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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 19. August 2003
Ich habe dieses Album vor acht Jahren das erste Mal gehört und ich denke, es ist jene CD, die ich seitdem am häufigsten gehört habe - mit gutem Grund.
Selten hat es eine Künstlerin in den letzten Jahren geschafft ihre Gefühle und Gedanken so überzeugend musikalisch umzusetzen.
Neben absoluten Gänsehautballaden wie "Heal" oder "Island" gibt es das fast schon psychedelisch wirkende "Sugar", das rockige "Blue Black" und mit dem abschließenden "Doubled Up" eines der schönsten Liebeserklärungen der Musikgeschichte.
Absoluter Höhepunkt ist meines Erachtens "Walking Higher", mit der wundervollen Textzeile "The Spirit Lives On When The Body Dies".
Wer bisher nur die beiden poppigeren Nachfolger "Siren" (1998) und "South" (2001) sein Eigen nennt, sollte unbedingt Heathers Studiodebüt "Oyster" von 1994 nicht verpassen, und vielleicht schon mal einen Blick aufs nächste Album "Storm" (VÖ: 25.08.2003!) werfen ...
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am 2. Juni 2002
„Oyster" ist seit langen Jahren in meinem Besitztum und blieb seither die mit Abstand glänzendste Perle ausgefeilter Lyrik, kreativer Kompositionen, unbestechlich zarter, schmerzender Hörerlebnisse. Es scheint als habe sich Heather durch dieses Kunstwerk frei gemacht von aller Enge, aller Einsamkeit, allen Schmerzes. Dieses Werk fungiert in gewisser Weise als streichelnde Geschichten, die aussprechen, was hier und da - ganz tief im Inneren - haust.
Bei „walk this world" lädt sie den Hörer unweigerlich ein, diesen Weg zu begehen, rhythmisch und auffordernd, mit aller Kraft strahlt da ihre Ermutigung entgegen. „heal", der ruhige, zarte Warnstoß, alles was wir brauchen ist doch die Stärke in unserem Herzen während der Sopran in die Höhe sprengt und die Akkustikgitarre und das schwere Cello miteinander verschmelzen. „Island" ist doch der wahre Höhepunkt, beschäftigt man sich einzig mit der Lyrik entstehen wieder neue Dimensionen. Was da so sehnsüchtig und trauernd beginnt, begleitet von der Sehnsucht nach einem friedvollen Ort - einer Insel, steigert sich in eine mitreißende Verzweiflung, ein Schrei und das Cello es beruhigt. Dann diese Sirene, diese zerbrechliche, klagende und doch so glasklare Stimme. Drums, die betörend, in gleichmäßigen Schlägen, das Intro zu „throwing fire at the sun" und dann - back to the roots - schwungvoll und sehnsüchtig bei „truth and bone" - Sehnsucht, endlich aus dem Gefängnis zu kommen, zur Ursprünglichkeit zu gelangen. „sugar" ist der weitere Höhepunkt, da hört man eine Gitarre, wie sie dem sphärischen Sprechgesang die bittere Untermalung beiliefert und dann nach nach dem klagenden Cello folgt die Wucht, da strahlt uns Heather mit aller Wucht entgegen - ein Meisterstück! Was dann noch folgt: „walking higher", das so schmerzend von dem Verlust eines lieben Menschen berichtet, zarte Folkklänge, eine ruhige Gitarre und wieder Schmerz, der sich in Miss Novas Stimme nur so wiederspiegelt, das es fast weh tut, weil es zu schön ist. Jeder Song für sich ist ein Meisterwerk, zusammengepackt ist da ein wertvolles Werk entstanden, so vielschichtig, so sensibel und so stark. Absolut individuell und voller Charakter - einzigartig diese Auster. Musik, die zugleich literarischer Sinnesschmaus ist. Jene, die da so einsam in ihrer Welt vergraben, zurück gezogen leben, die sollten sich Oyster anhören.
