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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
23
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am 26. Februar 2006
Matt Bianco war schon mit seinem 80er Album >Who side are you on< gut für Songs, die erfrischend anders und zeitlos gut sind. Doch was er hier (wieder) zusammen mit Basia produziert hat ist wirklich ein Hit nach dem Anderen. Die Arrangements sind ausgereifter, gehen sofort ins Ohr und verleiten dazu, die Lautsprecher auszureizen. Der unverwechselbare Stil zieht sich glücklicherweise durch die ganze CD und läßt bei keinem Song Langeweile aufkommen. Ein JazzSwingSambaLatin Feuerwerk, das Seinesgleichen sucht und ein Rätsel, weshalb davon im Radio nichts zu hören ist. Fraglich, wie jemand darauf kommt, diese CD mit >Easy Listening< oder Fahrstuhlmusik zu verwechseln. Genau diese Sparten von TeenyPopEinerlei höre ich schon jeden morgen, wenn ich das Radio einschalte. Matt liefert Musik vom Feinsten und nur top Songs, die jeden Cent wert sind. Blind kaufen ausdrücklich empfohlen.
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am 2. Juli 2004
Basia, Mark, Danny, good to have you back !! Also, das ist wirklich eines der erfreulichsten und schönsten Comebacks der letzten Jahre. Ich erinnere mich noch so gut an das Debut Album von "Matt Bianco" Anfang der 80er Jahre. Mit Songs wie "Half a minute", "Get out of your lazy bed" oder den Instrumentals "Matts Mood I+II" haben sie eine ganze Generation zum Swingen gebracht. Es war damals der Anfang einer Swing-Pop-Zeit, auf die dann Leute wie Sade Adu oder auch Victor Laszlo sehr erfolgreich aufsprangen. Nach den ersten Erfolgen ging die Band leider auseinander, Mark Reilly versuchte weiter unter dem Namen "Matt Bianco" sein Glück, Basia und Danny mühten sich redlich unter dem Namen "Basia" an alte Erfolge anzuknüpfen.
Ich muß zugeben, daß ich damals bei "Basia" blieb, weil ich ihre Stimme einfach toll fand - ein "Matt Bianco" ohne Basia war für mich kaum vorstellbar.
Nun ist man also wieder "zusammen". Glückwunsch und Hut ab - denn das Album ist sehr hörenswert, erinnert an alte Zeiten, zeigt aber auch, daß die Drei nichts VERlernt und eher DAZUGElernt haben. Anspieltipps: "Ordinary day", die erste Single - und auch "Ronnies Samba". Aber eigentlich fällt kein Titel qualitativ ab. Die Scheibe ist sehr schön durchhörbar, die Stimme von Basia ist immer noch wunderbar angenehm, es macht einfach Spass zuzuhören. Die Band erinnert im Rahmen des Albums übrigens auch an ihren alten Saxophonisten Ronnie Ross, der vor rund 10 Jahren gestorben ist. Sie haben alte Solo-Sax-Aufnahmen von ihm ausgegraben und in drei ihrer neuen Titel eingebaut. Eine sehr schöne Geste an einen tollen Musiker !
Einziges Manko der Scheibe und daher "nur" 4 Sterne: Die Laufzeit von gerade mal 45 Minuten ist doch ein wenig "mau". Ist mir zwar lieber als noch 4 Fülltitel, die nur Schrott sind, aber ich bin mir sicher Basia, Danny und Mark hätten schon durchaus noch Energie für 15 Minuten "mehr" mit gleicher Qualität gehabt. Naja, vielleicht auf der hoffentlich nächsten CD.........;-)
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am 28. Juli 2004
Gegen Ende meiner Schulzeit Mitte der 80er war in der Musikszene das, was man damals PopJazz, CoolJazz oder London Style nannte, mächtig angesagt, da waren Sade, Working Week, Everything But The Girl, das legendäre Style Council - und als Krönung der wirklich unbefangenen Gute-Laune-Musik Matt Bianco. Nach dem ersten Album startete Basia, die schon mit "Half a Minute" auf ihre Qualitäten aufmerksam gemacht hatte, eine leidlich erfolgreiche Solokarriere, in der sie in drei Alben dem ursprüngliche Matt Bianco Sound bis zu dem reifen und vorzüglich gelungenen "Sweetest Illusion" treuer blieb als das, was von Matt Bianco nach ihrem Weggang übrig geblieben war, und den man ab dem vierten Album allerspätestens kaum noch als Matt Bianco erkennen konnte - für mich endete Matt Bianco bereits mit dem durchwachsenen dritten Album. Aber es gab ja Basia!
