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am 27. April 2017
Mein alter DCP-165C konnte ohne Probleme durch den 195C ersetzt werden. Keine Umstellung in der Bedienung notwendig. Das Druckbild ist einwandfrei und die Druckgeräusche etwas angenehmer als beim Vorgänger. Der Drucker schaltet sich jetzt vor allem selbstständig aus.
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am 15. Mai 2017
Der gebrauchte Drucker war top in Ordnung
Die CD mit dem Drucker-Treiber funktionierte nicht - aber mit einem Treiber von Brother online klappte alles wunderbar.
Gerne wieder
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am 18. Mai 2012
Diesen Drucker habe ich bereits ein halbes Jahr lang
und musste ihn lediglich einmal umtauschen weil er
nicht mehr alle Patronen erkannte. Dieser Umtausch erfolgte
Problemlos. Seit dem sind keine weiteren Probleme aufgetreten.
Bis jetzt habe ich mit ihm kopiert, gescannt und gedruckt.
Alles funktioniert hervorragend und die Qualität ist auch
sehr zufriedenstellend. Für den Heimgebrauch ist der
Drucker auf jeden Fall sehr empfehlenswert.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.
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am 17. März 2011
Bekannte schnelle Lieferung durch Amazon. Gut verpackt und alles dabei.
Dieses Gerät wurde als Ersatz für den HP PSC750 angeschafft, da der Hp nur noch Scannerfehler anzeigte und nicht absolut kompatibel zu WIN7 war. Der Brother DCP195C All-In-One Drucker bringt dieses alles mit. Gut finde ich die geringe Größe des Gerätes und die einfache Handhabung.
Da die Patronen für die entsprechenden HP-Drucker sehr Teuer sind, viel mir die Entscheidung für den Brother leicht, da jede Farbe einzeln austausbar und auch preislich günstiger ist. Der Einsatz von Receycle-Patronen ist ebenfalls kein Problem.
Zum Drucker selbst: Gutes schnelles Drucken, Scannen ohne Probleme, Kopieren über einfache Bediehnung sehr schnell und Gut. Tintenverbrauch kann selbst -über die verschiedenen Einstellungen- gesteuert werden.
Fazit: Für den Privatgebrauch ein hervorragender Drucker und für den Preis absolut zu empfehlen.
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am 12. September 2015
Aufgrund der zu teurer Druckkosten an der Hochschule, habe ich diesen Drucker angeschafft.
Die guten Rezensionen und der Preis sprachen für sich.
Nun nach ca. 4 Jahren des treuen Dienstes funktioniert er immer noch einwandfrei und macht keine Probleme.
Ich habe immer sehr viel gedruckt, so ist er immer in Betrieb. Falls eine Zeit lang nicht viel gedruckt wird, sollte man dennoch ab und zu drucken damit die Druckköpfe nicht eintrocknen.
Mit günstigeren Tintenpatronen immer gedruckt bis heute und alles gut. Bin zufrieden. Auf weitere 4 Jahre :) !
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am 25. November 2016
Ich war Jahre langer HP Drucker nutzer, letztes Jahr hb ich mich entschlossen mal was anderes zu probieren.
Der drucker wird mittlerweile Sporadisch genutzt da ich meine Schule beendet habe. Zu Schulzeiten habe ingesamt 2000-2500 Seiten gedruckt und hatte nie Probleme. Jetzt ist es so das dieser sogar Zeitweise nicht am Netz hing. Somit komme ich zu meinem ersten Positiven Punkt:
+ Druckerpatronen nach 3 Monaten nicht eingetrocknet (was ich von HP nicht behaupten kann)
+ Der Druck ist Sauber und gut.
+ Die Kosten für die Farbpatronen sind teilweise weit aus günstiger wie bei HP.
+ Bedienung des Gerätes ist einfach und übersichtlich aufgebaut.
+ Keine ständigen Wartezeiten wegen Wartungen (habe da sehr schlechte erfahrung bei HP gemacht)

Ein Punkt der mich Persönlich nicht stört, da ich mich recht gut am PC auskenne.
Ist das die Installation über W-Lan des Gerätes Teilweise verwirrend ist, dabei war HP Bedienerfreundlicher.

In allem und ganzen kann ich das Gerät nur weiterempfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Oktober 2010
Aus meiner Sicht und da werden mir viele exzessive Druckernutzer wohl zustimmen, sind bei Druckern die Folgekosten nach der Anschaffung das einzig Entscheidende bei einem Drucker. Und gerade die Firma Brother macht es den Verbrauchern hier erheblich einfacher als HP und Epson, die mit den ausgefeiltesten Tricks versuche, die Verbraucher zum Einsatz ihrer überteuerten Patronen zu zwingen.

Das Mittel der Wahl anderer Firmen zur Sicherstellung des Kaufs von Originalpatronen ist ein winziger Chip auf den Patronen. Dieser erscheint auf den ersten Blick unscheinbar, völlig Unwissende könnten sogar annehmen, der Chip auf Patronen habe eine sinnvolle Funktion. Dem ist nicht so. Auf dem Chip wird meist nur festgehalten, wie stark die Patrone bisher schon benutzt wurde. Das geschieht nicht über den tatsächliche Füllmenge in der Patrone, sondern dem Zählen von Druckvorgängen. Nach einer gewissen Menge an Druckvorgängen sagt der Chip dann einfach, die Patrone sei leer. Auffüllen würde dann nichts mehr bringen, da der Chip die weitere Verwendung der Patrone verhindert. Indem in solche Chips möglichst komplexe Hight Tech einbaut, erschwert man auch Fremdanbietern, die Patronen nachzubauen. Es gibt zwar durchaus Billigpatronen mit nachgebauten Chips, diese werden aber aber oft nicht vom Drucker erkannt und so kann in den meisten Fällen praktisch kein Pixel mit ihnen gedruckt werden.

Dieser kleine Exkurs hatte mit dem Produkt erst einmal garnichts zu tun, war denke ich aber notwendig. Die Patronen für diesen Drucker besitzen keinen Chip. Überhaupt ist das bei den meisten, wenn nicht sogar allen Brother-Druckern der Fall. Hierdurch wird sowohl die Verwendung von Billigpatronen als auch das Nachfüllen von Patronen unglaublich erleichtert. Dadurch, dass der Chip nicht nachgebaut werden muss, ist auch das Produzieren günstiger Ersatzpatronen mit weniger Kostenaufwand verbunden und dies bekommt auch der Verbraucher deutlich zu spüren. Für den vorliegenden Drucker gibt es sehr günstige Patronen, die vom Drucker gut angenommen werden.

Ein paar Nachteile gibt es durchaus, jedoch lässt sich über diese leicht hinwegsehen, wenn man auf der anderen Seite die Ersparnis bei den Druckkosten sieht. Den Papiervorrat finde ich nicht besonders groß (100 Blatt) und die Konstruktion im Drucker sieht nicht unbedingt vertrauenserweckend aus. Beim HP Officejet 6000 etwa lassen sich die Blätter direkt in den Drucker (ohne Schublade) einführen. Dort sieht es auch wirklich absolut stabil aus und ins Papierfach passen 250 Blatt. Auch ist der Umfang Schwarzpatrone beim Officejet 6000 sehr anständig. Die Patronen kommen zu zwei Dritteln gefüllt. Füllt man sie vor dem Gebrauch noch voll auf, kommt man auf die 1200 Seiten, die einem mit einer schwarzen 920XL-Patrone versprochen werden. Jedoch sind Chips im Spiel und damit die oben bereits beschriebenen Nachteile.

Über die genannten Kritikpunkte kann ich angesichts des Preises jedoch absolut hinwegsehen. Denn unterm Strich besticht der Brother durch seine niedrigen Druckkosten. Vor allem das Nachfüllen von Patronen ist (gerade bei Brother) viel einfacher, als viele Menschen meinen.

In meiner Rezension bin ich sehr abgeschweift. Jedoch sind Druckkosten aus meiner Sicht ein großes und wichtiges Thema. Und in anderen Rezensionen... fand ich das (nicht nur hier) noch viel zu wenig besprochen.

Etwas bemängeln muss ich auch noch den Fotodruck, den ich gerade getestet habe. Hier ist der Officejet 6000 von HP doch um einiges voraus. Die Ergebnisse des Brother sind aber auch nicht gerade verheerend. Beim Drucken sind einige Feineinstellungen möglich und anhand dieser lässt sich noch einiges ausbügeln. Freundlicherweise hatte Brother dem Drucker wenige Seiten von seinem Fotopapier beigelegt. Die Größe ist A6, die Stärke 260g/m² und die Dicke 0,256 mm. Ich hab gerade vier Seiten darauf gedruckt (Ich glaub, es waren so sechs Seiten Fotopapier dabei und ich hab einfach zwei davon verschlampt). Auch hatte gestern mal ein Bekannter von mir mal eine A4-Fotoseite mitgebracht und die wurde vom Drucker gut durchgezogen und bedruckt. Der Drucker scheint mit Fotopapier also kein so großes Problem zu haben, wie ich befürchtet hatte.

Ergänzung am 24.11.2010:

Wie ich heute feststellen musste, kann die Geschwindigkeit des Druckers bei der Übertragung der Daten von PC zum Drucker aber eine echte Katastrophe darstellen. Dabei meine ich nicht die Zeit, die der Drucker beim aktiven Drucken braucht. Diese ist auch schon relativ lang, lässt sich allerdings aushalten. Bis es allerdigns soweit ist, dass der Drucker überhaupt zu drucken anfängt, können bei manchen Dokumenten allerdings Minuten vergehen.

Kürzlich hatte ich etwas eine 31-seitige Powerpoint-Präsentation mit 6 Folien pro Seite ausgedruckt. Es dauerte mehrere Minuten, bis der Drucker mal anfing. Ich hätte schon garnicht mehr damit gerechnet, dass es überhaupt noch etwas wird, bevor sich der Drucker dann regte.

Gerade in diesem Moment drucke ich ein 74-seitiges PDF-Dokument bzw. ich will es drucken. Denn mein Drucker hat bisher noch nicht angefangen und es sind bisher bereits 20 Minuten vergangen. Wird es überhaupt noch gedruckt, ergänze ich es hier. Sehr nervig, wenn man mal eben schnell was drucken will. Der Drucker ist so definitiv nichts für ein Vorzimmer, wo der Chef mal sagt: "Druckt Sie mal eben schnell X aus.". Denn zumindest "schnell" wird es dann nicht gehen können.

Mein Laptop ist zwar schon einige Jahre alt, aber definitiv nicht für die Geschwindigkeit verantwortlich. Denn mein Officet 6000 von HP, der vorher mit dem gleichen Laptop zusammenarbeitete, erledigte die gleiche Druckleistung in etwa einem Zehntel oder Hundertstel der Zeit.

Wenn jemand einen Tintenstrahldrucker von Brother kennt, der schneller druckt, kann er ihn ja mal in einem Kommentar zu meiner Rezension erwähnen. Viele Brotherdrucker werden mit den gleichen Patronen wie bei diesem betrieben. Was man bei diesem Patronentyp bei den Folgekosten (= Druckkosten) einspart, ist unglaublich. Zunächst verwendete ich Billigpatronen, bevor ich zu sogenannten Easy-refill-Patronen griff. Es gibt Easy-refill-Patronen mit unterschiedlichen Fassungsvermögen. Ich habe mir welche besorgt, die 50 ml bei schwarz und jeder Farbe schlucken. Zum Nachfüllen muss man da nur einen Gummistopfen mit der Hand herausziehen, Tinte einfließen lassen und kann den Stopfen wieder drauf setzen.

Angesichts der Druckkosten finde ich die Geschwindigkeit ärgerlich. Ohne diesen Mangel und auch sonst etwas ausgereifter könnte man den Drucker meiner Meinung nach auch für den dreifachen Preis verkaufen.
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am 11. Januar 2017
guten tag anfrage: hat der drucker eine AIR_PRINT funtion um direkt mit smartphon zu drucken.mfgwewa über ein direktes kabel zum verbinden.
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am 12. Oktober 2010
Nachdem ich den Drucker nun seit mehreren Monaten benütze, kann ich mich dazu mit dieser Erfahrung äußern: Zunächst muss ich die Vorteile herausstellen, denn nachdem ich Canon und Epson benützte, bin ich dafür dankbar, dass man die Patronen so griffbereit in einem Schacht vorne am Drucker findet und das Auswechseln der schmalen Patronen ein Kinderspiel ist. Zudem, die Firma möge das bitte nicht lesen, gibt es hervorragende günstige Ersatzpatronen. Und ich kann im Gegensatz zu andern Firmen bestätigen, dass der Patronenverbrauch geringer ausfällt.
Das Gerät besitzt ein untypisches Druckeraussehen. Die Tasten sind weich, aber kompakt bedienbar und die Anzeige im Display lässt sich gut lesen.
Nun fallen mir aber einige durchaus sehr negative Eigenschaften auf: Die Papierschublade besteht aus wackeligem billigen Plastik und das Verschieben in die Richtungen ist immer mit der Angst verbunden, man könne mit seinen Wurstfingern etwas von dem zarten asiatischen Laschen abbrechen. Der Drucker zieht das Papier ein und über eine Walze kommt es nicht hinten, sondern vorne wieder heraus, ein kleiner Schacht hinten dient dazu, bei Papierstau eingreifen zu können. Und der passiert immer häufiger. Heute waren es mehrere Folien, die sich verhakten, wie man das Papier noch besser einlegen soll, ist mir nicht klar. Ist das Papier gestaut, kommt eine Fehlermeldung, und dann kann man nichts zurückstellen. Am besten zieht man den Stecker. Dann geht alles wieder von vorn los. Und das nervt seit einiger Zeit.
Ich vermute, dass für den Normalverbraucher das Billigste gut genug ist, die Technik nicht ausgereift, die Original-Patronen total überteuert. Absicht. Schade, denn der Brother hätte vom Design und vom Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus Qualitäten. Und ich wäre durchaus bereit, für eine bessere Verarbeitung auch mehr zu bezahlen.
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am 12. Februar 2011
Da mein alter Canon MP 150 Multifu langsam den Geist aufgab und durch Austauschtinte Funktionen wie die Füllstandsanzeige nicht mehr gingen, Fehlermeldungen sich häuften usw. habe ich mich nach einem preiswerten Ersatz umgeschaut. In meinem Tintenladen (Der-Drucker-Shop), wo die Leute sehr kompetent sind, habe ich mich auch beraten lassen und nach vielem für und wieder von Canon, Epson, HP, usw kamen wir zu Brother. O.K. - bei Fotos nicht die allerbeste Druckqualität, etwas langsam, etwas zart verarbeitet (nichts für Grobmotoriker), aber in den Folgekosten (Tinte und co.) super preiswert und für den Hausgebrauch vollkommen ausreichend.

Gestern ist der Brother DCP 195 C angekommen ! Die Inbetriebnahme - Anleitung gelesen ( Nicht zu früh das - nicht mitgelieferte - USB Kabel anschließen), Schritt für Schritt in Betrieb genommen, Software von CD aufgespielt und aus dem Netz heruntergeladen (idiotensicher), dann ging`s los !

Als erste Test`s habe ich jetzt farbige Visitenkarten und einen Lebenslauf mit Bewebungsfoto gedruckt. Als Einstellung "fein" gewählt und ein einwandfreies Ergebnis erhalten - für den Hausgebrauch ein sehr gutes, einfach zu bedienendes Allround - Gerät. Meine Note : sehr gut !
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