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Kundenrezensionen

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am 17. September 2013
Almodovars sind immer eine Augenweide, notfalls auch ohne La Cruz. Bei diesem Film von 2009 kapriziert er sich nicht ganz so auf Primärfarben (außer im Selbstzitat aus Frauen am Ende des Nervenzusammenbruchs), aber Almodovar produziert immer noch viele klare, schöne, markante, helle Bilder, die lange im Kopf bleiben.

Wenn ich eins nicht mag, sind es Romane über Romanciers, Filme über Filmemacher und Rocksongs über Rocksänger. Zum Glück wusste ich vorher nicht, dass Almodovar hier einen - blinden - Filmemacher in den Mittelpunkt stellt, der von einem - schwulen - Filmemacher verfolgt wird, denn tatsächlich hat Almodovar so die Chance zu einer interessanten, doppelbödigen Geschichte. Die verwirrt zwar zu Beginn mit wechselnden Zeitebenen und Personengruppen, aber nach etwa 30 Minuten kommt sie in einen geordneten Gang. Obwohl es auch eine Liebesgeschichte mit Schicksalsschlägen ist, hat mich die Handlung sehr interessiert, aber nicht emotional gepackt.

Die Bluray liefert reichlich Begleitmaterial, das jedoch betont lieblos und möglicherweise ohne Almodovars Mitwirken zusammengestellt wurde. Die Eindeutschung des spanischen Filmtitels gefällt mir gar nicht.
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am 24. Mai 2013
Der Film ist ein echtes Almodóvar und Panelope Cruz wieder dabei macht es noch spezieller. Ein Suspens eine, mit ständige Zeit ein und Ausblende, Geheimnissen und Schicksal. Die Geheimnissen über die Figuren werden langsam ins Licht gebracht, Rache spielt eine Rolle. Der Film ist intertextuell und spricht auch von Film machen...
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am 13. Dezember 2012
Ich bin nun mal Almodovar-Fan! Obwohl es in seinen Filmen immer wieder Ähnliches gibt, ist auch dieser hier in bewährter Manier unterhaltsam. Und die von ihm entdeckte "Muse" Penelope Cruz ist sowieso immer aufregend und schön anzuschauen. Schon davon kann man gar nicht genug kriegen.
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am 6. Januar 2011
Gewiss ist "Zerrissene Umarmungen" ein Film, aus dem man so einiges zum Thema "Filmkunst" und Pedro Almodóvars Einstellung hierzu herausinterpretieren könnte. Egal, was Almodóvar letztendlich mit seinem Werk ausdrücken wollte, hat "Zerrissene Umarmungen" als Film "an sich" mich nicht besonders angesprochen.
Natürlich ist Penélope Cruz wie immer fantastisch und optisch sehr gut in Szene gesetzt. (Wobei mich beim Anschauen der Special Features schon etwas irritiert hat, wie direktiv und differenziert Almodóvars Regieanweisungen an sie waren; das hatte schon etwas marionettenhaftes). Auch gegen die anderen Schauspieler ist von ihrem Können her nichts zu sagen, und mit dem Ablauf der Geschichte auf zwei Zeitebenen (in einem Abstand von 14 Jahren) fand ich mich sehr gut zurecht.
Ob es beabsichtigt war oder nicht, mir hat nicht so gefallen, dass bei aller inhaltlichen Melodramatik eine gewisse Künstlichkeit und emotionale Distanziertheit erhalten bleibt. So war die "große Liebe" zwischen Lena und Mateo für mich nicht wirklich nachvollziehbar; dies lag zum Teil an einer gewissen "Banalität" dieser Liaison (Regisseur/Hauptdarstellerin), zum Großteil aber auch an den beiden Personen (oder Darstellern?), zwischen denen für mein Gefühl die Chemie nicht wirklich stimmte. Es mag auch daran liegen, dass ich Harry Caine/Mateo Blanco nicht besonders charismatisch fand (in der "Verführungsszene" ganz am Anfang sogar eher abstoßend). Die "Bedeutung", mit denen viele Szenen aufgeladen wurden, verlief letztendlich im Sande (z.B. die überflüssige Vater-Sohn-Enthüllung) und konnte mich überhaupt nicht erreichen.
Ein absolutes Kontrastprogramm bietet natürlich der herrlich skurrile Filmausschnitt "Frauen und Koffer" in den Special Features.
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am 28. März 2016
Kommt nicht ganz an Volver ran. Trotzdem schöner Film mit einer Penelope Cruz in die man sich nur verlieben kann. Wieder eine tragische Geschichte in wunderschönen Bildern. Eine Verbeugung vor dem Kino. Traumhaft.
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am 25. Januar 2013
5Sterne-Perfekt 4Sterne-Sehr Gut 3Sterne-Gut 2Sterne-Nicht Gut 1Stern-Schlecht
(Diese Rezension bezieht sich auf den Film "Zerrissene Umarmungen")

Pedro Almodóvar hat wieder all die Themen verwendet, die einen Film von ihm ausmachen. Es geht um Liebe und familiäre Beziehungen, um Prostitution und ums Geld Verdienen, um "abnormale" sexuelle Beziehungen und schrille Typen, um Schauspiel und Schicksalsschläge. Und wieder hat es der spanische Meister geschafft, ein sehr dramatisches Thema gut ausgehen zu lassen, ohne dass einen das Gefühl beschleicht, hier wurde jetzt zwanghaft ein glücklicher Ausgang herbeigeführt, oder gar ein Happyend. Denn ein Happyend gibt es eigentlich gar nicht. Gearbeitet hat er wieder mit seinem Ensemble das wir auch schon aus vielen seiner anderen Filme kennen, allen voran die sehr gut spielende Penélope Cruz. Und mit seinem Stammkomponisten Alberto Inglesias, der den Film mit wunderbar passenden spanischen Akkordeon- und Streicher Klängen unterlegt.
Eines Tages taucht ein Mann auf, der sich Ray-X nennt, und der Erinnerungen an ein früheres Ich in Harry Kane wecken. Erinnerungen an die Zeit, wo er noch nicht blind war, wo er noch Mateo Blanco hieß, an die Dreharbeiten zu seinem letzten Film, wo er die verhängnisvolle Bekanntschaft mit Lena machte, die eigentlich einem reichen Unternehmer gehörte. Und in allem was danach passiert, macht dieses wundervolle Liebesdrama von Pedro Almodóvar Lust auf Spanien, Lust auf Filme schauen, Lust auf Filme machen und schenkt einem ein Stück Hochgefühl! Und man fühlt wieder richtig diese Stimmung von einem Pedro Almodóvar Film.
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am 20. Juni 2015
Pedro Almodovar ist einfach ein Top Filmregisseur denn seine Filme sind tiefsinnig und regen die Fantasie an. Penelope Cruz sollte in keinen seiner Filme fehlen sie ist eine der besten Schauspielerinnen zur Zeit.
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am 9. Januar 2012
Die Story an sich ist altbekannt und auch schon mehrmals erzählt, aber wie sie Almodovar entfaltet ist schon interessant. Außerdem kann er sich auf eine großartige Penelope Cruz stützen, die den ganzen Film trägt. Und als Sahnehäupchen gibt es am Ende noch den ironisch-komischen Ausschnitt der Endfassung eines Films, um den es die ganze Zeit geht. Wir sind in besagter Branche und verfolgen ein dramatisches Dreiecksverhältnis. Darin involviert sind der Regisseur (Lluis Homar), der Produzent (José Luis Gomez) und der alle überstrahlende Star Penelope Cruz. Wichtige Details werden unaufdringlich vorweggenommen, bis man ihre Bedeutung begreift. Die Leidenschaft ist der Motor der Beziehungen. Penny Cruz treibt es mit beiden Männern so heftig, dass es dem Kameramann schwindelig wird. Einmal aus Lust, einmal aus Pflicht. Das ist buchstäblich zum 'Kotzen'. Es entsteht nebenbei eine Doku, die mit anderen Texten unterlegt wird. Und dann menschelt es sehr: Enthüllungen, Verrat aus Rache und den angedeuteten fatalen Unfall nach einem Kuss. Almodovar kann gut erzählen und bringt dabei die menschliche Seite zum Klingen, auch wenn's unerfreulich ist, ist es gut gemacht und allemal dramatisch. Aber davor hatte uns ja bereits der Titel gewarnt.
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am 11. Juni 2014
Was für ein Gott dieser Almodovar doch ist.

Der stößt in Dimensionen vor, die zuvor noch niemand erreicht hat.
Bildgewaltig. Farben wie die Bilder von Miró. Eine Penélope Cruz die tausend Gesichter hat.
Ein Ensemble, eingeschworen wie ein Ritterorden, und, und, und. Ein Film, nein, ein Wunder.
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am 17. Februar 2010
,,,ansonsten bemüht, kompliziert, verschachtelt, auf 2 zeitebenen handelnde, unrealistische story. ich habe den film anhand der vorherrschenden guten rezensionen ausgeliehen, ich wurde enttäuscht. einen stern vergebe ich für die sehr gut agierende Penelope, und einen für die filmusik.

Fazit: einmal anschauen reicht, ich werde ihn nicht lange im gedächtnis behalten.
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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