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am 23. April 2010
Ich bin ohne Erwartung an den Film ran und wurde total gelangweilt!
Dieser Film fängt erst gut an und verwirrend aber ab der Mitte bis zum Ende wird er immer langweiliger und unspannender.
Wirklich schade das trotz Matt Damon dieser Film ein Flop ist.
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am 14. Juni 2010
Der immer stilsichere Regisseur Steven Soderbergh erzählt in seinem jüngsten Film in Siebziger-Jahre-Optik und mit viel Ironie die unglaubliche, aber wahre Geschichte eines Biochemikers, der sich mit FBI-Überwachungsspezialisten einlässt, um eigene Unterschlagungen in seiner Firma für Lebensmittelchemie zu kaschieren. Dabei liefert er am Ende seine Chefs wegen illegaler Preisabsprachen ans Messer, kann aber nicht verhindern, dass seine vielen Lügengebäude ihm am Ende selbst zum Verhängnis werden.

Matt Damon, der für die Rolle eine Golden-Globe-Nominierung bekam, verkörpert den Lügner und (Selbst-)Betrüger Mark Whitacre glänzend und macht ihn zu einer Filmfigur, die einem wegen ihrer Authentizität widerlicher vorkommt als jeder Klischee-Bösewicht aus Krimi und Western. Die Chuzpe, mit der Whitacre immer neue Lügenkanäle baut, auf denen er seiner Enttarnung als Betrüger davonpaddeln kann, macht den entscheidenden Teil des Witzes und Unterhaltungswertes dieses Films aus. Die akribisch und augenzwinkernd nachgezeichneten Hochstapeleien erweisen sich letzten Endes jedoch als viel zu dürres und viel zu wirres Handlungsgerippe, als dass sie einen Zwei-Stunden-Film tragen könnten. Die geschliffenen, aber überladenen Off-Monologe des Protagonisten und die zirkulare Handlungsentwicklung, in der die Lügen wie bei einem Stein, den man in einen Teich geworfen hat, immer größere, jedoch keine neuen Kreise ziehen, verbreiten nach einer Weile ein Gefühl von Monotonie und den Wunsch, Soderbergh hätte sich statt auf witzige Spitzfindigkeiten lieber auf die Tragik konzentriert, die die Geschichte eines notorischen Lügners und Hochstaplers immer auch in sich birgt. Der Regisseur verschiebt das ganz auf den Schluss und verschenkt damit dramatisches Potenzial, wie es in thematisch ähnlich gelagerten Filmen wie Shattered Glass oder Quiz Show viel gekonnter ausgereizt wurde. Wer den von Soderbergh auch schon in seinen drei "Ocean"-Filmen praktizierten Erzählstil mag, der dürfte allerdings auch hier auf seine Kosten kommen.

Für Freunde von Charlie Wilson und Danny Ocean.
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am 7. Januar 2011
Am Anfang versuchten wir das Geschehen zu verfolgen, in der Hoffnung, es würde bald spannend werden. Aber die Geschichte ist lahm, obwohl sehr viel und schnell geredet wird. Vielleicht zuviel! Also, lahme Story, verwirrendes Gerede, langweiliger Film. Letztendlich bin ich eingeschlafen und mein Mann hat mittendrin ausgeschaltet.
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