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VINE-PRODUKTTESTERam 2. März 2010
The Rods galten Anfang der 1980er Jahre im Metalbereich als Geheimtipp, aber der ganz große Durchbruch blieb diesem Powertrio um David "Rock" Feinstein leider verwehrt. Viel mehr als die Gruppe "Elf" als Referenz und die Tatsache zu erwähnen, dass Feinstein der Cousin des großen Ronny James Dio ist, fiel auch der Musikpresse meistens nicht zu The Rods ein. Das ist schade, denn auf Wild Dogs läuft die Band wirklich zur Hochform auf. Schon der Opener Too Hot To Stop gibt die Marschrichtung vor und im selben Tempo rocken die drei Herren weiter. Violation, Burned By Love und der Titelsong Wild Dogs gehören auch nach beinahe 30 Jahren noch zu meinen Favoriten, wenn es um Rock/Metal aus den frühen 1980ern geht. Dazu noch eine Coverversion des Supremes-Klassikers You Keep Me Hangin' On, der u.a. durch Vanila Fudge in den 60ern und später noch Kim Wilde bekannt sein dürfte. Hier allerdings zum The-Rods-Rocker arrangiert wird. Zusätzlich wartet dieses Re-Issue mit 3 Livetracks auf + die Single-B-Seite Wings Of Fire nebst einem schönen Booklet mit einem kleinen Aufsatz über die Band, Pressetexten und einigen Fotos.
Insgesamt Heavy Rock, der fast keine Wünsche offen lässt. Nach dem Motto: Play F###ing Loud !

