Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle SonosGewinnen BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
20
4,4 von 5 Sternen
Annihilator
Format: Audio CD|Ändern


am 27. Mai 2010
Kenne Annihilator schon seit dem '89er Album und muss ebenfalls sagen, dass dieses Album sehr den beiden ersten nahe kommt, was die Qualität der Songs angeht. Waters hatte auf jedem Album ein tolles Gitarrenspiel, dennoch konnten grad die CDs Mitte '90er Werke nicht mehr so überzeugen. Daher grandiose Rückkehr des Speed-Trash-Gottes. Weiterso.
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Mai 2010
Seien wir mal ehrlich, auch wenn manche anderes behaupten: die letzte Annihilator-Langrille Metal war ein ziemlich lauer und bemüht klingender Furz mit muffiger Plastikproduktion und hob sich nur durch das große Aufgebot an Gastauftritten etwas von der Masse ab. Deswegen habe ich mir auch nicht allzu viel vom neuesten Album Jeff Waters' erwartet. Vielleicht wurde ich gerade deswegen auch recht überrascht davon. Denn über weite Strecken ist das Ding ziemlich gelungen! Ein selbst betiteltes Album als Anfang einer neuen Ära und quasi Neubeginn? Naja, das nun auch wieder nicht. Dann vielleicht eher noch eine kleine Rückkehr zu alten Tugenden und gewohnter Qualität.

Annihilator kommt einem von der Atmosphäre her vor wie eine Mischung aus dem harten Schizo deluxe und dem ersten quasi Soloausritt King of the kill. Und tatsächlich bekommt man hier ein paar Songs, die gehörig in den Allerwertesten treten und so ähnlich auch auf diesem Hitalbum stehen könnten. Bereits die killende Soloeröffnung von "The trend" sägt alle Nachwuchsgitarristen in Grund und Boden. "Coward" und "Ambush" sind wahre Speedgranaten vor dem Herrn und "Death in your eyes" und "Payback" wimmeln nur so von dezenten und wirkungsvollen Tempowechseln und deftigen Einschüben, die es in sich haben.

Man könnte fast meinen, Jeff Waters hätte mal eben ein kleines Bad in einem Jungbrunnen genommen. Schon länger kamen seine Riffs und vor allem Soli mehr so treffsicher und schmissig daher. Jedes erdenkliche Soundloch wird mit kleinen Spielereien an der Sechssaitigen zugeklatscht. Aber im Gegensatz zum Vorgänger passt das hier wieder. Denn wenn der Boss selbst anpackt, ist auch zu 100 % Annihilator drin. Recht so! Klar, hier ist auch lange nicht alles Gold was glänzt. Das an das Dave Padden-Debüt All for one erinnernde "Nowhere to go" mit seiner melodischen Bridge ist z.B. nicht gerade der Oberhit. Und generell reißt die Mitte des Albums nicht so sehr mit wie dessen Anfang und Ende. Aber trotzdem holen die Kanadier den Rezensenten als alten (und zwischenzeitlich etwas enttäuschten) Fan damit wieder mit ins Boot.

