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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2011
Wie mittlerweile so oft, ist hier der 2. Teil die Vorgeschichte zu Teil 1. Das ermöglicht es liebgewonnene Akteure, die den 1. Teil nicht überleben doch wieder zu verwenden. Bei der Sterberate in dieser Filmreihe ist dies durchaus ein geschickter Kniff ;)

Ich fand den Film stellenweise extrem lustig und auch die Ausraster und Probleme von Harald sind wieder einmal klasse. Allerdings finde ich, dass gerade Harald etwas überdreht wirkt. Seine Ausraster sind selbst im Vergleich zum vorangegangenen Teil übertrieben und Ludvig ist bei weitem nicht so ein lustiger Nebenakteur wie sein Bruder.

Ich bereue es absolut nicht den Film gekauft zu haben, allerdings habe ich den ersten Teil geschätzte 20 Mal mit Freunden, Bekannten und auch alleine gesehen. Das wird es beim zweiten Teil nicht geben. Es fehlen einfach so kultige Elemente wie das Pokerspiel oder auch so geile Dialoge wie: Harald, ich habe Anne getötet... Wo ist sie jetzt? ... Im Flur,... und in der Küche!

Da kommt Ludvig mit seinen stolpernden Frauen eben nicht ganz hinterher.

Gute Unterhaltung, aber es geht noch einen Tick besser!
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am 3. Juli 2008
"Old Men in new Cars" ist der Nachfolger bzw. das Prequel von "In China essen sie Hunde". Der zweite Teil steht seinem Vorgänger nichts nach und unterhält mit trockenem Witz und einem enormen Einfallsreichtum. Der Film bietet Tempo, Action, bitterbösen Humor und gnadenlos überzeichnete und tolle Charaktere.

"Old Men in new Cars" ist ebenso durchgeknallt wie der erste Teil, es geht hier lediglich weniger blutig zur Sache. Wer "In China essen sie Hunde" gemocht hat, wird auch mit "Old Men in new Cars" glücklich.
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am 24. März 2007
war ja klar das der 2. Teil von In china essen sie Hunde, nicht an den ersten Teil des Kult Filmes heranreicht, aber der Film ist trotzdem sehr unterhaltsam, lustig und hat eine mehr oder weniger glaubwürdige Story, auch wenn die Action Szenen doch sehr billig wirken (Schussgeräusche, Verfolgungsjagd mit dem Auto usw.)

Der Film ist trotzdem eine Empfehlung wert für Fans des schwarzen Humors aus Dänemark :-)
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am 8. Januar 2009
"Old men in new cars" ist - zugegeben - ein makabrer Spaß. Das äußert sich besonders in den Szenen, in denen der freigekommene Ludvig die Hauptrolle spielt. Doch wer schwarzen, konsequenten Humor mag, sich über wahnwitzige Pläne und deren noch wahnwitzigeren Ausgang amüsieren kann und möchte, dem sei dieser Film ans Herz gelegt, auch wenn er gegen Ende sicher derb ins Unrealistische ausartet.

Wer allerdings nichts mit schwarzem Humor anfangen kann, dem kann dieser Film in der eigenen DVD-Sammlung sicher fehlen...
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am 4. November 2011
Wer "In China essen sie Hunde" geliebt hat, wird auch von diesem Film begeistert sein. Das dänische Komödienkino hat es mir schon seit langem angetan, da darf dieser Film natürlich nicht in meiner Sammlung fehlen. Die schauspielerische Leistung der Protagonisten ist sensationell, die Charaktere bis ins Detail liebevoll gescriptet - nur die Handlung wünscht an manchen Ecken so ihre Schwachstellen auf, daher "nur" 4 Sterne, die Dramaturgie zündet nicht immer. Dennoch natürlich eine Empfhelung für Freunde des schwarzen Humors.

- Ralf -
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am 19. Januar 2008
Im 2. Teil von "In China essen sie Hunde" spielen wieder fast alle Charaktere des ersten Teils mit - der 2. Teil spielt zeitlich vor dem ersten. Harald befreit den psychopatischen Sohn seines Ziehvaters aus einem Hochsicherheitsgefängnis (! - nur mit einer Metallstange und einem Bungee-Seil!) und hat sich dabei um allerhand skurriler Zwischenereignisse zu kümmern - vom Backwettbewerb bis zum Fussballermord.

