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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7
4,7 von 5 Sternen
Carpe Diem
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Dezember 2009
Nach dem etwas schwächeren Vorgängeralbum sind Heavenly nun wieder mit einer richtigen Melodic Bombast Metal Granate am Start. Das Album klingt wieder etwas mehr nach dem Erstling "Comin From The Sky". Jedoch finde ich, dass "Carpe Diem" sogar noch einen Tick besser gelungen ist. Die Refrains und Riffs gehen sofort ins Ohr und bleiben dort für immer hängen. Ein Knaller jagt den anderen. Somit muss man wirklich keinen Anspieltipp nennen.

Für alle, die Hevenly nicht kennen: Ich würde die Band musikalisch als Mischung aus Helloween und Gamma Ray beschreiben. Teilweise denkt man wirklich, dass sich hier gesangstechnisch Michael Kiske (Ex-Helloween) und Kai Hansen (Gammay Ray) duellieren.

Wer Heavenly mag, wird dieses Album lieben. Wer Heavenly nicht kennt und auf melodischen Metal von Sonata Arctica, Stratovarius, Helloweeen und Gammay Ray steht, sollte unbedingt mal reinhören.

Aber Vorsicht! Die Stimme von Ben Sotto ist teilweise sehr hoch und muss wirklich gefallen. Man liebt oder hasst sie. Ich liebe diese Stimme!!!

Als Überraschung ist auch Jorn Lande (Masterplan, Avantasia) mit einigen Gesangsparts auf "Save Our Souls" vertreten.

Mit "Carpe Diem" wird das Jahr 2009 ehrwürdig beendet.
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am 19. Dezember 2009
Habe mich sehr auf die neue CD der Franzosen gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. 3 lange Jahre mussten wir auf was Neues von den Jungs warten. Nach so einer langen Zeit, ist man natürlich immer sehr gespannt, wie sich eine Band entwickelt hat.
Ich habe oft die Befürchtung, dass sich manche Gruppen zu sehr in eine andere Richtung bewegen, wie dass z.B. Sonata Arctica im Moment tun.

Aber ich kann Entwarnung geben. Sicherlich hat sich Heavenly weiterentwickelt, auf Experimente hat man aber zum Glück verzichtet. Heavenly ist Heavenly geblieben. Ich habe die CD jetzt einige male gehört und kann sagen, dass sie jedem Fan der Franzosen und jedem, der auf solche Musik steht, sofort gefallen wird. Melodic Power Metal, wie man sich ihn wünscht. Ben Soto hat einfach eine unglaubliche Stimme und auch der Rest der Band versteht ihr Handwerk und sie sorgen für ordentlich Power. Dazu eine druckvolle Produktion, fertig ist eine weitere klasse Veröffentlichung der Franzosen.

Was zeichnet eine richtig gute CD aus? Meiner Meinung nach die Langzeitmotivation, also wie lange die Lieder interessant bleiben. Die vorherigen Alben von Heavenly höre ich heute noch sehr gerne und oft. Und ich denke, dass wird mit Carpe Diem nicht anders sein.
Leute, dass ist genau die Musik, die ich als Fan von Melodic Power Metal hören will. Viele abwechslungsreiche Lieder und zum Glück kein Stilbruch, wie bei manch anderer Band.
Ich hoffe, das wir nicht wieder 3 Jahre warten müssen, bis wir was Neues von den Jungs hören können.

Bleibt mir zum Abschluss nur noch zu sagen: kaufen, genießen und wohlfühlen.
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am 12. Januar 2010
Frankreichs Power Metaller Nummer eins, HEAVENLY sind mit einem neuen Album zurück. Mit ihrem Debüt "Coming From The Sky", bei dem niemand geringeres als Kai Hansen (GAMMA RAY) gastierte, begeisterten die fünf Männer, die schon durch mehrere Besetzungswechsel gegangen sind, aber sich nie unterbekommen ließen.

