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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
151
3,2 von 5 Sternen
Asoka - Der Weg des Kriegers (Vanilla Edition)
Format: DVD|Ändern
Preis:8,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Dezember 2015
Ja so viel Gefühl. Das ist bollywood, das hat man erwartet. Ganz viel Herz Schmerz aber das muss auch sein sonst fehlt auch etwas bei dieser Art von Film.
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am 1. September 2017
Ich kenne SRK in etlichen filmen, doch in Asoka ist er mal so mal so.
Wenn man Padavan nicht angelogen hätte, dann wäre er auch nicht derart ausgeflppt.

Ein guter Film. Sollte man gesehen haben.
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am 3. Februar 2006
Das epische Meisterwerk 'Asoka' bietet einfach alles: Action, Humor, Love Story, Song and Dance, geschichtlichen Background sowie eine Botschaft. Ich habe die verstümmelte erste deutsche Fassung gesehen und daraufhin die englisch untertitelte Hindi-Version gekauft.
Laut Beschreibung des Providers LaserParadise soll die 3DVD-Version komplett überarbeitet sein in Bild und Ton, die Original Hindi Tonspur enthalten, sowie deutsche Untertitel und alle Songs. Laut LaserParadise zeigt das neue Cover der 3DVD-Version Asoka nach der Schlacht von Kalinga, Amazon zeigt derzeit noch das Cover der Doppel-DVD-Edition. Die um ca. 17 Minuten längere Original-Version (die geschnittene deutsche Version hat nur 152 Minuten Laufzeit) kann ich auf jeden Fall empfehlen. Und durch die Original-Tonspur erhält man meist sehr viel mehr Informationen (Räuspern, Seufzen etc.) als in den synchronisierten deutschen Versionen.
Selbst in der wirklich kläglich behandelten ersten deutschen Version hat mich dieser Film begeistert. Diese emotionale Tiefe und Breite wird in westlichen Produktionen selten erreicht. Im Vergleich zu dem auf mich recht konventionell wirkenden 'Lagaan' finden sich hier Experimente in der Kameraführung, Schnitt und Musik, die zwar gewöhnungsbedürftig sind, mich aber emotional weitaus stärker ansprechen. Die Musik beeindruckt insbesondere durch die Perkussionsinstrumente. Neben der Musik in den Tanzszenen ist auch die Hintergrundmusik durchgängig sehr gut und trägt den Film.
Besonders schöne oder beeindruckende Szenen reihen sich endlos aneinander. Ich erwähne hier einige der in der ersten Version ganz oder teilweise herausgeschnittenen Szenen: Asokas Kampf mit Takshilas hinterhältigen General per Urumi, einem peitschenartigen Schwert von ca. 2 m Länge, dessen Beherrschung erst auf den höchsten Stufen des Kalaripayattu (einer sehr alten Kampftechnik des südindischen Kerala) gelernt wird, dadurch wird gleich in den ersten Szenen mit dem erwachsenen Asoka auf dessen Kampf- und Verstandesfähigkeiten hingewiesen, Kaurwakis Tanz 'San Sanana', die ausgelassene Frequenz 'O Re Kaanchi', bei der ein ganzes Dorf tagsüber im Tanzen und Singen schwelgt, sowie die Traumsequenz Asoka-Kaurwaki 'Roshni-Se'.
Besonders gefallen haben mir auch körperliche Eigenheiten, die die einzelnen Charaktere individualisierten: z.B. bekommt Asoka bei emotional besonders tief verletzenden Ereignissen Nasenbluten, sein Freund Virat lässt vor jedem Kampf seine Halswirbel knacken, Kaurwaki führt besonders abrupte, Zorn oder Entschiedenheit signalisierende, Kopfwendungen aus (Eigenheit Kareena Kapoors). Kareena Kapoor ist dabei die Darstellung der Kriegerprinzessin Kaurwaki durchgängig gut gelungen, auch als fähige Kämpferin. Des weiteren hat mir sehr gut gefallen wie plausibel das märchenhafte Motiv der sich immer wieder verfehlenden Liebenden für den Aufbau des Films genutzt wurde.
Sehr überzeugend dargestellt sind die Wutausbrüche des sich immer mehr in einen ewig zornigen Herrscher wandelnden Asoka. Ebenso beeindruckt die Schlacht um Kalinga durch überzeugende Massenszenen ohne Computeranimation und durch Asokas Berserker-haften und doch disziplinierten Kalaripayattu-Kampfstil. Formal sehr beeindruckend ist die cinematographische Darstellung eines Bewusstseinsverlusts.
