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  • Chopin
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
23
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 26. Oktober 2012
Sehr schöne Stückauswahl und mit viel Gefühl und Ausdruck eingespielt - ich habe nur den Eindruck, dass der Ausgangspegel etwas niedrig gewählt wurde und es daher einer höheren Lautstärke-Einstellung bedarf, was das Risiko von Störgeräuschen erhöht. Ansonsten ein Traum.
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am 3. Februar 2010
Intelligent zusammengestelltes, ungewöhnliches Programm, in dessen Zentrum die berühmte g-moll Ballade steht. Besonders gelungen sind die erste der "Trois Nouvelles Etudes", die beiden zerbrechlichen Mazurken und der merkwürdig-introspektive posthume Nocturne. Auch die durchaus eigenwillige Interpretation der g-moll Ballade überzeugt, weniger durch furiose Virtuosität als durch deklamatorische Ernsthaftigkeit. Die Fantasie op. 49 als "Bonustrack" zu präsentieren, kommt mir allerdings etwas merkwürdig vor, schon eine ziemlich gewichtige Zugabe. Das stört den guten Gesamteindruck allerdings überhaupt nicht.
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am 23. Januar 2010
Die Jubiläen von klassischen Komponisten sind ja meist nur Anlaß für die großen Plattenfirmen, ihre Archive zu öffnen und große teure Boxen mit legendären Aufnahmen bekannter Interpreten herauszugeben, von denen man einen Großteil schon besitzt, was mich oft ärgert. Umso erfreulicher ist es, wenn sich interessante noch unbekannte Künstler mit dem Repertoire eines berühmten Jubilars wie Chopin zeigen. Olga Scheps, das ist endlich frisches Blut für das heilige Klavierpodium der Chopinschen Piano-Juwelen. Die Walzer und sind sehr russisch, die Mazurken sehr weiblich gespielt, aber beides absolut gelungen. Die allzu bekannte G Moll Ballade ist hier dramatische Literatur in szenischer Tastensprache, virtuos-kämpferisch und melodiös-erzählerisch zugleich. Auch die Nocturnes sind sehr geschmackvoll und atmosphärisch eigen. Die CD ist voller Gefühl eingespielt, und es ist nicht ein Tropfen Kitsch in die Aufnahme gerutscht. Man kann der jungen Künstlerin nur gratulieren für die ungewöhnliche Auswahl der Stücke und für die Qualität und frühe Reife ihrer Klavierkunst. Bravo!
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am 27. Januar 2010
Die großen Chopin-Interpreten wie Rubinstein oder Horowitz hat man ja schon im Schrank. Und wenn man im Chopinjahr 2010 etwas Neues sucht, kann das ja nur mit neuen, jungen Künstlern / Künstlerinnen geschehen. Die lassen jedoch meistens zu wünschen übrig, wenn man die große alte Klavierschule im Ohr hat. Nicht so bei der russischen Pianistin Olga Scheps und ihrer Aufnahme verschiedener Genre-Stücke von Chopin. Die Aufnahme klingt wie aus einem Guß, man meint, die Künstlerin im Konzert zu hören. Klavierton und Klangcharakter sind von einer Reife, die man bei einer so jungen Musikerin nicht erwarten würde. Ein akustischer Lichtblick für jeden Klavierfreund, vor allem auch die Nocturnes! Diesen Namen sollte man sich merken, auch nach dem Chopinjahr!
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am 19. Januar 2010
Neugierig geworden durch einen kurzen Artikel in einer Zeitschrift war es eigentlich ein Spontankauf, denn es gibt ja bereits jetzt, kaum dass das "Chopin Jahr" begonnen hat, unübersehbar viele Veröffentlichungen rund um das Werk von Frederic Chopin und ich kannte Olga Scheps bislang noch gar nicht. Das hat sich nun geändert, denn das für mich schönste Geschenk zum 200. Geburtstag von Chopin kommt von dieser jungen russischen Pianistin. Ihr Debütalbum enthält die schönsten Stücke von Chopin. Russische Seele trifft polnische Tänze: die Mazurken und tänzerischen Walzer habe ich so noch nicht gehört. Und dass die Aufnahmen in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin eingespielt wurden, verleiht dem Werk eine wirklich einzigartige Präsenz. Wunderbar!
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am 24. Januar 2012
-ich bin ziemlicher Dilettant in musikalischen Fragen, mein einziges Kriterium ist nebst mangelndem Sachverstand die Art und Weise, in der mein Inneres sich angesprochen fühlt. Gleichsam einem durchschnittlichem Weintrinker. Und wenn ich mir das persönliche und bescheidene Urteil erlauben darf, hat mich diese Aufnahme wenig berührt, kein Vergleich zu Alfred Corto oder Maurizio Pollini. Benennen kann ich's als Banause aber nicht.
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am 31. Januar 2010
Die Pianistin Olga Scheps spielt sich seit längerem durch die deutschen Konzertsäle und Festivals ohne dabei übermäßig viel Aufmerksamkeit erregt zu haben...wieso sie nun auf einmal als "neuer Stern am Chopin Himmel" aufgegangen sein soll wird wohl für immer das Geheimnis ihrer Plattenfirma bleiben. Es mag auch an ihrem ansprechenden Äusseren liegen.

Scheps ist sicherlich eine talentierte Pianistin, gleichwohl aber keine herausragende, was auch an dieser ersten CD-Einspielung deutlich wird. Solide Anschlagskultur, Ballance, Phrasierung...alles in Ordnung, aber es fehlt dennoch die Persönlichkeit und Individualität die aus einem 'schönen' Chopin (und das 'schöne' in Chopins Musik läßt sich ja selbst von minderbegabten Pianisten kaum wegspielen) einen hervorragenden macht. Auch etwas störend ist die sinnfreie Zusammenstellung der Werke. Die vermeindlich hübschesten Chopin-Bonbons auf einer CD zusammenzustellen wirkt doch ziemlich anbiedernd. Wenigstens eines der gewichtigeren (dabei nicht weniger schönen) Werke des Komponisten hätte es schon sein dürfen.

Alles in allem noch 2 Sterne für eine solide Arbeit von Frau Scheps. Dennoch absolut keine Kaufempfehlung. Wer künstlerisch herausragendes Chopin-Spiel der jungen Pianistengeneration hören möchte sollte sich lieber bei zum Beispiel Rafal Blechacz oder Alice Sara Ott umsehen.
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am 23. April 2010
eine sehr gelungene Aufnahme, Chopin kommt meines Erachtens zum Ausdruck mit Leidenschaft, Emotionalität und expressiver Tonalität - für ein Debütalbum enorm - meines Erachtens ein Meisterwerk ohne Kitsch und Schnörkel aber dennoch mit einmaliger expressiver Dynamik.
Olga Scheps spielt Chopin einfach unbeschreiblich authentisch mit viel Liebe zu Dynamik und expressiven Details, sehr offener Spielart und weichem aber klarem Fingeranschlag - ebenso ausdruckstark und dynamisch ist sie auch bei Ihren Konzerten zu erleben.
Als Liebhaber von Chopin muß man diese Aufnahme besitzen.
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am 18. März 2010
nun werden zum chopin-2010-super-jahr leider all die up-to-daten
piano-novizinnen, die scheps und otts aus münchen und ihresgleichen,
alle noch versatil, in den piano-parkour geworfen und von all
den 'atemberaubten liebhabern' und gleichen als so unerhört und
ungewöhnlich gepriesen, dass der fachmann nur staunen, der 'laie'
sich nur wundern kann -
aber nicht doch, selbst arrivierte des hochkultur-kritikergewerbes
meinen auch schon 'unerhörtes' an walzern beschreiben zu können, wie
neulich in der 'zeit'.
eines 'unbestechlich-' hörenden vergleichs - bei aller (jedoch elaborierten)
subjektivität - kommt zu weniger euphorisch-marktorientierten ergebnissen:

ob scheps, ob otts - das ist alles blitzsauber, schön sowie schnöde perfekt
gespieltes chopin-repertoire mit vielen, weniger kunst-geistigen,
technischen fertigkeiten, die, für sich genommen, unbedarfte, die den vergleich
nicht wirklich bemühen, erfreuen,
den chopin kennenden liebhaber aber völlig kalt lassen: kultur-konsum-artikel -
scheuen sie nicht den bereichernden vergleich:Mazurkas/Ballades/Polonaises10 Mazurken/Prelude/Ballade/Scherzo
55 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2010
Chopin zum verlieben, herrlich gespielt und aufgenommen.
Die selbsternannten Zwei-Sterne-Chopin-Experten haben Glueck, dass Chopin nicht mehr lebt, der wuerde denen wahrscheinlich die Leviten lesen und sich ueber diese Aufnahme riesig freuen.
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