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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
18
The Courage of Others
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. August 2016
das ist überraschend. Eine echt gute Platte, Tiefgang, Gefühl, aber nicht mainstream, sondern echt vom Herzen. Gut gemacht und willkommene Abwechslung zu der ganzen aufgesetzten und unechten Kommerzkacke. Etwas für Kenner und schöne Abende...
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am 5. März 2016
A fantastic album in an even more fantastic package - this is a must have for every fan. The music itself must be heard to be believed. A towering achievement in every sense of the word.
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am 14. Mai 2010
noch einen schritt weiter sind MIDLAKE seit ihrem letzten, grandiosen album gegangen - in die richtige richtung. allein track 1 ist ein song für die ewigkeit. das album erzwingt keine erhabenheit, das muss es nicht, denn es IST einfach. schönklang, schönheit und musikalische perfektion. punkt. viel gewagt, alles gewonnen. sehr lohnenswert sind auch die live-versionen der DENTON SESSIONS...
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am 9. Dezember 2013
Ein in sich stimmiges drittes Werk der texanischen Indie-Band Midlake um Tim Smith (bis Ende 2012 Leadsänger). Die Musik auf diesem 2010 erschienenen Album ist eine harmonische Mischung aus Folk und Seventies-Pop. Die Songs sind melancholisch und ruhig (für manche vielleicht schon zu ruhig oder an der Grenze zum Depressiven), die Texte häufig von philosophischem Inhalt. Persönlich gefällt mir dieses Album etwas besser als "The Trials of Van Occupanther", welches an sich zwar auch sehr gut war, aber ein paar Längen hatte. Dieses Album hier eignet sich sowohl zum entspannten Durchhören, als auch zum gezielten Anvisieren der Lieblingssongs, von denen es für mich auf "The Courage of Others" eine ganze Handvoll gibt. Anspieltipps sind der Opener "Acts of Man", aber auch "Rulers, Ruling All Things" und der mit dem Albumtitel gleichnamige Song "The Courage of Others". Wer auf Independent steht und die Band noch nicht für sich entdeckt hat, verpasst was - also anhören und genießen!
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am 27. Mai 2011
Sah Midlake auf einem Festival im November letzten Jahres. Bar jeder Erwartungshaltung stand ich vor der Bühne und wurde bereits nach dem ersten Song zum Fan. Dreistimmiger Gesang, Gänsehautmelodien, perfekte Abmischung- es stimmte alles. Obwohl ich den Großteil der "großen" Bands bereits live erlebt habe, es war das erste Mal, dass mir bei einem Konzert eine Gänsehaut nach der anderen den Nacken hochkroch.

Das hier schon beschriebene Understatement der Band wirkt nicht aufgesetzt sondern extrem sympathisch. Der Klampfer bspw., der Soli aus dem Ärmel schüttelte, nach denen Mike Oldfield 40 Jahre vergeblich gesucht hat (und die leider nicht auf dem Album zu hören sind :-( ), blieb im letzten hintersten Winkel der Bühne stehen und gab die personifizierte Bescheidenheit.

Das Album habe ich seitdem unzählige Male gehört. Den Langzeittest besteht es mit Bravour und wird mit jedem Durchlauf noch besser.
Wer unaufgeregte, hippieske handgemachte Musik mag, die zwar tief in den 70ern verwurzelt ist, jedoch absolut zeitlos klingt, sollte unbedingt ein Ohr riskieren.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. März 2014
Nein - gut adaptiert. Die Herren haben ja wohl noch in den Windeln gelegen als Amazing Blondel (England der frühen 70er Jahre) "Pseudo-Renaissance-Musik" machten und Lindisfarne etwas mehr folk-rockten.

Folk-Pop sind Fleet Foxes, die Herren hier haben - wie nur - in Texas ;-) - eine Brücke von fast 40 Jahren geschlagen.

Wer bei einem Stöpfchen und einem guten Buch und schlechtem Wetter eine ruhige, differenzierte Musik haben möchte, sich an alte Zeiten erinnertoder bereit ist als jüngerer Mensch sich treiben zu lassen

der möge sich die CD kaufen!