Weil mir das letzte Werk "Virus" nicht ganz so gefallen wollte, war ich überaus gespannt auf das mittlerweile fünfte Werk "Carpe Diem", dessen Titel schon einiges versprechen mag. Und HEAVENLY haben, zwar wahrscheinlich nicht den Tag, aber dafür ihr großes Potential genutzt und halten dieses Versprechen. In fettem, aber transparentem Sound, was sicher ein Kunststück ist, denn mit den aufgenommenen Spuren wurde nicht gegeizt, wummert der meist schnelle Power Metal mit vielen Melodien und Spielereien aus den Boxen. Während "Lost In Your Eyes" noch ein für die Band typischer Kracher ist, lassen HEAVENLY bei "Farewell" den QUEEN-Kitsch raushängen, wobei hier Kitsch definitiv nicht negativ gemeint ist, denn diese getragenen, aber opulenten Piano-Passagen sind ergreifend und richtig schön gestaltet. Sänger Ben Soto wurde oftmals vorgeworfen, dass er durch die Nase singe, doch seine Stimme hat seinen eigenen Charme, passt zu der Musik und steigert sich von Album zu Album.

Ein guter Beweis dafür, dass die Jungs spannende Songs mit tollen Strukturen schreiben können ist "Full Moon", das viel mit dem Tempo spielt, eine gelunge Bridge aufweist und beim Refrain, dank Doublebass nicht nur zum Mitsingen, sondern auch zum Kopfrotieren einlädt. Das Solo gegen Ende ist natürlich noch das Sahnehäubchen. Und nochmals werden Freddy Mercury und Co. Tribut gezollt - "A Better Me" könnte vom Aufbau über die Melodien und Gesang, bis hin zum Solo von den britischen Meistern sein. Doch im Refrain hört man dann doch definitiv HEAVENLY raus. Dramatisch mutet der Beginn von "Ashen Paradise" an, geht aber in einen, mit messerscharfen Riffs versehenen, Up-Tempo Kracher über. Ein weiteres Highlight! Auch "The Face Of Truth" wird stark in Szene gesetzt und kommt mit kinoreifem Pathos daher. Doch dann der Schrecken - bei "Ode To Joy" wird anfangs Beethovens 9te vergewaltigt, doch zum Glück schlägt der Song recht schnell um und setzt wieder auf schnelles Drumming und einen verdammt starken Happy-Metal-Chorus á la AVANTASIA - mehr davon!

Wie anfangs erwähnt, haben die Franzosen mit "Carpe Diem" ihr ausgreiftestes und technisch bestes Werk abgegeben. Ein schwacher Song ist nicht zu finden und die kleinen Kritikpunkte sind eigentlich gar keine, sondern sollten nur "Feinde" dieser Elemente warnen. Jedem Power Metaller sonst, sei das Werk an Herz, Ohr und (hoffentlich) in den CD-Player gelegt.
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am 20. Dezember 2009
Auch auf ihrem neuesten Werk bleiben die Pariser von Heavenly ihrem Stil absolut treu und zelebrieren erneut bombastischen Melodic-Powermetal allererster Güteklasse. Vorwiegend bewegen sich die Songs im Uptempo-Bereich und weisen eine energiegelanene, positive Grundstimmung auf. Die tollen Songs werden von einprägsamen Ohrwurmrefrains gekrönt. Dabei wirkt der Sound keineswegs kitschig, sondern ist stets von einer angenehmen Grundhärte durchzogen, teilweise werden sogar richtig harte Riffs aufgefahren. Daneben enthält das Album mit "Farewell" und "a better Me" zwei sehr emotionale Powerballaden, die stark an den Sound von Queen erinnern. Ben Sotto überzeugt mit seinen ausdrucksstarken Vocals und schwingt sich erneut in schwindelerregende Höhen hinauf, ohne dabei an Sicherheit zu verlieren. Die anderen Musiker stehen dem in nichts nach: die Gitarrensoli sind virtuos und das Drumming variantenreich. Die Produktion ist einfach nur bombastisch, der Sound kracht regelrecht aus den Lautsprechern.

Es fällt schwer, hier Anspieltipps zu geben, da das Album von tollen Powermetal-Highlights gespickt ist. Besonders erwähnenswert finde ich jedoch den Up-Tempo-Song "Ode to Joy", der mit dem Chorus aus "Freude schöner Götter Funken" beginnt und die Melodie im weiteren Songverlauf modifiziert weiterführt. Einzig "The Face of Truth" und "Save our Souls" finde ich persönlich nicht so überragend, wobei das Jammern auf hohem Niveau ist.