Das diese Akteure sich zwanzig Jahre später wieder zusammenfinden war für mich die freudige Überaschung schlechthin in diesen tagen, als ich es bemerkte; und um es auch klar zu sagen: das Album ist gut, es ist richtig gut gelungen. Nur eben zwanzig Jahre danach - es fehlen die typischen Beats der 80er, es ist alles etwas weicher, runder, harmonischer, aber auch reifer und erfahrener, abgeklärter, aber es hat eben auch nichts von seiner Leichtigkeit und unverkrampften, ansteckenden gute Laune verloren, und es bietet musikalische Qualitäten in seinen Arrangements, die dem üblichen Radiogedudel für die Youngsters :) doch bei weitem abgehen.
Was ich als eine Stärke sehe, daß man trotz zwanzig Jahren und dieses Reifungsprozesses immernoch mühelos Matt Bianco erkennen und heraushören kann, wird allerdings, so fürchte ich, auch zugleich die Ausssichten des Trios für die Zukunft dämpfen, denn diese Musik, so gut sie auch ist, ist heutzutage einfach nicht in, und wird deshalb wohl nicht allzuviele Käufer finden. Diejenigen, die zugreifen, werden zumeist den Kauf aus Erinnerung an frühere Zeiten tätigen, aber die jüngeren, die die 80er nicht erlebten, für die ist Matt Bianco eben kein Begriff. Ich freue mich riesig, ich wünsche dem Trio den Erfolg, und das Album überzeugt mich voll und ganz, aber ich bin skeptisch, was den kommerziellen Erfolg angeht. Sollte er meinen Unkenrufen zum Trotz dennoch kommen, kann das nur gut sein! Zu gönenn wäre es dem trio allemal.
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am 25. August 2005
Bei dieser CD kann ich einfach nicht anders und schreibe eine - meine erste - Rezension.
Ich verfolge die Entwicklung von Matt Bianco seit den frühen Achtzigern und bin mit den Jahren ein begeisterter Anhänger der Musik von Matt Bianco geworden.
Umso enttäuschter war ich, als u.a. Leadsängerin Basia die Gruppe verließ und Matt Bianco immer mehr in die Mainstream-Pop-Richtung abdriftete. Die Musik verlor ihr "gewisses Etwas".
Ich war sehr überrascht, als ich hörte, dass sich die ursprüngliche Formation im letzten Jahr wieder zusammengetan und eine CD aufgenommen hatte.
Meine hohen Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Diese CD beweist, dass eine Gruppe auch nach so langer Trennung nahtlos an ein erfolgreiches Erstlingswerk anknüpfen kann - sowohl qualitativ als auch stilistisch. Die Songs sind zum zuhören, träumen, geniessen als auch zum tanzen oder als Untermalung ein Highlight erster Güte. Vor allem Basia stellt endlich wieder einmal ihre stimmliche Leichtigkeit unter Beweis und trägt so zum Hörspass bei.
Diese CD wird mir mit ihren feinen Latino-Elementen und wunderschönen Stücken wie "Ronny`s Samba" etc. immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das "gewisse Etwas" ist wieder da - Matt Bianco sei Dank.
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am 10. November 2004
..aber eine die es in sich hat!
MATT BIANCO haben wieder eine CD in Originalbesetzung aufgenommen. Das weckte mein Interesse. Die damit verbundenen Lobeshymnen betrachtete ich zuerst an reines PR. Wahrscheinlich eine Neuauflage von "Whose side are you on" - dem fantastischen Debutalbum. (Und tatsächlich: "Half a minute" ist auch drauf, es heißt jetzt "Ronnie's Samba").

Doch meine anfängliche Skepsis wich schnell. Zu genial sind die Arrangements, zu mitreißend die Songs und wenn Mark Reilly ins Mikrofon haucht, erinnert das sogar an Zeiten von Sergio Mendez und Brasil '66 - doch das ist nur eine Facette von Matt Bianco.
Musikalische Hänger hat diese CD eigentlich keine. Sie ist ausgereifter als das Debut von 1984. Doch was soll ich sagen: Wer "Whose side are you on" gut fand, wird diese CD lieben.
Absolute Knaller sind sicherlich Ordinary day, Golden days, Ronnie's Samba und Matt's Mood III. Aber im Prinzip ist die CD aus einem Guß, so dass jedes Stück für sich ein kleines Wunder- und Meisterwerk ist.
Fazit: Diese CD hat das Zeug zum Meilenstein. Schade eigentlich, dass nur 10 Lieder drauf sind. Aber wozu hat mein CD-Player eigentlich Repeat...?
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am 18. August 2004
Als glücklicher Besitzer eines SACD - Players komme ich in den Genuss eines ohrenschmeichelnden Klanges. Das gefällt mir.
Die Musik ist für Mainstream - Jazz - Liebhaber oder oder Jazz - Anfänger oder Leute, die schon damals gerne Matt Bianco gehört haben oder Soft - Latin - Liebhaber oder aber auch Leute, die einfach nur gute summer - music hören wollen ganz hervorragend geeignet. Für eine ganze Plattenlänge reicht meine Konzentration bei dieser Musik nicht, aber eben so für nebenbei ist es super, im Hintergrund, mit einem cuba libre in der Hand, in der Sonne, oder im Auto, oder eben weil's so schön klingt und richtig gut gemacht ist. Nur halt für meinen Geschmack ein wenig zu glatt. Aber gut glatt. Kaufempfehlung!
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am 5. Oktober 2009
Beim durchhören von einem ClipInc Mitschnitt vom Sender SWR1 bin ich bei einem Titel gelandet, bei dem der Musik Tag gefehlt hat. Dachte mir, hey, cooler Sound, hat Ähnlichkeit mit Matt Bianco. Hab dann in der Playlist von SWR1 recherchiert und tatsächlich, Matt Bianco, Ronnie's Samba wurde gespielt. Ja sapa lot, haben die etwa ein neues Album draußen? Bei Amazon nachgeschaut und bingo. Was für ein grandioses Come Back. Alles toll arrangiert, unverkennbar Matt Bianco aber doch weiter entwickelt und gereift. Das ist nicht einfach nur ein Aufguss, um mal schnell ein paar Euro einzusammeln, weil zwischenzeitlich die Kohle verjubelt ist. Nein, das hat Hand und Fuß. Das ist für mich die (Wieder-)Entdeckung des Jahres. Bei YouTube gibt es ein paar Auftritte (z.B. bei Anke Engelken auf SAT1), da wirken Sie stimmlich sehr schwach und ängstlich aber im Studio ist alles Perfekt eingefangen. Grandios, von diesen feinen Rhythmen wollen wir mehr hören.
Es ist echt ein Skandal, dass dieser CD von den Rundfunksendern so wenig beachtung geschenkt wird. Dafür sollte man denen die Gebühren kürzen ;-). Die CD wird bei mir angeschafft, soviel steht fest.
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am 29. Juni 2004
Matt Bianco legen hier eine Reihe wunderschöner, unaufdringlicher Songs vor, die sich trotz ihrer grundsätzlichen Coolness schon nach zwei oder dreimaligem höhren fest im eigenen musikalischen Kosmos festsetzen.
Herrlich dieser frische, gelassene Bossa Nova mit gelegnetlich sanftseidigem Bariton-Sax, im Wechsel mit leicht swingendem Sound, der sozusagen "Gute-Laune-Impulse" setzt.
Die Instrumentierung ist eher sparsam, aber sehr evizient. Das Keyboard wird weniger als synthetisches, sondern als organisches Instrument wahrgenommen, was meiner Auffassung nach für den hohen musikalischen Stand des Musikers spricht. Auf dessen sensieblen Soundflächen tummeln sich voll wohliger Gelassenheit akustische Gitarren oder die Stimmen der anderen Bandmitglieder.
Viele Gastmusiker tragen zum Gelingen dieses Projekts bei. Saxaphone, Flutes und auch Trompete. Dabei verstehen die Musiker, sich mit hoher Sensibilität in den filigranen Sound einzubringen. Die Rhytmusgruppen spielen vor allem leichten Latin, was bei aller Coolness der Musik, diese dann doch lebendig und farbig hält.
Wer also spät abends von der Arbeit/dem Baggersee/der Radtour nach Hause kommt oder noch den Umweg über den Biergarten zu verarbeiten hat, und der dann bei der aktuellen Hitze und Schwüle nicht gleich vom Segen des Schlafes ereilt wird, dem sei geraten, sich erstmal mit der aktuellen Musik von Matt Bianco im dunkeln Zimmer, bei geöffnetem Fenster/wirbelnden Ventilator und einem sehr, sehr langen Longdrink zu entspannen und sich einer brasilianischen Imagination hinzugeben. Das Leben kann sehr schön sein.
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am 2. April 2007
Meine zweite Matt Bianco-Platte neben der Vinyl-Fassung von "Whose Side..." und ein unbedingter Kauftipp. Alle Songs sind vom Songwriting hochwertig und kompositorisch um KLassen besser als 99 % des üblichen Radiogedudels. Auch die Arrangements sind vom Feinsten. Neben den klassischen Matt Bianco Stärken, den Vokalarrangements und dem eleganten Pianospiel können auch die Gitarren- und Saxophonarrangements gefallen. Kein schwaches Stück dabei, aber herausragend sind "Ordinary day", "Ronnies Samba" und "La Luna". Durchgehend Latin, Samba, Bossa Nova vom Feinsten. Schade, dass dieses Meisterwerk von Radio/Fernsehen konsequent ignoriert wird !
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am 28. März 2010
Who's Side Are You On habe ich seinerzeit sehr schnell auf Vinyl erworben und wollte sie mir jetzt hier bei amazon
als CD kaufen.

