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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
213
3,6 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:9,49 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 6. Mai 2017
Das Spiel gefällt mir sehr gut. Habe es komplett durchgespielt. An manchen Stellen sehr schwer. Aber mit mehrmaligem Versuchen bin ich durchgekommen

KJM
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am 17. März 2010
So, hab das Spiel gestern gekauft und bin mittlerweile durch. Ja, Sie haben richtig gelesen: Ich bin durch. Bis zum Abspann habe ich knapp sechs Stunden gebraucht.

Aber mal von vorne. Ich hab den Roman Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky gelesen, bevor ich überhaupt wusste, dass eine Computerspieladaption dazu geplant war. Ich war vom Roman begeistert, von der dichten Atmosphäre über die nachvollziehbaren Kleinigkeiten (Pilztee!) bis zu dieser postapokalyptischen Welt, die grausam und hart ist, die einen aber nicht mehr loslässt. Als ich dann vom Computerspiel erfuhr, war für mich schon damals klar, dass das ein Pflichtkauf wird.

Ich besitze einen Intel Core 2 Quad Q 6700 à 3GHz, 4 GB DDR2 RAM, Vista(32), GeForce 9800 GTX (512 MB) mit der 196.21 Version und spiele mit ner Auflösung von 1680x1050, hoher Qualität (einfachen Oberflächenschatten, genauem Bump-Mapping, weichen Schatten, aber ohne analytische Kantenglättung), DX9(!), AF4X Texturfilterung, und ohne dass es ruckelt oder lange zu laden braucht.

Bei der Installation muss man mit dem Internet verbunden sein, weil diese über den Steam-Account läuft. Das ganze ging recht schnell: Installation + Aktivierung in Steam vielleicht 10 Minuten. Danach downloaded er automatisch, bringt DirectX auf den neuesten Stand (was bei mir nicht ging, weil ich Service Pack 2 nicht installiert hab) und dann kann man auch schon loslegen. Beim Starten des Spiels kam übrigens der Hinweis, dass mein Treiber veraltet sei (obwohl ich glaube, dass der 196.21er der Aktuelle ist) und dass das Spiel möglicherweise instabil läuft - davon war allerdings die ganze Spielzeit über nichts zu merken, es lief einwandfrei.

Nun zum Spiel selbst: Die Geschichte spielt im Jahre 2033 (wer hätte es gedacht!) nachdem zwei Jahrzehnte vorher ein schrecklicher Krieg, die Welt verwüstete, die Oberfläche unbewohnbar machte und nicht nur Moskau in eine Geisterstadt verwandelte. Der Held der Geschichte ist, wie im Buch, Artjom, der zwar noch vor der atomaren Stunde Null geboren wurde, aber seither sein ganzes Leben in der Station "Exhibition" innerhalb der Moskauer Metro verbrachte. Und hier setzt jetzt auch die Story an. Denn Artjoms Heimatstation wird von einer neuen Bedrohung, nämlich den "Schwarzen" (die heißen wirklich so) heimgesucht. Der erfahrene Kämpfer "Hunter" macht sich auf den Weg, den Ursprung dieser Bedrohung zu ermitteln und bittet Artjom, zur Polis zu reisen und diese zu warnen, wenn er nicht innerhalb von zwei Tagen zurückkommen sollte. Wie zu erwarten kommt Hunter nicht zurück und Artjom macht sich auf den Weg.

So viel zur Story. Metro-Leser werden Artjoms Weggefährten (wie Bourbon und Khan) wiedererkennen, was zumindest bei mir ein Gefühl von Vertrautheit auslöste, werden aber auch erkennen, dass die Story teilweise andere Wege geht, als im Buch.

