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  • Midian
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
43
Midian
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,29 €


am 5. Juli 2017
Cradle of Filth in Höchstform. Von der ersten bis zur letzten Sekunde, bekommt man hier bösen Metal geboten und das teils in einem sehr
schönen Gewand. Entweder man mag es, oder man mag es nicht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 23. Dezember 2014
Musikalisch als auch preislich ist diese CD einen Kauf wert.

Die Klangqualität ist, wie ich finde nicht die beste, was wohl daran liegt, dass die Aufnahmen auch schon einige Zeit zurückliegen. Sie hat einen leicht trashigen Charakter und die Trennung der einzelnen Instrumente, Stimmen usw, ist etwas undifferenziert.

Dennoch, für Cradle-Fans ist die Platte ein Muss, sofern sie diese noch nicht besitzen.
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am 10. April 2017
It is a very good collection! I will recommend it too as well as other albums. I purchased a couple of them.
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am 20. Juli 2002
Um Gottes Willen, was ist das denn für ein Krach, wird man denken, wenn nach dem Intro das erste Lied aus der Anlage dröhnt. Doch dann ertönen die einprägsamen, düsteren Melodien. Typischer Black Metal eben... und doch ist es anders.Das Herausstechen von CoF zu vielen anderen Bands aus dieser Richtung liegt wohl an der Stimme von Sänger Dani Filth, die aus dem tiefstem Geknurre in schrille Schreie wechselt.
Midian war nach Bitter Suites..., und Vempire meine dritte Cd von den sechs Buhmännern. Und beim ersten Hören war ich doch etwas enttäuscht. Doch wenn man ein bisschen genauer hinhört, verliert man sich schnell in einer düsteren Dimension. Songs wie Saffron's Curse, Death Magic for Adepts und ,mein persönlicher Lieblingssong, Her ghost in the fog gehören wahrscheinlich zu den Besten von der charakteristischen Black Metal-Boygroup Cradle of Filth.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Dezember 2008
Ich verstehe nicht, wieso viele meinen,, Midian sie das beste Cradle Album.
Klar das Album beginnt spektakulär und hält bis Lord Abortion eine hohe Klasse und zeigt zugleich einen hohen Kitschwert, der aber zur theatralen Inszenierung passt.
Nach Amor E Morte lässt das Werk aber deutlich nach und bietet nur noch vereinzelte verdammt gute Riffs, aber dann folgt nur noch durchschnitt.
Freunde von Cradle sollten sich das Album aber auf jeden Fall anhören und vor allem besitzen.
Wäre das Niveau der ersten fünf Tracks gehalten worden, hätte das Album locker 5 Sterne bekommen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Januar 2011
Was soll ich euch noch großartig über CRADLE OF FILTH erzählen. Sie gehören einfach unangefochten zur Black Metal Spitze und ich denke mal, dass sich dies wohl nicht so schnell ändern wird. dies beweist erneut "Midian" (beeinflusst durch den genialen Clive Barker Film "Cabal - Brut der Nacht"!), der aktuelle Release der britischen Düsterlinge. Verstärkt durch Adrian Erlandson (ex-AT THE GATES / THE HAUNTED) am Schlagzeug, Heimkehrer Paul (ex-THE BLOOD DIVINE)an der Gitarre, der schon auf dem "The Principle of Evil made Flesh"-Album zu hören war und Martin Powell (ex-MY DYING BRIDE / ANATHEMA) an den Keyboards haben es CRADLE OF FILTH wieder geschafft ein weiteres geniales Album zu veröffentlichen, dass zwar zum einen ganz klar deutlich werden lässt wer hier zu Gange ist, dennoch sich stark von seinen Vorgängern unterscheidet. Auf "Midian" macht sich vor allem die auffallende Brachialität bemerkbar. Die Songs sind viel direkter und wirken dabei eher brutal als aggressiv, was auch durch die sehr intensive Produktion unterstützt wird. Was mich positiv überraschte, war die hohe Anzahl an Hooklines, wie es eigentlich bisher bei CRADLE OF FILTH noch nicht der Fall war. Zwar gab es in den älteren Songs des öfteren mal "Ohrwurm"-Melodien, doch nicht in dieser Anzahl. Ebenso wurden die bombastischen Elemente deutlich reduziert, wobei man hierfür mehr Wert auf düstere, leicht morbide Atmosphären gesetzt hat. Mir soll's recht sein. Im Prinzip könnt ihr "Midian" blind kaufen, da man mit diesem Album eigentlich nichts falsch machen kann. Solltet ihr dennoch Zweifel haben möchte ich euch als Anspieltips die Songs "Cthulhu Dawn", "Saffrons Curse", "Lord Abortion" und dem Oberhammer "Her Ghost in the Fog" empfehlen. Als abschließende Anmerkung möchte ich euch aber noch darauf hinweisen, dass es schon noch eine kleine Anlaufphase benötigt, bis man sich an die Intensität diese Albums gewöhnt hat.
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am 4. November 2008
Nach den vorangegangenen Alben, die zu recht durchwegs positiv aufgenommen wurden, bekommen Cradle Of Filth auf "Midian" endlich die Produktion zustande, die ihre Musik verdient. Sobald man das realisiert hat, wundert man sich auch nicht über die "Ausverkauf!"-Rufe, die die selbsternannten Szene-Wächter überall skandieren. Fakt ist allerdings, dass die Basis der Cradle'schen Musik nach wie vor Black Metal ist, und so kann auch ihre Musik als solcher bezeichnet werden (wenn man "Nymphetamine" und vor allem "Thornography" herausnimmt, die trotzdem alles andere als schlecht sind...).

"Midian" gehört zu den wenigen Platten, die "wie aus einem Guss" klingen und damit schon nahezu Soundrack-Charakter aufweisen - ein wahres Gesamtkunstwerk also, obwohl man es nicht direkt als Konzeptalbum im Sinne von "Cruelty And The Beast" bezeichnen kann, eher als lose zusammenhängende Kurzgeschichten. Nach dem üblichen, atmosphärisch-mystischen Intro beginnt die CD gleich mit zwei ziemlich harten Tracks ("Cthulhu Dawn" und "Saffron's Curse"), die sofort ins Ohr gehen, ohne auch nur ansatzweise poppig zu wirken. Mit "Death Magick For Adepts" und "Lord Abortion" (was für ein Titel...) folgen zwei astreine Black-Metal-Songs, die noch mal mit aller Macht die Wurzeln der Engländer deutlich machen. Der absolute Höhepunkt des Albums ist allerdings Track Nummer 10 ("Tearing The Veil From Grace"), das in seiner Überlänge einer Reise durch alle Schaffensperioden der Band gleichkommt. Hiermit ist den Jungs wahrlich ein Meisterwerk mit einer Detailliebe gelungen, die sie später meiner Meinung nach nicht mehr wiederholen konnten.

Die restlichen Songs machen ebenfalls eine gute Figur, vor allem das extrem eingängige, beinahe balladeske "Her Ghost In The Fog", das auf der Setlist, aber auch in einschlägigen Lokalen immer wieder für Stimmung sorgt.