Eine Bemerkung sei noch erlaubt:
nachdem die Band sich dann 1986 aufgelöst hatte, fanden sich die drei Musiker offziell 2006 wieder zusammen und ließen The Rods wieder aufleben. Es soll auch neues Material aufgenommen worden sein, dessen Veröffentlichung eigentlich schon für 2009 angekündigt war. Vielleicht kommt ja dieses Jahr eine CD mit neuen Songs... Auf jeden Fall spielen The Rods wieder live und wer in Norddeutschland zuhause ist, hätte Gelegenheit sich Anfang April in Lübeck (!!!) im Rahmen eines eintägigen Metalfestivals namens Rocktower von den Livequalitäten von The Rods zu überzeugen. Vorausgesetzt allerdings, dass man mit den übrigen 20 Bands, die zwischen 11 Uhr vormittags und Mitternacht auf zwei Bühnen spielen sollen etwas anfangen kann.
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am 10. November 2005
Die Rods gaben in den Achtzigern eine Reihe von Alben raus - Wild Dogs war, glaube ich, das zweite davon. Das Trio mit David Feinstein an Gitarre und Gesang (übrigens ein Cousin von Ronnie James Dio und dessen ex-Bandkollege bei "Elf") spielte einen straight-forward Hardrock mit einfachen, griffigen Songs. Eine ihrer stärksten Nummern für mich befindet sich auf diesem Album. Track 2 "Waiting For Tomorrow" ist eine treibende Nummer mit coolem Groove - und ein guter Anspieltipp. Gesang und Instrumente agieren solide, aber weder technisch herausragend noch besonders virtuos. Die Stärke der Truppe liegt eher in der ungekünstelten Kompaktheit. Kein spektakuläres Werk, aber ein solides Album während der Blütezeit des Heavy-Metal. Diese Wiederauflage aus dem Jahre 2000 kommt mit einigen Bonustracks in Form von Live-Versionen einiger auf dem Album enthaltenen Songs (auch meine Lieblingsnummer ist darunter).
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am 4. November 2015
Es war Ende 1982, ich war 15, als ich in einem großen (damals noch West-)Berliner Kaufhaus dieses Scheibchen der Plattenfirma Arista im Regal unter dem Buchstaben "R" entdeckte. Obwohl es nicht im Fach für Hard 'N' Heavy eingeordnet war, mutmaßte ich anhand des Covers völlig richtig, daß es sich hier wohl um eine Produktion der härteren Gangart handeln mußte und ich sackte die LP ein. Der Reiz dieser "Überrraschungskäufe", die sich ausschließlich an der Coverillustration (im vorliegenden Fall ein wütender, dreiköpfiger Hund, der alles andere als ein Kuscheltier darstellt) orientierten, wobei man die Musik noch niemals zuvor gehört hatte, war der, daß man eine unbekannte Platte erwarb, die sich als Perle oder Pech erweisen konnte. Zuhause angekommen, wurde das Teil mit einer nervös-ungeduldigen Neugier auf meinen schon lauernden Plattenspieler geschmissen. Mal hören... Hm, hatte meine Mutter den Wasserkessel auf der heißen Herdplatte vergessen? Der erste Titel "Too Hot To Stop" jedenfalls entpuppte sich irgendwie als eine Art Kessel, der mit gehörigem Überdruck gleich zu bersten schien. Stark! Ich merkte, daß sich dieser Spontankauf auf einem guten Weg befand. Das folgende Stück "Waiting For Tomorrow" haute gleich wieder in diese Kerbe. Und wie! Mal das Cover näher betrachten: David "Rock" Feinstein -Gitarren, Gesang-, Garry Bordonaro -Baß, Gesang-, Carl Canedy -Schlagzeug, Gesang-... Nie was von gehört. Die sangen ja alle drei... Als nächstes stampfte "Violation" aus den Lautsprechern und nahm ein wenig das Tempo heraus, ohne jedoch etwas von dem Charakter einer zu heiß aufgegossenen Sauna zu verlieren. Langsam brach mir der Freudenschweiß aus. Das melodiöse und wieder treibende "Burned By Love" sorgte endgültig dafür, daß der Nachmittag gelungen war. Es folgte der Titelsong, welcher mit fast schon aggressiven Vocals und schneidender Gitarre (dieser Feinstein konnte ja richtig gut abgehen!) aus der Anlage böllerte und die erste LP-Seite beschloß, während die heiß-feuchte Luft in meinem Zimmer merklich begann, kleine Tröpfchen an den Wänden und der Decke zu bilden... Schnell das Vinyl gedreht und Seite 2 laufen lassen. Nanu? Die erste Nummer "You Keep Me Hangin' On" haste doch schon mal vorher gehört? Diese Version hier überzeugte voll und ganz und machte aus dem alten Supremes-Klassiker, der 4 Jahre später auch nochmal von Kim Wilde aufgelegt wurde, ein Stück für große (Rock)Konzerthallen. Nicht von schlechten Eltern! Das sich anschließende "Rockin' 'N' Rollin' Again" donnerte wieder wie eine Walze beim Straßenbau durch mein Zimmer. Vorsichtshalber mal einen Blick unter den Teppich geworfen: Nee, Teer war nicht zu sehen. Trotzdem mußte ich nun dringendst lüften. Die Saunaatmosphäre begann Dschungelformat anzunehmen. Ein Schlagzeuggewitter läutete "End Of The Line" ein. Wahnsinn! Und so ein melodisches Stück, trotz der Härte! Mit "No Sweet Talk Honey" und dem famosen Rausschmeißer "The Night Lives To Rock" wurde mein "Überraschungskauf" großartig abgeschlossen. Mann! Das Ding war in meinen Ohren alles andere, nur nicht schlecht. Musikalische Feinkost mit vertrackten Melodien gab es zwar nicht, dafür aber ehrliche, bodenständige, schweißtreibende und geradeaus rockende Power. Auf alle Fälle gab ich diesen Tip umgehend an meine damaligen Metal-Kumpels weiter. Leider gelang den Musikern weder mit dieser tollen Scheibe, noch mit anderen Veröffentlichungen der große Durchbruch. The Rods blieben immer so etwas wie ein (Geheim)Tip. Carl Canedy wirkte zwar auch als Produzent von anderen Bands (z.B. Anthrax) und Feinstein spielte schon mit seinem Cousin Ronnie James Dio bis 1973 bei Elf, doch halfen diese Attribute nicht sonderlich auf dem Erfolgswege weiter. Fans der NWOBHM, die zum damaligen Zeitpunkt voll im Gange war, werden mit dieser Perle jedenfalls unweigerlich feststellen, daß jene Musikwelle keineswegs nur aus Britain kam, sondern auch aus den USA herüberschwappte. Hier gibt's Hardrock und Heavy Metal vom Feinste(i)n. Da allerdings auch noch ein wenig Luft nach oben bleiben sollte, kommen solide und ehrliche 4 Sterne mit "+" von Christian Schauer, Berlin auf den Tisch. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Rolling Stones "Flashpoint", Sweet "Off The Record"
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TOP 1000 REZENSENTam 4. November 2011
"Wild Dogs" ist das 2. Album der Gruppe aus den U.S.A. und erschien 1982. Eingespielt wurde es von Carl Canedy (Drums & Vocals), David "Rock" Feinstein (Guitars & Vocals) und Gary Bordonaro (Bass & Vocals). Produziert bzw. recorded wurde es von Martin Pearson, Carl Canedy und David Feinstein.

