Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
177
4,1 von 5 Sternen
The Machinist
Format: DVD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. September 2014
Es ist wirklich sehr schwer einen Film zu beurteilen der solch eine extreme Gradwanderung hinlegt.

Aber was ich sagen kann ist das Christian Bale wohl einer der besten Schauspieler im 21. Jahrhundert ist. Wenn ein Künstler solche Extreme immer wieder auf sich nimmt um zu überzeugen und seinem Körper so schwer unter Stress setzt um für einen Film die Hauptrolle zu sein, ist das für mich absolute Hingabe und Kunst! Er sieht wirklich so furchtbar schlimm aus das man jeden Augenblick meint er fällt um und stirbt. Und dann kommt er zurück und fasziniert als Batman, einfach unglaublich der Mann. Wer sich ein Bild machen möchte: [...]

Zum Film: Wenn etwas passiert das deine Seele und dein Bewusstsein vernebelt und dir eine Geschichte aus Illusionen vorzeigt muss es einfach nur furchtbar und entsetzlich sein....
Ein Film über eine gewaltige Dissoziation, nicht mehr oder weniger.

Wer Action will und Horror, Finger weg.
Wer Atmosphäre und Tiefgang will sollte diesen Film nicht verpassen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2017
Man o man,was für ein Albtraum.In Trevors Welt scheint nichts so zu sein wie es ist.Durch eine verdrängte Schuld,konnte er seit einem Jahr nicht schlafen,entwickelte eine andere Persönlichkeit.Wenn man weiß um was es geht,ganz interessanter Film.Trotzdem an einige Stellen recht langatmig.Großen Respekt anChristian Bale,der extra für seine Rolle 30 kilo abgenommen hat,war ein ganz schönes Gerippe.Alles in allem recht gelungener Film,mal was ganz anderes.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2017
Eines DER Meisterwerke zum Thema Schizophrenie in cinematographischer Umsetzung. Im Unterschied zu manchem Hollywood-Schizophrenen kommt Christian Bale erbarmungslos realistisch rüber. Wer Abgründe liebt (und sich nicht nur gern ein bisschen feige mit Sicherheitsabstand gruselt), dem sei dieser Psychothriller ans Herz gelegt. Nicht umsonst ein Klassiker, der an Eindringlichkeit schwer zu überbieten ist. Gehört zu meinen Lieblingsfilmen, weil er dem Zuschauer NICHTS schenkt und auf billige Effekte gänzlich verzichtet. Bale IST, was er spielt, hier nicht nur körperlich. Kunst im eigentlichen Sinne des Wortes: Wer diesen Film gesehen hat, wird hinterher ein anderer sein. Und die Spuren bleiben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2016
Ein komische Geschichte die aber auf einmal ein bischen Spannung bekommen hat. Ich war schon kurz davor den Film auszumachen aber dann habe ich ihn doch zu Ende geschaut .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2017
Inhalt: Der Maschinenarbeiter Trevor Reznik (Christian Bale) leidet seit einem Jahr unter Schlaflosigkeit. Dieser ruhelose Zustand lässt nicht nur seinen Körper immer stärker abmagern, sondern zehrt auch an seinen Nerven. Trevors einzige Kontakte sind die Prostituierte Stevie und Kellnerin Marie, deren Café er nachts besucht. Seine Arbeitskollegen finden ihn merkwürdig und meiden ihn.
Als er einen Arbeitsunfall verursacht und ein Kollege schwer verletzt wird, gibt Trevor dem neuen Mitarbeiter Ivan die Schuld, der ihn abgelenkt hätte. Doch niemand glaubt ihm, denn dieser Ivan scheint gar nicht zu existieren. Voller Selbstzweifel und besessen von der Idee, dass sich sein Umfeld gegen ihn verschworen hat, versucht Trevor den Grund für seinen Zustand herauszufinden. Seine Entdeckungen lassen ihn zusehends an seinem eigenen Verstand zweifeln.