Wer Filme wie 'King Arthur', 'Fluch der Karibik', 'Tiger & Dragon' oder 'Braveheart' mag, dem sollte auch 'Asoka' gefallen können.
Das indische Publikum beklagte die wenig geschichtliche Darstellung. Ich ordne die folgenden Probleme unter künstlerische Freiheit ein. Zwischen der Befriedung der Provinz Ujjaini und dem Angriff auf Kalinga lagen mehr als 12 Jahre (Asoka griff Kalinga erst 8 Jahre nach seiner Thronbesteigung an), daher müsste Kaurwakis kleiner Bruder Arya am Ende des Films eigentlich erwachsen sein. Die weiblichen Kostüme sind unseren Moralvorstellungen angepasst, denn die BH-artigen Oberteile gab es meines Wissens damals noch nicht. Die als unrein betrachtete geschnittene und genähte Kleidung wurde von den Hindus wahrscheinlich nicht vor Ankunft der Hunnen 450 n. Chr. akzeptiert. Buddha-Bildnisse waren im frühen Buddhismus verboten und wurden frühestens im 2. Jahrhundert v. Chr. entwickelt. Und dass Asoka seine Brüder umbrachte ist keinesfalls gesichert, dies gehört vermutlich zur buddhistischen Legendenbildung, welche die Annahme des Buddhismus als Ursache einer Wandlung Asokas vom grausamen Eroberer in einen Wohltäter der Menschheit darstellte. Die Säulenedikte Asokas zeigen aber keinen buddhistischen Mönch sondern einen weisen Landesvater (268-233 v. Chr.), der versuchte durch einen allgemeingültigen Moralkodex (Dharma=Dhamma) seinem Riesenreich ein verbindendes Element zu geben. Eher wahrscheinlich ist, dass Asoka schon früh zum Buddhismus neigte und die vier Jahre zwischen dem Tod seines Vaters und seiner Thronbesteigung auf einem Thronfolgestreit beruhten.
Zurück zum Film: der erste Teil enthält viele humorvolle Szenen, die Liebesgeschichte Asoka-Kaurwaki und die spezifisch indischen Gesang- und Tanz-Einlagen. Nach dem Verlust Kaurwakis wird dann in der zweiten Hälfte die Wandlung Asokas von einem etwas arroganten aber liebenswerten Prinzen (sehr humorvoll dargestellt) zum erbarmungslos wütenden Eroberer Chanda Ashoka (dessen kaum unterdrückter Zorn jedes Mitleiden mit seinen Mitmenschen erstickt) plausibel und aufgrund von Shah Rukh Khans schauspielerischen Leistungen auch überzeugend dargestellt. Erst Asokas Erfahrungen im Krieg um Kalinga 260 Jahre vor Christi Geburt lassen ihn innehalten. Hier endet der auf Legenden basierende Film, hier beginnt die Geschichte, die durch viele Säulen-Edikte belegt ist. Chandashoka wurde zu Dhammashoka.
Das Original erhält von mir 5 Sterne, ich würde auch mehr als 5 Sterne vergeben. Nach 41 indischen Filmen habe ich noch keinen besseren gefunden (auch keinen besseren Soundtrack). Für mich ist 'Asoka' auch besser als alle Hollywood-Filme. Er erinnert mich eher an die Wucht von Eisenstein-Filmen (z.B. 'Iwan der Schreckliche'). Durch den Humor und die moderne Darstellungsweise bei Kamera und Schauspielern sagt er mir aber noch mehr zu als die alten Klassiker. Ich hoffe, die neue Version ist nun wirklich komplett und wurde professioneller hergestellt als die erste (insbesondere hinsichtlich der deutschen Synchronisation).
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Februar 2005
Neben Lagaan war dies meine erste Begegnung mit dem sog. Bollywood, und beide Filme haben in mir einen extrem positiven Eindruck hinterlassen.
Die epische Geschichte basiert (allerdings wohl recht frei) auf dem Leben eines historischen indischen Herrschers. Der Geschichte (die im Detail schon weiter unten erzählt wurde) kann man problemlos folgen, selbst wenn man den Film ohne Untertitel zu schauen beschließt. Überhaupt besticht der Film vor allem durch die farbenprächtige Ausstattung, die den Zuschauer erfolgreich ins Märchenhaft-Legendäre entführt. Im Grunde werden parallel drei Geschichten fortgeführt: der Konflikt der beiden benachbarten Königreiche, die dramatische Liebesgeschichte, aber ebenso die innere Entwicklung des Prinzen, der in Indien auch als einer der großen religiösen Erneuerer verehrt wird.
Drei Dinge möchte ich zur Begründung meiner unbedingten Kaufempfehlung besonders erwähnen:
CHARISMA - Man spürt bei dem Film in jeder Sekunde, mit welcher Freude und Begeisterung er gedreht worden ist. Und zwar ist dies nicht das drehbuchverordnete Krampflächeln westlicher Musicalkomparsen, sondern die offensichtliche Freude von Darstellern, aktiver Teil einer großen Geschichte sein zu können. Die beiden Hauptdarsteller sind großartig (besonders Amir Khan als schönlingshafter, aber auch ehrenvoller, selbstironischer Prinz) Von diesen ErzählerInnen läßt man sich gerne mitreißen.
MUSIK - Ich hasse Musicals oder Tanzfilme fast jeder Art, aber hier mache ich gerne eine Ausnahme. Das Halbdutzend Liedeinlagen ist äußerst geschickt in die Handlung integriert, mit Freude und Kreativität umgesetzt. Zwar ist 'authentische' indische Musik sicher etwas anderes, aber den Ethnopopeinlagen des Films gelingt tatsächlich die Grätsche, sich glaubwürdig in die historische Handlung einzufügen, Exotik zu vermitteln und trotzdem das Potential zu einem wirklich guten Musikclip zu haben, der sich auch im westlichen Ohr festsetzt. Meine Lieblingsszene ist die Tanzszene auf dem Dorfplatz (3. Lied), die einzige mir bekannte glaubwürdige Ansammlung fröhlich tanzender Menschen überhaupt in IRGENDeinem Film - ging mir wochenlang nicht mehr aus dem Kopf.
Und zuletzt - GEWALT. Natürlich enthält der Film auch Kampfszenen: Prügeleien, Schwertkämpfe, am Schluß des Filmes eine große Schlacht. Hier unterscheidet sich Asoka wohl am deutlichsten von der westlichen Filmästhetik, denn überdeutlich sind die Kämpfe Scheinkämpfe: das Schwert, die Faust zielen vorbei, das Schlachtengemälde ist eine bloße Schlachtenskizze: Geräusche hinter einer Düne, während einige Soldaten und Elefanten auf einer Sanddüne die Handlung weiterführen. Einen Moment lang irritiert oder amüsiert das, aber mir persönlich gefiel das dann sehr gut - einige der Szenen erhalten dadurch etwas theaterhaft Tänzerisches (in der Art von Tiger & Dragon), und die Gewalt erhält nicht die blutkonservenschwelgerische Überbetonung vieler westlicher Streifen. Ich weiß nicht, ob das einer typisch indischen Filmästhetik folgt oder man nicht gewohnt ist, mit Stuntleuten zu arbeiten - in jedem Fall finde ich, daß diese Form des Erzählens von Gewalt äußerst angenehm ist.
Zusammenfassend: eine der schönsten filmischen Entführungen, die ich kenne...
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am 29. November 2005
Was mich persönlich total Enttäuscht hat, keinerlei Untertitel unter den Liedern, von den eingeblendeten Namen der Städte war nur der obere Teil und damit nicht zu lesen. Ein Aufbau wie bei anderen Bollywood Filmen sauber ausgearbeiteter Anfang und Ende fehlt, vermutlich wurden die aus der Deutschen Fassung rausgeschnitten. Was bietet der Film sonst noch? Eine schwache Liebesgeschichte, Kampfszenen (Gemetzel). Wer auf so etwas steht, kann sich einen X beliebigen Hollywoodfilm (Sandalen)ansehen und ist damit besser bedient. Und mit der berufung auf Historische Ereignisse, dafür ist der Film zu schwach.
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am 29. Oktober 2002
Asoka beschränkt sich auf diejenigen Phase im Leben des indischen Herrschers, die durch seine Entwicklung zum blutrünstigen Schlächter gekennzeichnet war. Das Unglück einer totgeglaubten Geliebten lässt sein Herz erkalten. Die Zeit, in der der historische Asoka zahlreiche Tempel bauen ließ und wesentlich zur Ausbreitung des Buddhismus beitrug, wird nur noch im Abspann erwähnt. Natürlich verkauft sich Action besser. Die zu einem Indien-Urlaub einladenden und doch nicht kitschigen, mit einem Filmfare-Award ausgezeichneten Aufnahmen des Regisseurs Santosh Sivan, der am Drehbuch mitschrieb und eben auch die Kamera führte, tauchen die tränenrührende Liebesgeschichte mal in romantisches, mal in dramatisches Licht. Die auf der DVD einzeln anwählbaren 5 Titel des Soundtracks, im Grunde Videoclips (also Ausschnitte aus dem Film), stammen von Anu Malik und gehören zum Besten, was indische Musik und Choreographie zu bieten hat. Die beiden letzten Songs höre ich mir oft an, um in gute Stimmung zu kommen und ein bisschen in meinem Zimmer abzutanzen. Gerade Einsteigern in die Filmkunst Bollywoods vermag dieser Film mit seinem allseits beliebten Hauptdarsteller Shahrukh Khan Lust auf mehr zu machen. Hoffentlich findet Asoka einen Verleih, der ihn in Deutschland in die Kinos bringt, denn solch ein Epos wirkt natürlich noch intensiver auf großer Leinwand.