In dem Booklet zur CD steht, dass der New Wave Of British Heavy Metal nicht nur aus GB kam. Dem stimme ich zu. The Rods aus den Staaten sollte man durchaus zum NWOBHM zählen. Die Gruppe um David "Rock" Feinstein (Cousin von Ronnie James Dio) bietet allerfeinsten Heavy Metal und hätte genausogut aus Britanien kommen können. Songs wie `Too hot so stop`, `Waiting for tomorrow`, `Violation`, `Wild dogs`, `The night lives to rock` und die sehr gelungene Coverversion von `You keep me hangin` on` gehören zu den stärksten Tracks des Jahres 1982. The Rods sind musikalisch gar nicht mal so stark, haben aber ein Händchen für starke und treibende Riffs. Hier zeichnet sich besonders David Feinstein aus. Carl Canedy und Gary Bordonaro liefern dazu stets den richtigen Rythmus.

Leider kam damals "Wild Dogs" nicht über einen Achtungserfolg hinaus. Verdient hätte es das Album schon, heute gilt es dagegen als Klassiker. Von mir gibt es die Höchstnote. Interessant ist, dass es die Gruppe heute (wieder) gibt und zwar in der gleichen Besetzung. Im Jahr 2011 erschien das Album "Vengeance".
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TOP 500 REZENSENTam 23. März 2010
Das ist rodsig und hervorragend gespielter US Metal aus den frühen 80ern der mit guten bis sehr guten songs aufwartet und sich irgendwo schon auf halbem Weg zum Glam Metal befindet. Ein bisschen muten die manchmal wie Whitesnake auf ihrem Übergangsalbum ,Slide It In' an (das allerdings erst 2 Jahre später erschien), es klingt aber auch noch jede Menge Hardrock durch wie bei ,Violation', dem man die AC/DC Heldenverehrung stark anmerkt.

Die Gitarrenarbeit ist vom Feinsten und bietet zwar schon ein wenig Sportgitarristentum, das wirkt aber nie aufgesetzt sondern passt zu den songs und wird nie übertrieben. Bemerkenswert hier auch der drummer, der - anders als in diesem Genre üblich - nicht mit den Becken die Akzente setzt, sondern rhythmisch großartige fill ins und breaks auf den toms spielt.

Und wie Sie aus dem alten Motown Hit ,You Keep Me Hangin' On' eine erstklassige Metal Stadion Hymne zimmern, sollte man gehört haben. Ganz stark dann auch noch der Rausschmeisser ,The Night Lives To Rock' der wohl das Herz jedes alten Metal Fans zum Schmelzen bringt.

Das einzige was hier fehlt ist so ein ganz großer Übersong mit dem man die Charts hätte erobern können. Weil das aber mit viel cojones gespielt ist und es keinen wirklichen Durchhänger gibt, gehen sich hier genrebezogene 5 Sterne aus.

P.S. danke an 'Rocker' für den guten Tipp!
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am 16. Mai 2008
und dabei ist es egal ob es to hot to stop oder das geniale wating for tomorrow ( der song macht süchtig ! ) ist die scheibe ist eine klasse mischung aus knochentrockenem metal wie ac / dc mit brian johnson und us metal wie ihn bands der marke omen, lizzy borden oder malice gespielt haben ! klasse auch das kim wilde cover you keep me hanging on !!!
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