Auch der Rest passt. Dave Padden legt seine gewohnte Gesangsleistung an den Tag - vielleicht noch ein Stückchen besser als auf den letzten drei Platten. Ryan Ahoffs Schlagzeugspiel unterstützt die Gitarren recht gut, auch wenn dessen Sound mal wieder recht künstlich klingt. Dafür drückt die restliche Produktion endlich wieder. Die Daumen gehen dafür also wieder nach oben. Mit den letzten Taten von Heathen und Overkill können Annihilator aber trotzdem lange nicht mithalten. Und eines bleibt am Ende unklar: Warum muss gerade ein Cover eines 30 Jahre alten Van Halen-Songs Annihilator beenden, vor allem da es sehr originalgetreu eingetütet wurde (gerade der Gitarrensound!) - auch wenn es ziemlich cool klingt?
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. Mai 2010
Zum wichtigsten der Musik, kann ich sagen,daß es eines der härtesten und schnellsten Annihilator Werke überhaupt ist, mit den Frühwerken, was ja endlich nach ein paar nicht schlechten, aber durchwachsenen letzten Alben eine große Freunde ist, daß endlich wieder richtig gespeedet und getrasht wird. Auch ich kann mich der Meinung anschließen daß, Padden hier seine beste Gesangs- Leistung abliefert. Was Gitattrenmäßig abgeht ist auch der reine Wahnsinn, Waters stellt hier einiges in den Schatten, Klasse Leistung !
Zur dieser Limited Fanbox muß ich sagen,daß sie mir sehr gut gefällt und zu einem fairen Preis angeboten wird, die Aufkleber,die Pins und der Annihilator Schlüßel Anhänger sind hochwertig gestaltet und die Box an sich ist auch sehr ansehnlich...tolles Teil für die Sammlung !!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Mai 2010
Seien wir mal ehrlich, auch wenn manche anderes behaupten: die letzte Annihilator-Langrille Metal war ein ziemlich lauer und bemüht klingender Furz mit muffiger Plastikproduktion und hob sich nur durch das große Aufgebot an Gastauftritten etwas von der Masse ab. Deswegen habe ich mir auch nicht allzu viel vom neuesten Album Jeff Waters' erwartet. Vielleicht wurde ich gerade deswegen auch recht überrascht davon. Denn über weite Strecken ist das Ding ziemlich gelungen! Ein selbst betiteltes Album als Anfang einer neuen Ära und quasi Neubeginn? Naja, das nun auch wieder nicht. Dann vielleicht eher noch eine kleine Rückkehr zu alten Tugenden und gewohnter Qualität.

Annihilator kommt einem von der Atmosphäre her vor wie eine Mischung aus dem harten Schizo deluxe und dem ersten quasi Soloausritt King of the kill. Und tatsächlich bekommt man hier ein paar Songs, die gehörig in den Allerwertesten treten und so ähnlich auch auf diesem Hitalbum stehen könnten. Bereits die killende Soloeröffnung von "The trend" sägt alle Nachwuchsgitarristen in Grund und Boden. "Coward" und "Ambush" sind wahre Speedgranaten vor dem Herrn und "Death in your eyes" und "Payback" wimmeln nur so von dezenten und wirkungsvollen Tempowechseln und deftigen Einschüben, die es in sich haben.

Man könnte fast meinen, Jeff Waters hätte mal eben ein kleines Bad in einem Jungbrunnen genommen. Schon länger kamen seine Riffs und vor allem Soli mehr so treffsicher und schmissig daher. Jedes erdenkliche Soundloch wird mit kleinen Spielereien an der Sechssaitigen zugeklatscht. Aber im Gegensatz zum Vorgänger passt das hier wieder. Denn wenn der Boss selbst anpackt, ist auch zu 100 % Annihilator drin. Recht so! Klar, hier ist auch lange nicht alles Gold was glänzt. Das an das Dave Padden-Debüt All for one erinnernde "Nowhere to go" mit seiner melodischen Bridge ist z.B. nicht gerade der Oberhit. Und generell reißt die Mitte des Albums nicht so sehr mit wie dessen Anfang und Ende. Aber trotzdem holen die Kanadier den Rezensenten als alten (und zwischenzeitlich etwas enttäuschten) Fan damit wieder mit ins Boot.

