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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
44
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. Oktober 2009
Das man das noch erleben darf , grenzt schon an ein Wunder . Seit dem dem letzten Album 1995 " Mr. Monnlight " , sind schon 14 Jahre vergangen und nun dieser Hammer . Schnappatmung und erhöhter Blutdruck waren erfreuliche Nebenerscheinungen als ich das Digipack mit zwei CDs und einer DVD endlich in der Hand hielt . Was mich dann im Player erwartete , sprengte jeden normalen Rahmen . Spätestens bei Titel 3 , der Killerballade " When it comes Love " , kam die erste Freudensträne und Adrinalinschübe ohne Ende . Ja gibt es so etwas noch . Leider Gottes das Alles ohne Lou Gramm . Hatte ich mich verlesen , oder bin ich hier im falschen Film . Lou Gramm hat doch erst kürzlich sein eigenes bescheidenes Album heraus gebracht . Aber dieser neue Sänger Kelly Hansen ( ehemals bei Hurricane ) singt wie ein Clon von Lou Gramm . Man muß es hören , sonst glaubt man es nicht . Leider ist nur noch Mick Jones von der Urbesetzung übrig geblieben , aber in jedem der 13 neuen Titel steckt sein Herzblut . Mit Jeff Pilson ( ehemals bei Dokken ) am Bass ebenfalls eine Vollblutgranate an Board des neuen Foreigner - Flagschiffes . Das ganze produziert von Marti Frederiksen ( ehemals Aerosmith ) rundet das ganze 5 Sterne Menue noch ab .
Die 13 Songs im einzelnen
1. rockiger Auftakt mit dem Titelsong
2. midtempo Rocker
3. Mörderballade mit Chartpotential
4. rockig flockig
5. zuckersüße Ballade
6. straight und rockig
7. midtempo angesiedelt
8. ebenfalls ein straighter Song im gängigen Bereich
9. rockig ( klingt wie vom Album " Double Vision "
10.schwächster belangloser Titel
11.Killerballade zum verlieben
12.Midtemporocker der stark im Refrain ist
13.ruhiger Rausschmeißer aber sehr gut gemacht
So nun wartet nicht länger auf das Jahrhundertbrett bis es endlich mal in der EU erscheint , sondern bestellt es Euch bei amazon.com . Die 2. CD mit Best of kennt jeder . Nette Beigabe läuft gewohnt locker durch . DVD sehr stark mit Auftritten in Berlin und Leipzig . Zeigt die fantastischen Live - Qualitäten der Band und besonders des neuen Juwels - Kelly Hansen - als Sänger .
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Wenn altgediente Bands mit nur noch einem Ur-Mitglied und dazu noch mit neuem Sänger ein Comeback versuchen, geht das oft in die Hose.
Nach der Trennung von Lou Gramm hätte ich nie gedacht, von Foreigner noch einmal etwas Interessantes zu hören zu bekommen.
Als ich dann im Radio "When it comes to love" erstmalig hörte, wollte ich gar nicht glauben, dass hier nicht Lou Gramm singt.
Nach dem Reinhören in das Album kaufte ich mir dann die 2CD/1 DVD Version.
Das neue Album bietet mir genau das, was ich an Foreigner all die Jahre geschätzt habe. Ein schöner Mix aus melodischen Rocknummern und Balladen.
Die 2 CD zeigt klar, welch einer Ersatz man hier mit Sänger Kelly Hansen gefunden hat. Er steht Lou Gramm in nichts nach.
Auf der DVD und auch bei den Promo-Aktivitäten zum Album zeigte Hansen zusätzlich fast Entertainer-Fähigkeiten, was sowohl den Rest der Band als auch das Publikum mitriss.
Fazit: Es gibt Unmengen Bands, die den Zeitpunkt zum Aufhören schon lange verpasst haben: Foreigner fangen, so glaube ich, jetzt erst wieder an und ich würde mir wünschen, das diese tollen Band ein zweiter Frühling vergönnt ist.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2013
+ 2 CDs & 1 DVD zum Toppreis
+ FOREIGNER sind zurück
+ Guter neuer Sänger, auch bei den alten Songs
+ Tolle Produktion
+ Neues Album, 3 tolle Songs am Anfang
- Der Rest ist nur Durchschnitt, keine guten
Melodien, zuviel simpler Hardrock.
- Eines der langweiligeren Alben, sorry, da muss deutlich mehr kommen
- Ideenlos ohne Langzeitwirkung
Bitte mehr Zeit aufs Songwriting verwenden.
Damit steht und fällt eine AOR/Melodic-Rock Band, auch FOREIGNER
TG'61
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juli 2011
Hach, da werden Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wach. Die Achtziger, ein Jahrzehnt, dem ich jetzt zwar nicht mehr nachweine, dass aber zweifelsfrei auch einige bemerkenswerte Entwicklungen vorzuweisen hatte. Ich meine damit nicht bestimmte Frisurtypen (VoKuHiLa, am besten mit OliBa) oder gar die unsäglichen Spandex-Hosen, sondern zum Beispiel die Hitparadentauglichkeit von mehr oder weniger harten Rockklängen, die damals noch als Arena- oder Stadionrock bezeichnet wurden, heutzutage aber eher als AOR bekannt sind. Eine der erfolgreichsten Bands dieses Genres war Foreigner, nicht zuletzt dank der markanten Stimme des damaligen Fronters Lou Gramm. Hits wie "Cold As Ice", "Juke Box Hero" und "Urgent" sind All-Time-Classics und dürfen auch heutzutage in keiner Sammlung, die etwas auf sich hält, fehlen. Doch seit 1995 war es recht still um die Band, zumal auch Lou Gramm seit diesem Zeitpunkt wieder auf Solopfaden wandelte. Doch die Stille hat nun ein Ende, denn die Mannen um Bandleader Mick Jones haben mit dem 2005 eingestiegenen Neusänger Kelly Hansen ihr erstes Studio-Album seit 15 Jahren auf den Markt gebracht. Wie schlägt sich das neue Material und auch der neue Sänger ?