Für alle Melodic-Powermetal-Fans, die auf Bands wie Helloween, Gamma Ray, Stratovarius und Konsorten abfahren, ist dieses Album ein wahres Fest. Hier wird diese Spielart des Metal auf klassische Weise ohne Experimente wie z. B. bei den letzten Sonata Arctica-Alben dargeboten.
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am 12. April 2010
...da ist man nun Jahrgang 65 und meint man hätte schon alles im Bereich Rock abgefrühstückt.

WEIT GEFEHLT !

Ich bin seit frühester Kindheit der Musik regelrecht verfallen und so türmen sich Schallplatten (die grossen schwarzen Vinylscheiben ;) ) und CDs in meiner Wohnung.

Hatte ich vor vielen, vielen Jahren (Trust - Antisocial) einmal den französischen Metal mit einem "die können das nicht" in die Ecke geschoben, so muss ich spätestens mit Carpe Diem feststellen, dass ich damals ein Volldepp war.

Heavenly schaffen es auf diesem Album die Einflüsse von den 70ern bis heute zu verarbeiten und somit 40 Jahre Rock und Metal auf ein Album zu packen.
Alles was es in diesen 40 Jahren an Bombast, Power und Epic gab ist hier drin.

Dabei gelingt es der Band, trotz der ganz eindeutigen Einflüsse, das Ganze in einen Guss mit völlig eigenem Stil zu bringen. Kurzum : Ich habe so etwas noch nicht gehört und ich bin innerhalb von ein paar Minuten regelrecht süchtig nach Heavenly geworden.

Mögen die Texte vielleicht auch nicht ganz einwandfrei sein (Franzosen sind nunmal keine Engländer ;o) ) so geht es doch in erster Linie um Musik und da könnte der Gute von mir aus auch "Rabaklack" singen. Solange es sich rythmisch und harmonisch in das Gesamtwerk einfügt tut das der Musik keinen Abbruch.
Da ist der Text ja doch eher das abrundende Beiwerk.

"A Better Me" hat übrigens nach dem ersten Anhören alle anderen Stücke meiner persönlichen "All-Time-Favourites" verdrängt - gnadenlos. ;)

An diesem Album kommt niemand, der melodischen, bombastischen Powermetal liebt, vorbei.
Gäbe es sechs Sterne zu vergeben, würde ich nach dem siebten fragen.

KAUFEN !
JETZT !!
LOS !!!
:o)
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2011
Also bei AFM Records hat man bestimmt so einen Hauszeichner wie Luis Royo, der seine Arbeiten mit nackten Mädels aufpoliert und so schon Alben von Bands wie At Vance (zweimal!), Crystal Ball oder Sampler wie "Heartbreaker" verziert hat. Diese mopsigen Bilder waren aber nicht so gut gemacht (zeichnerisch!) wie das neue Artwork der französischen Melodic Metaller Heavenly und ihrem Album "Carpe Diem". Das blond-dunkle Duo schmachtet sich kurz vor dem Zungenkuss an ich frage mich ob das Motto des Albums auf Deutsch: "Nutze den Tag", solch eine Umsetzung braucht! Aber egal, Fremdschämen sollen sich andere! Etwas Promotion können die soliden, aber etwas unspektakulären Franzosen von Heavenly schon gebrauchen. Ihr letztes Album "Virus" hatte ein leicht unpassendes Zombie Cover, was eher zu Bands wie Six Feet Under gepasst hätte. Nach Zombies und Möpsen kommen wir nun zu der Musik: Die ist nicht viel anders als beim Vorgänger, klingt aber manchmal arg nach alten Queen Schoten und das eine oder andere Mal blitzt die musikalische Nähe zu Veteranen wie Gamma Ray durch, was mir ehrlich gesagt besonders auffällt. Dazu noch ein Schuss Helloween zu Kiske Zeiten und fertig ist eine gut bis solide Scheibe ohne wirkliche Überraschungen, aber auch ohne negative Ausfälle. Sänger Ben könnte sicherlich etwas mehr eigene Note und Charisma haben, doch Heavenly sind im oberen Mittelfeld und machen zeitlosen "Schnulli"- Metal! Das kann nicht jede Band von sich behaupten! Etwas mehr Dampf und mehr Profil wünsche ich mir trotzdem für das nächste Werk.
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am 3. April 2010
Nicht nur das Cover ist geil un direkt zum anbeißen, sondern auch die Mucke. super metal auch für Leute die sonst ehr sachtere Töne bevorzugen. unbedingt reinhören!
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