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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
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am 11. September 2017
Sehr unterhaltsamer Film mit vielen Überraschungen. Bietet mehr als übliche Krimis oder Spionagefilme. Wirklich gut gelungen und spannend. Sehr sehenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Juli 2011
Es gibt Geschichten aus Amerika, á la The Score (sehr zu empfehlen) oder Ocean's Eleven, die man zusammenfassen könnte mit den Worten: Ein Einbruch und seine Schwierigkeiten.

Dann gibt es Filme wie Prestige - Die Meister der Magie, die ein faszinierendes Verwirrspiel bieten und Filme wie Der Clou, die einen raffinierten Trickbetrug aufbauen. (in Sachen Trickbetrug übrigens sehr zu empfehlen ist die Serie Hustle - Unehrlich währt am längsten)

Dieser Film entspricht keinem der oben genannten Genres. Denn obwohl es darin um Trickbetrug geht, ist dieser Film vor allem eine erzählte Geschichte, weder real noch irreal, sondern eine, wie sie direkt einem Roman entspringen könnte (die Anspielungen im Film auf Dostojewski, Melville, Kipling sind vielleicht ja kein Zufall). Es ist eine etwas eigenwillige Geschichte, dennoch nachvollziehbar, mit Freude am Außergewöhnlichen und einem Fokus auf die Charaktere.

Es ist die Geschichte der beiden Gebrüder Bloom, die sich mit Trickbetrügereien durchlagen, seit sie 10 und 13 sind. Stephen, der ältere und das planende Genie (sein Bruder Bloom sagt seine Trickbetrügereien seien so komplex wie russische Romane) erfindet fingierte Betrügereien, um Leuten ihr Geld abzunehmen und der jüngere Bloom spielt die Hauptrolle in der folgenden Betrugsgeschichte.
Doch eines Tage ist Bloom es satt. Er will ein eigenes Leben und nicht immer eines, das sein Bruder ihm auf den Leib geschrieben hat. Er will ein "ungeschriebenes Leben" und setzt sich ab. Doch schon drei Monate später hat ihn sein Bruder bereits wieder gefunden und überredet ihn zu einem letzten Coup, der allerdings kein Trickbetrug, sondern eine Abenteuergeschichte werden wird, mit Liebe, Tricks und einem Grand Finale...

Gerade wegen seiner Eigenwilligkeit könnte es sein, dass man bei bestimmten Erwartungen von diesem Film enttäuscht werden könnte. Er ist weder besonders clever gemacht, noch zeigt er explosiv-spannende Wendungen. Wie gesagt: Es ist eine Geschichte, die genauso erzählt wird, wie sie eben erzählt wird. Und bei einer guten Geschichte, stört es mich zumindest nicht, wenn sie etwas übermütig daherkommt.
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am 2. Februar 2010
Das ist der geniale Plan des kleinen Stephen Bloom(Mark Ruffalo), um mit seinem Bruder Bloom(Adrien Brody) an die Kohle der reichen Kinder, oder wie er sagen würde, der "Spielplatz-Bourgeoisie" zu kommen. Da das im Kindesalter schon gut klappt, liegt der Gedanke nahe, sich den Lebensunterhalt mit Trickbetrügereien zu verdienen. 25 Jahre später werden wir Zeuge, wie die erwachsenen Bloom-Brothers, mit Hilfe der seltsamen Asiatin Bang Bang(Rinko Kikuchi) ein Ding nach dem anderen drehen. Diese Brüder sind wirklich eine Klasse für sich. Stephen ist für die Geschichte zuständig, Bloom spielt den Charakter, der ihm zugedacht wird.

Stephens neuester Plan ist, die reiche, exzentrische Penelope(Rachel Weisz) auszunehmen. Die weiß nicht wohin mit ihrem Geld und verbringt die Tage damit, ihren Lamborghini gegen diverse Hindernisse zu fahren. Also wird Bloom als nächstes Hindernis verplant, lernt Penelope kennen und beginnt, ihr die Geschichte von einem fantastischen, geheimen Buch zu erzählen, dass er mit seinem Bruder ankaufen möchte. Anschließend wollen die Brüder, die im Antiquitätengschäft tätig sind, großen Gewinn beim Verkauf des Buches erzielen. Die Story wird geplant und vorbereitet, Penelope beißt an. Dann geht es quer durch Europa, denn das Buch soll in Prag sein. Dort kommt dann alles irgendwie ganz anders. Penelope und Bloom ist diese verdammte Liebe in den Weg gekommen. Und wollte Bloom nicht schon immer aussteigen? Ehe sich dieses Verwirrspiel klärt, erscheint dann auch noch Diamond Dog(Maximillian Schell), der alte Lehrmeister der Blooms, auf dem Plan. Ab diesem Moment wird es für alle Beteiligten echt gefährlich...

Was hat Ryan Johnson inspiriert, als er diesen Film gedreht hat? Selten habe ich eine Story gesehen, die so verrückt, schräg, aberwitzig, verspielt und liebevoll zusammengeschustert wurde. Die Brüder, deren Abhängigkeit voneinander fast schon tragisch ist, und das Streben nach einem Leben, das sich außerhalb eines "Drehbuchs" abspielt, hat Johnson perfekt auf Zelluloid gebannt. Aber nicht nur das. Nebenbei hatte er genügend Zeit und Muse, die Kamera immer wieder auf wunderbare, kleine Details der Geschichte und ihrer Protagonisten zu richten. Dabei entstanden traumhafte Bilder vor fantastischen Kulissen. Untermalt hat Johnson seinen Trick-Trip mit Musik, bei der Cat Stevens einen flüchtenden Bloom in Szene setzt oder eine ungarische Kapelle eine bizarre Szene beim großen Pragauftritt geradezu mit Leben überhäuft. Das passt in jeder Sekunde und ist perfekt gelungen. Für kurze Erklärungen hat Johnson zudem einen Erzähler eingebaut, der die Jagd der Blooms nach dem großen Geld in 15 Kapitel unterteilt und uns so einiges hörenswertes mitteilt.

Die Besetzung ist der nächste Pluspunkt bei den Bloom Brothers. Mark Ruffalo spielt den Kopf der Brüder mit Herzblut und Klasse. Adrien Brody gibt den verträumten Bloom auf genau die Art und Weise, die Brodys Schauspiel seit Jahren auszeichnet. Über all dem schwebt jedoch Rachel Weisz. Ihre Penelope hat von durchgeknallt bis sexy alles zu bieten, was an Emotionen machbar ist. Allein ihr zuzusehen, ist es schon wert, sich den Film anzuschauen. Rinko Kikuchi gibt als Bang Bang den skurillen Punkt aufs i dazu. Auch die Nebenrollen, hier sei vor allem Maximilian Schell genannt, sind wirklich gut besetzt.

-Brothers Bloom- ist ein Urlaub vom Alltag, ein bizarrer Streifen, der gut produziert und fantastisch gespielt wird. Wenn man den Film mit der Hollywood Einheitskost vergleicht, treffen die Worte "erfrischend anders" wohl am besten, was ihn von vielen Produktionen unterscheidet. Okay, man muss sich schon ein wenig auf Ryan Johnsons Trip durch die Welt des Trickbetruges einlassen. Aber wer das schafft, den erwartet ein Filmerlebnis, das er nicht so schnell vergessen wird. Von mir gibt es dafür eine absolute, uneingeschränkte Empfehlung!
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am 10. Juni 2011
Rachel Weisz spielt so vergnüglich grandios, daß sie selbst Adrien Brody an die Wand spielt. Einige Einfälle sind so brilliant, da kommt die ansich etwas lahme Story leider nicht mit.

Das es alles dennoch vergnüglich bleibt liegt an den guten Darstellern und natürlich an den liebenswerten Kleinigkeiten wie der einbeinigen Katze.

Gute 4 Sterne sind das bei mir.
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am 5. September 2011
"Brothers Bloom" handelt von den zwei Brüdern Stephen (Mark Ruffalo) und Bloom (Oscarpreisträger Adrien Brody). Schon als Kinder entdeckt Stephen sein Talent, Pläne zu schmieden und dabei seine Mitmenschen auszutricksen und um ihr Geld zu bringen. Dabei spielt sein jüngerer Bruder Bloom stets die Hauptrolle in den geschickt eingefädelten Trickbetrügereien.
Als Erwachsene haben die beiden ihr Spiel perfektioniert und auch wenn Bloom dieses Leben eigentlich nicht mehr führen will, lässt er sich dazu überreden, die Millionenerbin Penelope (Oscarpreisträgerin Rachel Weisz) um ein paar Millionen zu bringen.

Der Film besticht durch interessante Charaktere, die allesamt von einem herausragenden Cast porträteiert werden, nicht nur in den Haupt- sondern auch den Nebenrollen, wie etwa durch Robbie Coltrane als Kurator.
Der Plan, das Verbrechen, ist ansprechend ausgearbeitet und erinnert in seiner Ausführung etwas an Filme wie "Oceans Eleven". Dennoch hat "Brothers Bloom" einige neue Ansätze zu bieten und kann gelegentlich sogar überraschen. Dabei lebt der Film auch durch seinen Humor und Witz, sowohl durch die Dialoge als auch durch physische Darstellung.

Auch wenn die Geschichte gut gestaltet wurde, kommt es doch dazu, dass nicht alles daran völlig schlüssig erscheint und aufgeklärt wird. Dies stört jedoch nicht wirklich und auch die teilweise etwas überzogene Handlung nimmt man als Zuschauer gerne in Kauf. Der Film soll schließlich unterhalten.

Die Laufzeit des Films beträgt knapp 105 Minuten, dazu sind ca. 12 Minuten Bonusmaterial, Interviews mit den drei Hauptdarstellern, enthalten.
Bild 2,35:1(16:9 anamorph codiert) und Ton Dolby Digital 5.1 Deutsch und Englisch sind auf der DVD technisch gut umgesetzt. Zudem sind Deutsche Untertitel verfügbar.

"Brothers Bloom" hat eine interessante Geschichte, die neben leichten Spannungselementen vor allem durch seine humoristische Seite und den hervorragenden Schauspielern getragen wird. Das Erzähltempo ist angenehm und bietet eine ausgewogene Mischung an entfaltender Unterhaltung und Voranschreiten der Geschichte. Für einen sehenswerten Film gibt es daher eine Gesamtwertung von 4 Sternen.
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am 10. Juni 2014
der Lädercode passt nicht - erstaunlich dass man bei Amazon jetzt bei den DVD auf den Ländercode achten muss - shame on you - erst habe ich mich sehr gefreut - lange Wartezeit bis der DVD endlich kam - ausgepackt - in den DVD Player falscher Ländercode DANKE FÜR NICHT AUSSER GELD ZUM FENSTER RAUS
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am 31. Januar 2010
Rian Johnson überzeugte mich 2005 schon mit seiner unkonventionell erzählten Gangsterballade "Brick", in der er es meiner Meinungung nach schaffte, ein relativ unspektakuläres Thema durch die Art des Aufbaus, der Kameraführung und seines bestechenden Blickes für Bilder, Situationen und Details zu einem wahren Meisterwerk werden zu lassen. Damals dachte ich, lass den Kerl mal ein paar mehr Filme machen, schafft er es das Niveau stätig zu steigern, dann wird aus dem mal n richtig wichtiger und großer Mensch im filmschaffenden Gewerbe. Nach zwei TV Produktionen präsentiert uns Rian Johnson nun "Brothers Bloom" und erfüllt alle meine Erwartungen vollends.

"Brother Bloom" erzählt die Geschichte zweier unterschiedlicher Brüder, Stephen und Bloom, die sich über die Jahre als Trickbetrüger über Wasser hielten, immer der Philosophie folgend, dass sich die Opfer, aufgrund charmanter und gewitzter Taktik, irgendwie nicht über den Tisch gezogen fühlten. Um die perfekt ausgeklügelten Gaunereien zur best möglichen Zufriedenheit und zu einem befriedigenden Ende führen zu können, kommen die Brüder Bloom nicht umher, ihre Rollen regelmäßig zu ändern, was insbesondere Bloom schwer zu schaffen macht, da er seine eigene, seine reale Identität immer mehr aus den Augen verliert. Aus diesem Grund zieht er sich zunehmend zurück, in das Haus am Meer auf der Suche nach sich selbst. Stephen kann ihn schlussendlich dazu überreden noch ein letztes, ein finales großes Ding zu drehen um der Biographie einen krönenden Abschluss zu verpassen. Als Opfer wird die exzentrische und gelangweilte Großerbin Penelope gewählt, scheinbar ein perfektes Opfer, welches sich allerdings im Laufe der Geschichte zu einem eigenständigen Charakter entwickelt, so dass schon bald der Eindruck entsteht, das Duo sei zu einem Trio Infernal angewachsen.

Wie schon bei "Brick" beweist Rian Johnson auch in dieser Komödie, das er einen Blick für den aussergewöhnlichen Moment hat, für kleine Gesten, die mehr als 100 Worte sagen. Seine teilweise experimentell zu nennenden Kamerafahrten, das Spiel mit Licht und Farben und das Gespühr für einen gekonnten Erzählbogen inklusiver eines sich immer verändernden Geschichtsstranges, machen aus "Brother Bloom" einen wirklich atemberaubenden Film. Dazu kommt ein fantastischer Cast. Adrien Brody in der Rolle, in der er mir in der Vergangenheit am besten gefallen hat und die ihm wie auf den Leib geschnitten ist. Bloom,der nachdenkliche und zweifelnde Mann, in sich gekehrt und reflektierend. Stark ist auch der Auftriit der äußerst verwandlungsfähigen Rachel Weisz in der Rolle der durchgeknallten, beschwingenden und "alle Hobbies ausprobierenden" Penelope. Mark Buffalo als Stephen rundet als zielorientierte und clever kalkulierende Person das Trio meisterhaft ab.

Ich denke so, lass Rian Johnson mal ein paar mehr Filme machen, vielleicht schafft er es das Niveau stätig zu steigern, dann wird aus dem mal n richtig wichtiger und großer Mensch im filmschaffenden Gewerbe....Bldösinn! Mit "Brick" und "Brothers Bloom" hat er sich mit zwei Filmen bereits an die Spitze katapultiert und man kann voller Freude auf den nächsten Streich gespannt sein.

Als Bonus gibt es übrigens Trailer und Interviews mit den Hauptprotagonisten und leider wieder keine englischen Untertitel.
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am 9. Juni 2012
Brothers Bloom ist definitiv kein Film für die breite Masse. Von Slapstick bis zu feinem Humor, gemischt mit skurrielen Situationen und diversen Undurchsichtigkeiten, regt er zum lachen und zum Grübeln an.
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am 28. Oktober 2016
Ein Film der auf der ersten Ebene mit viel Spass und Hintergrundgags eine Film über Trickbetrüger und Liebe erzählt. Auf der zweiten Ebene geht es um die Bedeutung von Geschichten, die sich Menschen gegenseitig erzählen, aber auch, wie sie ihre eigene Lebensgeschichte schreiben und interpretieren: als Opfer, Nebenrolle oder Held? Von den zwei Brüdern verfällt Stephen, der ältere, auf die Idee, seinem jüngeren Bruder Rollen zu schreiben, um seine Schüchternheit zu überwinden, und ist zufrieden, als Drehbuchschreiber/ Strippenzieher im Hintergrund zu bleiben, Freude an den komplizierten Erzählungen, die er erfindet, während Bloom als tragischer Anti-Held die Mädchen/ Frauen abkriegt.
Doch nach Jahren dieses Musters ist Bloom unzufrieden, und sieht sich als Gefangener der Geschichten seines Bruders. Er wünscht sich ein ungeschriebenes Leben - aber wie sieht so etwas aus?
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am 17. August 2011
Rian Johnson führte 2008 bei dem Film "Brothers Bloom" Regie und schuf eine unterhaltsame Gaunerkomödie rund um die beiden Trickbetrüger Stephen (Mark Ruffalo) und Bloom (Adrian Brody), die seit früher Kindheit unzertrennlich sind. Entzückende Unterstützung erhalten die beiden männlichen Hauptdarsteller von einer gut gelaunten Rachel Weisz. Der Film ist kurzweilig, witzig und romantisch. Alles in allem hat er mich sehr gut unterhalten. Die Bildqualität der DVD ist sehr gut und hat mich positiv überrascht. Der deutsche Dolby Digital Ton ist ausgewogen und gibt keinen Anlaß zur Kritik. Extras sind bis auf drei Interviews leider kaum vorhanden.
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