Was im Spiel sofort auffällt ist die unglaublich dichte Atmosphäre: Die undurchdringliche Dunkelheit, die viel zu schwache Taschenlampe, die man immer wieder aufladen muss (was nicht so nervig ist, wie ich zunächst dachte), um ihren Strahl wenigstens ein bisschen heller und stärker zu machen, die unbestimmbaren Geräusche, die Stimmen, die von überall und von nirgendwo herzukommen scheinen, die Visionen, die Artjom heimsuchen und nicht zuletzt die Tunnels selbst, in denen man sich nie sicher fühlen kann.
Die Atmosphäre führt dazu, dass man stets Aufmerksam ist, immer auf der Hut, auf alles achtet und trotzdem steht dann ein Gegner plötzlich direkt vor dem Gesicht, weil man die Spalte in der Wand oder das Loch in der Decke nicht gesehen hat, aus dem der Mutant herausgehuscht ist.
Zur Atmosphäre trägt aber auch das Leben in den Stationen bei, in denen sich die Überlebenden dicht auf dicht drängen. In winzigen Zimmer auf Stockbetten schlafen, Schweine mästen und Pilze züchten. Die Stationen erscheinen nicht tot und leblos sondern sprudeln durch die Detaillverliebtheit der Entwickler mit Leben. Es ist einfach stimmig, durch diese letzten Bastionen menschlichen Miteinanders zu streifen, dem Stimmengewirr der Leute am Feuer zu lauschen oder sich die Postkarten an den Wänden, die von einer besser Welt zeugen, anzuschauen.
Ich hab bei mir die Sprache zunächst auf Russisch gestellt und Deutsche Untertitel aktiviert, weil ich dachte, dass das ganze noch etwas authentischer Wirken würde, was es auch tut. Das Problem ist, dass es nur Untertitel zu den "wichtigen" Konversationen gibt. Man erfährt also nicht, warum das Mädchen jetzt seine Mutter anbettelt oder was ein vorbeigehender Bekannter Artjom zuruft. Einerseits passen die Stimmen recht gut zu dem Setting, andereseits geht aber auch Atmosphäre verloren, weil man einfach nur die Hälfte versteht.

Das Kampfsystem hat mir persönlich gut gefallen. Die Action ist knackig, artet aber nicht in einer kofplosen Ballerorgie aus: Nicht nur der chronische Munitionmangel erfordet Taktik, sondern das ganze Setting: Stolperfallen, die durch Geräusche auf einen Aufmerksam machen, oder herabschwenkende Holzbalken, die einem das Leben sofort ausknipsen. Es empfiehlt sich auch im Dunkeln zu operieren und gegebenenfalls Lichtquellen auszuschalten, dabei immer auf Deckung bedacht, da einen sonst sehr schnell das Zeitliche segnet. Auch die Waffenwahl ist entscheidend, kommmen die Gegner nur aus einer Richtung kann man ruhig auf die Schrotflinte zurückgreifen, wuseln sie aber um einen herum brauch man definitiv etwas schnelleres. Zudem stellt sich die Frage, welche Munition man einsetzt. Nutzt man die stärkere Vorkriegsmunition, die gleichzeitig auch als Währung gilt, oder verwendet man die schwache "Metro-Munition" und spart sich die Gute um bessere Waffen zu kaufen.
Und obwohl man mit Bedacht in die Kämpfe geht, kommt man stellenweise aus dem Ballern auch garnicht mehr raus, weil dort so viele Gegner auf einen geschleudert werden, dass man sich fast schon wie in einem Hack'n'Slay fühlt, während man seine letzten Patronen auf die Gegner abfeuert und hofft, dass der umkippende Feind jetzt der letzte war.

Ich wurde in meiner Hoffnung bestätigt, dass das Computerspiel Metro 2033 dem Buch gerecht wird und die klaustrophobisch, düstere Atmosphäre einfängt. Ich habe genau die aussichtslose, dunkle Welt bekommen, die ich wollte und bin begeistert.

Einen Punkt Abzug gibt's allerdings für das ungenügende Preis/Leistungsverhältnis mit einer lächerlich kurzen Spieldauer von sechs bis maximal sieben Stunden.
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am 10. Oktober 2011
Nachdem ein Bekannter mir das Spiel empfohlen hat und ich es hier bei Amazon für einen guten Preis gesehen habe, wurde es direkt bestellt.

Die Stimmung des Spiels kommt sehr gut rüber. Endzeit-Szenario mit ein minimalem Gruselfaktor. Alles recht schmuddelig und abgewrackt rostig. Genau so wie man es sich vorstellt.
Die Steuerung ist intuitiv und wie in praktischm jedem Shooter. Man findet sich direkt im Spiel zurecht und kann direkt von 0 auf 100 starten. Inklusive abkratzen.

Das Spiel verläuft sehr linear und man wird direkt von Beginn an, an die Hand genommen und von diversenen NPCs an der Hand durch das Spiel geführt.
Zwischendurch ist man auch allein unterwegs aber da man fast immer nur einen Weg hat den man gehen kann, ist es nicht sehr fordernd.

Man kämpft gegen Mutanten und gegen Menschen was eine angenehme Abwechslung ist innerhalb des Spiels, ebenso wie der Oberflächen und der Tunnel (Metro) Kampf.

