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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
21
4,2 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:3,75 € - 59,95 €


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am 23. April 2010
Just Cause 2 habe ich mir gekauft, weil ich nicht gerne Spiele spiele, die einem zu sehr vorgeben, was man machen muss. Sicher ist sowas ab und an ganz nett, aber man möchte beim Spielen ja abschalten und sich nicht auch dort noch starren Regeln unterwerfen ;)

Und genau dazu ist JC2 gedacht und prädestiniert!

Die Hintergrundgeschichte ist im Grunde nur ein nettes Beiwerk und spielt somit nur eine untergeordnete Rolle. Die ersten beiden Missionen nach dem Spielstart stellen das Tutorial dar und machen den Spieler mit der Steuerung vertraut. Nach Abschluss der zweiten Mission ist man frei zu tun, was man möchte. Die (riesige!) Insel erkunden - per Flugzeug, Auto, Motorrad, Boot, Hubschrauber, zu Fuß? Kein Problem! Den Einwohnern das Leben schwer machen? Aber immer! Aufträge der verschiedenen Fraktionen annehmen? Gerne doch! Oder doch lieber dem Haupterzählstrang folgen? Alles ist möglich! Die einzelnen Eckpunkte und meine Bewertungen:

Setting
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Eine tropische Insel namens Panau im Südost-Pazifik ist der Schauplatz von JC2. Man wird als Agent eingeschleust und verdingt sich im Laufe des Spiels als Söldner bei verschiedenen Gruppierungen, um die lokale Regierung zu schwächen und weitere Agenturmissionen (Hauptspiel) freizuschalten. Die meiste Zeit aber wird man ohne Aufträge über die Insel und ihre Landschaften streifen und ausprobieren, was alles möglich ist. Tiefgang in Story oder Charakteren wird man allerdings nicht finden. Die Hauptgeschichte dient nur als Kulisse für das Spiel und bietet weder überraschende Wendungen, noch eine wirkliche Bindung zu den Charakteren. Eastereggs findet man ebenfalls - unter anderem die Insel aus der TV-Serie "Lost", was den Forscherdrang noch unterstützt.

Grafik
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Vorab: Die Weitsicht ist gigantisch! Es gibt keinerlei Ruckler im Spiel und die Landschaft ist durchweg schön gestaltet. Nette (und wichtige) Details wie platzende Autoreifen und anschließendes Funkensprühen der Felgen des Fahrzeugs oder korrekte physikalische Verhaltensweisen von Gegenständen und Gegnern bestimmen die Spielumgebung. Explosionen machen Krach und Spaß - man fühlt sich wie in einem überdrehten Actionfilm a la James Bond. Die Spielfigur hätte allerdings besser gestaltet und animiert werden können. Sie wirkt etwas steif und ungelenk - gerade beim Laufen oder Ausweichen. Aber dem Spielspaß tut dies keinen Abbruch. Die Cutscenes sind ebenfalls in Spielgrafik gehalten und erinnern an GTA IV. Aber da die Hintergrundgeschichte nur eine untergeordnete Rolle spielt, kann man hierüber auch hinwegsehen.

Sound
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Hintergrundmusik ist recht spärlich vorhanden, stört aber auch nicht, wenn sie mal zu hören ist. Die Effekte sind stimmig und kraftvoll, sodass man endlich mal was von seinem Surround-System hat. Wenn man mit einem LKW eine Diktator-Statue einreisst und diese dann ein Treibstofflager beschädigt, welches daraufhin explodiert, lacht das Actionspielerherz!

Handlungsfreiheit
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Hier spielt JC2 seine Stärken und den eigentlichen Spielspaßgarant aus: Man kann so gut wie alles machen, wozu man Lust hat. Und das mit dem Ziel, unter den Inselbewohnern möglichst viel Chaos anzurichten. Ein Beispiel: Man erhält den Auftrag, eine feindliche Basis zu infiltrieren und die Treibstofftanks dort zu zerstören. Die übliche vorgehensweise in anderen Actionspielen wäre, sich reinzuschleichen, Sprengsätze an den Tanks zu befestigen und dann selbige aus sicherer Entfernung zu zünden. Alternativ kennt man auch die Vorgehensweise, dass man sich Stück für Stück vorarbeitet, Gegner ausschaltet und am Ende eben die Tanks zerstört. Beides ist in JC2 zwar auch möglich - aber mal ehrlich: es ist auf Dauer eintönig. Eine interessantere Alternative ist z.B. folgende: Man kapert einen Hubschrauber, kettet einen LKW an diesen, fliegt über die Basis und wirft den LKW auf die Tanks, die dann zerstört werden und die "bösen Buben" gleich mit erledigen. Ein weiteres Beispiel gebe ich noch in Bezug auf Verfolgungsjagden: Normalerweise versucht man dabei, den feindlichen Fahrzeugen auszuweichen oder die Gegner auszuschalten, indem man auf sie schiesst. Es ist aber ungleich lustiger, wenn man das Verfolgerfahrzeug mittels Multifunktions-Enterhaken an eine Hauswand kettet und das Fahrzeug aufgrund dessen ein lustiges Muster in der Mauer hinterlässt. Alternativ kann man auch zwei Verfolgerfahrzeuge aneinanderketten und einem Fahrzeug die Reifen zerschiessen - auch ein sehr amüsantes Erlebnis. Der Enterhaken spielt bei der Handlungsfreiheit mit die wichtigste Rolle. Mit ihm kann man die beschriebenen Dinge erledigen - und sich aber auch an Wolkenkratzern hochhangeln und anschliessend mit einem Gleitschirm vom Dach springen, auf einem Auto landen und sofort weiterfahren.

Steuerung
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Egal ob zu Fuß, mit dem Flugzeug (inkl. Passagiermaschinen!), Hubschrauber, Luftkissenboot, Auto, Motorad oder LKW: die Steuerung ist unkompliziert und schnell erlernt. An den effektiven Einsatz von Enterhaken und Gleitschirm muss man sich erst gewöhnen, das geht allerdings recht schnell vonstatten und sollte nach den beiden Einführungsmissionen gut von der Hand gehen. Autos lenken sich wie bei GTA IV oder jedem anderen Rennspiel, Hubschrauber machen auch keine großeren Probleme und Flugzeuge verursachen nicht nur ordentlich Chaos, wenn sie in eine feindliche Basis gesteuert werden - sie sind auch praktisch, wenn man die gigantische Welt erkunden will. Bei den Flugzeugen ist die Steuerung allerdings etwas schwammig und teilweise ungenau.

Kämpfe
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Man kann 2 Einhandwaffen tragen (z.B. eine Pistole und eine MP, oder 2 MPs oder eine abgesägte Schrotflinte und einen Revolver, oder...) und zusätzlich eine Zweihandwaffe (Sniper, Sturmgewehr, Maschinengewehr,...) sowie Granaten und fernzündbare C4-Ladungen und im Nahkampf nutzt man seinen Enterhaken, um den Gegner zu verprügeln. Ein nettes Feature bei den Waffen: Geschützstellungen lassen sich teilweise abmontieren und somit mobil einsetzen. Da man wirklich alle Freiheiten hat, gestalten sich die Kämpfe äußerst abwechslungsreich - wenn man denn will. Einziges Manko: Scripts! Das bedeutet, dass man Gegner töten kann, die etwas entfernt stehen bevor (!) man das Script auslöst. Geht man dann weiter und löst somit das Script aus, sind die Gegner wieder da. Vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, aber es sollte ungefähr klar werden, was ich meine. Ein erstes Beispiel dafür kann man direkt bei der ersten Mission nach der Hubschrauberlandung bei der Brücke mit den beiden Gatling-Geschütztürmen beobachten. Ansonsten leistet sich JC2 keine Schwächen. Das Zielsystem ist auch für Anfänger geeignet. Man muss nicht genau zielen, es reicht, wenn man den Gegner "ungefähr" anvisiert um ihn zu treffen. Dennoch bringt genaues Zielen auch Vorteile, denn nur so kann man mit Kopfschüssen oder Arm-/Beintreffern arbeiten. Es macht aber auch Spass, die Gegner von Mauern und Brüstungen zu ziehen. Ein Gegner steht zu weit oben, um ihn gezielt ausschalten zu können? Kein Problem: einfach den Enterhaken auspacken und auf den Gegner zielen - schon stürzt er in die digitalen Jagdgründe und man hat seine Ruhe.

Ambiente
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Die Ortschaften sind nett anzusehen, wirken aber recht leblos bzw. wenig abwechslungsreich. Die meisten Gebäude kann man nicht betreten. Wen das bei GTA IV nicht gestört hat, dem macht das hier auch nichts aus. Die Handlungsfreiheit macht vieles wett. Für komische Zwischeneinlagen sorgen die Radio- und TV-Sendungen mit Propagandameldungen des Diktators von Panau. Es macht einfach Spass, wenn die verursachten Anschläge in den Medien heruntergespielt werden. Panau selbst ist in verschiedene Klimazonen unterteilt. Man findet Wüsten genauso wie verschneite Gebirgslandschaften oder tropische Dschungelwelten. Und spätestens wenn man an einem lauschigen Strand steht und den Sonnenuntergang - dank dynamischem Tag-Nacht-Wechsel - beobachtet, weiss man, dass man hier nichts flasches gekauft hat.

Fazit/Limited Edition
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"Open World at it's best" - So könnte man JC2 beschreiben... und hätte doch nur grob umrissen, wie es sich spielt, wie es sich anfühlt. Es macht einfach Spass, wenn man sich drauf einlässt. Wer einen klar vorgegebenen Handlungsfaden bevorzugt, wird hier nur schwer klarkommen. Wer gerne auf eigene Faust loszieht und Missionen oder die Haupthandlung dann machen möchte, wann ER will, der ist hier richtig, ähnlich wie bei [Prototype]. (Fast) alles kann, nichts muss. Die Limited Edition bietet zudem noch einen Bonuscode, mit dem man spezielle Waffen, Items und Fahrzeuge freischalten kann, die dann beim Schwarzmarkthändler erworben werden können. Außerdem ist dort eine Faltkarte von Panau enthalten, die einige Sehenswürdigkeiten und Orte aufzeigt, wie zb. die Fraktionsbasen oder den Flughafen. Ob das den Aufpreis wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings gibt es die LE auch schon in diversen Läden für unter 60€, womit die Entscheidung nicht schwer fällt.
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am 27. April 2010
Ihr seid Rico Rodriguez, besser bekannt als Scorpio, Spezialagent der Firma". Euer Ziel ist die beschauliche Insel Panau, auf der der Diktator Panay gerade die Macht an sich gerissen hat. Und in genau diese Diktatur ist euer ehemaliger Ausbilder mit ein paar brisanten Informationen geflüchtet. Wer wäre besser geeignet, diese Informationen wieder zu beschaffen, wenn nicht ihr? Und weil auch die Firma niemanden besseres hat, werdet ihr direkt auf Panau ausgeflogen, um da für Chaos zu sorgen und die Regierungstruppen aus der Reserve zu locken.

Und genau das ist es, worum es in JUST CAUSE 2 geht: Chaos verbreiten. Ob nun in direkten Missionen, die euch in der Haupthandlung voran treiben, oder aber im Auftrag von einer der drei auf der Insel agierenden Anti-Panay-Gruppen, oder aber ohne besonderes Ziel einfach über die Insel streifend und Unruhe stiftend: ständig müsst ihr irgendwelche Gegenstände und Gebäude sprengen, immer mit einem wachsamen Auge auf die Patrouillenfahrzeuge, die euch sofort im Visier haben, wenn ihr Ärger macht. Habt ihr euch mit den Roaches, dem Mafiasyndikat auf Panau, der maoistischen Gruppe der Reapers oder aber den umweltfanatischen Ular Boys verbündet bzw. denen einen Gefallen getan, könnt ihr auch im Gefecht mit den Regierungstruppen auf Unterstützung hoffen...

JUST CAUSE 2 ist ein Open World 3rd Person Action-Shooter, der einige Parallelen zu GTA IV, aber auch zu Bionic Commando aufweist. Ihr habt die Möglichkeit, jedes Fahrzeug und jedes Fluggerät auf der Insel zu kapern und selbst zu steuern (sollte es sich um besetzte Militärfahrzeuge handeln, müsst ihr aber zunächst noch ein kleines Quicktime Event erfolgreich absolvieren), was bei den großen Entfernungen, die es stellenweise zu überbrücken gilt, aber auch mehr als notwendig ist. Soviel zu den Parallelen zu GTA IV. Fast noch spaßiger, als nur mit den verschiedenen Waffen die gegnerischen Truppen zu dezimieren, ist es aber, mit dem Spezialagenten-Gimmik schlechthin herumzuspielen. Rodriguez hat einen Enterhaken mit Windensystem, der mehrere Funktionen hat: auf ein entferntes festes Ziel geschossen und eingeholt, werdet ihr in nullkommanix dorthin katapultiert (es sei denn, ihr öffnet in diesem Moment euren Fallschirm, dann geht's aufwärts). Beschießt ihr feindliche Soldaten damit und holt das Seil ein, könnt ihr diese beispielsweise von Türmen herunterreißen und in den Tod stürzen lassen. Was aber ebenfalls funktioniert, ist mittels Doppelhaken" zwei Objekte miteinander zu verbinden. So müsst ihr an einer recht frühen Stelle des Spiels Abschleppdienst spielen, wenn ihr aber Gegner und vorbeifahrenden Autos miteinander kombiniert... Ebenfalls als recht effizient hat sich die Kombination Gegner, Popangasflasche, eine Kugel aufs Ventil" erwiesen. Ihr seht, eurer Phantasie ist diesbezüglich fast keine Grenze gesetzt...

Von der technischen Seite her präsentiert sich JUST CAUSE 2 nur von der besten Panau Beach Sonnenseite. Grafisch ist es ein Genuss, die vielen Details zu bewundern, die man insbesondere in die Programmierung der Fauna der Insel gesteckt hat, aber auch Rauch und Explosionen (davon gibt es jede Menge) sehen klasse aus.
Soundseitig steht das Spiel dem in nichts nach. Seien es die Radiomeldugen, die euch regelmäßig auf dem Laufenden halten, Gespräche der Einwohner, Motorengeräusche oder der Klang der Waffen: hier stimmt nahezu alles, besonders in der Detailverliebtheit.
Auch in der Steuerung habt ihr nach kurzer Zeit alles im Griff, lediglich die Auswahl der aktuellen Waffe sowie deren Verfügbarkeit sind nicht immer klar verständlich. Das Head Up Display ist aufgeräumt, gibt euch aber Aufschluss über alle wichtigen Informationen.

Wenn es überhaupt etwas gibt, was man dem Spiel ankreiden will, dann sind es die teilweise recht langen Ladezeiten, die häufig zu Missionsbeginn auch nur für mittelmäßig spannende Videosequenzen in InGame-Grafik benötigt werden, damit ihr im Anschuss erneut auf den Ladebildschirm schaut. Hier wäre mehr Eigenkontrolle schön gewesen.

Alles in allem bietet Just Cause 2 alleine schon vom Umfang her eine Menge Spaß und Dauermotivation, denn in jedem kleinen Dorf, an jeder noch so kleinen Tankstelle, warten Aufgaben, die von euch erledigt werden wollen. Ihr könnt euch stundenlang mit dem Titel beschäftigen, ohne in der Haupthandlung auch nur einen Schritt weiter gekommen zu sein, aber auch nicht das Gefühl zu haben, eure Zeit unnütz vertan zu haben. Schönen Urlaub auf Panau!
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am 29. Januar 2011
Ich habe die Demo gezockt und von da an wollte ich das Spiel haben. Es hat glaube ich die größte Frei begehbare Welt in der Videospielgeschichte und macht am anfang super viel Spaß. Aber:

Pro:
-üBER 1000km² große Welt ( Gta 4=50km²)

-viele Fahrzeuge

-Verschiedene Klimazonen

- Tag und Nacht

-Tolle Grafik

-Enterharkensystem

Contra:
-Keine Fahr- oder Gegnerphysik

- Gegner verkraften bis zu 30 Schüsse

- Superschlechtes Autohandling

- Total Leblos ( sogar in der Stadt)

- Teils ungerecht

- keine Missionsabwechslung

- kein Automatisches Speichern in Missionen oder zwischenspeichern
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am 30. Oktober 2015
Erst einmal habe ich viel Spaß beim Spielen dieses Games.

Mir gefällt die wirklich sehr große offene Welt, es macht sehr viel Laune sich einfach nur auf Erkundungstouren zu begeben, oder
die etlichen Nebenmissionen zu erledigen. Hierbei ist auch besonders die Enterhakenfunktion zu nennen mit der man sich
scheinbier schier unendlich von Baum zu Baum oder Berg zu Berg hangeln kann.
Es gibt eine große Auswahl an Fahrzeugen und sonstigen Fortbwegungsmitteln.
Die Spielwelt sieht wirklich hübsch aus und Ruckler sind kaum festzustellen.
Die Explosionen sind sehr kraftvoll und sehen hübsch aus.
Man kann sehr viele Objekte besteigen, zerstören oder was man auch sonst noch möchte, auch hat man hier große Freiheiten mit
dem Enterhaken um bestimmte Ziele zu erreichen. Es gibt sehr viele actiongeladene Momente die Spaß bereiten.

Der Grund warum ich hier nicht die volle Punktzahl geben kann ist, dass es wirklich auch ein paar Schwächen gibt die
stören. Die Steuerung von manchen Fortbwegungsmitteln, besonders von Flugzeugen gestaltet sich sehr schwierig, wenn
man die Rennmissionen betrachtet merkt man das am deutlichsten, aber auch bei Autos oder Motorrädern
gerät man einfach manchmal zu schnell von der Bahn ab. Es besteht schon eine gewisse Monotonie in den
Nebenmissionen, dort hätte man etwas mehr Vielfalt einstreuen können, die Hauptstory hätte etwas
emotionaler und liebevoller sein können.

Es gibt sicherlich einige Ähnlichkeiten mit GTA oder Saints Row, allerdings finde ich schon das Just Cause für sich steht und
auch in einigen Dingen eine gewisse Vorreiterrolle inne hat.
Dennoch finde ich wenn man das Erscheinungsdatum berücksichtigt und auch sonst ist es ein solides Spiel, mit den
Ankündigungen für den dritten Teil scheinen ja viele der Mängel auch behoben zu werden.
Meine Neugier für diese Spielreihe ist geweckt, evtl werde ich den ersten Teil auch noch spielen, im Moment
bin ich mit dem 2. aber noch gut ausgelastet.
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am 25. November 2010
Nachdem der erste Teil im Jahr 2006 auch schon Preise abräumte, liegt mit "Just Cause 2" ein wesentlich weiter entwickelter Nachfolger vor, der meiner Meinung nach deutlich besser gelungen ist.
Die Geschichte spielt im Tropenparadies "Panau", welches in mehrere Klimazonen eingeteilt ist. So findet der Spieler nicht nur die klassisch grüne Idylle, sondern auch eine große Wüste und schneebedeckte Berge, sowie eine große Stadt. Alles geht sehr sauber und fließend ineinander über, was den grafischen Eindruck hebt. Hierbei ist zu beachten, dass das Spiel mithilfe von DirectX 10 realisiert wurde, dass bessere Grafik bieten kann. Die Programmierer realisierten dies in vollem Maße.
Die Farben sind (besonders auf der XBOX 360) sehr stark, was aber zu der ohnehin nicht realistischen und teilweise völlig überzogenen Handlung passt. Die Steuerung ist sehr exakt, man hat nur ab und zu Schwierigkeiten, sich mit dem Enterhaken an schmalen Kanten oder Ähnlichem festzuhalten. Die Fahrzeugauswahl ist riesig: So findet man Boote, Flugzeuge in allen Größen, Hubschrauber, PKW, LKW, Mofas, und Motorräder.
Einer der größten Stärken des Spiels ist die Soundkulisse, die so präzise gemacht worden ist, dass die Musik immer zu der Situation passt, bzw. auch stoppt, wenn z.B. Gefahr vorüber ist.
Selbst sehr engagierte Spieler werden weit über 50 Stunden Spielspaß haben, denn es gilt nicht nur Storymissionen zu absolvieren, sondern ebenfalls Dörfer, Armeestützpunkte und vieles mehr, die sozusagen als Nebenmissionen konzipiert wurden.
Die Ladezeiten sind angenehm kurz, wenn man die Größe eines solchen Spiels berücksichtigt. Die Hatz kann also für all diejenigen losgehen, die auf rund 1000 Quadratkilometer programmierter Fläche actiongeladene Abenteuer mit Scorpio (dem Hauptcharakter) erleben möchten.
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am 18. Mai 2011
Als ich bei einem Freund Just Cause 2 das erste mal auf der Konsole gesehen habe, stand für mich fest: "MUSS ICH HABEn!" Hat mich innerhalb von 10 Minuten komplett überzeugt.

Mal die ganzen Pro-Punkte kurz aufgelistet:

+ wahnsinnig große Spielwelt
+ bombastische Grafik
+ Tag und Nacht sowie Wetter wechselt
+ sehr sehr viele verschiedenen Fahrzeuge / Fluggeräte / Boote die benutzt werden können
+ vielfältige Einsatzmöglichkeiten mit dem Enterhaken
+ aufmerksame KI
+ zahlreiche Missionen die auch nach dem Durchspielen des Spiels im Söldnermodus noch richtig Spaß machen
+ unglaublich viele Orte (Dörfer, Militärbasen, Flughäfen) die eingenommen werden können
+ abwechslungsreiche Missionen (Verfolgung, Befreiung, Eskorte, Sabotage, Besdchaffungen)
+ Vielfalt an Waffen
+ Liebe zum Detail
+ gut gelungene Steuerung
+ gute Portion Humor

Contra-Punkte kann ich eigentlich gar keinen aufzählen.

Also wer sich dieses game kauft und dann erst mal mit der Steuerung vertraut ist, wird lange seinen Spaß daran haben - das Geld ist das Spiel in jedem Fall wert.
Ausserdem hat man richtig Spaß dabei die Erfolge zu erlangen - es gibt erstens viele davon und zweitens sind sie wirklich kreativ und auch schaffbar.
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am 6. April 2016
Was bringt eine große Welt, wenn
1) die Grafik dadurch leidet und
2) sie leblos ist?

Um sich ein bisschen Auszutoben ist das Spiel ganz gut geeignet;
wer allerdings ein Spektakel in Form von Grafik und Story erwartet - Fehlanzeige.

Es wird vermutlich keiner mehr zu Just Cause 2 greifen,
wo der 3. Ableger raus ist. Ist vom Spielprinzip ja dasselbe.
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am 20. Juli 2015
Obwohl das Spielprinzip von 'Just Cause 2' sich kaum vom ersten Teil unterscheidet, d.h. Geheimagent Rico Rodriguez mit Fallschirm und Enterhaken, offene Inselwelt, ein paar Hauptmissionen und wesentlich mehr Nebenmissionen haben die Entwickler von 'Just Cause 2' es fertig gebracht einen absolut empfehlenswerten Nachfolger mit mindestens 100 Stunden Spielspass, besserer Grafik und abwechslungsreicheren Nebenmissionen hinzulegen an dem man kaum etwas auszusetzen findet.
Die neue (fiktive) Inselwelt überrascht sogar mit verschiedenen Klimazonen.
Bin gespannt ob der dritte Teil dies nochmal toppen kann...
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am 3. April 2012
Just Cause 2 ist sicher kein Spiel das man an einem Wochenende durchspielt. Alleine die Hauptstory dauert ewig, doch dann gibt es noch Nebenmissionen wie Festungsübernahmen oder Flugzeugrennen. Die Story ist nicht besonders gut oder realistisch, aber sie macht Spaß. Just Cause 2 ist meiner Meinung nach besser als Far Cry aber nicht so gut wie GTA, den dass hat eine bessere Hauptstory und ist weitaus realistischer. Realistik gibt es in Just Cause nicht zb. kann man seinen Fallschirm nach einen 100 meter Sprung nicht erst 10 meter über dem Boden öffnen. Trotzdem bekommt Just Cause 2 ein Kauftipp von mir.
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am 24. Mai 2011
Ein sehr guter nachfolger. Wehr Just Cause 1 mochte, wird auch JC2 mögen.
Für alle die Open world Spiele mit geilen Stunts und linearem Spielablauf mit immer gleichen aufträgen mögen, ist das Spiel der absolute bringer.
Die Grafik ist wunderschön und die Spielwelt ist die bisher größte in einem Videospiel. Ach ja und der Enterhaken plus unendlich Fallschirme sind cool.
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