Auch der Rest passt. Dave Padden legt seine gewohnte Gesangsleistung an den Tag - vielleicht noch ein Stückchen besser als auf den letzten drei Platten. Ryan Ahoffs Schlagzeugspiel unterstützt die Gitarren recht gut, auch wenn dessen Sound mal wieder recht künstlich klingt. Dafür drückt die restliche Produktion endlich wieder. Die Daumen gehen dafür also wieder nach oben. Mit den letzten Taten von Heathen und Overkill können Annihilator aber trotzdem lange nicht mithalten. Und eines bleibt am Ende unklar: Warum muss gerade ein Cover eines 30 Jahre alten Van Halen-Songs Annihilator beenden, vor allem da es sehr originalgetreu eingetütet wurde (gerade der Gitarrensound!) - auch wenn es ziemlich cool klingt?
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. August 2015
Annihilator sind eine meiner faves. Das Album finde ich zwar nicht so gelungen, aber die Edition mit der Box, dem Patch und dem Anhänger für einen wirklich guten Preis hat mich zuschlagen lassen. Die Sachen sind echt nett gemacht, kann man getrost kaufen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Juli 2010
...wie soll ich das neue Annihilator Album bewerten?
Nicht ganz so leicht,da ich eigentlich auf die Band stehe.
Über Jeff Waters braucht man wohl keine Worte mehr verlieren.
Das Album fängt klasse an aber sakt nach ein paar Tracks rasch ab.
Die Lieder funktionieren an und für sich ganz gut als Einzelne,aber hört man sich das gesamte Album an,geht es an einem vorbei ohne das man einen richtigen Bezug zum Album bekommt was recht schade ist.
Der Sound von Annihilator ist auch seit jeher ein Thema und könnte für meinen Geschmack etwas fetter und anders ausfallen,aber das bleibt ja Geschmackssache.
Wer Annihilator bisher mochte sollte auch hier wieder zuschlagen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Februar 2011
"Neues Label, neues Glück?" könnte man bei Annihilator im 2 - 3 Jahres-Rhythmus fragen. Überspitzt gesagt wie die Unterhosen wechseln die Ahorn Thrasher ihre Adresse, obschon man ihnen zugute halten muss, dass seit dem SPV Ausgleich viele, sogar etlabiertere Kapellen das Nest dort verlassen haben (u.a. Kreator). Mit Earache hat die One Man Army Waters jenen britischen Firmenpartner an Land gezogen, der ja sehr lange die Brachialschiene fährt und sich seit geraumer Zeit ebenso zwar nicht gerade soften, aber merklich melodischeren Kapellen als in den früheren Tagen widmet, deren Ausrichtung unterm Strich immer noch mit dem Rooster des Londoner Traditionslabels authentisch ist wie im vorliegenden Falle.

Zwanzig Jahre und ein paar Zerquetschte liegt bereits der Release des grandiosen Debüts "Alice In Hell" zurück, und, als wollte Jeff mit Annihilator das alte, vergangene prägnant hinter sich lassen, bekommen wir erstmals nicht mehr den klassischen Annihilator Schriftzug am Cover serviert. Dennoch: der "Neue" passt irgendwie gut auf die Stirn des scheins Dämonenbesessenen Frontface. Musikalisch orientiert sich der Flitzefinger indes wieder mehr back to the roots, wahrscheinlich auch deshalb, weil das letzte "Projekt" namens "Metal" mit allen möglichen Sängern eher zwiespältig ausfiel und sein neuer Labelchef etwas eingeflüstert (wie wär's wenns wieder härter zur Sache geht...lieber Jeff?) haben dürfte, zumindest ist das mein Verdacht.

Soll heißen: mehr Speed, mehr Aggression, mehr Annihilator. Das ist Devise. Mit dem siebenminütigen Empfangskomitee "The Trend" bringen die Nordamerikaner den Motor schön auf Betriebstemperatur: zuhauf Leads lässt Waters innerhalb des zunächst in Mid-Tempo gehaltenen Tracks vom Stapel, während Dave Padden, der inzwischen das vierte (!) Studioalbum infolge hiermit einsingen durfte, den Mikro-Job mehr als passabel erledigt. Nach ca. zwei Minuten schalten hier Annihilator dann auf den vierten/fünften Gang, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren, was schon mal den hemmungslosen Speed-Charakter der folgenden Nummern "Coward" und "Ambush" erahnen lässt. Jene beiden sind effizient auf den Punkt navigiert und mit saftig- bruzeligen Klampfen ausgestattet, somit steigt auch das Stimmungsbarometer und der Mähnenschüttelfaktor seitens des Hörers, ja gerade das massiv durch preschende "Ambush" entfaltet die reinigende Wirkung eines plötzlichen Hagelgewitters, das man von dieser Band schon lange nicht mehr gehört hat. Seltsam hingegen würgt sich das fast dissonant zusammen getackerte "25 Seconds" durch die Speaker: die kurzen, eher belanglosen Jam-Bassparts und die plötzlichen Wutanfalle in Form von Fastforwardbeats mögen zwar eine experimentelle Seite Annihilators darstellen, der Hang zum Erzwungenen lässt parallel dazu die zuvor gewonnene Euphorie allerdings wieder leicht verpuffen. Ein Track à la "Nowhere To Go" - seineszechen ein drückend-straighter Riff-Rocker - bringt den Haussegen dann wieder ins Lot, obschon die noisigen Strophen Paddens dezent nerven. Weiter geht's mit der Quasi Metallica Hommage "Other Side", dessen Riffs und Vox einen gewissen Herrn Hetfield so um 1984/85 vor dem geistigen Auge herbei zerren - kurzum: sicher einer bessseren Momente des Lonplayers. Nicht übel, aber bei Gott keine Highlights sind dann noch das Break-lastige "Death In You Eyes" und das gemächlichere "Payback", bevor das nicht tot zu kriegende Ahorn-Gespann den legendären Van Halen Tribute zollt: "Romeo Delight" schraubt den Deckel gut gelaunt dort rauf, wo er knapp fünfzig Minuten zuvor voller Neugier entriegelt wurde.

Nach den letzten eher durchwachsenen Taten Annihilator's zeigt das wenig hellköpfig betitelte, dreizehnte Album einen spürbaren Aufwärtstrend, nicht zuletzt dank des wieder gewonnenen Bisses und des Fakts, dass der kurzhaarige Frisch-Vierziger Waters sage und schreibe 66 Solos in "Annihilator" rein gepackt hat. Mit dem abermals wiederholten Versuch, da und dort moderne Kanten draufzusetzen, wurde zwar löblicherweise vorsichtig neues Terrain geöffnet, die kleinen Mankos im Songwriting konnten damit jedoch nur bedingt kaschiert werden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Oktober 2014
Leider verändert sich Annihilator zur Knüppelband ohne Melodie! Annihilator war immer einer meiner Lieblingsbands leider sinkt die Qualität der neuen Scheiben ins bodenlose! Natürlich ist das immer Geschmacksache und viele würden sagen man muss halt mit der Zeit gehen usw. Aber hört man sich z.B. Alice in hell oder Set the world on fire , Never Neverland an muss man leider zugeben dass die neuen Alben mit Annihilator nichts mehr zu tun haben. Man merkt das vor allem Live wenn die alten Songs gespielt werden.
Hoffentlich ändert sich das wieder, denn schnell und laut kann jeder spielen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Mai 2010
Ohne Wenn und Aber - die beste Trash-Scheibe seit Jahren. Gitarristisch und rifftechnisch setzt Jeff Waters Maßstäbe, seine Soli sind nicht von dieser Welt! Wenn man sich vergegenwärtigt, dass viele Trash-Kapellen (Namen werden als bekannt vorausgesetzt) nach Jahren der Funkstille mit ihren Comeback-Alben als wahre "Offenbarung" abgefeiert werden,kann man nur hoffen, dass die neue Veröffentlichung von Waters endlich die verdiente Anerkennung findet und nicht wieder unterbewertet wird (wie es eigentlich bei all seinen Scheiben der letzten Jahre der Fall war). Annihilator hat seit Jahrzehnten das Metal-Banner auf höchstem musikalischen Niveau hochgehalten, dabei allerdings auf den Revival-/Nostalgiebonus verzichtet, den andere Truppen mit Ihrer Rückkehr aus der Rockgruft für sich einfahren konnten.
Fazit: Die Scheibe ist für Freunde anspruchsvoller harter Musik ein Muss, hier zeigt ein Ausnahmegitarrist, wo der Hammer hängt!
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Oktober 2013
Spitzen Metal, war schnell da und die box ist ein richtiger hingucker, der rest ist net aber nicht die oberste Qualitätsstufe aber alles in allem bin ich sehr zufrieden
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Feast
12,99 €
Alice in Hell
4,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken