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am 11. Januar 2017
guten tag anfrage: hat der drucker eine AIR_PRINT funtion um direkt mit smartphon zu drucken.mfgwewa über ein direktes kabel zum verbinden.
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am 12. Oktober 2010
Nachdem ich den Drucker nun seit mehreren Monaten benütze, kann ich mich dazu mit dieser Erfahrung äußern: Zunächst muss ich die Vorteile herausstellen, denn nachdem ich Canon und Epson benützte, bin ich dafür dankbar, dass man die Patronen so griffbereit in einem Schacht vorne am Drucker findet und das Auswechseln der schmalen Patronen ein Kinderspiel ist. Zudem, die Firma möge das bitte nicht lesen, gibt es hervorragende günstige Ersatzpatronen. Und ich kann im Gegensatz zu andern Firmen bestätigen, dass der Patronenverbrauch geringer ausfällt.
Das Gerät besitzt ein untypisches Druckeraussehen. Die Tasten sind weich, aber kompakt bedienbar und die Anzeige im Display lässt sich gut lesen.
Nun fallen mir aber einige durchaus sehr negative Eigenschaften auf: Die Papierschublade besteht aus wackeligem billigen Plastik und das Verschieben in die Richtungen ist immer mit der Angst verbunden, man könne mit seinen Wurstfingern etwas von dem zarten asiatischen Laschen abbrechen. Der Drucker zieht das Papier ein und über eine Walze kommt es nicht hinten, sondern vorne wieder heraus, ein kleiner Schacht hinten dient dazu, bei Papierstau eingreifen zu können. Und der passiert immer häufiger. Heute waren es mehrere Folien, die sich verhakten, wie man das Papier noch besser einlegen soll, ist mir nicht klar. Ist das Papier gestaut, kommt eine Fehlermeldung, und dann kann man nichts zurückstellen. Am besten zieht man den Stecker. Dann geht alles wieder von vorn los. Und das nervt seit einiger Zeit.
Ich vermute, dass für den Normalverbraucher das Billigste gut genug ist, die Technik nicht ausgereift, die Original-Patronen total überteuert. Absicht. Schade, denn der Brother hätte vom Design und vom Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus Qualitäten. Und ich wäre durchaus bereit, für eine bessere Verarbeitung auch mehr zu bezahlen.
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am 12. Februar 2011
Da mein alter Canon MP 150 Multifu langsam den Geist aufgab und durch Austauschtinte Funktionen wie die Füllstandsanzeige nicht mehr gingen, Fehlermeldungen sich häuften usw. habe ich mich nach einem preiswerten Ersatz umgeschaut. In meinem Tintenladen (Der-Drucker-Shop), wo die Leute sehr kompetent sind, habe ich mich auch beraten lassen und nach vielem für und wieder von Canon, Epson, HP, usw kamen wir zu Brother. O.K. - bei Fotos nicht die allerbeste Druckqualität, etwas langsam, etwas zart verarbeitet (nichts für Grobmotoriker), aber in den Folgekosten (Tinte und co.) super preiswert und für den Hausgebrauch vollkommen ausreichend.

Gestern ist der Brother DCP 195 C angekommen ! Die Inbetriebnahme - Anleitung gelesen ( Nicht zu früh das - nicht mitgelieferte - USB Kabel anschließen), Schritt für Schritt in Betrieb genommen, Software von CD aufgespielt und aus dem Netz heruntergeladen (idiotensicher), dann ging`s los !

Als erste Test`s habe ich jetzt farbige Visitenkarten und einen Lebenslauf mit Bewebungsfoto gedruckt. Als Einstellung "fein" gewählt und ein einwandfreies Ergebnis erhalten - für den Hausgebrauch ein sehr gutes, einfach zu bedienendes Allround - Gerät. Meine Note : sehr gut !
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am 15. November 2011
Als Student war ich auf der Suche nach einem verbrauchsgünstigen All-in-One Gerät und bin nach mehreren Versuchen (Epson, HP) endlich an das perfekte Gerät geraten!

Ich drucke sehr viel farbig, v.a. Vorlesungsfolien, was sich bei diesem Gerät auch lohnt! Selbst mit Originalpatronen ist dieser Drucker konkurrenzlos günstig, nichtmal ein Farblaser kann diese Seitenpreise halten! Mit Nachbau-Patronen wird es nochmals billiger, ich komme auf 1,8 Cent pro farbiger Seite, nichtmal das Uni-Druckzentrum ist so billig!

Die Druckqualität und Scanqualität geht in Ordnung, kein Vergleich zu höherpreisigen Geräten, aber zum Ausdruck von Fotos gehe ich ohnehin zur nächsten Drogerie. Nach nunmehr 1000 gedruckten Seiten hat mich das Gerät nicht einmal im Stich gelassen, es läuft sowohl unter Windows 7 als auch unter Mac OS 10.6 tadellos.

Um die Bewertung nicht "zu gut" erscheinen zu lassen, ein winziger Kritikpunkt: ich finde das Gerät wirklich potthässlich, was mir bei diesen Seitenpreisen aber herzlich egal ist.
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am 25. April 2011
...leider habe ich ein Problem mit dem Netzanschluß.Ich denke das einige Leute das selbe Problem haben werden.Der Drucker ist 39 cm breit und passt prima in mein dafür vorgesehenes Fach(41 cm)War deshalb unter anderem der Kaufentscheid.Bei diesem Drucker ist der Netzanschluß seitlich und komme so auf gut 44 cm Einschubbreite.Ich darf deshalb das gute Stück immer bis zum Anschlag rausziehen um so den Stecker einzusetzen.(1 Stern Abzug)Ein weiteres Manko ist, das "Null" Beschreibung über den Scanner im Handbuch steht(1 Stern Abzug).Rein garnichts.Ich glaube die Autoren wissen gar nicht das dieser Artikel einen Scanner hat :-)
Es funktioniert aber.
Leider sind die Scans nur im Tif-Format und wird von einigen (u.a.auch Windows Picture)nicht zum Bearbeiten erkannt.Da muss man schon einmal im Netz stöbern und sich ein geeignetes Prog downloaden(Z.B.Irfanview)
Ansonsten ist der Drucker Top.Der USB-Anschluß ist recht merkwürdig(innen unter dem Scanner).Funtioniert aber tadellos.Man soll zwar ein USB-Kabel verwenden das nicht länger als 2 m ist(laut Beschreibung).Hatte ich jetzt nicht zur Hand und habe das lange Kabel vom alten Drucker verwendet und läuft.
Auch die Einschübe der Druckerpatronen sind Verbraucherfreundlich angebracht.Zum Verbrauch kann ich aber nicht viel sagen und muss mich auf meine Google-Quellen verlassen.(Günstige No Names und geringer Verbrauch).
Wen die zusätzliche Breite und die fehlende Beschreibung des Scanners nicht stört kann hier getrost zugreifen.Für 58-60 Öre ein Topgerät.Dann bekommt das Teil 5 Sterne...
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am 21. März 2011
Habe nach vielen anderen Meinungen mich für den Brother DCP-195c entschieden. Ich muß sagen, es war richtig. Das anschließen ist selbst für einen Laien wie mich total einfach. Man wird Schritt für Schritt durch das Programm geführt, so das kein Fachmann erforderlich ist. Von der Qualität her, reicht dieser vollkommen für den Hausgebrauch. Die Druckergebnisse sind klar, Kopien auch. Was ein Pluspunkt ist, sind die Druckerpatronen. Sie sind kostengünstig und einzeln.Ich jedenfalls bin zufrieden,wenn man das Preisleistungsverhältnis zu anderen Druckern sieht.
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Aus meiner Sicht und da werden mir viele exzessive Druckernutzer wohl zustimmen, sind bei Druckern die Folgekosten nach der Anschaffung das einzig Entscheidende bei einem Drucker. Und gerade die Firma Brother macht es den Verbrauchern hier erheblich einfacher als HP und Epson, die mit den ausgefeiltesten Tricks versuche, die Verbraucher zum Einsatz ihrer überteuerten Patronen zu zwingen.

Das Mittel der Wahl anderer Firmen zur Sicherstellung des Kaufs von Originalpatronen ist ein winziger Chip auf den Patronen. Dieser erscheint auf den ersten Blick unscheinbar, völlig Unwissende könnten sogar annehmen, der Chip auf Patronen habe eine sinnvolle Funktion. Dem ist nicht so. Auf dem Chip wird meist nur festgehalten, wie stark die Patrone bisher schon benutzt wurde. Das geschieht nicht über den tatsächliche Füllmenge in der Patrone, sondern dem Zählen von Druckvorgängen. Nach einer gewissen Menge an Druckvorgängen sagt der Chip dann einfach, die Patrone sei leer. Auffüllen würde dann nichts mehr bringen, da der Chip die weitere Verwendung der Patrone verhindert. Indem in solche Chips möglichst komplexe Hight Tech einbaut, erschwert man auch Fremdanbietern, die Patronen nachzubauen. Es gibt zwar durchaus Billigpatronen mit nachgebauten Chips, diese werden aber aber oft nicht vom Drucker erkannt und so kann in den meisten Fällen praktisch kein Pixel mit ihnen gedruckt werden.

Dieser kleine Exkurs hatte mit dem Produkt erst einmal garnichts zu tun, war denke ich aber notwendig. Die Patronen für diesen Drucker besitzen keinen Chip. Überhaupt ist das bei den meisten, wenn nicht sogar allen Brother-Druckern der Fall. Hierdurch wird sowohl die Verwendung von Billigpatronen als auch das Nachfüllen von Patronen unglaublich erleichtert. Dadurch, dass der Chip nicht nachgebaut werden muss, ist auch das Produzieren günstiger Ersatzpatronen mit weniger Kostenaufwand verbunden und dies bekommt auch der Verbraucher deutlich zu spüren. Für den vorliegenden Drucker gibt es sehr günstige Patronen, die vom Drucker gut angenommen werden.

Ein paar Nachteile gibt es durchaus, jedoch lässt sich über diese leicht hinwegsehen, wenn man auf der anderen Seite die Ersparnis bei den Druckkosten sieht. Den Papiervorrat finde ich nicht besonders groß (100 Blatt) und die Konstruktion im Drucker sieht nicht unbedingt vertrauenserweckend aus. Beim HP Officejet 6000 etwa lassen sich die Blätter direkt in den Drucker (ohne Schublade) einführen. Dort sieht es auch wirklich absolut stabil aus und ins Papierfach passen 250 Blatt. Auch ist der Umfang Schwarzpatrone beim Officejet 6000 sehr anständig. Die Patronen kommen zu zwei Dritteln gefüllt. Füllt man sie vor dem Gebrauch noch voll auf, kommt man auf die 1200 Seiten, die einem mit einer schwarzen 920XL-Patrone versprochen werden. Jedoch sind Chips im Spiel und damit die oben bereits beschriebenen Nachteile.

Über die genannten Kritikpunkte kann ich angesichts des Preises jedoch absolut hinwegsehen. Denn unterm Strich besticht der Brother durch seine niedrigen Druckkosten. Vor allem das Nachfüllen von Patronen ist (gerade bei Brother) viel einfacher, als viele Menschen meinen.

In meiner Rezension bin ich sehr abgeschweift. Jedoch sind Druckkosten aus meiner Sicht ein großes und wichtiges Thema. Und in anderen Rezensionen... fand ich das (nicht nur hier) noch viel zu wenig besprochen.

Etwas bemängeln muss ich auch noch den Fotodruck, den ich gerade getestet habe. Hier ist der Officejet 6000 von HP doch um einiges voraus. Die Ergebnisse des Brother sind aber auch nicht gerade verheerend. Beim Drucken sind einige Feineinstellungen möglich und anhand dieser lässt sich noch einiges ausbügeln. Freundlicherweise hatte Brother dem Drucker wenige Seiten von seinem Fotopapier beigelegt. Die Größe ist A6, die Stärke 260g/m² und die Dicke 0,256 mm. Ich hab gerade vier Seiten darauf gedruckt (Ich glaub, es waren so sechs Seiten Fotopapier dabei und ich hab einfach zwei davon verschlampt). Auch hatte gestern mal ein Bekannter von mir mal eine A4-Fotoseite mitgebracht und die wurde vom Drucker gut durchgezogen und bedruckt. Der Drucker scheint mit Fotopapier also kein so großes Problem zu haben, wie ich befürchtet hatte.

Ergänzung am 24.11.2010:

Wie ich heute feststellen musste, kann die Geschwindigkeit des Druckers bei der Übertragung der Daten von PC zum Drucker aber eine echte Katastrophe darstellen. Dabei meine ich nicht die Zeit, die der Drucker beim aktiven Drucken braucht. Diese ist auch schon relativ lang, lässt sich allerdings aushalten. Bis es allerdigns soweit ist, dass der Drucker überhaupt zu drucken anfängt, können bei manchen Dokumenten allerdings Minuten vergehen.

Kürzlich hatte ich etwas eine 31-seitige Powerpoint-Präsentation mit 6 Folien pro Seite ausgedruckt. Es dauerte mehrere Minuten, bis der Drucker mal anfing. Ich hätte schon garnicht mehr damit gerechnet, dass es überhaupt noch etwas wird, bevor sich der Drucker dann regte.

Gerade in diesem Moment drucke ich ein 74-seitiges PDF-Dokument bzw. ich will es drucken. Denn mein Drucker hat bisher noch nicht angefangen und es sind bisher bereits 20 Minuten vergangen. Wird es überhaupt noch gedruckt, ergänze ich es hier. Sehr nervig, wenn man mal eben schnell was drucken will. Der Drucker ist so definitiv nichts für ein Vorzimmer, wo der Chef mal sagt: "Druckt Sie mal eben schnell X aus.". Denn zumindest "schnell" wird es dann nicht gehen können.

Mein Laptop ist zwar schon einige Jahre alt, aber definitiv nicht für die Geschwindigkeit verantwortlich. Denn mein Officet 6000 von HP, der vorher mit dem gleichen Laptop zusammenarbeitete, erledigte die gleiche Druckleistung in etwa einem Zehntel oder Hundertstel der Zeit.

Wenn jemand einen Tintenstrahldrucker von Brother kennt, der schneller druckt, kann er ihn ja mal in einem Kommentar zu meiner Rezension erwähnen. Viele Brotherdrucker werden mit den gleichen Patronen wie bei diesem betrieben. Was man bei diesem Patronentyp bei den Folgekosten (= Druckkosten) einspart, ist unglaublich. Zunächst verwendete ich Billigpatronen, bevor ich zu sogenannten Easy-refill-Patronen griff. Es gibt Easy-refill-Patronen mit unterschiedlichen Fassungsvermögen. Ich habe mir welche besorgt, die 50 ml bei schwarz und jeder Farbe schlucken. Zum Nachfüllen muss man da nur einen Gummistopfen mit der Hand herausziehen, Tinte einfließen lassen und kann den Stopfen wieder drauf setzen.

Angesichts der Druckkosten finde ich die Geschwindigkeit ärgerlich. Ohne diesen Mangel und auch sonst etwas ausgereifter könnte man den Drucker meiner Meinung nach auch für den dreifachen Preis verkaufen.
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am 13. Mai 2010
Nachdem mein HP-Drucker wieder Zicken machte,habe ich mich für den Brother entschieden.Ein Spitzenmäßiges Teil.Angeschlossen (ohne CD),wird sofort vom Rechner erkannt und läuft einwandfrei.Die Scan-Funktion kann man sehr schön über den Rechner
starten und bedienen.Die Schwarz-Deckung im Textdruck ist etwas dünner als bei andern.Hat den Vorteil das es Tinte und Geld spart.Bin mit dem Drucker sehr zufrieden und würde Ihn sofort wieder kaufen.
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am 6. Mai 2015
Ich habe schon einige Hersteller gehabt aber keiner war so sparsam im Verbrauch wie dieser. Allein wenn man Canon, HP oder Epson einschaltet ,wird ohne ende Tinte verbraucht. Da ich diesen Drucker nur zum Adress-Etiketten drucken brauche ,reicht mir der Völlig. Ich habe bei Ebay nur 65 Euro bezahlt. Wohlgemerkt in neu.

Das der Papier Einzug vorne und der Auswurf auch vorne ist, finde ich sehr gut. Die verarbeitungs Qualität finde ich jetzt nicht so schlecht. Hab da schon billigeres Plastik in Händen gehalten.
Wer allerdings schnell und viel drucken muss, wird hier eher enttäuscht sein. Es soll zwar nach dem Firmware Update besser sein aber dann sind die nicht originalen Patronen wohl nicht mehr kompatibel. Ist bei allen Druckern von Brother wohl so. Bestätigen kann ich das nicht, weil ich mich halt nicht traue, ein Update zu machen. Mir sind die nachahmer Patenen wichtiger, weil die Org. Patronen unverschämt teuer sind.
Ich habe allerdings noch die Org Patronen drin. Kann also noch nix über die nachahmer Patronen sagen. Werde aber, wenn es soweit ist, darüber berichten.

Hier der Nachtrag zu nachahmer Patronen. Funktionieren einwandfrei, wenn man das Update nicht macht
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am 6. Dezember 2013
Ich hatte nie andere Drucker als Canon. Außerdem mag ich aus Erfahrung kein Mehrzweckgerät, weil ich durch Ausfall eines Teils immer das gesamte System einschicken musste zwecks Reparatur.
Zu meinem Haupt-PC benutze Ich den Canon Drucker und einen Canon Scanner. Beides funktioniert einwandfrei.
Seit ich mir den Zweitcomputer zugelegt habe, wollte ich nun auch mal ein Multifunktionsgerät ausprobieren.
Canon ist bei Multifunktionsdruckern leider vom System der Einzelpatronen abgegangen. Deshalb wurde ich beim Brother DCP 195 C fündig.
Nun habe ich die für mich wichtigsten Funktionen durchprobiert und bin grundsätzlich zufrieden.
Weder beim normalen Dokumente drucken noch bei Fotos Erstellen gab es eine Störung.
Auch die einstellbaren Farben sind für meine Begriffe perfekt im Ausdruck.

Der große Vorteil ist das Kopieren ohne Computer und das Ausdrucken von Dokumenten über ein USB Stick.
Dazu kommen die einzelnen Tintenpatronen, von denen ich allerdings noch die originalen drin habe und erst später
etwas über Umfang und Leerstandsanzeige schreiben kann.
Habe mir zunächst die billigsten Plagiate mit weniger als 1 .€ das Stück zum Vergleich bestellt.

Die vielseitigen Einstellungen des Geräts für Bilddrucke und Adressen sowie unterschiedliche Briefgrößen lassen eigentlich kaum Wünsche offen.
Für mich reichen allgemein Schriftdrucke aller Art, Kopien von Dokumenten und Fotos aus Dateien oder direkt von der Digitalkammera oder vom USB Stick weit gehend aus.

Trotz allem Positiven stelle ich eine Schwäche fest. Wenn man die Kassette mit Din A 4 Normalpapier für allgemeines Drucken von Briefen, E-Mails oder anderer Dokumente gefüllt hat und zwischendrin mal ein Bild oder
einen Briefumschlag ausdrucken will, muss man jedes Mal das gesamte Normalpapier aus der Kassette nehmen
und das neu zu Druckende umständlich einrichten..
Es funktioniert nämlich nicht , wenn man ein Blatt Fotopapier auf einen Stapel Normalpapier einlegt. Dann wird immer das Normalpapier unter dem dickeren Fotopapier hervorgezogen und bedruckt, während das Fotopapier als Unterlage unbedruckt mitläuft.
Hier würde ich mir wünschen, dass Brother eine Zweitkassette anbietet, die man mit besonderen weniger serienmäßigen Formaten für den einfachen Wechsel bereithalten kann. Das wiederholte Wechseln von unterschiedlichen Papiersorten halte ich für recht umständlich. Deshalb einen Punkt Abzug.

Nach meinen ersten Tests bin ich jedenfalls mit dem Brother zufrieden und kann ihn zum Kauf empfehlen.
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