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am 30. November 2013
Mühsam ist die Steam-Bindung, die langsamen Steam-Updates nerven! Das Spiel selbst ist recht schön gemacht, mit stimmungsvoller Musik und schönen Landschaften. Leider ist die Spielbalance total daneben. Man verliert Schlachten obwohl
man mit guten Soldaten in der Überzahl ist. Da hilft es nur zu Cheats zu greifen (Steuerung,Umschalttaste und 1 zugleich drücken
und Winbattle 0 oder 1 je nach Schlacht eingeben, Enter und Escape drücken) schon ist die Schlacht gewonnen. Mit der Zeit
werden die Aufträge und Questen aber irgendwie langweilig. Besonders nervt, dass im Wald von Bedegraine nur die halbe
Schrittanzahl durchgeführt werden kann, man kommt nicht weiter, speziell wenn die Ziele dann plötzlich wieder weit weg sind.
Habe dann irgendwann nach Erfüllung von X Questen und vielen Schlachten das Spiel nicht zu Ende gespielt.
Aber zu diesem Preis (EUR 2,99) trotzdem ein netter Zeitvertreib.
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am 5. Juli 2014
Testberichte gibt es genügende, darum fasse ich mich kurz!

Das Spiel sehe ich als würdigen Nachfolger von Spirit of Excalibur an. (PC und AMIGA)
Es verbindet geschickt RPG und Strategie Komponenten.

Ist man Rechtschaffen oder Tyrannisch, gehört man dem alten mystischen Glauben an oder dem Christentum an, alles wird durch Entscheidungen entschieden, hat Folgen und ändert den Lauf der Geschichte.
Die Charaktere lassen sich individuell entwickeln, und Magie ist ein großes Thema.

Die Schlachten sind imposant und lässt einen das fast hautnah miterleben.

Grafik: Gut
RPG: Gut
Sound: Gut
Strategie: Gut
Atmosphäre: Gut
Geschichte Gut

Ein Spiel für Denker Kämpfer Magier und Strategen.
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am 21. Dezember 2014
Total War + Magie + Story + Rollenspiel klang für mich erst einmal sehr viel versprechend. Die Demo hat mich dann auch nicht abgeschreckt, also habe ich mir das Spiel gekauft. Dass das Spiel eher mittelmäßig ausfallen würde, habe ich erwartet.

Die magischen Elemente, Kreaturen, Zauber, Helden in die Echtzeitschlachten einzubringen war sicher schwierig. Das Balancing ist trotzdem ziemlich mau, entweder die Schlachten sind zu schwierig oder zu leicht. Ganz klar ist: Zaubersprüche und Spezialeinheiten entscheiden das Spiel, normale Einheiten werden irgendwann komplett obsolet. Das fand ich sehr schade, da ich oft an meinen kleinen Figuren und Truppen hänge. Zusätzlich bekommt man irgendwann Probleme mit den Ressourcen: Die Spezialeinheiten verschlingen eine Menge davon und der Gegner scheint immer ein Vielfaches des Einkommens (Nahrung, Gold) zu generieren als man selbst, zumindest, wenn man das Spiel etwas schwieriger einstellt, was man zwischendurch muss, da es am Anfang zu leicht ist. Irgendwann wird man dann aber überrollt. Zum Glück stellt sich die KI ziemlich dämlich an, sowohl auf dem Schlachtfeld, als auch auf der Strategiekarte. Anders als bei Total War siegt man nicht (nur), indem man den Gegner vernichtet oder in die Flucht schlägt, sondern meist durch die Einnahme von Objekten, die Siegpuntke generieren. Das sollte wohl etwas Geschmack in die Schlachten bringen (Dörfer bringen Ausdauer, Mühlen am Ende der Schlacht Nahrung usw.), wird aber schnell lästig, zumal die KI sich zu den immer selben Fehlern hinreißen lässt. Ja, ich hatte viele spannende Schlachten. Aber am Anfang des letzten Kapitels war mir die Lust an ihnen vergangen.

Die Rollenspielelemente sind einigermaßen nett in das Spiel eingebaut. Sie bestehen aus Textbausteinen, durch die man sich klickt. Dabei haben unterschiedliche Helden unterschiedliche Möglichkeiten. Einer kämpft sich durch, der andere verzaubert die Wachen vorm Turm des Gefangenen Ritters usw. Eine nette Idee, die aber lieblos umgesetzt wurde. Die Texte sind mit wenig Phantasie geschrieben, die Entscheidungsoptionen sehr spärlich und schwarz/weiß gezeichnet. Dasselbe gilt für die Geschichte insgesamt. Hier wird klar, dass das Spiel von der Mechanik her gedacht worden ist un die Rahmenhandlung wirklich nur das ist: ein Rahmen, innerhalb dessen man mehr oder weniger interessante Echtzeitphantasyschlachten schlägt. Dabei hat man nicht einmal die wirklich gut umgesetzt. In so fern scheint es mir nur konsequent, wenn ich lese, dass der zweite Teil eine absolute Katastrophe geworden sein soll. Dieser ist immerhin phasenweise unterhaltsam, offenbart seine Schwächen gegen Ende aber nur zu deutlich.
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am 15. Juli 2012
ich LIEBE RPG und ich mag wargames und ich mag aufbauspiele. noch nie was gefunden, was so schön alles vereinigt.

cons:
-schwer
-doku ist mittelmässig (ist der dmg pro einhiet oder pro soldat? ...)
-kämpfe sind echt schwer, bis man den dreh drauf hat und ich spiele immer noch als beginner.
-kameraführung ist naja. es fehlt ein "reinzoomen"
-zauber sind nicht ausgeglichen. mit lightning killt man alles. einige zauber isnd fast nutzlos. defensive zauber sind selten nötig. ....

egal: SUPERSPIEL

hauptcon: ehefrau schimpft weil ich nciht aufhören kann
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am 9. Mai 2014
Vieles ist schön gemacht. Die Kämpfe, und Rollenspiel-Elemente. Einige Rezensionen beschreiben das ja schon ganz gut. Deshalb zu dem Hauptkritikpunkt: Die Unbalanziertheit zwischen sich selbst und der KI.

Nachdem ich südliches Britannien relativ leicht erobern konnte, bleiben die übrigen Mitstreiter. Die haben viel kleinere Provinzen um nicht zu sagen nur eine Provinz, und können sich drei und mehr volle Armeen leisten. Sie stehen immer bereit. Der Gegner hat von Anfang an und später jene Soldaten, die stufenmässig sehr hoch stehen, und natürlich Kreuzritter, Gralsritter usw, also bessere Einheiten.
Übrigens: Es empfiehlt sich eine Festung zu erobern, um die Forschung auch in berittene Einheiten, also Kavallerie zu stecken. So dass man sie auch für Questen zur Verfügung hat.

Gold ist nötig fürs Rekrutieren. Nahrung ist für den Erhalt der Amreen nötig.
Habe dann mehrere Jahre gezockt, ohne was zu bauen, also eigentlich gar nichts gemacht ausser zwei starke Armeen zu haben und den Runden-Beenden Knopf gedrückt.

Ergebnis bleibt: Hungrige Soldaten, selbst wenn ich die Steuern erhöhe, dann kommen bald jedoch die Rebellionen. Die zur Beseitigung teuer werden.

Oder man wird zum Tyrannen, wenn man die Rebellion mit einem kurzem Prozess abwürgt (Aufständische hinrichten).
Das wirkt sich auf die Gesinnungsskala erheblich aus.

Vielleicht keine Armee haben und lange Zeit sparen? Dann darf man keinen Krieg mit seinen Nachbarn haben, sonst überrennen die einen. Das ist jedoch die Lösung, einige Jahre Geld ansparen, ohne teure Armee, um dann zum rechten Zeitpunkt den Sieg über die jeweilige Provinz eines Gegners einfahren. Doch genügend ist das nicht für ein Spiel (mit besseren Wertungen). Erschwerend kommt hinzu, dass ab einem gewissen Zeitpunkt aus dem Norden eine barbarische Armee mit Hyperhelden kommt und nahezu unbesiegbaren Einheiten, wenn der Computer (Zufall) diese aufstellt.

Wenn man davon absieht, kann das Spiel eine kurze Zeit Spaß machen, indem auch immer wieder neues geschieht. Aber mit dem Einfall der Armeen aus dem Norden ist es so, dass man die Kampagne aufgibt, es ist dann nicht mehr spaßig.

Es ist wirklich schade, dass die Entwickler sich so wenig Zeit mit dem Verfeinern der Spiele lassen. Seit etwa 2007 gibt es mit wenigen Ausnahmen keine guten weil vollendete Spiele mehr. Man bringt rasch ein Spiel raus und statt dieses zu verbessern, kommt eine Nachfolge, und die hat dann wieder Mängel. Für die Game-Reviews reicht eine zunächst gute Spielanlage, aber wer wirklich intesiv spielt, findet einfach keine guten Spiele mehr. Vielleicht ist das ebenfalls rundenbasierte Civilization 5 eine Alternative zu King Arthur, obwohl ein anderes Genre.

Zurück zum Spiel: Anscheinend gibt es beim Gegner nie Nahrungsengpässe, geschweige denn Goldengpässe.

Mir scheint, die Programmierer haben mit den überstarken Gegnern ein anderes Problem rasch lösen wollen: vermutlich waren die Gegner zunächst zu schwach, wenn der Spieler einige Runden gespielt hat. Da hätte man Britannien schnell erobern können. Dann haben sie sich gesagt, also machen wir die Gegner am Ende stark, damit keiner sagen kann, das Spiel sei zu einfach und zu schnell durchgespielt. Aber wie oben geschildert, bringt das eben andere Probleme (Unbalanziertheit bleibt bestehen).

Das einzige, was man nach einiger Zeit spielen kann, sind einzelne Kämpfe ohne Kampagne. Aber irgendwann geht auch hier der Reiz flöten.

Obwohl das Spiel billig zu haben ist (ich hab es auf dem Wühltisch für 1 Euro erstanden), bleibt es eindeutig dürftig. Man verliert irgendwann regelrecht Zeit mit dem Spiel, die man für andere bessere investieren möchte!

----
Eine Art Spoiler (also wers nicht braucht wegschauen).
Tipp: Cheats. Strg+shift+1 öffnet die Konsole.

Im Internet nach "King Arthur Cheats" suchen.

Beispiel:
SirKay eine Armee geben (funktioniert nur ausserhalb des Kampfmodus):

givearmyunit gpKay lionhearts 36 10

Die 36 steht für Anzahl der Soldaten, die 10 für die Stufe (1-10).

Für andere Helden entsprechend ändern, da gibts zum Beispiel den grünen Ritter, den muss man in englisch schreiben: gpGreen_knight

Die Regel ist, das Sir oder ähnliche Attribute weglassen und den ersten Buchstaben des Namens in Grossbuchstaben. Evtl. Leerstriche mit dem Zeichen _ überbrücken.

Mit Cheats kann man wenigstens die Unbalanziertheit ausgleichen. Sollte jeder selbst wissen, wie viel er cheaten will.

Man sollte auf die Gesinnung der Einheiten achten (weil sonst die Moral der Truppe sinkt). Eine andere Einheit wäre "ravenguards" oder "unseelie_warriors". Die namen der möglichen Einheiten werden im Internet gelistet (zB nach "King Arthur unit list" suchen). Englische Sprache beachten.

MAN SOLLTE SICH DEN SPAß , DER AM ANFANG JA NOCH GEGEBEN IST, NICHT DURCH ZU FRÜHE CHEATS VERDERBEN. Empfehlung: CHEATE ERST, WENN DIE MONSTERARMEEN AUS DEM NORDEN KOMMEN.

Mit Cheats würde ich das Spiel empfehlen!
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am 22. Juni 2010
Die Antwort liefert Neocore mit ihrem sehr imposanten Titel, der auf den ersten Blick einem "Medieval: Total War"-Klon gleicht. Auf einer grafisch sehr hübsch umgesetzten Strategiekarte entwickelt sich die Geschichte um König Artus, der die versprengten Armeen Britanniens um sich schart und die Insel zu einigen sucht ... gegen anstürmende Sachsen und Pikten, gegen innere und äußere Feinde, gegen finstere heidnische Gestalten und Feen. Dabei helfen ihm die Ritter der Tafelrunde, die er als Anführer seiner Armeen und als Verwalter der eroberten Provinzen einsetzen kann. Jeder dieser Ritter hat eigene Talente, Stärken und Schwächen, ja, sogar eigene Hintergrundgeschichten - und spätestens hier kommt eine kräftige Prise Rollenspiel dazu. Wie sich die Geschichte der Tafelrunde entwickelt, welche Ereignisse Artus und seine Mannen heimsuchen, hat man so bei "Total War" nicht gesehen. Immer wieder ergeben sich feine Questen und Events, die zwar nur durch Textboxen erzählt werden, aber dennoch faszinieren und die Bindung zu den Figuren stärken. Hinzu kommt der sehr interessante Ansatz, dass Artus zwischen Heiden- und Christentum lavieren und sich später für eine der Religionen entscheiden muss - je nachdem, ob er seine Festung Camelot im christlichen London oder in einer heidnischen Provinz errichtet. Gerade diese Feinheiten und großen Entscheidungen machen das Spiel zu einem fesselnden Erlebnis, und auch die Entwicklung der Figuren trägt dazu bei.

Schlachten werden natürlich, wie auch beim Vorbild "Total War", auf dem offenen Feld ausgetragen. Auch hier schickt der Spieler seine Truppen selbst in die Schlacht, stellt Infanterie, Bogenschützen und Reiter taktisch klug auf, nutzt Hügel und Wälder, zoomt mit der freischwebenden Kamera über den Kampfplatz und erteilt markige Befehle. Leider verspielt sich "King Arthur" in diesen Echtzeitschlachten den fetten Bonus, den es sich auf der Strategiekarte erkämpft hat. Die Animationen können mit "Total War" nicht mithalten, die Truppen lassen sich nach der ersten Feindbewegung kaum noch ordnen und steuern. Zudem ist das Balancing in der ungepatchten Version mehr als grobkörnig. Dass die übermächtigen Bogenschützen eine ganze Armee in kürzester Zeit in Grund und Boden schießen, mag man gerade noch durchgehen lassen; doch da in "King Arthur" auch gezaubert werden darf, kann es ebenso vorkommen, dass selbst überlegene Heere durch bösartige Magieattacken in Nullkommanichts vernichtet werden. Auch scheint die KI wenig Probleme zu haben, ihre Truppen zu rekrutieren, während der Spieler an allen Ecken Britanniens ums Überleben kämpft. Hier müssen wohl die nachfolgenden Patches abgewartet werden, bis sich das Frustpotential der späteren Spielphasen etwas abgeschwächt hat.

So kann "King Arthur" das große Vorbild "Total War" nicht ganz vom Thron stoßen. Der großartige Strategie- und Rollenspielpart allerdings macht schon jetzt Laune, während die Echtzeitkämpfe noch stark verbesserungswürdig sind. Dennoch ist "King Arthur" ein überraschend stimmiges Spiel, und wer über seine Schwächen hinwegsehen kann (und sich für die Tafelrunde interessiert), bekommt hier ein wahres Juwel.
Nicht so schön ist allerdings die notwendige Online-Registrierung, die für ehrliche Kunden eine ärgerliche Einstiegshürde darstellt, während sich Softwarepiraten problemlos an ihrer gecrackten Version erfreuen können. Ein dicker Minuspunkt in Sachen Bedienungskomfort. Davon abgesehen: ein echter Geheimtipp, ein Spiel mit großem Potential und sehr stimmungsvollem Setting.
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am 6. Februar 2010
Lange habe ich den Titel verfolgt und Bilder Videos und News aufgesaugt.

Nun konnte ich es endlich ausgiebig testen, und kann meine persönliche Meinung dazu sagen.

Als alter Total warVeteran der alle Teile vom Ersten an besitzt und ausgiebig gespielt hat, habe ich mich auf ein etwas aufwändigeres und anspruchvolleres Spiel gefreut.

Auch die Geschichte um König Arthur und seine Tafelrunde finde ich interessant für ein Spiel, da es zwar schon oft verfilmt wurde, aber nach meinem Wissen in keinem Spiel bis her.

Man Spielt den Aufstieg Arthurs zum Herscher über Britanien. Daher fängt man klein an ;).

Anfangs kann man Ingame durch Tipps und Hinweise das Spielprinzip erlernen, was ich auch empfehlen würde, da das Spiel sehr umfangreich ist.

Dann kann man auch gleich mit seinen noch anfangs kleinen Armeen die ersten Schlachten schlagen.

Diese Schlachten sind zwar ein wichtiger Teil bei dem Game, aber nicht Hauptanteil.

Wie in Total war steuert man hier Kompanien und keine einzelnen Soldaten, doch leider sind hier meistens nur 30-max 50 Einheiten in so einer Formation was nicht zu den gigantischen Armeen und Massenschlachten wie aus Medieval 1 und 2 zmb bekannt, führt.

Die Grafik ist zwar ganz ordentlich aber lange nicht so detailreich, auch Kampfgeräusche und allgemein Sound lässt hier einen eher schlechten und faden Eindruck.
Perspektive kann man die übliche "Vogelperspektive wählen oder direkt reinzoomen" was aber eine eher schlechte Übersieht bietet.
Dazu bewegen sich die Einheiten sehr langsam, was auf den teilweise sehr großen karten dann doch etwas nervt, und man die Spielgeschwindigkeit die man bix auf 4fach ändern kann, raufschraubt.
Auf den Schlachtfeldern selber sind oft, gewisse Positionen verteilt, die man erobern kann, desto mehr Positionen man eingenommen hat und besitzt, desto höher ist auch die Motivation, und die ist extrem wichtig, sinkt sie zu stark, verliert man, doch sind die Gegner im weiteren Verlauf des Spiels nicht doof, sondern erobern auch rasch diese Punkte, und auch im Kampf verhalten sich diese sehr klug.

Gerade Bogenschützen oder andere Fernkämpfer sind in diesem Spiel eine extreme Bedrohung für die eigenen Männer.

Hauptaspekt des Spieles ist aber ganz klar der Rollenspielpart, auf der Rundenbasierten Britaniakarte, wo man die ganzen provinzen, Siedlungen, Armeen usw betrachten kann, hier kann man seine Einheiten und Siedlungen ausbauen, Einheiten verschieben, und Quests lösen, die werden einem durch eine Art Karte angezeigt die schwebt und zu der man seine Truppen schicken kann, vorausgesetzt es ist ein Ritter der Tafelrunde dabei.

Diese Quests laufen per Text ab, daher man hat diverse Auswahl und Entscheidungsmöglichkeiten die auch Direkt Einfluss darauf nehmen wie die Quest verläuft, so kann man Quests per Kampf, Diplomatie, Hilsbereitschaft, Goldzahlungen, und Hinterhalte.

Wie man ne Quest erledigt, entscheidet auch welche Gesinnung man hat, Tyrannisch, Christlich usw, dies nimmt auch Einfluss darauf wie andere Könige auf einen reagieren.

Für mich ist das Spiel schwer zu bewerten.

Einerseits mach der Rollenspielanteil sehr viel Spaß, und bringt auch sehr viel mit, gute Story, Abwechslung usw.
Doch leider konnten mich die Schlachten nicht überzeugen zu lahm sind sie einfach.
Auch Grafisch und Soundtechnich kann das Spiel nicht ganz überzeugen.

Denoch kann man es ruhig mal anspielen, es verspricht auf jeden Fall Wochenlangen Spielspaß, der durch den sehr hohen Schwierigkeitsgrad (auch auf der leichtesten Stufe) für anspruchsvollen Spielspaß sorgen wird.
Reine Strategiefans bzw. Total War Anhänger sollten lieber denoch die Demo erst ausgiebig antesten.
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am 1. April 2010
Diese Spiel wäre an und für sich ein Hit - nur stimmts beim Balancing hinten und vorne nicht.
Magie, Fernkämpfer und auch die Masse der gegnerischen Armeen sind mehr als harte Brocken. So kann zum beispiel ein
gegnerischer Zauberheld mit einem schon recht früh erhältlichen Spruch eine komplette Abteilung leichte Kavallarie
mal schnell über riesige Distanz vergiften und ohne die geringste Verteidigungschance auslöschen. Selbst einfache
Bogenschützen mähen mühelos fast alles in sekundenschnelle nieder. Mit 8 eigenen Provinzen konnte ich trotz eigener
Festung und keinen Mali auf Wirtschaft grade mal 3,5 vollständige Armeen mit ach und krach ernähren, während die meines Feindes die doppelte Anzahl hatte - bei 2 eigenen Provinzen ! Wenn das Spiel mal vernünftig gepatcht wird kann man jedoch davon ausgehen, das es richtig gut wird. Obwohl es viele Ähnlichkeiten mit der Total War - Reihe aufweist ist es durch Quests, Magie und die abwechslungsreichen Einheiten bei weitem nicht so trocken.
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am 3. Februar 2010
Wovon sprechen wir hier ?
Einem Total War Klon ? Nein, nur weil wir auf einer hübschen großen Landkarte einheiten rundenbasiert bewegen und bei Schlöachten das Geschehen in Echtzeit dargestellt wird? Denn das sind auch schon die einzigen Gemeinsamkeiuten mit der Total War Reihe.
Das Spiel erinnert nämlich eher an das gute alte "Rings of Medusa II: Return of Medusa", sofern das den älteren Spielern noch geläufig ist.

Der Spielablauf ist rundenbasiert, jede Runde stellt eine Jahreszeit dar, die wiederum die eigenen Aktionen begrenzt (z.B. kann im Winter keine Schlacht stattfinden)und Auswirkungen auf die Geschehnisse im Spiel hat.
Auf der hübschen Karte von England bewegt man rundenbasiert seine Truppen, rekrutiert neue, verwaltet sein Reich, baut Städte aus oder schickt seine "Helden" (die TRitter der Tafelrunde) auf Quests.
Gerade diese Quests machen einen Großteil des Spiels (und Spaßes) aus: so werden in Textnachrichten die Ereignisse der Quest erzählt und man muss Entscheidugnen fällen, wie man vorgehen möchte. Je nach Entscheidungsfindung bzw. gewähltem Held, verlaufen die Ergebnisse der Quests anders und auch die Gesinnung des Königs.
Denn die Gesinnung beeinflußt, welche Art König man spielt (gut oder böse, Christ oder Heide) und das wiederum hat Einfluß auf die möglichen, rekrutierbaren Helden und Einheiten.
Die Einheitenvielfalt ist groß und erschließt sich einem erst im Laufe der Spielstunden, da immer mehr und mächtigere Einheiten freigeschaltet werden können. Diese gewinnen wie die Helden auch an Erfahrung, die mit Levelaufstiegen belohnt wird. Dann können die Einheiten spez. Fähigkeiten erlernen und man züchtet langsam Veteranentruppen hoch, die allerdings mehr Unterhalt und Nahrung kosten.
Man muss also auch die wirtschaftlichen Aspekte beachten sowie Diplomatie mit den anderen Königreichen pflegen.
Die Schlachten selbst können ausgewürfelt werden oder finden in dem Kartentypischen Terrain statt. Sie erinnern an Total War, sind aber nicht so komplex. Dennoch spaßig und recht ordentlich anzusehen. Zudem gibt es strategische Punkte auf den Schlachtfeldern, die Moralboni geben, sofern erobert.
Helden können magische Zauber wirken und z.B. Feuerbälle aufs Schlachtfeld regnen lassen: eindrucks- und wirkungsvoll!!!
Es gibt auf der Weltkarte einen "Fog of War", d.h. man kann nur einheiten sehen, die im Sichtfeld auftauchen. Alternativ können auch Hinterhalte gelegt werden, die bei Schlachtbeginn dazu führen, dass der Gegner umzingelt ist und keine aufstellungsphase bekommt - tolle Idee, die z.B. bei der TW Reihe nicht existiert!

Insgesamt ein "episches" Spiel im Fantasy Ambiente, das recht viel Einarbeitungszeit für ungeübte Strategen erfordert, aber mit vielen guten Spielideen und einem nicht zu verachtendem Suchtpotential belohnt!

Kaufenswert!
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am 20. April 2011
Was habe ich über die "modernen" Rollenspiele geschimpft. Simple Action-Klickorgien statt taktischer Kämpfe; langweilige hol-such-töte-Quests statt der altmodischen Questvielfalt, die textlastige Rollenspiele (wie die DSA-Nordlandtrilogie) noch boten, keine Liebe zu nutzlosen, aber atmosphärischen Details; und so viele Hilfestellungen, dass man sich eher wie bei "Mein Kleines Pony" als bei einem Rollenspiel für denkende Menschen fühlt...

Da hat mich die erste Vorschau zu King Arthur natürlich sehr neugierig gemacht. Mix aus Strategie und Rollenspiel? Gesinnungen? Quests per Dialogboxen? Das hat mein nostalgisches Rollenspielerherz natürlich sofort angesprochen. Aufgrund der eher durchwachsenen Rezensionen habe ich jedoch gewartet, bis es etwas im Preis gefallen ist.

Aber ich bin in keinster Weise enttäuscht worden! Die Geschichte um die Eroberung Englands ist spannend und wechselhaft und die Quests bieten für lesefreudige Spieler eine Spielwelt, deren Tiefe ich lange vermisst habe. Hier hat wirklich ein Team sehr weitreichend recherchiert; fast alle auftauchenden Figuren und Wesen finden sich tatsächlich irgendwo im Kreis der Arthus-Saga wieder (und die wenigsten davon kannte ich vor diesem Spiel).

Alles, was auf der Kampagnenkarte passiert, fand ich jedenfalls sehr gelungen. Da gibt es zum einen die Zusammenstellung der Heere, in die man schon etwas Hirnschmalz stecken muss (die bösen Oger besser nicht zum guten Heerführer... und diese heidnische Kriegerin würde doch perfekt an die Seite von Merlin passen... und dann können die gleich diese herrenlosen Bogenschützen da drüben abholen). Dann natürlich die Verwaltung der Ländereien (oh Gott, gleich Rebellion, schnell ein Turnier veranstalten... hmh, dieser Ritter bringt als Lehensherr +2 Loyalität in britischen Gebieten, wo hab ich denn...?) und der Burg (okay, nächstes Jahr brauch ich dringend Gold, schnell mal diesen Erlass rausschicken... och ja, das Gebäude könnte ich auch mal bauen). Außerdem das klassische "Aufleveln" der Ritter und Einheiten (hmh, neuen Zauber lernen oder Loyalitätsbonus für die verwalteten Lehen? Ui, diese Ehefrau hat keine Nachteile, sofort jemandem verheiraten... was, dieser komische Kauz hier will unbedingt jeden Artefakt-Slot besetzt haben? Na gut, hab ja eigentlich genug coole Sachen gefunden).

Man hat immer alle Hände voll zu tun, so dass das Spiel an dieser Stelle nie langweilig wird; und durch den Jahreszeitenwechsel kommt zusätzliche Abwechslung ins Spiel.

Viele Kleinigkeiten im Spiel findet man allerdings nur sehr mühselig heraus (z.B. wie man die Schnellreise benutzt oder Artefakte zwischen Rittern austauscht). Ich persönlich fand es sehr angenehm, dass zur Abwechslung mal wieder nicht alles mit einem fetten "HIER KLICKEN"-Blinke-Blinke-Pfeil markiert war, aber wer sich über fehlende Komfort-Funktionen ärgert oder in dieser Hinsicht eine niedrige Frusttoleranz hat, sollte vielleicht besser zu einem anderen Spiel greifen.

Der einzige richtige Schwachpunkt sind die Schlachten. An sich fand ich sie sehr spannend und herausfordernd (böse Zungen meinen "zu schlecht gebalanced", aber ich habe als eher unerfahrener Strategiespieler das Spiel auch meistern können...), aber leider sind es seeeehr viele, so dass sie manchmal regelrecht in Arbeit ausarten. Die Anzahl der Maps ist eher begrenzt und die meisten unterscheiden sich nicht sehr von einander; das trägt auch nicht sehr zur Abwechslung bei.

Die Langeweile hätte man einfach vermeiden können, indem man das Auto-Kampf-System etwas "dynamischer" gestaltet hätte. Leider ist es nämlich so, dass man per Autokampf immer üble Verluste hinnehmen muss, so dass man selbst mehr oder weniger leichte Kämpfen per Hand austragen muss. Schön wäre hier gewesen, wenn das System "gelernt" hätte, wie die Kämpfe dann wirklich ausgehen und die Berechnung dementsprechend angepasst worden wären. So hätte man sich auf die spannenden Kämpfe konzentrieren können.

Alles in allem habe ich dieses kleine und feine Spiele jedoch sehr ins Herz geschlossen. Für die Kampagne habe ich ca. 40h gebraucht, den Multiplayer habe ich noch nicht ausprobiert.

Der Kauf lohnt sich also... und wenn man wie ich die guten alten Zeiten der unfairen, schweren, textlastigen und liebevoll gestalteten Rollenspiele vermisst, eine kleine Entschädigung für all die Action-RPG-Klone auf dem Markt!
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