Hintergrund: The Machinist ist ein kleiner, aber feiner Film aus den USA aus dem Jahre 2004. Ich würde mal kess behaupten, dass er eher abseits des Mainstreams anzusiedeln ist. Vor allem wegen seiner Erzählweise und auch der Tatsache, dass er keine leichte Kost ist. Gekostet hat er auch "nur" $5 million, wobei das Einspielergebnis auch bei schmalen $8.2 million lag. Für Cineasten ist der Film aber ein Muss.

Die Blu-Ray hat den Film wahlweise in deutscher Synchro oder der englischen Originalversion (jeweils in Dolby Digital 2.0 Stereo) mit an Bord. Das Bild löst in 1080 Full HD auf und geht in Ordnung. Immerhin hat die Blu-Ray zusätzliche, optionale deutsche Untertitel mit an Bord. Die Blu-Ray hat ein Wendecover ohne großes FSK-Logo.
review image review image review image
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2016
Der schizophrene Trevor Reznik, gespielt von Christian Bale, hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen und fängt an an der Realität zu zweifeln. Brad Anderson ist Regisseur dieses Dramas. Ein Meisterwerk
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2011
Filmkritik:

Was laesst sich noch zu The Machinist sagen? Den Film sollte mittlerweile fast jeder kennen, der sich einigermaßen regelmaeßig (die richtigen) Filme anschaut. Regisseur Brad Anderson hat hier etwas wirklich geniales vollbracht. Er schuf einen Film mit Noir-Anleihen, vielen Suspense-Elementen und einer Story, die den Zuschauer mehr als klar auffordert mitzudenken. Der Film hat noch eine lange Nachwirkzeit und viele Dinge fallen einem erst retrospektiv auf, sodass der Film mehr als nur einmal zur Neusichtung einlaedt, was immer ein sehr gutes Zeichen ist.

Man koennte meinen der Film wuerde von seiner (genialen) Aufloesung leben, was eine Neusichtung quasi bedeutngslos machen wuerde. Dem kann ich absolut nicht zustimmen, denn wenn man sich den Film nochmals ansieht, wird man feststellen, wie viele Hinweise waehrend des Films gestreut werden, die auf den Konflikt des Protagonisten Trevor Reznik, hervorragend gespielt von Christian Bale, oder auch andeutungsweise auf das Finale hinweisen. Selbst bei einer Dritt-Sichtung fielen mir noch reichlich neue Verweise / Anhaltspunkte ins Auge, die den Plot auf gewisse Weise antreiben koennen. Das wiederum macht einen deutlichen Reiz aus, all diese Ver- bzw Hinweise entdecken zu wollen.

Ohne das geniale Drehbuch von Scott Kosar und die einwandfreie Regie von Anderson wuerde das alles aber gar nicht funktionieren. Ab der ersten Minute wird bereits die Spannungsschraube angezogen und waehrend des Filmverlaufs geschieht dies immer kontinuierlicher und staerker. Gepaart mit den staendig neuen aufkommenden Raetseln und Mysterien, neue sich auftuende Abgruende wird der Zuschauer von dem Film aufgesogen bzw. sprichwoertlich in einen Abgrund aus Paranoia, Tristesse und staendiger Bedrohung gestoßen, was die Atmosphaere permanent auf dem Maximum-Level wandeln laesst - ganz groß!
Der Thriller beinhaltet zusaetzlich eindeutige Elemente des Film Noir und kann daher als Neo Noir bezeichnet werden. Zurueckzufuehren ist dies auf die kalte Farbgebung, die sich durch den Film zieht und ihn beinahe wie einen Schwarz-Weiß-Film erscheinen laesst, waere da nicht das feuerrote Gefaehrt Ivans, [SPOILER VORAUS] was den direkten Blick in Trevors Vergangenheit darstellt - eine vermeintlich bessere Zeit. [SPOILER ENDE]

Der Soundtrack von Roque Baños weiß die negative Stimmung mehr als passend zu untermahlen. Dieser orientiert sich zudem an einem ganz besonderen Werk - an Bernard Herrmann's Soundtrack zu Hitchcock's "Vertigo". Dazu gesellen sich einige klangvolle Melodien, die man mit alten Horrorfilmen der 50er-Jahre verbinden kann. Besonders das stets wiederkehrende Thema Trevors zieht einen in seinen Bann. Wahrlich ein Genuss sondergleichen!