Beim Probehören mußte ich aber feststellen, dass die CD Pressung meiner Meinung nach völlig versemmelt wurde.

Die Musik des Debutalbums kam damals so frisch und perlend daher, davon ist leider auf der CD Fassung nichts mehr zu
spüren. Liebe Produzenten, was habt ihr da nur gemacht.

Zu meiner Überraschung mußte ich dann aber feststellen, dass Matt Bianco auch noch andere Alben veröffentlicht haben,
was bei mir unterging, da ich ihren Werdegang damals nicht weiter verfolgt habe.

Ich muß sagen, dass mir diese Scheibe sogar noch besser gefällt.

Im Bereich Smooth-Easy-Listening Jazz gehört dieses Album neben Nature Fake von De Phazz und Love Island von Deodato
sicher zum Besten, was ich persönlich kenne.

Die Songs sind eingängig, jedoch nicht langweilig und haben auch eine gewisse Wärme, die man bei manch anderen aus
dieser Stilrichtung vermißt.

Dieses Album kann man nebenbei hören, es ist aber auch so interessant arrangiert, das ich es konzentriert über Kopf-
hörer genießen kann.

Sollte man aber Gefühle erwarten, die über Beschwingtheit bis leichte Melancholie hinausgehen, dann sollte man doch
lieber zu Produktionen von z. B. Quincy Jones greifen.

Insgesamt aber ein Album, das in dieser Stilrichtung durchaus zu empfehlen ist und fester Bestandteil in einer CD-
Sammlung bleiben wird.
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