Die Einspieler bringen hier nichts - keine Musik fürs zappen.
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am 12. Juli 2010
...oder doch nur zu zarte Töne? Wie so oft im Leben macht es die Mischung. Schon das 2006 erschienene Album "The Trials of Van Occupanther" war ein wunderbares Werk und jetzt setzen sie mit "The Courage of Others" ihren Stil nahtlos fort. Ic hatte das große Glück die Band vor ein paar Tagen LIVE zu erleben und erst dort erwachte der doch meistens etwas ruhigere Sound zu vollem Leben. Mit 7 Mann auf der Bühne teilweise 4 Gitarren, Bass, Schlagzeug und Keyboard, wobei der Sänger und Gitarrist wie auch der Keyboarder ab und an zur Querflöte griffen, entstand ein richtiger "Wall of Sound", überragt vom wunderbaren mehrstimmigen Gesang.
Midlake werden uns auch in der Zukunft noch viel Freude bereiten.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Februar 2010
WAS BISHER GESCHAH:

Ihr erstes Album "Bamnan and Slivercork" fühlte sich noch an wie die Suche nach dem richtigen Sound: jeder Song ein echtes Unikat, viel Experimentierfreude, was aber auf Dauer etwas zu schwer, zu anstrengend wird.

Das Zweite Album "The Trials of Van Occupanther" räumte mit den experimentellen Sounds auf. Fantastische Songs wie "Roscoe", "Head Home" und "Young Bride" waren das Ergebnis. Das Album ist stimmig, ohne langweilig zu werden.

WIE ES WEITERGING:

Die Erwartungshaltung an das dritte Album "The Courage of Others" war gewaltig. Zumindest bei mir. Und zuerst war ich enttäuscht, denn ich konnte einfach keine Perlen auf diesem Album finden. Das Album wirkte eintönig.

Es hat fast drei Wochen gedauert bis sich meine Meinung geändert hat. Das dritte Album von Midlake ist viel rhythmischer, kräftiger ausgefallen. Der Mitwipp-Faktor ist stärker geworden ohne dass das Tempo erhöht wurde. Besonders "The Horn" und "Small Mountain" vermitteln dieses Gefühl.

MEIN FAZIT:

Das dritte Album kann überzeugen. Trotzdem vermisse ich als Midlake Veteran hier und da die Betonung der wunderschönen Melodien. Die Gitarren sind für meinen Geschmack manchmal einfach zu laut ausgefallen. Aber ich habe das Gefühl, dass ich diese Platte so schnell nicht mehr ins Regal stellen werde...
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. März 2010
Schon beim ersten Hören entfachten die neuen Songs von Midlake ihre bezaubernde Wirkung. Der Sound, die Produktion, der Klang aus der Mitte des Raums, die Schwingungen der 70er - selten war ein Werk über die gesamte Länge so kunstvoll komponiert. Interessanterweise kippt bei mir die allgemeine akzeptierte Meinung, dass das Wachsen einer CD nach erst wiederholtem Hören für Qualität steht, ein wenig ins Gegenteil: der schön klingende Gesang wabert über die gesamte Spieldauer doch ziemlich auf so konstantem Level, dass ich unweigerlich die Sehnsucht entwickle, der Sänger komme doch bitte mal an irgendeiner Stelle aus dem Knick ...
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am 24. April 2010
Was, wenn ich euch sage, dass dieses Album "uncool, altmodisch, langsam, düster und etwas psychedelisch" klingt? Ich würde nicht lügen... sondern nur die falschen Wörter benutzen, um eine tolle Platte zu beschreiben. Besser wäre: "echt, vintage, enstpannt, melancholisch und etwas 70er-like".

Gleich bei erstem mal anhören fielen mir ein paar Namen ein: Leonard Cohen, Fleetwood Mac, Gallager and Lyle, Neil Young... Denn so schmeckt die neue Welt Midllakes: ein moderner Flashback in die 70er, ein Spagat.

Die Jungs aus Texas sind nicht berechnend: man spürt, dass Sie die Musik spielen, die sie spielen wollen, ohne Zeit damit zu verschwenden, sich zu fragen, ob sich die Platte verkaufen wird oder, ob Flöten altmodisch klingen.

Das Konzept von "The Courage of Others" geht auf: hinter dem Vintage-Sound findet man etwas neues: eine Oase der Ruhe, tragend, träumerisch, weit weit weg von jeder Hektik. Und trotzdem spannend.

blog.snakeytox.com
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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