Christian Bale. Der gute Christian Bale. Ist er fuer die einen der Kerl mit nur einem Gesichtsausdruck, so ist er gleichzeitig fuer die anderen einer der Hoffnungstraeger des guten Schauspiels, weiß er doch sowohl durch sein Mimik-Spiel zu ueberzeugen, als auch durch seine physischen Leistungen. Ich zaehle mich selbst zu den Bevorfuerwortern Bales.
Durch Bale kam es vermutlich erst dazu, dass der Begriff "Method-Acting" in aller Munde war. Fuer "The Machinist" hungerte er sich auf ca. 52kg runter - bei einer Koerpergroeße von 1,83m. Das sieht genauso schlimm aus wie es klingt. Die Haut scheint nur noch ein duennes Netz zu sein, sodass man die einzelnen Knochen bereits zaehlen koennte. Hier schießen einem automatisch Bilder von Konzentrationslagern durch den Kopf.

Dass allein macht natuerlich nicht die gesamte Leistung von Bale aus, so weiß er doch immer die Verzweiflung, Angst und Panik glaubhaft darzustellen. Er macht zudem den gesamten Film ueber einen extrem unheimlichen Eindruck, dem man sich so nicht entziehen kann.
Sein Charakter macht in dem Film eine Entwicklung durch, bei dem seine Welt durch eine Reihe von Ereignissen erschuettert wird und er sich mit seiner bisher mehr oder minder erfolgreich verdraengten Vergangenheit stellen muss und dabei verschiedene Stadien durchlaeuft. Vor allem das Thema der Bewaeltigung findet hier großen Spielraum. Hinzu kommt die Vereinsamung Trevors, was dem Charakter einen zusaetzlichen Reiz gibt.
Uebrigens: Nicht, dass seine Leistung in "The Fighter" nur ordentlich oder dergleichen waere, hier spielte er auch authentisch und gut, aber fuer die Rolle des Trevor Rezniks haette er meines Erachtens nach eher einen Oscar verdient.

Die Komponente dem Zuschauer stets falsche Faehrten zu legen und in neue Veriwrrspiele zu locken mag nur beim ersten Mal zu funktionieren, dafuer aber auch außerordentlich gut, sodass viele bereits von einem "Mindfuck" sprechen, wozu auch Filme wie "Memento", "Fight Club" oder einige Werke von David Lynch zaehlen duerften.
Wie bereits erwaehnt, erschließt sich nach der Sichtung jedoch die neue Komponente bzgl. ders Entdeckens von kleinen Hinweisen. Mal sind sie eindeutig dargestellt, mal sind es einfach bestimmte Bilder bzw. Einstellungen, die sich auf bestimmte Weisen interpretieren lassen.

Fazit:
Was bleibt ist ein abstruses, duersteres Verwirrspiel, dass es gilt zu loesen - ein Mix aus Psychodrama, Thriller und einer leichten Prise Horror. Brad Anderson hat mit "The Machinist" einen zutiefst atmosphaerischen Noir-Thriller abgeliefert, der mit einer grandiosen Story ueberzeugen kann und dabei viel Wert auf den Hauptdarsteller legt. Ein Film, der seine Zuschauer gut 95 Minuten vollkommen in seinen Bann zieht und auch nach dem Abspann noch nicht loslaesst. Das Potenzial zu einem Lieblingsfilm ist auf jedenfall gegeben. 9.5/10
--
--
--
Zur Blu-Ray Veröffentlichung von 3L-HomeVideo:
Amaray mit Wendecover

