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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
6
4,3 von 5 Sternen
One Town Away
Format: MP3-Download|Ändern


am 5. Februar 2015
Diese CD gefällt mir weniger gut als anderes Material, welches die Söhne von Wilhelm veröffentlicht haben. Mir persönlich fehlen die Ohrwürmer und kleinen Hits, die im Gedächtnis hängen bleiben. Aber wirklich schlecht ist die Musik natürlich auch nicht.
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am 9. Dezember 2009
Bands wie die "Sons of Bill"(James, Sam und Abe Bill, eben, die Söhne von Bill Wilson)wachsen irgendwie auf Virginias Bäumen und müssen nur noch herunter geschüttelt werden .Und wenn dann noch der Produzent Jim Scott(legte schon Hand an die Platten der Bodeans, Wilco,Tom Petty und Whiskeytown)im Spiel ist, was kann da schon schief gehen, ist er doch sittsam bekannt für die erdige Umsetzung von guter Handgemachter Rockmusik, die durchaus auch den Americana und Country Freund anspricht. "Broken Bottles" mit sehnsuchtsvoller Harmonica, projeziert im Kopf sofort die endlosen Highways, "The Rain" und "Rock and Roll" rocken sich mit schwelgerischer Hammond Orgel und treibender Gitarre geradewegs in den Kopf. Bei "One Town" und "Charleston",sowie "In the Morning" veredelt Mitstreiter an Gitarren und Lapsteel, Greg Leisz,(bekannt durch seine Mitwirkung als Musiker und Produzent zu zb: Even Cowgirls gets the Blues oder Crossing Jordan, sowie seiner Studioarbeit mit den Jayhawks und Greg Copeland) die Songs. Für " So much for the Blues" würden Tom Petty oder die Gin Blossoms(wer kennt die noch?) ihre Oma verkaufen. "Western Skies" und "Charleston" beweisen, das Bill`s Söhne durchaus Balladen schreiben können, die ohne fünf Kaugummis im Mund gesungen werden können.
Rundum sind Bill`s Söhnen ein gutes Dutzend Hochkaräter Songs eingefallen, die mit ihren Songwriter Qualitäten problemlos im Haifischbecken der Tom Pettys,Son Volts oder Steve Earles dieser Welt zurecht kommen.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
und großartig produziert von Jim Scott, der auch schon bei Kathleen Edwards, u.a., den Klang der Guitarren fein herausarbeitete; bei 4 Titeln unterstützt Virtuoso Greg Leisz die Band auf ihrer 2.Platte. Anspielen kann man alle Titel, in Rock&Roll ist drin, was drauf steht, und Springsteen und Steve Earle haben die Jungs sicherlich auch schon das ein oder andere Mal gehört, deswegen, wer den Klang, die Stimmung der in meiner Überschrift erwähnten Platten manchmal vermißt, kann sich dieses Teil gut zulegen - le fond de l'air est Rock !
66 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 5. März 2012
Eher zufällig bin ich vor einigen Tagen, durch ein YouTube-Video, erstmalig auf die Bandformation "Sons Of Bill" aus Charlottesville/Virginia aufmerksam geworden und habe mir, angenehm überrascht von dem dort dargebotenen Songmaterial, direkt das 2009er Album "One town away" bestellt. Von diesem Silberling war ich ebenfalls gleich beim ersten Durchhören begeistert. Die fünfköpfige Band, die in 2006 von den drei Bill Wilson Söhnen Abe Wilson (Vocals, Organ, Piano), James Wilson (Vocals, Guitar) und Sam Wilson (Vocals, Guitar) gegründet wurde, überzeugt mich auf ganzer Linie mit ausdrucksstarkem Gesang, ausgezeicheneten Songwriterqualitäten und tollen Arrangements, die irgendwo zwischen erdiger und ehrlicher Rockmusik, mit gekonnten Americana- und Countryeinschlägen anzusiedeln ist. Gleich der Opener des Albums "Joey's Arm" ist ein wundervoller und ganz großer Song und das setzt sich mit vielen weiteren mitreißenden und immer melodiösen Nummern, wie "Going home", oder "Never saw it coming" eigentlich durchs gesamte Werk fort. Freue mich schon jetzt auf Ende März 2012, wenn mit "Sirens" ihr neustes, ebenfalls schon sehr viel versprechendes Album erscheinen wird.
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am 11. April 2011
Joey's arm has two tattoos
The stars and bars and "born to lose"

...damit ist schon alles gesagt, so ist auch der Tenor der Musik. Typischer Red Dirt Rock - der hier allerdings aus Kalifornien kommt. Wer die Aufnahme hört denkt sofort an Bleu Edmondson und Reckless Kelly, der gleiche Drive, die gleiche Melodiösität. Wer "Joey's Arm", den Opener, hört, hat ihn schon im Ohr. Dauermitpfeifen ist sichergestellt. Von mir hart während diverser Autofahrten durch alle möglichen Landschaften getestet, immer wieder zum Mitgröhlen geeignet. Ganz fix hat man alle Tracks raus, sie sind sich alle in ihrer Machart ziemlich ähnlich. Und alle gleich gut!

Die Aufnahme wird klar von den beiden Lead-Gitarren getrieben - und dann kommt auch noch Greg Leisz dazu! Produziert hat übrigens Jim Scott, der Produzent von so illustren VIPs wie den Stones, Red Hot Chilli Peppers, REM undundu...und diese Qualität hört man ebenso. Sehr gediegen, sehr satt produziert.
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am 13. September 2015
Für mich ist "Sons of Bill" die beste zeitgenössische Americana-Rockband. "One Town Away" von 2009 ist das zweites Album der Band. Alle Songs beeindrucken durch ihre hervorragenden und tiefsinnigen Texte, allen voran "Joey's Arm", "Western Skies" und "The Song is all that remains" über einen Musiker, der mit dem Leben auf der Bühne und dem Erfolg nicht zurechtkommt und schließlich daran zerbricht. Aber auch die wunderschönen Melodien sind erwähnenswert. Ein Album für alle Freunde der guten Singer-Songwriter-Musik!
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