Was bei den Mutanten wirklich stört für meinen Geschmack ist, dass gerade spätere unehimlich viel Lebensenergie haben. Da macht man praktisch nix anderes als wegrennen, nachladen, Magazin leerschiesen, wegrennen, nachladen usw.
Mutant hin oder her, bei einem Spiel dass realistisch sein soll sind 100 Treffer einer AK-47 in jedes Lebewesen tödlich !

Alles in allem ist es ein rundes Produkt welches echt Spass macht.
Ca 10 Stunden Spielzeit auf Schwierigkeitsmodus "normal" sind auch angemessen für einen Shooter, wobei man hier anmerken muss, dass einige Zwischensequenzen und Filmeinspielungen künstlich langgezogen sind.

Meine persönliche Wertung zu diesem Spiel ist in etwa 4,5 Sterne. Das wird aber mathematisch aufgerundet so dass es mit Ach und Krach noch die 5 Sterne schafft.
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am 15. Oktober 2011
Also ich habe mir die Uncutversion hier bei Amazon gekauft. Beim erstmaligen installieren am PC suchte ich vergebens die Setup.exe so wie ich es von anderen Spielen kenne als ich mir das Hauptverzeichnis von der DVD anschaute sehe ich nur diesen Steam assistenten zum aufrufen darauf klickte ich 2x und der begang zu installieren nach erfolgreicher installation gehts weiter mit denn Account erstellen eines Steamzuganges das machte ich und dann war ende denn ich dachte so jetzt wirst du danach das Game von der DVD installieren leider war dem nicht so denn jetzt kommts man muß das Game zuerst Registrieren (Keypickerl in der DVDhülle) und dann downloaden bei mir 7,2GB hatte knappe 90min. gedauert und dann kann man es erst installieren für was habe ich eine DVD gekauft wo 7,3GB drauf sind wenn ich gezwungen bin das Game downloaden zu müssen wo ist da die Logic man kann das downgeloadete Game sichern geht alles im Steamassistenten aber trotzdem. Also der Ablauf bzw die prozedere her gibt es nur 2 Sterne plus 3Sterne für das game da ich es gerade spiele.
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am 5. April 2010
Einleitung:

Metro 2033 war zwischendurch ein wechselbad der Gefühle für mich... Ich versuche es daher mal anhand eines weiteren Titel darzustellen. Cryostasis.
Mit beiden Spielen hatte ich etwa gleich viel Spaß was Grafik, gameplay und Story anging. Beides sind zudem lineare Spiele, die man in gut 6-8 Stunden durch hat und welche auf einer Romanvorlage basieren,
dessen Schauplatz Russland darstellt. Beide Titel sind Gruselshooter mit dem Thema Atomwaffen und Mutanten, ausserdem empfand ich den Schwierigkeitsgrad in etwa als gleich.

Aufarbeitung/ Kritik:

Trotzdem, was jetzt kommt kann sehr subjektiv sein. Es gibt in Cryostasis meiner Auffassung nach mehr Schreckmomente, die Zwischenvideos erzeugen eine stärkere Athmosphäre. Zudem ist Metro 2033 fast gänzlich frei von Rätseln. Metro ist ein gutes Spiel, keine Frage aber mir fehlte gegen Ende irgendwas, obgleich ich die Story gut fand, da sie zum nachdenken anregt.

Zugegebenermaßen hinkt der Vergleich mit Cryostasis etwas, weil es zwei Titel von unterschiedlicher Thematik sind. Trotzdem hätte ich mir spielerisch etwas mehr von Metro 2033 erwartet. Die Oberflächenmissionen haben mich da vorallem etwas enttäuscht. Alles war doch sehr trist und Call of Dutymäßig aufgezogen. Zu statisch, von der Detailverliebtheit aus den Metros garnichts mehr zu sehen. War man nicht rechtzeitig im Checkpoint, hat man verloren. Aufgrund der Filterknappheit, wurde man zudem da durchgehetzt wie sonst was. Schade eigentlich.

Zwischenfazit:

In Stalker bestimme ich meine Spielgeschwindigkeit zum Beispiel selber und gerate nicht ständig in irgendeine Scriptsituation, welche ein gewisses Handeln vorraussetzt. Da fühle ich mich etwas gegängelt und eingeengt in meiner Spielweise. So empfand ich die Oberflächenmissionen auch teilweise als störend, weil es immer nur exakt einen Weg gab und man den erstmal finden musste.

Zwischendurch hatte ich so den Eindruck, ich würde "Call of Duty: Apocalypse" spielen, rein optisch und gameplaytechnisch. An der Oberfläche ist Metro 2033 für mich deninitiv ein anderes Spiel auch wenn dieser Eindruck natürlich nicht durchweg negativ behaftet ist und in jeder Sekunde zutrifft!