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am 1. Oktober 2014
Shahrukh khan mal ganz anders einer meiner Lieblings filme der Film führt einen vor Augen wie Neid Lügen daraus enstandene Entscheidungen das leben derart in Bahnen lenken und so viel Leid anrichten können
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am 12. April 2015
Das ist auch ein guter und schöner Film es lohnt sich den zu gucken alleine wegen sharuh khan der ist einfach sexy.
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am 9. Mai 2015
Der Film ist super gemacht doch leider ist die Synchronisation miserabel und leider kann man den Text nicht lesen und dabei habe ich extra die 3 disc gekauft.
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am 17. September 2010
Schon immer hat mich der Film in seinen Bann gezogen, doch ich wusste ja gar nicht, was mir bei der deutschen Synchro und der gekürzten Fassung gefehlt hat! Erst jetzt kann ich diejenigen verstehen, die schon immer über die deutsche Bearbeitung verärgert waren.
Es ist für mich von jetzt an unvorstellbar geworden, noch irgendeinen Hindifilm anders als im Original mit englischen oder deutschen Untertiteln anzusehen. Vor allem nach dem Anschauen von Asoka (Triple Edition).
Meiner Meinung nach wird die deutsche Bearbeitung dem Film nicht im Geringsten gerecht, sondern zieht ihn stellenweise irgendwie ins Lächerliche. (Z.B. bei der Stelle: Ich muss den Schurken finden, der mir von hinten eins übergebraten hat...oder in der Taverne: Zieh Leine!) Diese Sprache passt irgendwie nicht zu einem solchen epischen Werk oder? Es wurde von den Machern des Filmes ganz bewusst auf englische Worte/Ausdrücke, wie sie heutzutage ja eigentlich üblich für Bollywoodfilme sind, verzichtet, warum hat man das bei der deutschen Synchro nicht bedacht?
Ich habe meiner Familie zuliebe die deutsche Tonspur noch einmal ertragen und dabei die deutschen Untertitel anzeigen lassen. Schon allein so wird deutlich, wie sehr der Inhalt des Films durch die Synchronisation verändert wird. Mein mitschauender sechzehnjähriger Sohn fragte mich dann auch tatsächlich ziemlich verblüfft, warum die Untertitel ganz etwas anderes aussagen als der Sprecher.

So finde ich es unter anderem schon sehr wichtig, zu erfahren, dass Susima den General daran gehindert hat, Asoka zur Hilfe zu eilen und nicht lediglich getötet wird, weil er versagt hat. Ich könnte mittlerweile viele solcher Stellen nennen...

Die deutsche Synchronstimme von SRK ist meines Erachtens auch wirklich nicht gut gewählt. Wahrscheinlich hat das jedoch zum Teil damit zu tun, dass man nun einmal an Pascal Breuer gewöhnt ist. Aber nichts geht doch wohl über die Originalstimme von SRK. Sie dringt mir an manchen Stellen richtiggehend unter die Haut.

Dass sich die Überarbeitung von Bild und Ton gelohnt hat, das kann auch ich wirklich nur bestätigen. Ich bin sehr froh, durch die vorhandenen Rezensionen überhaupt erst auf die Triple-Edition hingewiesen worden zu sein. Allerdings hätte mir die überarbeitete und ungekürzte Fassung, die auf der 1. DVD vorhanden ist gereicht. Ich werde mir den Film wohl nie wieder in der deutschen Version, die sich auf der 2. DVD befindet, anschauen.

Doch auch schon die Aufmachung der DVD-Box hat mich deutlich mehr angesprochen, als eine einfache DVD-Hülle es zu tun vermag. Sie vermittelt mir schon das Gefühl, etwas Besonderes in Händen zu halten. Das ebenfalls in der Box enthaltene Poster zeigt auf der Rückseite Informationen zu Regisseur, Produzent und Hauptdarstellern.
Das "Making of" befindet sich auf der dritten DVD und man sollte es wirklich anschauen.

Bleibt mir nur noch eines zu tun: Ich danke denjenigen, die sich die Mühe gemacht haben, hier über die Triple zu berichten! Danke!
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