Alles in allem ein Album, dass auch von Cradle Of Filth selbst wohl nur noch schwer übertroffen werden kann (wobei der 2008er-Output "Godspeed On The Devil's Thunder" auch nicht von schlechten Eltern ist) und eindrucksvoll darlegt, warum die Engländer gemeinsam mit Dimmu Borgir zur Speerspitze des melodischen Black Metal gehören. Ob das der Szene-Polizei nun passt oder nicht - solange im Black Metal (neben der ursprünglichen Form) auch solche Platten veröffentlicht werden, gibt es keinen Grund zur Sorge.
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am 10. Februar 2004
Ist schon erstaunlich: Vor ein paar Jahren wäre ich nicht im Entferntesten auf die Idee gekommen, mir irgendeine Black-Metal-CD zuzulegen und plötzlich beschäftige ich mich immer mehr mit dieser Art von Musik...
Auch wenn ich sicherlich immer noch nicht der große Experte auf diesem Gebiet bin: "Midian" ist ein beeindruckendes Werk und sicherlich das beste, was ich auf diesem Genre bisher gehört habe - sie übertrifft sogar den exzellenten Nachfolger "Damnation And A Day".
Man sollte sich für diese CD Zeit nehmen - für einen Abend mit dunklem Zimmer, Rotwein und Kerzen, um mal die Klischees zu bedienen, wirklich genial geeignet.
So weit ich weiß, sieht Dani Filth in Black Metal eher "a state of mind", also nicht, dass es nur um Blastbeats und pure Aggression, sondern auch um Atmosphäre geht.
Und die Atmosphäre auf diesem Album ist, wenn man sich nach ein paar Durchläufen eingehört hat, einfach unglaublich wirkungsvoll - man hat alle möglichen düsteren Bilder vor sich, zumal die Lyrics des Albums auf dem Buch "Nightbreed" von Horror-Autor Clive Barker basieren, das ich zugegebenermaßen allerdings nicht gelesen habe. Jedenfalls hört man - Cradle-typisch - immer mal hier und da eine Frauenstimme, Orgelklänge, Gothic-Parts und atmosphärische Keyboards (hört euch nur allein mal dieses geile Keyboard-Intro von "Saffron's Curse" an - einfach genial!). Das Ganze wirkt insgesamt wesentlich durchdachter und strukturierter als zum Beispiel noch auf "Dusk And Her Embrace", außerdem ist die Produktion echt gelungen, Drums und Gitarren klingen einfach nur fett und über Danis Gesangsleistung braucht man wohl kaum noch etwas sagen, jeder weiß, was der kleine Giftzwerg für einen Stimmumfang hat.
Außerdem gibt's ständig Rhythmuswechsel, melodisch-klassische Parts kommen mit Blast-Attacken zusammen - einfach Irrsinn - und hin und wieder ist sogar mal ein richtiges Gitarrensolo zu hören - wie bei "Amor E Morte".
Auch die Zwischenstücke und das Intro sind sehr gut eingefügt und verstärken den beklemmenden Horror-Soundtrack-Charakter noch, geben dem Werk noch mehr Tiefe. Mehr kann man kaum verlangen!
Es ist schwer, ein bestes Stück hervorzuheben, weil erstens alles ziemlich geil ist und zweitens wie gesagt alle Stücke irgendwie zusammenhängen, auch wenn man wohl nicht von einem Konzeptalbum sprechen kann. Dennoch sind "Saffron's Curse", "Death Magick For Adepts", "Her Ghost In The Fog" (geradezu gruselig und dabei doch auch wunderschön), "Tearing The Veil From Grace" (mit klassisch angehauchtem Anfangspart und schließlich in rasendes Tempo übergehend, um dann wieder in einen melodischeren Teil überzugehen) und "Tortured Soul Asylum" schon kaum zu überbieten.
Es sei noch erwähnt, dass in der Japan-Version ein Bonustrack in Form des Sabbat-Covers "For Those Who Died" zu finden ist, der auch ein absoluter Hammer-Song ist ("Burning... into the fire, burning... a funeral pyre...")
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am 9. Juni 2001
Was für eine Scheibe!! Mit Midian haben CoF ihren Stil (fast) perfektioniert, die Atmosphäre und die komplexen Arragements der Cruelty Scheibe wurden mit einer richtig Drückenden Produktion und einen nochmals verfeinerten Songwriting kombiniert und heraus kommt die bisher Beste Cradle Scheibe. Die 80er-Jahre-Metal Einflüsse in dem Song "Amor E Morte" (das mit Zweistimmigen Iron Maiden kompatiblen(!!!) Solis aufwartet) machen diesen Song zusammen mit den beiden Genialen, sehr Atmosphärischen, Abschlusstracks "Tearing the Veil from Grace" und "Tortured Soul Asylum" zu den Highlights dieser Geilen Scheibe die an düsterer Atmosphäre kaum noch zu überbieten ist!!!!!
Und auch wenn dies einige sog. underground Black Metaller nicht einsehen wollen: Cradle machen auch auf dieser Scheibe kein Futter für die Massen!! Die Komplexen Arragements (man braucht mind. 5 Durchläufe bevor diese Scheibe richtig zündet), das Extreme Gekreische von Sänger Dani, die im Vergleich zum Cruelty Album erheblich angezogene Härteschraube (was aber in erster Linie an der Druckvolleren Produktion liegt) und nicht zuletzt die Überlangen, mit vielen Stimmungswechseln versehenen Songs, machen die Mucke von Cradle nicht gerade Massenkompatibel. Umso schöner das sie denoch grosse kommerzielle Erfolge verzeichnen.
Das einzige was mir auf dieser Scheibe fehlt sind entscheidene, Musikalische, veränderungen. Denn so langsam aber sicher machen sich in der Cradle Mucke erste Ermüdungserscheinungen breit!! Einige neue Einflüsse hätten der Scheibe nicht geschadet. Womit ich NICHT etwa Techno/Industrial Einflüsse meine oder ein einfacheres, Kommerzialiesirtes Songwriting wie bei der ftCtE EP geschehen. Sondern eher das einbeziehen von originalen, Klassischen Instrumenten, wie Dimmu Borgir es auf ihrer neuen Scheibe gemacht haben und für die die hochkomplexe und atmosphärische Cradle Mucke geradezu prädestieniert scheint. Deswegen war ich auch sehr angetan von der Nachricht das Cradle bei ihrer nächsten, schon am 18. Juni erscheinenden Scheibe mit Apocalyptica zusammenarbeiten werden, so das ich zum Abschluss nur sagen kann, das CoF mit "Midian" ihre bisher beste Scheibe abgeliefert haben, die Zukunftsaussichten aber erahnen lassen, das sie ihren Zenit noch nicht erreicht haben. Ich glaube durchaus das die neuen tracks auf der "Bitter Suites to Succubi"-Platte diese Scheibe toppen können. Trotzdem kommt für "Midian" nichts anderes als die Höchstnote in frage!!!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. November 2000
Auf ihrem nunmehr vierten Album laden uns COF auf eine Reise in ihre neue Heimat und unser aller Paradies "Midian" ein...Ein knapp einstündiger Rundgang durch alle Spielarten majestätisch-dunkler Musik erwartet den Besucher. Hindurch durch Abgründe, den schwärzesten Pfuhlen der Hölle verwandt, immer weiter hinein, bis man schließlich das Zentrum erreicht, "the root of all evil" (es sind tatsächlich einige Remineszensen an Maiden, Celtic Frost oder Burzum auszumachen!)...Vorbei an böse dreinblickenden Zenobiten, an gefallenen Engeln, die einen jeden zu ewigem Verweilen einzuladen gesuchen, an unzählichen Vampiren und anderen Geschöpfen der Nacht, die sich am unbedarften Gast laben wollen... Alles in allem(Musik+Texte+Konzept+Film+Erscheinungsbild) sollte es jedem selbstverständlich sein, COF endlich als das zu begreifen was sie schon so lange sind: als Gesamtkunstwerk (sowie als beste und anspuchsvollste Band, die sich noch in Metal-Gefilden bewegt)!!!
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