Lobpreisungen:

Was ich dann wieder besonders gelungen fand, war die erzeugte Athmosphäre vor der Bedrohung "Der Schwarzen", sodass man stets mit einem mulmigen Hintergedanken die Metro verliess und das nicht nur einmal zurecht. Ich muss dazu sagen, dass ich die russische Version spiele, mit englischen Untertiteln. Kann ich nur jedem empfehlen, dadurch wird das Spiel auf alle Fälle sehr authentisch und behält zu 100% seine Athmosphäre.

Alleine die erzählerische Stimme von Artyom ist saucool geraten. Sowas packe ich dann wieder unter die Glanzmomente von Metro 2033. Auch die hohe Detailverliebtheit, die spielenden Kinder mit ihren lustigen Hüten, tragen wesentlich dazu bei. Es drückt der Sache einfach einen gewissen Stempel von Authenzität auf. Beim Anblick der Kinder empfand ich so einerseits Freude aber auch bedauern, wenn man sieht mit welcher Natürlichkeit sie das alles hinnehmen, weil sie ja nichts anderes kennen. Die Waffen und das Munitionssystem sind teilweise sehr kreativ gelöst und passen wie die Faust aufs Auge.

Grafik:

Zur grafik kann ich sagen, dass der Titel auf meinem System sehr flüssig läuft mit hohen Einstellungen und Zusatzeffekten wie Advanced DOF oder PhysX aus. Tesselation unter DX11 ist hingegen aktiviert und AF auf 4x. Spiele mit einem Phenom II X4 955 @ 3,6ghz, 4Gb Ram und einer HD 5870 1Gb.

Schwierigkeit:

Zum Schwierigkeitsgrad kann ich sagen, dass ich diesen für den ersten Durchgang voll okay fand. Habe Metro nach 8 Stunden auf dem schwersten beendet und war nicht enttäuscht. Auch wenn einige Momente vorraussehbar sind, so beisst man doch das ein oder andere male ins Gras und das reicht mir persönlich völlig, denn Schwierigkeit ist ja bekanntlich nicht alles und masochistisch veranlagt bin ich auch nicht.

Abschließend:

Ist Metro der Oberkracher? Metro 2033 ist gut aber kein Meilenstein. Es war so afaik auch garnicht die Absicht der Entwickler mit Stalker oder Half-Life 2 zu konkurieren, sondern sich lediglich eine solide Präsenz auf dem shootermarkt zu verschaffen. Dies hingegen ist mehr als gelungen, denn Metro hat unterm Strich etwas von allen guten shootern der vergangenen Jahre.
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am 22. Januar 2012
Man streichelt ein limettengrün glimmendes Kätzchen, fleddert einen tiefgefrorenen Stalker und weiß: Die Menschheit hat sich wieder einmal zum Teufel gejagt. Endzeitspiele sind eben nicht für Patentrezepte berühmt. Weshalb auch etwas neu erfinden, das - simpel wie es ist - funktioniert? Immerhin liefen dieses Mal keine Swing-Songs aus den 30ern. Metro 2033 spielt punkto Atmosphäre allererste Liga, es ist nur nicht gruselig, wie der Einstieg glauben ließ.

Moskau im Jahre 2033, es herrscht nuklearer Winter - im wahrsten Sinne des Wortes. Was an Menschen übrig ist, haust in den U-Bahn-Schächten unterhalb der Stadt in ständiger Angst vor Mutanten, werwolfartigen Kreaturen, die die kleinen Stationen zu hunderten stürmen. Als die seine droht, überrannt zu werden, macht sich der 20-jährige Artjom auf den Weg, einen Mann namens Miller zu finden. Der wisse Rat. Doch weshalb ausgerechnet Artjom? Nun, ein anderer schien diesen Drecksjob nicht übernehmen zu wollen, die Reise ist schließlich gefährlich. Aber der Junge besitzt auch eine seltene Gabe. Er sieht, was anderen verborgen bleibt, und er kann sie hören. Die mysteriösen Schwarzen ...