Hätte ich dem ersten locker 4 bis 5 Sterne gegeben, reicht es bei diesem gerade noch für 3 bis 4. Die Gags sind einfach seltener und die Story ist auch nicht mehr so originell. Fazit: zu diesem Preis kann man eigentlich nicht viel verkehrt machen. Wer mit dem ersten Teil nix anfangen konnte, wird diesen nicht mögen.
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am 14. Februar 2009
Der Prequel zu in 'In China essen sie Hunde' ist für mich durchaus gelungen. Harald (Kim Bodnia) wird aus dem Gefängnis entlassen. Kaum steht er vor der Tür ist auch schon Ratko (Slavko Labovic) mit seiner Balkanmafia neben ihm und fordert sein Geld zurück. Seine ehemaligen Kollegen Peter (Thomas Villum Jensen) und Martin (Nikolaj Lie Kaas) haben einfach verschlafen ihn vom Gefängnis abzuholen. Dann erfährt er auch noch, dass sein Ziehvater Munken (Jens Okking) im Sterben liegt. Nur eine sehr teure Leber, illegal importiert aus den Regenwäldern Ecuadors, könnte sein Leben retten. Munken hat aber nur einen Wunsch. Er will erstmals seinen Sohn Ludvig (Torkel Petersson), ein Frauenmörder, der hinter 'schwedischen Gadinen' sitzt, sehen. Harald verspricht Munken Ludvig zu ihm zu bringen.
Schon beginnt eine absurde Befreiungsaktion. Es ist wieder mal alles etwas überspitzt. Die Dialoge sind krank. Auch der arme Vuk (Brian Patterson) bekommt wieder geballt sein Fett ab. Aber genau hier ist die Fortsetzung nicht schlüssig. Wer den ersten Teil kennt, der weiß wie viele Opfer es dort gab, die in diesem Teil wieder auftauchen.
Sicher nicht jedermanns Geschmack. Nur Freunde von extremem schwarzen Humor werden ihre Freude haben. Der Film kommt fast (aber nicht ganz) an den ersten Teil ran.
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am 27. Januar 2006
old men in new cars ist ein sehr guter und sehr lustiger film. war ja auch nix anderes zu erwarten bei dem vorgänger. leider ist die handlung nicht gross anders. ähnlich wie auch bei "the good cop" wird mal wieder , anhand eines von dem trio infernale entwickelten masterplan, jemand befreit bzw. etwas geklaut. also schonmal nix neues was die story angeht. trotzdem (oder gerade deswegen) wissen "der harald und seine köche" wieder zu überzeugen. okay, die story ist zwar nix neues aber der film ist gut gemacht und nicht langweilig. im direkten vergleich zu "in china essen sie hunde" ist (der eigentlich erste teil) old men in new cars klar schlechter, da die stroy bereits ziemlich abgegriffen ist. tipp: schaut lieber "flickering lights"
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am 13. Juli 2009
Vorneweg, wieder mal ein klasse Film für die Fans des skandinavischen schwarzen Humors und Kim Bodnia.
Eine abgedrehte Story mit noch abgedrehteren Charakteren mit vielen kleinen und zum Teil auch versteckten Gags.

Wer den ersten Teil gemocht hat wird hier wieder gut unterhalten, doch kennt man einiges bereits, wobei auch etliches Neues geboten wird.
Vom ganzen Film her kommt er nicht ganz an den ersten Teil heran, ist trotzdem absolut empfehlenswert.