Bild: Sehr gutes Gesamtniveau was die Bildqualitaet betrifft. Durchweg eine gute Schaerfe, manchmal ein bisschen Filmkorn, was aber nicht großartig stoert. Schwarzwert ist einwandfrei. Format: 2,35:1 (1080p). 8/10

Ton: Deutsch und Englisch in DTS-HD MA 5.1 - Im Prinzip einwandfrei. Genrebedingt ist hier kein Optimum zu erwarten. Der Soundtrack kommt sehr gut rueber und akkustisch ist auch alles 1A zu verstehen. 8/10

Extras: Nur eine Trailershow, was besonders schade ist, da es bereits auf einer aelteren DVD-VÖ reichlich Specials gab. 1/10
--
--
-> Erschienen auf Movie Fanaticism
33 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2014
Auch ein sehr gelungener Thriller. Selbst wenn sie fast immer gleich Enden .....

Es macht immer wieder Freude auch wenn das Ende vielleicht klar sein mag aber man denkt immer vielleicht ist es ja wer anders vielleicht bildet er sich das nicht ein denkt sich Personen aus.... siehe: Number 23, Das Geheime Fenster usw ^^
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2005
Brad Anderson hat mit The Machinist einen düsteren tiefgründigen Psycho-Thriller geschaffen, der den Zuschauer wirklich zu fesseln vermag. Auf der anderen Seite aber auch einiges an Nervenstärke abverlangt, um der düsteren Atmosphäre, die immer bedrohlichere Züge annimmt, standzuhalten.
Trevor Reznik leidet an Schlaflosigkeit und das schon seit einem Jahr. Hand in Hand mit seinem psychischen Verfall schreitet auch sein körperlicher Verfall fort. Trevor ist eigentlich nur noch Haut und Knochen und droht einfach zu verschwinden, wenn er noch dünner wird.
Natürlich treibt ihn der permanente Schlafentzug langsam in den Wahnsinn, Wahrnehmung und Konzentration lassen immer mehr nach, bis er schließlich in einem Alptraum endet, aus dem er nicht mehr aufwachen kann. Wie soll man den auch aufwachen, wenn man gar nicht schläft...? Kann Trevor noch seinem Verstand trauen, oder läuft da wirklich eine Verschwörung gegen ihn, wie er sich immer wieder einreden will...? Der einzige Hoffnungsschimmer scheint für Trevor die Prostituierte Stevie zu sein, bei der er immer wieder zuflucht sucht, doch kann sie ihm wirklich helfen und viel wichtiger, kann er ihr wirklich trauen...?
Die schon ohnehin düstere Stimmung des Filmes wird wirkungsvoll durch die Kameraeinstellungen und Bilder gesteigert. Durch Farbfilter wirken die Bilder noch grauer und trostloser, als sie es schon ohnehin sind und sind bezeichnend für die Sichtweise der Hauptfigur.
Der Zuschauer ist an die Perspektive der Hauptfigur gebunden, weiß zu keinem Zeitpunkt mehr als diese und wird immer weiter mit in die Wahnvorstellungen hineingezogen. B. Anderson verwebt dabei die Realität mit dem Wahn so ausgezeichnet, dass man meinen könnte David Lynch wäre höchstpersönlich am Werk gewesen.
Die Parallelen zu Kafka und Dostojewski versucht B.Anderson nicht einmal zu verbergen, ganz im Gegenteil, er stößt den Zuschauer mit der Nase drauf, indem er z.B. wiederholt Aufnahmen des Buches „Der Idiot" in Trevor's Wohnung zeigt. Und genauso wie Raskolnikow oder Myschkin muss sich Trevor den Abgründen der menschlichen Seele, den existenziellen Fragen nach Schuld und Sühne, nach Verbrechen und Strafe, stellen.
Christian Bale ist für die Rolle des Trevor Reznik bis an die physische Belastungsgrenze gegangen, er hat 30 Kg abgenommen, um die Hauptfigur glaubwürdig darzustellen. Seine schauspielerische Leistung verdient ein suma cum laude. Die Intensität mit der er die tragische Figur des Trevor darstellt, ist schon beinah beängstigend. Man möchte ihm ohne weiters glauben, dass er tatsächlich ein Jahr nicht geschlafen hat. Mit dieser Leistung hat sich Christian Bale auf jeden Fall, als ein ernstzunehmender Charakterdarsteller etabliert.
Aber auch der Auftritt von Jennifer Jason Leigh, der leider viel zu kurz war, sollte lobenswert hervorgehoben werden.
Fazit: Die Abgründe der menschlichen Seele konzentriert auf 102 min Filmlänge. Wenn sie düstere atmosphärisch dichte Thriller mögen, dann sollten Sie diesen Film auf keinen Fall verpassen...
0Kommentar| 62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2007
Vorab:

-----------------

Was soll man von einem Film halten, der bei uns überhaupt nur mäßigen kommerziellen Erfolg hatte und ohnedies auch nur sehr unbekannt ist? Ich sage dazu einfach, dass sich bei solch gelungenen Projekten auch einmal ein Sprung in die kalten Gewässer lohnt.

Zur Story:

-----------------

Der Maschinenarbeiter Trevor Reznik leidet seit etwa einem Jahr unter Schlaflosigkeit und hat seither stark abgenommen, - er besteht sprichwörtlich nur noch aus Haut und Knochen. Seine Arbeitskollegen meiden ihn zunehmend und seine Ruhe findet er nur in den Armen der Prostituierten Stevie und in der Gesellschaft der Kellnerin Marie, deren Flughafen-Cafe er nachts besucht. Zu beiden Frauen pflegt er ein Verhältnis vertrauter Distanz. Eines Tages lernt er auf dem Parkplatz seiner Firma einen Mann namens Ivan kennen, der behauptet, ein Arbeitskollege zu sein. Wenig später verursacht Trevor einen schweren Maschinenunfall, weil er von Ivan abgelenkt wird. Ein Mitarbeiter verliert dabei seinen Arm. Als Trevor angibt, von Ivan abgelenkt worden zu sein, behaupten seine Kollegen, dass in der gesamten Firma kein Mitarbeiter dieses Namens angestellt sei. Die ohnehin etwas undurchsichtige Handlung verliert nunmehr immer mehr an Dichte und man sieht Trevor dabei zu, wie er verzweifelt versucht sich aus diesem Durcheinander zu befreien. Mit kleinen Klebezetteln, die er in der Wohnung aufhängt, versucht er sich an nötige Erledigungen zu erinnern, doch schon bald findet er auch Zettel mit Botschaften, die er nicht versteht und bei denen er sich fragt, wie sie überhaupt in seine Wohnung gekommen sind. Auch in der Firma führt der verursachte Unfall zu Problemen. Die Kollegen sehen ihn als potenzielle Gefahr und machen deutlich, dass er fortan unerwünscht ist. Als er eines Tages selbst bei einem Unfall beinahe den Arm verliert, verdächtigt er die Kollegen der Rache und wird daraufhin entlassen. Immer häufiger begegnet er Ivan, von dem niemand anderes zu wissen scheint. Trevor erkennt in Ivan die Ursache seiner Probleme und versucht ihm zu folgen und mit ihm zu sprechen. Das Drama nimmt seinen Lauf, mit vielen Wendungen und völlig unerwartetem Ende. Mehr sollte wegen der Dramaturgie jedoch nicht mehr von der Handlung verraten werden, da ansonsten die Spannung verloren ginge.

Fazit:

------------------

Ein gelungener Psychothriller, mit düsterem Grundtenor. Vielleicht ist es noch erwähnenswert , dass Bale für diesen Film unglaubliche 30 Kilogramm abnahm, - was meines Erachtens eher unter die Kategorie Selbstverstümmelung fällt und weit über das gewöhnliche Maß des Methodacting hinausreicht. TOP!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Memento
7,29 €
American Psycho
22,90 €
Rescue Dawn
7,29 €
Monster
12,00 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken