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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
27
4,0 von 5 Sternen
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am 28. November 2009
Plot: Die fünf Freunde Luc, Chris, Vincent, Filip und Marnix haben ein Luxusloft angemietet, um dort unbehelligt von Frauen und Kindern heimlich heiße Nächte zu verbringen. Nun verunziert eine gefesselte Frauenleiche das Apartment und wenn sie die Polizei rufen, sind ihre Ehen ruiniert. Also versuchen sie selbst zu rekonstruieren, ob Selbstmord oder Mord vorliegt und wer für das Schlamassel verantwortlich ist. Denn außer ihnen hat niemand einen Schlüssel zur Wohnung.

Wenn man dieses Werk z.B. mit den aktuellen Hollywood - Blockbuster "Gesetz der Rache" oder "2012" vergleicht, so fragt man sich unwillkürlich ob die Macht des PR alleine entscheidet, was hier in den Kinos läuft ohne das Etikett "Hollywood" oder andere von Kritiker hochgelobte Kino - Langweiler.

Der Thriller - obwohl eher in der Hauptsache ein Kammerspiel ohne grosses Budget gedreht - überzeugt absolut mit erstklassigen Schauspielern und einer aufregenden, aufwühlenden, fesselnden, prickelnden Story. Hut ab !
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am 9. Januar 2015
Wirklich sehenswerter Murder-Mysterie Film. Gute Schauspieler und aufwändig produziert... könnte fast aus Hollywood kommen.

Unerwartete Wendungen und glaubwürdige Charaktere. Spannend bis zum Schluss.

Absoluter Geheimtipp!
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am 1. Januar 2015
WOW!!! ich möchte eigentlich gar nicht viel schreiben, ausser das ich schon lange keinen so guten thriller mehr gesehen hab. wir haben nichts erwartet und waren völlig geflashed... absolute empfehlung!!!
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am 13. Mai 2015
Bin eingeschlafen! Mann könnte den Film wesentlich interessanter machen. Lange verwirrende Dialoge, es mangelt an Spannung. Es gibt bessere Möglichkeiten sein Geld loszuwerden.
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am 6. April 2013
Dieser coole und spannende Thriller mit origineller Idee wartet bis zum Schluss mit Überraschungen auf. Wirklich sehr empfehlenswert. Spannend, unbedingt ansehen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Februar 2010
Alle paar Jahre demonstriert das belgische Kino, dass es deutlich mehr kann, als nur provinzielle Kost zu servieren. Nach "C'est arrivé près de chez vous" und "De zaak Alzheimer", ist es wieder einmal gelungen, eine rundum eigenständige Variation eines Genrestücks abzuliefern.

Erik van Looy und seiner Crew - allen voran Koen de Bouw, der schon in "Zaak Alzheimer / Lost Memory / Alzheimer Case" eine Hauptrolle spielte - ist es hier gelungen, einen Thriller abzuliefern, der auf allen Ebenen überzeugen kann. Das Drehbuch wartet mit verblüffenden, aber völlig überzeugenden Wendungen auf, die Schauspieler liefern beeindruckende Charakterstudien und geraten, auch dank des Drehbuchs, niemals in die Nähe von Klischees. Die Ausstattung und die Kameraführung schaffen eine durchgängige räumliche und farbliche Stimmung, die den Film auch optisch zum Genuss werden lässt.

Da die Handlung bereits ausführlich beschrieben wurde, hier nur noch zwei Anmerkungen. Auf der DVD befindet sich ein knapp einstündiges Making-Of, welches den Titel endlich einmal auch verdient und statt der üblichen Lobhudelei, interessante Einblicke in die Entstehung des Films bietet. Zweitens - und dies ist das einzige Manko - wird fast jeder der Beteiligten erwähnt, aber ausgerechnet Wolfram de Marco, der einen der aussergewöhnlichsten Soundtracks der letzten Jahre komponiert hat, wurde anscheinend übersehen. Deshalb hier meine persönliche Empfehlung, sich diese extrem perkussive, symphonische Komposition (erschienen bei MovieScore Media), auch einmal ausserhalb des Films anzuhören!
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am 9. Februar 2010
Was fällt einem gemeinhin zu Belgien ein? Schokolade? Jean-Claude van Damme? Waffeln? Irgendwie so was'mittlerweile kommen aber auch ganz gute Filme aus Belgien, wer hätt's gedacht. Nach dem abgefahrenen Publikumsliebling des Fantasy Filmfestes 2007, "Ex Drummer" und dem nicht minder surrealen "JCVD" von 2008 gab es auf dem diesjährigen Fest den Film "Loft" zu sehen, einen perfiden Whodunit-Thriller um fünf Freunde, ihr geheimes Loft für Schäferstündchen und eine Leiche.