Ich griff zu, weil ich glaubte, mit Metro einen Horrorshooter zu kaufen. Ein Schnupperkurs auf Youtube und die rote 18 auf dem Cover hatten mich in Versuchung geführt. Tatsächlich wird es nur selten schaurig. Zu oft ist man in Begleitung anderer unterwegs und sieht sich nur allzu sterblichen Menschen gegenüber, statt dem hungrigen Viechzeug. Das Ambiente ist apokalyptisch trist gehalten, aussichtslos, finster. Stehlen sich zuweilen auch Unstimmigkeiten in die Erzählweise, Metro weiß sein Setting glaubwürdig zu verkaufen. Die Gemeinschaft der Überlebenden wirkt eingeschworen, fürsorglich und im Angesicht des beinahe sicheren Todes zynisch. Anders ließe sich die Situation vor den Toren wahrscheinlich auch nicht schlucken. Grafik und Synchronisation spielen dem gekonnt in die Hände.

Warum immer auf die harte Tour? Das Gameplay suggeriert Vielseitigkeit. Man solle sich einfach vorbeischleichen, statt alle umzulegen. Und das in den schlauchengen Leveln? Das wär's doch, aber so läuft das nicht. Metro ist kein Stealth-Spiel und folgt keinem klaren Regelwerk. Schaltet man eine Wache mit einem Wurfmesser abseits der anderen aus, heißt das nicht selbstverständlich, dass dies unbemerkt bleibt. Weit und breit niemand zu sehen, doch der Alarm schrillt los. Ich ließ es deshalb trotz langer Splinter Cell-Vorgeschichte bald bleiben und feuerte auf alles, was sich bewegte. Ohne zu wissen, was ich mir damit verbaute ...

Die Schießeisen wurden einfallsreich modifiziert: Man wählt aus einem bunten Arsenal an Schrotgewehren, Pfeilschleudern, Snipercolts und pneumatischen Wummen. Eine der Letzteren trug ich übrigens vom zweiten Akt bis zum Ende. Man findet sie viel zu schnell und sie ist hinsichtlich Schaden und Präzision nicht zu toppen. Während selbst eine aufgebohrte Kalaschnikow Magazine in einen Novalis ballern muss, ehe der zu Boden geht, genügt mit dem leisen Luftgewehr eine Kugel. Einziger Wermutstropfen: Es muss nicht nur nachgeladen, sondern auch per Hand aufgepumpt werden. Generell gilt es, herumzuexperimentieren. Zahlen und Fakten gibt es nicht, anhand derer man die Kanonen vergleichen könnte. Preise mögen ein Anhaltspunkt sein, jedoch nicht mehr.

Schade: Das Spiel hat ein alternatives Ende in petto, von dem ich bis zum Abspann nichts ahnte. Und dort auch nur, weil Steam mich auf den Erfolg aufmerksam machte. Alternative Lösungswege werden zeitspielens nicht als so handlungstragend feilgeboten, dass man sie zu gehen versucht. Also wählt man den Kürzesten. Zumal die Entscheidungen, an denen die Option festgemacht wird, mitunter unbedeutende Kleinigkeiten zu sein scheinen, wie das Interagieren mit herumliegenden Musikinstrumenten. Das hätte ich mir offensichtlicher gewünscht.

Kurzum: Metro 2033 ist ein stimmungsvoller First-Person-Shooter mit spannender Story und traditionell kurzer Spielzeit von knapp zehn Stunden. Hübsch anzusehen sichert es die Pflichtdisziplin des Genres. Dem Prädikat "außergewöhnlich" steht jedoch die Halbherzigkeit im Wege, mit der einige nette Ideen angegangen wurden. Ideen wie die lausig funktionierenden Stealth-Passagen und die unbewusste Einflussnahme auf den Ausgang. Und weshalb gibt's keine Synchronisation für den Protagonisten, obwohl er in den Ladebildschirmen doch als Erzähler herhält? Die Ich-unterbrech-ihn-bevor-er-was-sagen-kann-und-mache-einen-Running-Gag-daraus-Nummer war einmal vor dem Dritten Weltkrieg lustig. Meine Empfehlung daher unter Vorbehalt an all jene, die auf das Endzeitszenario stehen und sonst nichts mehr zu schießen haben.
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am 18. September 2011
Wer Endzeitszenarien mag kommt hier voll auf seine Kosten.
Das spiel fordert einen stetig und gibt einem das rause und unangenehme Gefühl nicht Herr der Lage zu sein. Man macht sich einfach von so schlichten Sachen wie dem Ladegerät für die Helmlampe abhängig, sucht wie blöde nach Gasmaskenfiltern während man Monsterhorden und politischen Fraktionen gegenüber steht.