Nun, um ein kleines Fazit vorweg zu nehmen: Gar nicht übel. Überraschend frisch klingt die neue Scheibe, gar nicht nach der Musik alter Männer, sondern mit Energie und Lust an der Sache eingespielt. Bahnbrechende Veränderungen zum klassischen Bandsound darf man nicht erwarten, aber wer tut das auch ernsthaft? 50 Minuten lang klassischer, solider und melodischer Hardrock, massenkompatibel im positiven Sinn. Flotte Rocker, gefühlvolle Balladen, eingängige Poprocksongs, so kennt man Foreigner seit damals und so erwartet man die Band auch. Experimente sind auf Can't Slow Down keine zu finden, aber das ist kein Beinbruch, der Fan will so was ja auch gar nicht. Songs herauszuheben spare ich mir, dazu ist das Niveau durchgehend gut genug. Das hat man zwar alles schon mal so oder ähnlich gehört, aber langweilig oder gar schlecht ist die Musik deswegen noch lange nicht.

Die Arbeit der Musiker an ihren Instrumenten kann man wohl nur mit dem Wort "professionell" bezeichnen. Da findet man keinerlei Grund zur Klage, aber das war auch nicht anders zu erwarten. Und Sänger Kelly Hansen macht am Mikro eine ganz ausgezeichnete Figur und kann sich aus dem großen Schatten seines Vorgängers erfolgreich lösen. Und klanglich gibt es bei solch einem Produkt eh nichts zu mäkeln, alles andere wäre auch sehr überraschend gewesen.

Alles in allem ist Can't Slow Down eine sehr solide Angelegenheit geworden und ein mehr als anständiges Comeback. Neue Fans wird die Band mit der Scheibe nicht gewinnen, aber der Kreis der Stammkunden wird sich freuen. Und wenn man der Band vorwerfen sollte, dass sie eine Kopie ihrer selbst geworden ist, kann man auch sagen, dass eine gute Kopie besser als ein mieses Original ist. Für fünf Punkte fehlt mir dann zwar noch der ein oder andere wirkliche Kracher-Song, aber vier Punkte sind ja auch nicht ohne...
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am 6. März 2010
Ich habe durch Zufall im Radio gehört, dass Foreigner ein neues Album auf den Markt bringen. Habe gar nicht gewusst, dass die überhaupt noch exestieren!?! Naja, eigentlich ist es ja nur noch Mick Jones, aber der hat's noch voll drauf!!! Völlig überrascht war ich von der Stimme von Kelly Hansen ( ich dachte echt das ist Lou Gramm....).
Nun bin ich nicht der totale Foreigner-Fan gewesen aber seit dem Kauf des neuen Albums + Greatest HIts Live + DVD schon!!! Zu DDR-Zeiten hatte ich mal eine Kassette "Greatest Hits" und war schon damals sehr angetan von der Mucke.
Mal ganz ehrlich, ich finde Kelly Hansen sogar noch besser als das Original. Ist irgendwie ein toller Typ. Das neue Album ist zu 75 % genial, der Rest sind wohl eher "Ergänzungswerke". Trotzdem: Ich ziehe meinen Hut vor Mick Jones! Das ist immer noch gute "handgemachte" Musik nach so vielen Jahren. Die Band ist total geil und ich freue mich auf ein Openair in 2010 - Spitze!!!
Ich finde übrigens die Zusammenstellung des neuen Album-Pakets genial. man bekommt da nicht einfach nur ein neues Album auf CD, sondern noch eine zweite CD mit Live-Greatest-Hits und dann auch noch eine DVD dazu. Super - das macht richtig Lust auf ein Live-Konzert-Besuch!!!
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am 8. Mai 2010
Gemäß dem Albumtitel "Cant slow down" geben die Recken von Foreigner wirklich alles. Lou Gramm fehlt auch nicht wirkliuch, denn Kelly Hansen ist eine unglaublich dominierende Persönlichkeit und stimmlich Lou Gramm nicht nur ebenbürtig, ich persönlich finde Ihn sogar besser. Obwohl ich ein Kind der 80ger bin und immer ein Fan von Foreigner war begeistert mich Kelly immer mehr.
Rundherum ein gelungesnes Album, obendrauf gibt es ein kleines "Best of" und als wäre das nicht genug noch eine LiveDVD. Das soll mal erst eine andere Band bringen!

Absolut Top und Kaufempfehlung, nicht nur für Fan's und Kinder der 80ger :-)
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am 4. Mai 2010
..., wenn da nicht die enttäuschende Blenderei bei der Bonus-Live-CD wäre :-(.
Diese stammt nämlich von 2005 und ist in anderer Kombination als Add-On bei Nice-Price-DVD`s erhältlich.

Das neue Studio-Album ist überraschend gut produziert und die Qualität der Songs schließt sich der jahrzehntelangen Bandgeschichte an.
Das gilt auch für die im Bundle befindliche Live-DVD, die die bisherigen Aufnahmen von 2005 - auch aufgrund des groovigeren Drummers - um Klassen schlägt.

Alles in allem ein ordentliches Stück Rock'n Roll, wenn da nicht der Punktabzug wegen der Live-CD sein müsste ;-)...
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am 10. März 2010
Hier ist also das furiose Comeback? Nein nicht wirklich, vielmehr eine grandiose Fortsetzung der Foreigner Story. Es ist nach langer Zeit für einen Foreigner Fan von Anbeginn aus der "Cold as Ice" Zeit eine Freude zu hören, daß ein Dino des AOR Rocks wieder an der Frontline ist. Als ich das erste Mal im Radio die neue Single hörte dachte ich, was ist daß ? Ist der alte ehrwürdige Lou Gramm etwa wieder jung geworden? Nein! der "neue" Sänger wird einfach immer besser und nähert sich im Gesang an Lou an.

Nun mag man sagen die Zeit für diese Gruppe sei längst gewesen. Aber dem ist nicht so! Je öfter man das Album hört umso besser kommt es rüber. Ich hoffe das mich Foreigner noch lange begleitet, es sind ja schon einige Jährchen und ich muß immer an die "good old Times" denken als unsereins den Führerschein machte und im ersten Cassettendeck im Auto Feels like the First Time lief. Schöne Erinnerungen und eine schöne Gegenwart. Was will man mehr.
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am 7. März 2010
aber nicht überragend. War überrascht, daß es was neues von den Jungs gibt und habe mal unbesehen zugegriffen. Glücklicherweise gab es nur die 'Special Edition', die Live-CD und DVD sind prima.
Can't Low Down selber finde ich persönlich eher mittelprächtig. Kein Stück, welches herausragt, alles nach solidem 'altem' Muster gestrickt. Jedes Stück hätte als Füller auf eine beliebige Vorgänger-CD gepasst. Hätte ich nur diese CD zu bewerten gäb es nicht mehr als 3 Punkte, die beiden 'Zugaben' reißen es dann doch noch raus.
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am 10. September 2013
Die ersten 4 Alben der Band um Mick Jones waren allesamt erste Sahne - klasse AOR-Mainstream-Poprock mit Ohrwürmern noch und nöcher, von denen einige in diesem Genre Klassiker-Status haben. Alles, was danach kam, war deutlich schwächer - den Herren fiel irgendwann einfach nichts mehr ein.
Diese Entwicklung setzt sich mit "Can't slow down" leider fort - boah, ist das langweilig! Foreigner plagieren sich selbst - leider aber nur ihre schwächsten Songs aus der Vergangenheit. Da geht nichts in den Kopf, nichts in den Bauch, nicht in die Beine - da bleibt einfach gar nichts hängen. Da werden Songs geschrieben, obwohl man eigentlich gar keine Song-Idee zu haben scheint - das Ergebnis ist seichtes Gesäusel, das jegliche Originalität vermissen lässt. Das ist, um ein viel bemühtes Bild heran zu ziehen, bestenfalls Fahrstuhl-Berieselungsmusik, mehr nicht.
Schade - aber 4 Klasse-Alben sind ja immer noch für eine Band-Historie kein schlechter Schnitt...
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