In 118 Minuten erzählt Regisseur Erik Van Looy ("The Alzheimer Case") uns die Geschichte von den fünf Freunden Vincent, einem erfolgreichen Architekten, Chris, seines Zeichens Gutmensch und Psychologe, seinem jüngeren, auf die schiefe Bahn geratenen Bruder Filip, dem dicklichen Marnix samt Ehe- und Alkoholproblemen und dem schüchternen Luc. Alle fünf haben eins gemeinsam, und zwar die Schlüssel für ein hochmodernes Loft inmitten der Stadt, von dem außer ihnen niemand weiß und in dem sie sich abwechselnd mit verschiedenen außerehelichen Aktivitäten vergnügen. Eines Tages jedoch liegt mitten auf dem Bett die gefesselte Leiche einer jungen Frau, was unsere Fünf mächtig in die Bredouille bringt. Denn, es wurde nicht eingebrochen und die Alarmanlage war ausgeschaltet, ergo gibt es genau fünf mögliche Täter, nämlich all die, die einen Schlüssel zum Temple of Joy besitzen. Im weiteren Verlauf des Films erfahren wir mittels Rückblenden und den im Loft stattfindenden Gesprächen unserer fünf Mordverdächtigen mehr über die Männer und ihr Leben. Nicht nur wir, sondern auch sie selbst müssen feststellen, dass sie wesentlich weniger voneinander gewusst haben, als sie dachten.

Van Looy spielt hier geschickt mit dem Zuschauer und erreicht durch die verschiedenen Zeitebenen, dass man nie zuviel auf einmal über die Protagonisten erfährt, sondern sich ihre Charaktere erst nach und nach erschließen. Keiner ist so, wie er zuerst scheint und ganz langsam beginnt die Fassade der guten Freundschaft Risse zu bekommen, bis sie nach und nach komplett zusammenbricht. Um die kammerspielartige Eintönigkeit der Location aufzulockern, finden die Rückblenden an vielen verschiedenen Schauplätzen statt, was dem Film nachhaltig zu mehr Spannung und Abwechslung verhilft. Denn, ehrlich gesagt, trotz aller Wendungen und Wahrheitsfindungen fehlt es dem Film ein wenig an Zugkraft, um den Zuschauer wirklich bei der Stange zu halten. Auch hier trifft es leider wieder zu, dass dem Film diverse Scherenschnitte und somit eine Kürzung um ca. 30 Minuten mehr als gut getan hätten. Van Looy gelingt es zwar, den Spannungsbogen kontinuierlich aufzubauen, leider bewahrt er uns nicht vor tempoverlangsamenden Szenen, die letztendlich nichts Wesentliches zur Story beitragen und so die Geschichte immer wieder ins Stocken bringen. Dem versierten Thrillerfan ist dann irgendwann auch klar, wo der Hase läuft, so dass die zweite Hälfte des Films dann mitunter schon sehr in die Länge gezogen wirkt.

Dennoch, die geschickt eingestreuten Details über die Protagonisten, die wiederholte Darstellung des Tatorts, allerdings immer aus einem anderen Blickwinkel bzw. zu unterschiedlichen Zeiten, legen gekonnt falsche Fährten und führen den Zuschauer in die Irre. Kaum meint man, des Rätsels Lösung gefunden zu haben, präsentiert Van Looy neue Fakten und fügt pikante Einzelheiten hinzu, die alles wieder ganz anders aussehen lassen. Das funktioniert größtenteils sehr gut, wirkt aber zum Ende ein wenig bemüht, weil Van Looy knapp an der Grenze der Glaubwürdigkeit vorbeischrammt und die Geduld des Zuschauers langsam doch auf die Probe stellt. Ein, zwei Wendungen oder Details weniger hätten hier mehr bewirkt als die etwas zu übermäßig dargebotenen Enthüllungen.

An den hierzulande fast gänzlich unbekannten Darstellern, die aber zumindest in Belgien zur A-Liga der Schauspieler gehören, gibt es nichts auszusetzen, sie alle beherrschen ihren Job und liefern glaubwürdige Leistungen ab. Der souveräne und väterliche Vincent ("Tannöd") wird von Filip Peters versiert und ruhig in Szene gesetzt. Auch Koen De Bouw ("The Alzheimer Case") als Chris gibt einen überzeugenden moralischen Zeigefinger des Quintetts ab, genauso wie der als sein als jüngerer Bruder Filip agierende Matthias Schoenaerts ("Black Book"), der neben dem aufbrausenden Draufgänger auch seine verletzbaren Seiten offenbaren kann. Abgerundet wird die Riege der Hauptdarsteller durch den angemoppelten Koen De Graeve ("Cut Loose") als Marnix, der whiskeybeflügelt auch nur so lange witzig ist, bis seine Frau ihm verbal wieder einen reinwürgt, und dem schüchternen Bruno Vanden Broucke ("Moment of Glory"), der mit seltsamer Frisur und vorwiegend zurückhaltendem Spiel nur langsam in Fahrt kommt. Auch die Nebenrollen der Ehefrauen, Nutten und anderer Gespielinnen sind hervorragend besetzt, so dass an "Loft" darstellerisch überhaupt nichts auszusetzen ist.

Die Scheibe ist allerdings sehr spärlich ausgestattet, vielleicht sind die Belgier da genügsamer als andere Nationen. Ton in deutsch in Dolby Digital und DTS, in flämisch in Dolby Digital, Untertitel in deutsch. Extras: deutscher und flämischer Trailer des Films.

Alles in allem ist "Loft" ein versiert inszenierter und hervorragend gespielter Thriller, der durch clevere Storytwists und einen beständigen Anstieg der Spannung überzeugt. Lediglich die etwas breite Auswalzung der Story und die zum Ende hin etwas übertriebenen Enthüllungen schmälern das Sehvergnügen. Fans von ruhigen, psychologisch ausgefeilten Krimi-Dramen kommen hier - vorausgesetzt, sie verfügen über genügend Sitzfleisch - voll auf ihre Kosten. Denjenigen hingegen, die ihren Schwerpunkt auf straff inszenierte Thrillerkost legen, wird hier ein wenig zuviel Geduld abverlangt und ein bisschen Langeweile könnte sich einschleichen. Handwerklich solide, nicht neu, aber gut erzählt, bietet "Loft" knapp zwei Stunden gute Unterhaltung... nicht mehr, aber auch nicht weniger. Deshalb gute drei von fünf clever ausgetüftelten Fährten, die einen - zumindest vorübergehend - in die Irre führen.
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am 7. Juli 2015
Der Film ist sehr unterhaltsam und spannend gemacht. Die Charaktere sind gut dargestellt. Wir werden ihn sicher ein zweites Mal anschauen.
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am 14. April 2015
Der Film ist echt nicht schlecht. Er ist gut inszeniert und bis zum Ende spannend.
Kann man nur weiter empfehlen.
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am 14. Februar 2010
Fünf gutsituierte Freunde haben jeweils einen Schlüssel zu einer pompösen Dachgeschoßwohnung. Stressig wird es für die Fünf, nachdem einer von ihnen eine nackte blutige Frauenleiche auf der ausschweifenden Lustwiese entdeckt. Er alarmiert natürlich nicht die Polizei, sondern die restlichen vier. Diese finden sich auch alsbald ein. Keiner will es gewesen sein. Jeder könnte es gewesen sein. Ein filigrane Scharade nimmt ihren Lauf.

Das Motiv über ausschweifende Herren mit einer herrenlosen Leiche ist aus Hangover und ähnlichen Filmen hinreichend bekannt. Dennoch hat die Geschichte einiges zu bieten. Einer Zwiebel gleicht werden immer wieder neue Wahrheiten hervorgebracht und ältere weggelegt. Die Dialoge und die damit verbundenen Überlegungen werden eindrucksvoll in Szene gesetzt. Das karge, betonkalte Loft wirkt bewusst asketisch und lenkt die Blicke auf die absolut notwendigen Accessoires, die von der Kameraführung professionell eingefangen werden. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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