Grafisch ist das Spiel sehr schön gemacht. Die Lichtstimmungen sind gelungen und die vielen Partikeleffekte, Schatten und Shader sorgen für ein beinahe vollkommenes Grafikerlebnis. Leider gibt es einen Haken: Die Animationen andere Charaktere ist wirklich auf dem Stand des letzten Jahrzehnts, diese wirkt so plump und hölzern das man meinen könnte das sich nur der Mund zum sprechen bewegt. Wer die altern Stalker Teile gespielt hat weis wovon ich spreche.
Was aber von den Entwicklern gemeistert worden ist, ist das Waffendesign. Da Ressourcen knapp sind sehen einige Waffen recht provisorisch und selbgebaut aus, was nochmals du der beklemmenden Atmosphäre beiträgt.

Aber das soll dem Spiel kein schlechtes Ende bei mir bescheren. Grade da es innerhalb des Spieles zweierlei Enden gibt so das ich dieses extra nochmal gespielt habe um beide zu sehen. Wie man das schafft sag ich nicht, ich will euch ja hier nicht zu spoilern.

Allemal ein gelungenes Werk, viel Liebe zum Detail auch wenn die Charakteranimationen unterm Durchschnitt sind.

Edit: Weis der Teufel warum, es sieht per DirectX10 besser aus als per DirectX11 weil mit DX11 viele schöne Effekte wegfallen die man im DX10 hat, da hilf Tesselation auch nicht viel.
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am 12. September 2010
Wer die Romanvorlage zu diesem Spiel NICHT kennt, der wird mit Metro 2033 einen der besten Ego-Shooter des Jahres erleben. Die Inszenierung und die Dramaturgie der Zwischensequenzen sind einfach genial, fast Filmreif. Und ab dem zweiten Drittel hat das Spiel auch einige gute Horror- Schockmomente, die es teilweise sogar mit dem unumstrittenen Vorbild S.T.A.L.K.E.R. aufnehmen können. Allerdings gibt es auch ein paar wenige Frustmomente, vor allem wenn man auf das Zusammenspiel mit befreundeten NPCs angewiesen ist.

Ich aber schreibe als jemand, der die Romanvorlage von Dmitri Glukhovski innerhalb weniger Abende durchgelesen hat, davon sprachlos fasziniert war und somit riesengroße Erwartungen an das Spiel hatte.

Dass das Spiel deutlich actionlastiger als der Roman werden würde (also mehr Ballerei), war mir natürlich klar. Und so ist es auch: So viel Munition wie Artjom im gesamten Buch verschießt, wird man hier schon innerhalb der ersten halben Stunde los sein. Aber das erwartet man schließlich von einem Ego-Shooter.

Auch dass sich die Story des Spiels eher lose an der des Buches entlang hangelt, einige Elemente und Charaktere weglässt und andere neu schreibt oder dazu erfindet, ist für mich noch zu verkraften. So gibt es auch für Kenner des Buches noch den einen oder anderen Überraschungsmoment.

Was mich hingegen stört: Die Atmosphäre des Spiels hinkt der des Romans meilenweit hinterher. Diese ewig vorhandene Bedrohung durch das Unbekannte, welche das Buch so grandios vermittelt, fehlt dem Spiel schlichtweg. Vielleicht waren meine Erwartungen hier unrealistisch hoch.

Ein weiterer Kritikpunkt ist aus meiner Sicht das Leveldesign: Während man in den Tunneln vom Design her nicht viel falsch machen kann, habe ich in den Bahnhöfen nur selten das Gefühl, wirklich in der Moskauer Metro zu sein. Die Bahnhöfe wirken viel zu steril, ja sogar austauschbar. Nichts ist von dem Prunk der realen Vorlage, welchen es auch im Buch noch gibt, zu merken. Lediglich der kurze Abschnitt in der "Polis" lässt so etwas wie "die Stadt unter der Stadt" im Ansatz erahnen.

Ich stelle mir nur folgende Frage: Wenn GSC Gameworld (die, die S.T.A.L.K.E.R. gemacht haben) mit der gesamten Mannschaft für tausende von Euro mal eben nach Tschernobyl fährt, um Prypjat sorgfältig zu dokumentieren und in ihrem Spiel nahezu 1:1 nachzubauen, warum schickt dann nicht der Metro-Entwickler 4a Games für ein paar hundert Euro seine Designer nach Moskau, damit die sich in den dortigen Metrostationen Inspiration holen und diese wenigstens teilweise nachbauen?
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"Metro 2033" ist ein überaus erfolgreicher und auch recht anspruchsvoller Roman des russischen Autors Dmitry Glukhovsky, der ein Moskau im Jahre 2033 beschreibt, welches nach einem nicht näher bezeichnenden atomaren Großkonflikt völlig zerstört und seitdem an der Oberfläche für unbewohnbar erklärt wird. Die Überlebenden dieses "Tags des Jüngsten Gerichts" müssen notgedrungen in die unterirdische Moskauer Metro ausweichen und errichten dort neue "Zwergstaaten" mit höchst unterschiedlichen politischen Ideologien, einige orientieren sich an realen Vorbildern (wie z.B. Kommunisten oder Neo-Nazis),wiederrum andere sind vollkommen frei erfunden (z.B. Stamm des Großen Wurms). Die vielen Stationen,die im Roman erwähnt werden,existieren tatsächlich und werden in den Klappseiten des Romans auch gezeigt.

Glukhovsky greift in seinem dystopischen (vom Wort Dystopie = negative Zukunft) Roman auch auf die vielen modernen Legenden rund um die Metro zu, so sollen die Sowjets dort geheime Bunkeranlagen gebaut haben,auch von einer sogenannten "Metro 2" ist die Rede, ihre Existenz konnte aber bis heute nicht bestätigt werden.

Ich hoffe,ich habe neuen Lesern dieser Romanreihe einen kleinen Einblick verschaffen können.Kommen wir nun zur Rezension des Spiels (Hurra!!!).

-POSITIVE MERKMALE "METRO 2033"-

-ROMANVORLAGE-

Selten habe ich ein Spiel gespielt,welches sich nahezu 1:1 an seine Romanvorlage hält.So spielt man den jungen Russen Artjom,eine Vollwaise,die noch in jungen Jahren an der Oberfläche gelebt,aber durch den Krieg seine Mutter verloren hat.Aufgewachsen in der düsteren und an vielen Stellen ebenfalls zerstörten Metro, begibt sich Artjom auf eine abenteuerliche Reise quer durch das riesige Netz der Metro, um einen Soldaten namens Miller in der größten von Menschen bewohnten Station "Polis" zu finden. Unterwegs muss sich der Spieler seiner Haut gegen andere feindliche Gruppierungen (wie oben beschrieben),als auch gegen übernatürliche Gegner wie Mutanten und Monster behaupten. Auch die Situation der Überlebenden in den Stationen zeigt ein verstörendes,geradezu unbarmherziges Bild und beweist eindeutig,was passiert wäre, wenn der Kalte Krieg mehr heiß geworden wäre.

-DÜSTERE ATMOSPHÄRE-

Die langen Tunnel der Metro sind kaum oder nur schwach beleuchtet,was eine gespenstische und zudem unheimliche Atmosphäre zaubert.An jeder Ecke kann somit das Grauen warten. Aber auch die verstrahlte Oberfläche,welche man nur mit einer Gasmaske und ausreichend Equipment betreten kann, zeigt eine bedrückende Landschaft,die einst die Hauptstadt des größten Landes der Welt war- Ruinen von Hochhäusern,zerstörte Straßen und Leichenberge sprechen da eine deutliche Sprache.

-GAMEPLAY-

Man spielt "Metro 2033" mit Maus und Tastatur.aber auch ein kompatibler XBox-Controller kann benutzt werden. Aufgrund der düsteren Atmosphäre ist man auf seine Taschenlampe,die man nach einer Zeit dank eines handlichen Generators aufladen muss sowie sein Feuerzeug angewiesen. Zur Verteidigung stehen Ihnen mehrere Waffen zur Verfügung, dabei haben viele von denen reale Vorbilder, darunter des Russen liebstes MG AK-47.Im Laufe der Zeit erhält man Zugang zu Verbesserungen der jeweils geführten Waffen (maximal 3 an der Zahl),die aber Geld kosten. Das "Geld" der Metro sind Patronen, die zwar überall vorhanden sind,aber der Vorrat kann sich sehr schnell erschöpfen,auch Verbrauchsgegenstände wie Filter und Medi-Packs kosten Patronen,sparen Sie daher mit Ihrer Munition/Währung!

-100% UNCUT-

Die deutsche Sprachversion ist komplett uncut,der Vordergrund des Spiels wird hierbei auf den Schwerpunkt Survival gelegt, auf menschenverachtende Szenen wie Folter,Tötungen oder übertriebene Gewaltdarstellungen wird hier verzichtet. Die USK ab 18 ist von daher völlig in Ordnung.