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am 19. November 1999
Dieses Album war wohl eine der Überraschungen des Jahres 1994 und zugleich der Durchbruch der zierlichen Heather Nova von den Bermudas. Der Gesang ist einfach unglaublich. Mit ihrer traumhaften und sanften Stimme verzaubert Heather Nova die Hörer dieses klasse Albums. Manche Songs sind eher was für ruhige Stunden. Besinnlich, verträumt und manchmal in einer Stimmung aus Melancholie und Trauer plätschern die Titel dahin, mal ganz ruhig, dann mal wieder etwas fetziger, aber nur ganz ganz leicht. Mit "walk this world", dem wohl bekanntesten Stück dieser Scheibe, wird zwar ein recht rockiger Auftakt gemacht, aber es folgen dann mit "heal" und "island" zwei wunderschöne Balladen, die es in sich haben. Bei "island" geht das Träumen los. Für mich der schönste Titel auf diesem Album. Diese CD verdient wirklich fünf Sterne. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. März 2003
Als ich Heather Nova entdeckte, hat mich diese Frau sofort verzaubert. Sie ist sicherlich eine der besten Singer / Songwriter und versteht es, durch ihre wunderschöne Melodien und emotionale und atemberaubende Songtexte und nicht zuletzt durch ihre traumhafte Art zu singen und ihre einzigartige Stimme, die so kristallklar ist wie das Meer um Bermuda, den Hörer in eine andere Welt zu befördern -in ihre Welt. In eine Welt voller Gefühle und Träume. Wer nicht auf Heathers Songtexte achtet, der ist wohl selbstschuld, sich entgehen zu lassen, was Heather von sich selbst preisgibt. Oyster ist sicherlich eines ihrer besten Werke mit ausdrucksstarker Lyrics verpackt in rockige Gitarrenriffs.
Ich kann Heather Niva nur empfehlen. Lassen Sie sich einfach fallen, und vergessen sie alles um sich herum. Es lohnt sich!
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am 25. Dezember 2004
Oyster ist der Klassiker von Heather Nova und gleichzeitig das Album, das sie bekannt gemacht hat. Die geniale Mischung von langsamem akustik-lastigen Songs und elektrisch verstärkten Hits macht Oyster zu einem Meilenstein der Musikgeschichte, die erzeugte Stimmung ist sehr melancholisch und streckenweise düster. Aber gerade das entspricht Heather Nova's gesamter Art Mitte der 90er und ihrer Stimme - bei diesem Album passt einfach alles zusammen: die Texte, die Instrumente und die Stimme.
Bekannt geworden ist das Album wohl in erster Linie durch die Hits Maybe An Angel, Island, Sugar, Walk This World und Truth And Bone. Vor allem Island und Sugar stellen mit der Kombination aus zu Akustik-Gitarre vorgetragenen Versen (On The Vermont Transit Bus...) und ihren e-gitarren-lastigen Refrains absolute Höhepunkte dar und sind nach wie vor großartige Erlebnisse auf Konzerten. Beide Songs zeichnen sich darüber hinaus durch großartige Texte aus, die das Mitlesen im Booklet wert sind (das gilt für das gesamte Album).
Oyster besteht aus rockigen Songs mit außergewöhnlich schönen Melodien und Texten (Walk This World, Throwing Fire At The Sun, Maybe An Angel, Blue Black, Light Years und Verona), die mit viel Gefühl gesungen werden. Heather Nova nutzt die Variabilität ihrer Stimme perfekt aus, trotzdem oder gerade deshalb wirken die Songs sehr homogen.
Außerdem befinden sich auf Oyster erstklassige ruhigere Songs, die überwiegend akustisch begleitet werden und ebenfalls durch schöne Melodien und die einzigartige Stimme überzeugen (Heal, Walking Higher und Doubled Up), diese Songs laden zum Träumen ein und lassen live Gänsehautstimmung aufkommen.
Truth And Bone schließlich ist vielleicht der beste Song, den Heather Nova je gemacht hat: perfektes Arrangement, großartiger Text und eine bezaubernde Melodie. Und ihre Stimme klingt unglaublich schön (I've Got This Crazy Dream...) - kann man mit Worten nur unzureichend beschreiben...
Insgesamt ist Oyster ein sehr tiefgehendes Album, das trotzdem eingängiger ist als der Vorgänger Glow Stars. Daher eignet es sich auch sehr gut als Hintergrundmusik, die Melodien singt oder summt man meist automatisch mit. Aber Oyster ist es auch wert, ganz bewusst gehört zu werden. Denn dann fallen einem die Arrangements und vor allem die Texte erst richtig auf.
Anspieltipps: Truth And Bone, Heal, Island, Walking Higher, Doubled Up, Verona, Maybe An Angel, Light Years
P.S.: Fast alle Songs auf Oyster (außer Truth And Bone) klingen in den jeweiligen Live-Versionen (sämtliche Live-Versionen befinden sich auf Heather Nova's diversen Live-Alben oder als B-Seiten auf ihren Singles) noch besser als in der Studioversion.
