traditionelle, bildopulente Inszenierung, im gängigen Ausstattungstil, der an der Met zu Hause ist. Also optisch alles , so wie es der mehrheitliche Operngeniesser liebt.
Von der sängerischen Besetzung ist auf ganzer Ensemblebreite nur erste Klasse zu verzeichnen. Fulminant die Rollenporträts von Thomas Hampson als Athanael und Renee Flemming als Thais. Thomas Hampson wieder in glänzender singschauspielerischer Gestaltung, die Emotion und Intellekt verbindet. Einer der intelligenten Sänger, was man so ja nicht als Regelfall bezeichnen kann. Renee Flemmings Mezzo als Thais, betörend strömend, ein Ereignis, stimmlich die personifizierte Thais. Auch Michael Schades Niceas ganz hervorragend.

Jesus Lopez-Cobos dirigiert farbstark.

Von den beiden anderen Inszenierungen, die zur Zeit auf dem Markt sind, ist diese sängerisch die erste Adresse. Die beiden anderen Inszenierungen sind spektakulärer. Letztlich Geschmacksache. Wenn man bei dieser Inszenierung Kritik anbringen könnte, so wäre das, im eigentlich zu "schrecklich" schönem Schlußambiente zu sehen. Aber emotional ist das natürlich berührend. Wer also einen "schrecklich" schönen Opernabend geniessen möchte, sollte hier fündig werden, denn die Oper ist ja nicht sehr bekannt. Einfach zum "Sterben schön". Eigentlich wäre diese Oper ein Publikumsmagnet und könnte für ausverkaufte Häuser sorgen.
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am 4. Juli 2010
Hier stimmte einfach alles! Sowohl die Personen, ihre Stimmen, Regie, Kulissen, Kostüme, Frisuren (Thais wunderbare Locken!!!) bieten einen herrlichen Opernabend, welchem ich auch nicht die geringsten Abstriche zuordnen würde. Das Paar Fliming / Hampson ist sowohl stimmlich wie auch darstellerisch absolute Spitze! Die Handlung möge vielleicht nicht unseren Gedanken entsprechen. Aber das Thema ist verständlich, korrekt und sicher dem damaligen Zeitgeist entsprechend dargestellt. Fazit: Sehr zu empfehlen, kein "moderner Schnickschnack". Ein Lob der Met. diese selten gespielte Oper jetzt (2008) so toll umgesetz zu haben.
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am 6. Oktober 2013
Eine Aufnahme , die jeder Opernfan in seiner Sammlung haben sollte. Eine hervorragende Einspielung aus der Metropolitan Opera New York.
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am 2. Januar 2013
Zu empfehlen
.Eine seltengegebene Oper, die jedoch sehr schön ist. Diese Produktion ist auch bemerkenswert und Renée Fleming
und Thomas Hampson sind in der Rolle hervorragend.
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am 4. Februar 2017
alles bestens gelaufen ! Eine sehr anspruchsvolle Aufführung. Die Aufführung in der Metropolitan Opera bürgt einfach für Qualität in Bild und Ton.
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am 16. Januar 2011
Ich bin von dieser Inzenierung hingerissen.
Einfach alles stimmt hier, und nicht nur auf der Bühne, unbedingt möchte ich auch die exzellente Darbietung des Orchesters erwähnen.
Zusätzlich bereichert wird die DVD durch die Aufnahmen die in den Pausen die Aktivitäten auf der Bühne und hinter den Kulissen zeigen.
Alles in Allem, ich möchte diese DVD jedem Opernfan dringend empfehlen.
Ein ganz sicher unvergessliches Erlebniss der ganz besonderen Art.
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