Bild und Ton sind sehr ordentlich. Wie gesagt für Fans ein Muss für alle anderen sicher vorher erst mal reinschnuppern in diesen Filmbereich
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am 13. August 2005
Als OLD MEN IN NEW CARS beim Fantasy FilmFest 2003 seine Deutschlandpremiere feierte, hatte ich den Vorgänger/Nachfolger IN CHINA ESSEN SIE HUNDE noch immer nicht gesehen - so konnte ich recht unbefangen an den Film herangehen. Auch, wenn eine gewisse Erwartungshaltung da war, denn über IN CHINA... hatte ich nur Schwärmerisches gehört.
Diese Erwartungshaltung war zwar eine unkonkrete, aber je länger der Film lief, desto stärker fühlte ich sie unbefriedigt: OLD MEN... unterhielt mich zwar ausnehmend, aber nicht außergewöhnlich gut; irgendwie wartete ich die ganze Zeit darauf, daß der Film endlich so RICHTIG loslegen, endlich Vollgas geben, endlich noch viel unkonventioneller werden würde, als er es dann schließlich blieb.
Gnadenlos überzeichnete Charaktere, die sich teils offenbar geistig umnachtet, teils ohnmächtig resigniert in immer groteskere Situationen bugsieren, sich dazu in Dialogen ergehen, die zwischen Sarkasmus, förmlich greifbarer Lakonie und Irrwitz schwanken - kann ein Film mit diesen Zutaten NICHT restlos überzeugen? Ja, das kann er. Und zwar dann, wenn er sich dazu entschließt, diese Charaktere und Situationen, stellenweise auch diese Dialoge, nicht als reine, comichafte Karikaturen zu verwenden. Sondern sie in wechselnd hohem Maße ernst zu nehmen; mit ihnen und um sie herum eine Geschichte zu erzählen, die tatsächlich auch Sinn und Aussage hat, sich nicht auf Slapstick und hemmungslosen Blödsinn beschränkt.
Eigentlich wäre das ja positiv zu bewerten. Und ich kann auch jeden verstehen, der gerade diesen ständigen Wechsel zwischen Sarkasmus und Ernsthaftigkeit, dieses Sich-Nicht-Festlegen auf Komödie ODER Drama an OLD MEN... schätzt. Für mich persönlich allerdings zündete der Film genau deshalb nicht komplett, da er sich niemals vollständig auf eine Emotion einließ, weder das Absurde noch das Tragische bis zum Boden auslotete, gewisse "Hemmungen" eben nie verlor. Ich hatte mehrfach den Eindruck, das Potential, das in bestimmten Figuren oder Handlungs-Einfällen steckte, sei nicht restlos ausgeschöpft worden. Da ist zum Beispiel Vuk, der recht unmotiviert ständig Dresche kriegt, sonst aber keine nennenswerte Rolle spielt. Und da sind die Konfrontationen mit der Mafia-Gang, die viel zu gesittet und harmlos über die Bühne gehen.
Das klingt jetzt vermutlich negativer, als es gemeint ist. Trotz der phasenweise angezogenen Handbremse rollen die "Autos" hier insgesamt sehr gut, unterhalten prächtig. Manche (Story-) Umleitung scheint zwar überflüssig, aber die meisten aktuellen Comedy-Mitbewerber werden dennoch mühelos überrundet.
Kein Wunder - Ideen hat OLD MEN... genug für fünf Filme: Harald wird gerade aus dem Knast entlassen. Seine beiden Freunde (?) und Angestellten, die Köche Peter und Martin, vergessen jedoch, ihn abzuholen - der anstehende Pastetenbackwettbewerb hat für sie schlicht und einfach einen höheren Stellenwert. So wird Harald in der Freiheit zuerst von einer serbischen Mafiatruppe begrüßt, der er noch einen Haufen Geld schuldet... Doch damit nicht genug der Unliebsamkeiten: Peter und Martin haben ohne seine Zustimmung den trotteligen Elektriker Vuk eingestellt, sein Restaurant wurde komplett umgestaltet, und - dramatischer - sein Ziehvater Monk liegt schwerkrank im Hospital, steht offensichtlich kurz vor dem Ableben. Einen letzten Wunsch hat der alte Mann: Er möchte noch ein mal seinen lange verleugneten leiblichen Sohn Ludvig sehen, der sich in Schweden aufhält. Kein Problem - hieße "in Schweden" in diesem Fall nicht: im Hochsicherheitsgefängnis...
Was folgt, ist zunächst ein waghalsiger Befreiungsversuch - und anschließend das verzweifelte Bemühen, Monk das Leben zu retten. Er braucht eine neue Leber - aber für die braucht man Geld... Wie nun versucht wird, dieses zu beschaffen, soll nicht verraten werden. Nur so viel: vom Irrsinnigkeits-, aber auch dem Aufwendigkeitsgrad her erreicht OLD MEN... hier ein reichlich hohes Niveau. Es kracht und explodiert erstaunlich oft - und erstaunlich gut in Szene gesetzt. Natürlich entwickeln sich daneben zahlreiche weitere Handlungsstränge, die sämtlichst mit viel Situationskomik, derbem Rowdytum und bescheuerten Einfällen en masse gewürzt sind.
Wie gesagt: für mich persönlich wirkte der Film dabei aber leider zu häufig zu "befangen", ich hoffte beständig auf ein NOCH fieseres / heftigeres / durchgeknallteres Geschehen auf der Leinwand. Vielleicht auch gab es einfach zu viele Figuren und zu viele verschiedene inhaltliche Themen - von der Krimiklamotte bis zum Liebesdrama -, die hier eingebracht wurden. Und deshalb teils gehetzt, teils unvollständig umgesetzt wirkten. Die gut 90 Minuten Laufzeit boten, so schien es mir, einfach nicht genug Platz, um alle Einfälle adäquat unterzubringen und auszureizen. Manches wirkte deshalb auch zerfahren.
Wie auch immer: begeistert hat mich OLD MEN... nicht - aber doch sehr gut unterhalten. Deshalb: 7,5 von 10 Punkten.
PS: Inzwischen gibt es schon ein Remake des Films, es kommt aus Belgien, heißt VET HARD (Alternativtitel: "Too fat too furious") und läuft beim Fantasy FilmFest 2005.
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