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am 31. Mai 2000
Es ist wirklich erstaunlich, wie unbekannt Heather Nova hier zu Lande noch immer ist, obwohl sich ihre Songs wahrlich nicht hinter den Werken von beispielsweise Sheryl Crow oder Alanis Morrissette verstecken müssen. "Oyster" ist meiner Meinung nach ihr bisher bestes Studioalbum, denn es zeigt Heathers musikalische Bandbreite in Perfektion und begeistert vom ersten bis zum letzten Takt: Sie kann hitparadentauglich loslegen ("Walk This World"), den Hörer verzaubern ("Maybe an Angel", "Doubled Up") und ihn nachdenklich werden lassen ("Island"). Es gibt nur wenige Musiker, deren Songs mir derart unter die Haut gehen, und dürfte ich nur eine einzige CD auf eine einsame Insel mitnehmen, dann wäre es "Oyster"!
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am 5. Januar 2000
Ich habe Heather Nova vor Jahren live gehört und war hin und weg. Auch auf CD kommt eine sehr gute Stimmung rüber. Ihre Stimme ist einmalig und geht durch Mark und Bein. Gute Texte, eingängliche Melodien machen diesesm Album zu einer CD, die man immer wieder gerne hört. Meine Lieblingssongs: Island, Heal und Blue Black. Wer diese CD nicht kennt, sollte unbedingt mal reinhören.
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am 13. Januar 2003
Also die CD ist der Absolute Knaller. Alle Lieder können sehr überzeugen. Die Texte sind sehr gut. Die Melodien sind wunderschön. Die Stimme, die zur absoluten Superlative gehört, verzaubert den Hörer regelrecht. Mein Anspieltipp: Island, Sugar, Walking Higher.
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am 30. Dezember 2002
Erstes Studio-Album von Heather Nova. Sehr berührende Songs von grosser Intensität und Intimität, alle von ihr selbst geschrieben. Ganz wundervoll. Meine Lieblingssongs sind „Walk This World", „Sugar", „Truth And Bone", „Blue Black" und „Doubled Up". Ich habe an dieses Album fünf Sterne vergeben, weil mir nicht mehr zur Verfügung standen. Eigentlich hätte es aber zehn Sterne verdient.
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am 7. September 2016
Ihr Debutalbum Glow Stars war sehr intim und entrückt. Aber das machte den Reiz dieser Musik aus. Heather Nova schien von außen zu kommen. Sie entsprang keiner Castingshow oder war das Projekt eines erfolgsgeilen Musikproduzenten. Sie kannte solche Alben wie Berlin von Lou Reed, kannte die Klassiker und wollte auch Songs schreiben. Und mit Konzerten in kleinen Clubs hat sie sich hoch gearbeitet. Sie kann mit Gitarre und Stimme einen Konzertabend alleine bestreiten. Und sie hatte keine Angst ihre Gefühle in ihren Songs offen zu legen ("stripped down to truth and bone). Das mochte teilweise naiv erscheinen, angreifbar, zerbrechlich, aber auch wahrhaftig.
Oyster war nun das Nachfolgealbum aus dem Jahr 1994. Und die Wandlung ist riesig. Oyster ist ein gut produziertes Popalbum mit erstklassigen Songs. Sie scheinen aber im Kern immer noch so unfertig, nackt zu sein, wie jene auf dem Debut. Das machte den Unterschied zu anderen Künstlerinnen aus der Zeit aus. Mit den Jahren wurde sie aber dann auch erwachsener und auch das Songwriting wurde unaufgeregter, professioneller, so dass diese Qualität ein bisschen verloren ging. Die späten Alben kommen deshalb bei weitem nicht an Oyster heran. Schon Siren war ein Abstieg.
Zu den Songs:
Mit Doubled up finden wir eine treffende Beschreibung des Verliebtseins, Island, Sugar und Blue black verarbeiten erste Enttäuschungen in Beziehungen, Lightyears und Walk this world sind Liebesversprechen, Walking higher Trauerbewältigung, Truth and bone ist eine Lebensphilosophie, Verona und Maybe an Angel sind Träume, Throwing fire at the sun bittet um Versöhnung und Heal dokumentiert das wieder auf die Beine Kommen.
Musikalisch gibt es dazu wirkungsvolles Fingerpicking und Stimmeneinsatz wie zum Beispiel auf Islands, wo man meint eine Sirene wie aus der griechischen Mythologie zu hören.
Viele der Lieder sind auch auf Livealben oder Singles zu finden, in teilweisen besseren Versionen.Von Truth and bone gibt es zum Beispiel eine weitaus bessere Singleversion oder auch Maybe an angel klingt auf dem Livealbum Blow besser. Aber auch die Albumversionen haben ihre Berechtigung.
Das Album ist jetzt auch schon 22 Jahre alt, aber ich hoffe das vor allem die jüngere Generation diese Platte wieder entdeckt, weil sie auch unheimlich jugendlich romantisch ist.
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