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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2013
Aerosmith – Nine Lives (1997)

Nine Lives, so der Titel des 12. Aerosmith-Albums, wird wohl eine Metapher für den Verbrauchtheitsgrad der Bandmitglieder sein. Doch das Verfallsdatum scheint noch lange nicht erreicht zu sein, denn die Band liefert mal eben ihr dato abwechslungsreichstes Album ab und überzeugt einmal mehr mit stimmigen Melodien, Hooks, Riffs und etwas Mainstream. Wer jedoch ein fanatischer Verfechter des alten Blues-Stils ist, der kann gleich wieder gehen, denn ihre Wurzeln ehrt die Band mit dieser Platte nicht gerade übermäßig.

Überproduziert mag die Platte manchmal wirken. In den mainstream-tauglicheren Stücken wimmelt es vor Streichern, Bläsern und vielen Overdubs, die zugegeben alle hervorragend in Szene gesetzt sind. Trotzdem gibt es einige schön trockene Rocker. Dummerweise hat man das Füllmaterial in Form des Titelsongs Nine Lives gleich mal an den Anfang gepackt. Auch ein Titel wie Crash überzeugt noch nicht restlos, nur weil er eben mit viel Energie gespielt wird. Dafür kann Joe Perry hier mal ordentlich beweisen wie simple, geile Soli gespielt werden müssen.

Doch das Material wird besser: The Farm mag noch etwas repetitiv, monton, aber trotzdem sehr spannend, wirken, doch da zieht Something's gotta give mit Tempo, Elan und Spielfreude auf dem Up-Tempo-Zug locker vorbei. Im Refrain darf man dann wieder ordentlich mitkreischen und durch den Raum springen. Ebenfalls geprägt durch harte Powerchords ist Attitude Adjustment. Die Strophen sind noch schön poppig, locker angehaucht, dafür sind die Riffs in den kurzen Breaks schon ziemlich mitreißend und der Refrain überzeugt mal wieder durch gute Melodieführung und ordentlich Druck durch die Begleitung.

Also Spannung und eine gewisse Härte (immer mal wieder zwischendurch) kann man der Band immer noch nicht absprechen. Jedoch überwiegen doch die poppigeren Elemente, doch diese sind allesamt recht gut gelungen. Mit Hole in my Soul gibt es mal wieder die (!) typische Ballade, doch diese ist superb auskomponiert und Steven Tyler beweist mit seinen ergreifenden Gesangslinien, wie man auch Kitsch großartig inszenieren kann. So auch in Kiss your Past Good-Bye, welches wiederum die obligatorische Powerballade darstellt. Erwähnt sei hierbei, dass gerade bei diesem, aber auch in vielen anderen Tracks die Lyrics wieder vor Wortwitz nur so sprühen.

In Full Circle wird dann der 6/8-Takt und die gelassene Bar-Stimmung ausgepackt, sympathisch gesungen und eine ziemlich gelassene Atmosphäre und tolle Melodien beinhaltend. Absolut mitsingtauglich! Dann hätten wir noch Ain't that a Bitch?, welches zu einem meiner persönlichen Favoriten, aufgrund der gelungenen Zusammensetzung von gut getroffenen Lyrics, passenden Akkordfolgen und unvergleichlichen Gesangs- / Kreisch-Linien gepaart mit einigen Scattereien des Herrn Tylers, avanciert und schließlich das poppigste, aber trotzdem sympathische, weil akustische Pink, welches einfach nur simple, pure Coolness versprüht und mit einer eingängigen Melodie begeistert. Als Mainstream-Closer (mit etwas zu langen Outro) gibt es Fallen Angels oben drauf. Dies ist ein ziemlich guter Song mit ruhigen Melodielinien, gebrochenenen Akkorden und einem schönen Refrain.

Herausstechend und besonders zu erwähnen wäre noch Taste of India, welches namensrechtfertigend mit indischen Einflüssen aufwarten kann. Harte Riffs, Abwechslung im Arrangement und viel Gekreische machen hierbei den Song interessant. Ebenso interessant und stimmig wie Falling in Love (is hard on the Knees), welches leider der einzige Song ist, welcher hier den typischen Aerosmith-Groove mit den typischen Aerosmith-Melodien gekonnt kombiniert.