-SYSTEMANFORDERUNGEN-

Ich habe mir das Spiel letztes Jahr für meinen Laptop geholt,ich weiß,es ist bereits 2010 erschienen,aber aufgrund der Systemanforderungen wollte ich es meinem Steinzeitrechner nicht mehr zumuten.Hier sind die minimalen Anforderungen für das Spiel :

Dual-Core-CPU mit 2,4 GHz
1 GB RAM
DirectX-9-kompatible Grafikkarte mit Shader Model 3.0
12 GB Festplattenspeicher

Auf meinem Lappy läuft das Game trotz Win 8 flüssig und ohne weitere Schwierigkeiten.

-HAMMERPREIS-

Für 10 € kann man wahrlich nichts falsch machen.Man bekommt viel Action,Grusel und den absoluten Nervenkitzel geboten.Deshalb gehörte "Metro 2033" zu meinen liebsten Shootern im vergangenen Jahr, auch weil ich ein Fan des längst untergegangenen Publishers THQ bin,dass mit dem "Warhammer 40k"-Universum einige der besten Echtzeitstrategiespiele überhaupt herausgebracht hat.

-NEGATIVE MERKMALE "METRO 2033"-

-SPIELDAUER-

Die Spieldauer ist eine wahre Zumutung.Nach gerademal 6-7 Stunden (Pausen mit einberechnet) hat man das Game durch. Mag zwar jetzt für einige genau richtig sein,ich hätte aber gerne noch weitere Handlungsstränge innerhalb der Metro kennengelernt,als auch andere Charaktere wie Miller gespielt.

-STEAM-

Mal wieder ist Steam eines der Hauptärgernisse für Gamer,die im Falle eines Absturzes des Internets nur schwer auf ihren Spielstand zurückgreifen können und bei wieder von vorne anfangen müssen.Ich hatte so ein Problem nicht,aber zwei Kollegen ist dieses Mysterium passiert.Sie können sich vorstellen,wie sauer die Jungs waren!

-GRAFIK-

An vielen Stellen erscheint mir die Grafik nicht mehr zeitgemäß und viele Texturen überlappen sich,dieses Problem soll aber in der für Sommer 2014 erscheinenden Neubearbeitung gelöst werden.Man darf gespannt sein.

-ZWEI ENDEN-

Man kann zwei verschiedene Enden herbeiführen,die sich nachhaltig auf das Spielgeschehen auswirken-aber irgendwie nicht zu erreichen sind.Geht man einen "guten" Weg,sprich indem man Bettlern etwas von seiner kostbaren Munition abgibt,Instrumente spielt oder die ominösen "Schwarzen" (es handelt sich dabei um kein rassistisches Wort,die neue Art "Mensch" heißt so in dem Spiel!) rettet. Bestreitet man aber den "schlechten" Pfad, so kann man die "Schwarzen" auslöschen, Hilfe verweigern oder wie Rambo Menschen töten. Und genau hier fangen die Unstimmigkeiten an,denn obwohl man krampfhaft versucht,ein guter Retter zu sein, muss man zwangsweise in den Kampf ziehen und sich seiner Haut erwehren,andere Möglichkeiten ergeben sich nicht.Diese zwei Enden so zu erreichen gestaltet sich mehr als schwierig.

FAZIT : "Metro 2033" ist ein überaus beklemmender und in seiner Machart genialer Ego-Shooter,der uns die Folgen eines atomaren Krieges und der damit verbundenen Vernichtung der menschlichen Zivilisation erahnen lässt.Neben einer tollen Geschichte sowie einem düsteren Umfeld,welche besonders die Verschwörungstheoretiker und "Urban Myth"-Jäger unter Ihnen vor Jauchzen die Begeisterung ins Gesicht schreibt,sorgen die ständige Angst vor auftauchenden Gefahren für den Horror.Jedoch sorgen die kurze Spieldauer,eine nicht mehr zeitgemäße Grafik sowie meiner Meinung nach zwei unerreichbare Enden für einen eher mittelmäßigen Spielspaß. Ich würde dem Spiel eine Bewertung von 3,5 Sternen geben,da dies jedoch nicht möglich ist, müssen es notgedrungen 3 Sterne sein.
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am 20. September 2011
Dieses Spiel hat alle Erwartungen erfüllt, es gehört zu den bestaussehendsten Spielen auf dem Markt (die Beleuchtung und Animationen haben mich immer wieder beeindruckt), bietet eine stimmungsvolle Soundkulisse, tolle Gameplaymechaniken (Schleichen wird sinnvoll und nachvollziehbar eingebaut) und zu guter Letzt eine grandiose Geschichte. Wer dieses tolle Spiel noch nicht hat, aber die entsprechende Hardware besitzt (wer alles auf max und DX11 spielen will, braucht einen top PC) sollte sofort zuschlagen!
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