Fazit: Ein weiteres grandioses Album der Luftschmiede, mit viel Abwechslung, aber leider wenig groovigen und bluesigen Stücken. An vielen Stellen wurde auch die trockene Härte zurückgefahren.
Wertung: *****
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am 30. November 1999
Das mit dem Fauchen einer Katze beginnende Album NINE LIVES von Aerosmith bietet gnadenlosen Rock 'n' Roll, meistens von seiner besten Seite. Erster Höhepunkt ist sicherlich "Hole in my soul", deren Refrain Hymnencharakter besitzt. Wie der Titel des folgenden Liedes "Taste of India" schon andeutet, ist die Musik bei diesem Stück durch fernöstliche Klänge erfüllt. "Full Circle" fordert mit seiner Melodie beinahe zum Schunkeln auf, ehe es dann mit "Something's Gotta Give" und "Crash" ,für Aerosmith-Verhältnisse vielleicht ein wenig zu laut und monoton, weiter geht. Das bekannteste Lied auf der CD, durch ein Mundharmonika - Intro eingeleitet, dürfte "Pink" sein. Krönender Abschluß ist "Fallen Angel", ein Lied das an die großen Hits Aerosmith' erinnert. Zusammenfassend sollte bemerkt werden, daß das Album zwar ehrliche Arbeit abliefert, aber über weite Strecken die wirklichen Ohrwurmhits vermissen läßt. Für Computer-Freaks sei gesagt, daß sich auf der CD auch einige Programme (wie Puzzle, Musik-Editor) befinden, die in direkter Verbindung zu Aerosmith stehen (lohnenswert). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. März 2001
Ein Katzenfauchen, ein treibender Basslauf und ein Schrei von einer der charismatischsten Stimmen des Rockbereichs eröffnen mit dem gleichnamigen Titelstück das Album "Nine Lives" und wie immer befinden sich die Bad Boys from Boston in guter Spiellaune. Egal ob Aerotypische Songs wie "Falling in love" (mit genialem Wortwitz), "Hole in my soul", "Ain't that a bitch" oder experimentreichere Lieder wie "Taste of India", "The Farm" oder "Crash", auf diesem Album wird für jeden Fan was zu finden sein.Des weiteren gefallen noch natürlich "Pink", das wie ein Trinkerlied klingende "Full Circle" und "Something's gotta give".Der Rest ist zwar gut bringt das Album letztendlich aber um die Höchstnote.
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am 27. November 2002
Mein Klassiker
Meine Lieblings-CD ist: Aerosmith - Nine Lives
Die 1997 erschienene Aerosmith-CD „Nine Lives" gehört zwar an und für sich schon zum alten Eisen, besticht aber immer wieder durch ihre Qualitäten als „Gu-te-Laune-Macher". Zwar verzichtet die Band weitgehend auf technische Spi-renzchen, überzeugt jedoch mit einem größtenteils rigoros durchgezogenen 4/4- Takt und natürlich durch Steven Taylors unverwechselbare Rock-Röhre.
Das Schöne an der CD ist auch, dass man nicht wie beim Live- Konzert befürch-ten muss, dass der Mensch kurzerhand sein Mikrophon verschluckt, wenn er beim Singen den Mund mal wieder weiter als zwei Meter aufreißt. Mir gefällt, dass Ste-ven Taylor in seinen Liedtexten nicht versäumt, den Fans diverse Lebensweishei-ten mit auf den Weg zu geben wie zum Beispiel: „...'cause love is like the right dress on the wrong girl...you never know, what you're gonna find". Nun, die an und für sich schon recht bildhaften Texte werden in ihrer Aussagekraft durch die zahlreichen graphischen Darstellungen und Comic's im booklet unterstützt, sind aber nur für solche Leute geeignet, die etwas härter im Nehmen sind.
Meine persönliche Nummer 1 auf der CD ist „Pink"; dieses Lied enthält eigentlich alles, was es zum nach wie vor sehr modernen „Pink-thinken" zu sagen gibt.
Nichtsdestotrotz, das Rock'nRoll- Feeling dieser Scheibe kann man bei dem Auf- und Abgehopse in den Charts leider nur schwerlich finden. Aerosmith ist eine der wenigen Bands, die es schaffen einen Sound zu produzieren, der nicht nur hart ist, sondern auch mitreißt.
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am 12. November 2007
Nach den 3 Supergenialen Alben (Permanent Vacation,Pump,Get a Grip) und einer Best-of (Big Ones) bringen Aerosmith im Jahre 1997 ihr nachstes Album raus das auch wieder voll überzeugen kann und wie schon in der Vorrezension angemerkt wird hier größtenteils der 4/4 Takt Konsequent durchgezogen also man bekommt hier sehr eingängigen Hardrock geliefert mit genialen Hymnen wie Pink oder Falling in Love!

Aber auch songs wie der Opener "Nine Lives" der gewaltig gut rockt und schon fast in die Punkrock richtug geht oder das Orientalisch angehauchte "taste of india" das ich bisher immer noch am liebsten hören machen diese Platte zu einem Klassiker, vlt. bewegten sich hiermit Aerosmith auf einem vorläufigen Höhepunkt denn danach kam dann das doch sehr überstrapazierte "I Don't wanna miss a thing" welches ich heute nicht mehr hören kann und völlig überbewertet ist.Zurück zur Platte "Come Full Circle" gefällt mir auch sehr gut eher lockerer gehalten das mit Klavier und schönen Blues elemente sich durch den song zieht, oder das mega rockige "Somethings gotta give" welches auch zu meinen favoriten gehört.

Fazit:Nun welche nun von den oben geannten 3 plus diesem Album hier meine lieblingsplatte ist kann ich nicht sagen aber was ich weiss ist das diese Platte jeden einzelnen Pfennig wert ist und ich sie jedem der auf Hardrock, mit Blues einflüssen und auf der suche nach eingängigem Rock ist der sollte hier zugreifen.
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am 14. Januar 2000
Diese CD von den Klassikern des Hardrocks Aerosmith hat es wirklich in sich, auf der CD sind 14 Lieder, von denen alle, wie man es von Aerosmith kennt klingen. Einige sehr bekannte Lider sind darauf wie "Falling in Love", das für Aerosmith Verhältnisse eher ruhige Lied "Hole in my Soul" ( **TOP**) und das Lied "Pink", das wohl jedem bekannt sein dürfte. Insgesamt ein wirklich schönes Album mit vielen Liedern, die vielleicht nicht so bekannt wurde oder zu denen es keine gesonderte Single Auskopplung gab, die aber trotzdem und auch für Aerosmith Verhältnisse gelungen sind. Meiner Meinung nach eines der besten Alben von Aerosmith, wenn nicht sogar das beste. Also zusätzliches Schmankerl, und vielleicht weil noch etwas Platzt auf der CD war ist auf der CD noch ein Computerprogramm, das mit jedem Computer CD-Rom Laufwerk abgespielt werden kann. Mit dabei ist auch eine Anbindung an die Internetseite von Aerosmith. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. März 2005
Neben 'Permanent vacation', die bekanntermaßen zu den Klassikern der Band gehört, ist genau das meine zweite Lieblingsscheibe dieser genialen Band. Warum? Weil sie als extrem starkes Anti-Depressivum wirkt. Behandlung ganz einfach: Scheibe rein in den Player, Volumen auf MAX und 'just push play'! Wenn sich das Feedbackgeheule der Gitarren mit dem der Katzen mischt, Steven Tylers Geschrei einfällt, die Trommeln donnernd losfetzen, die ganze Band abtobt, dann bleibt selbst dem stärksten Frust nicht der Hauch einer Chance. Spätestens dann beim Chorus 'nine lives - live for ten!' strömt das Adrenalin literweise durch die Adern.
Und auch bei den Texten sind da immer wieder Zeilen dabei, die direkt ohne Umwege über den Kopf ans Herz gehen.
Das ist eine der CDs die ich auf die berühmte Insel mitnehme!
Anspieltip: Die ersten drei in Folge
NINE LIVES - LIVE FOR TEN !!!!
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am 20. November 1999
Miau! Und los geht's! Aerosmith back in town! Nicht mehr ganz frisch, anders sowieso nicht, aber eben genau das richtige für die Klientel, dem Bon Jovi nicht genug auf die Glocke haut, das aber vor dem Kaufen "richtig" harter Musik dann doch auch wieder zurückschreckt. "Nine Lives" klingt schon manchmal ein bisserl sehr nach "Get A Grip - The Outtakes", wenn man sich auch hier und da um Abwechslung bemüht hat. Das Verhältnis von Balladen und härterem Zeug hat sich wieder angenehm Richtung letzteres gewandelt, die Auskopplungen für's Radio und der "Armageddon"-Megaerfolg "I Don't Wanna Miss A Thing" (der inzwischen auf einer erweiterten Version von "Nine Lives" ebenfalls enthalten ist) täuschen. Und Joe Perry darf auch wieder singen. Miau! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Juni 2000
Nachdem Aerosmith 1995 ihr "Big Ones" - Album herausbrachte, dachten schon einige, dass die Zeit von den Bostonern Metallern abgelaufen war. Doch dann kam 1997 "Nine Lives" heraus und der Track "Pink" wurde ein gefeierter Hit. Und das mit Recht! Aerosmith experimentierte zwar viel mit mit Titeln wie "Taste of India! oder "The Farm", aber das Einsetzen von fernoestlichen Musikinstrumenten machte sich vollends bezahlt.Die Platte weist zwar nicht die super Ohrwürmer wie z.B.: "Living on the edge" oder "Dream on" auf, ist aber trotzdem ein absolutes Muss für Hardrock-Fans. Was man ein wenig auf der Platte vermisst, ist der in frueheren Zeiten, wie im Album "Pump"(1989, my favourite CD of Aerosmith),kompromisslos gespielte Beat. Ansonsten 4 Sterne fuer Schulnote "Gut"!!!
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am 22. August 2007
Wenn man Steven Tyler manchmal so sieht, neigt man zu glauben, das ist die Zahl seiner Leben--bleibt die Frage: hat er noch so viele oder waren es so viele?

Mit seinen excellenten Musikern im Hintergrund rockt er sich durchs Universum bis ins Nirvana. Die Farbe Pink fällt mir zu diesem Album ein.

Sehr abwechslungsreich, und neben den Hits ein Haufen experimentierfreudiger Songs.
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