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Kundenrezensionen

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am 17. August 2011
Seit einigen Tagen hängt das sehr schöne und nützliche Hotel in unserem Garten. Bewohner haben sich noch nicht angemeldet, ich möchte jedoch etwas zu meiner Kaufentscheidung sagen. Wir wollten selbt ein Insektenhotel basteln und waren im Internet auf der Suche nach einer Bauanleitung. Da fanden wir das Insektenhotel von Neudorf, das uns gut gefiel. Außerdem ist es ein Produkt aus einer Behindertenhilfe. Also gut für Mensch und Tier. Leider fand ich in der Beschreibung nirgendwo einen Hinweis auf die Größe. Hier sind die Maße: ca 55 x 35 x 9 (HxBxT). Vielleicht kann ich damit einem Interessenten helfen.
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am 23. Juni 2011
ich habe dieses insektenhotel im april unter einem dachvorsprung an die wand montiert, so dass es im grunde keinen regen abbekommt.
nach wenigen tagen waren die ersten zimmer belegt, vor allem kleine wildbienen und schlupfwespen haben sich sehr über das hotel gefreut!
nach ca 4 wochen waren über 50 löcher zugekittet und die zweithöchste etage mit den dickeren ästen war fast komplett ausgebucht!
wenn ich richtig gesehen habe fangen die ersten tiere schon an auszuschlüpfen und die löcher können wieder neu bewohnt werden.

die insekten zu beobachten ist sehr interessant und
dazu ist das hotel eine optische bereicherung für jeden garten.

ich kann nur jedem garten/balkonbesitzer empfehlen sich ein insektenhotel anzuschaffen, es muss ja nicht gleich diese luxusklasse für 40 eur sein oder man bastelt sich mit wenig aufwand selbst eins, das kostet garnichts!

Nachtrag 8/15: ich kann noch immer jedem empfehlen sich ein insekten/ bienenhotel oder korrekter eine solche nisthilfe zuzulegen. allerdings nützen den tieren nur die geborten löcher etwas.
die holzhäcksel unter dem dach, das schmetterlingsquartier (schlitz in der mitte) und die tannenzapfen im unteren bereich sind bestenfalls zur zierde geeignet.
worauf man beim kauf oder beim eigenbau achten sollte:

- nur hartholz verwenden
- nur gegen die maserung bohren ( so als würde man einen baum durch die rinde anboren)
- keine stumpfen bohrer verwenden

alle 3 punkte vermeiden abstehende fasern im loch (verletzen die flügel der insekten) und vermindern rissbildungen im holz
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am 5. Mai 2012
Wir haben das Hotel Richtung Südosten in etwa in Augenhöhe aufgehängt. E bekommt morgens bis zum frühen Nachmittags Sonne, ist aber durch einen Dachüberhang einigermaßen vor Regen geschützt. Kaum zwei Wochen nachdem wir es so aufgehängt haben, sind bereits sieben Löcher verschlossen, und der Frühling hat hier gerade mal angefangen. Eine Menge solitärer Bienen interessieren sich für das Hotel, so dass ich daneben noch weitere Nistgelegenheiten selbst gebohrt und aufgestellt habe. Wer schnell ein Insektenhotel haben will oder sich die Bastelei nicht zutraut ist mit dem Neudorff offensichtlich sehr gut beraten. Ob die anderen Kammern für weitere Nutzinsekten auch noch genutzt werden wird sich ja diesen Sommer zeigen. Bis dahin also klare 5 Sterne, auch dafür dass man mit dem Kauf des Insektenhotels eine Behinderteneinrichtung unterstützt.

Nachtrag: das Insektenhotel wurde das ganze Jahr über fleißig benutzt, vor allem von solitären Bienen. Ich habe deshalb rund herum eine ganze Reihe Hölzer mit Bohrungen unterschiedlicher Größe (3-6mm) aufgestellt, die ebenfalls dankbar angenommen wurden. Mit dem Insektenhotel tut man also im doppelten Sinne etwas was Gutes, weiterhin volle Kaufempfehlung.

Nachtrag 2014: Das Haus hängt nunmehr 2 Jahre. Zusammen mit einer Reihe Vogelnistkästen, Unkrautecke, Reisighaufen und einem großen Busch bildet es die "Naturecke" im Garten, in der sich andauernd neben den hübschen Mauerbienen auch Marienkäfer, diverse Schmetterlinge, Hummeln, Igel und viele andere Nützlinge rumtreiben!
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am 13. Februar 2013
Diese Nisthilfe für solitäre Bienen und Wespen ist ein klassisches Negativbeispiel wie man es nicht machen sollte, hier wurden so ziemlich alle möglichen Fehler begangen.

Die Verarbeitung ist unsauber und völlig mangelhaft, von solider handwerklicher Qualität kann hier keine Rede sein. Wo die Bretter aneinanderstoßen klafft ein Spalt, durch den bei jedem Regen Wasser eindringen wird. Als Aufhängevorrichtung dient ein simples Loch in der Rückwand, bei einem solchen Preis ist das geradezu dilletantisch, das gilt auch für den lieblos angetackerten Kaninchendraht. Das Fach mit den Kiefernzapfen dürfte wohl nur wenige Insekten in Ekstase versetzen, jeder einigermaßen vielfältig strukturierte Garten bietet sinnvollere natürliche Versteckmöglichkeiten. Das gleiche gilt für die Holzspäne im oberen Fach.

Die Bohrungen in den Holzstämmen erfolgen parallel zur Holzfaser, also im Hirnholz, einer der klassischen Fehler beim Nisthilfenbau. Dadurch zieht das Holz permanent Feuchtigkeit, die zu einer ausgeprägten Rissbildung führt. Gespaltene Gänge werden von solitären Hautflüglern aber so gut wie nie besiedelt, hier besteht eine erhöhte Gefahr des Eindringens von Parastioiden. Die Bohrungen sollen eigentlich verlassene Käferfraßgänge im Totholz immitieren, die gerne von Wildbienen und Wespen besiedelt werden. Diese verlaufen aber ausschließlich quer zur Faser, nie längs. Die Bohrungen selbst sind völlig unsauber ausgeführt, zahlreiche Holzfasern ragen daher in den Bohrgang. Solche Gänge werden von den Insekten gemieden, da hier eine hohe Gefahr besteht die empfindlichen Flügel zu verletzen. Bohrlöcher müssen glatt und sauber sein, am besten schleift man nach dem Bohren vorsichtshalber mit Sandpapier nach.

Bei den markhaltigen Halmen gibt es so gut wie keinen einzigen sauberen zentralen Hohlraum, den die Insekten besiedeln könnten. Es gibt zwar Wildbienen, die selbst ihre Brutgänge ins Pflanzenmark nagen, dabei handelt es sich aber immer um aufrecht stehende Pflanzenstängel (z.B. Königskerze, Brombeere etc.), bei denen durch eine Bruchfläche Zugang zum Mark besteht. Quer liegende markhaltige Stängel werden daher nur in Ausnahmefällen besiedelt.

Fazit: Wer immer diese Nisthilfe konstruiert hat, hat nicht eine einzige Sekunde Zeit darauf verschwendet, sich mit der Lebensweise und den Bedürfnissen der potentiellen Bewohner auseinanderzusetzen, sondern wollte lediglich auf der gegenwärtigen Trendwelle mitreiten. Mit einem solchen Produkt unter der Flagge des Naturschutzes zu segeln hat fast schon kabarettistische Züge. Wer sich ein Bild machen will, wie solide handwerkliche Qualität und eine sinnvolle Umsetzung des Themas aussehen sollte, möge nach Wildbienenschreiner googeln.

Diese Nisthilfe ist nur eines: Rausgeschmissenes Geld! Die Tatsache, daß selbst solche Nisthilfen wenigstens teilweise besiedelt werden, spricht nicht für deren Qualität sondern lediglich für den hohen "Wohnungsdruck" der Insekten. Wertvolle Tipps für die Konstruktion biologisch sinnvoller Nisthilfen finden sich beispielsweise in dem Buch des Wildbienenbiologen Dr. Paul Westrich, Wildbienen - die anderen Bienen.
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am 30. August 2010
Wir hatten Werbung gesehen für dieses Insektenhotel in einer Naturzeitschrift.
Danach hatten wir wochenlang danach Ausschau gehalten im Einzelhandel (Bau-/Gartenmärkte)
hier wurde uns mitgeteilt, dass dies total ausverkauft sei.
Durch Zufall wurden wir dann über Amazon fündig - nochmals Lob an den Verkäufer
super abgewickelt!

Das Insektenhotel ist wirklich toll und jedes Mal ein Einzelstück durch die
Arbeit der behinderten Menschen beim Bau.
Wir warten schon gespannt ob und wann die ersten bei uns einziehen.

Einzige Verbesserungsmöglichkeiten:
- eine etwas schönere Aufhängung
- evtl. Dachschindeln. Wir haben Dachpappe aufgebracht damit die Käferchen nicht
naß werden :-)
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am 28. Juli 2011
ein Kauf der sich lohnt! schon nach wenigen Tagen sind die ersten Schlupfwespen eingezogen! Das abgebildete Füllmaterial ist enthalten! Ich bin sehr zufrieden. Einzig die Befestigung könnte verbessert werden und ein kleines Vordach wäre auch nicht schlecht.
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am 20. Dezember 2014
Von der Grundidee wohl besser gedacht als ausgeführt. Die gebohrten Holzstücke wurden gut angenommen und fast alle Bohrungen wurden mehrfach besiedelt. Die Strohteile waren schlecht gesichert und fielen bald heraus. Genauso verhielt es sich mit den Zapfen. Vögel konnten hier ihren Bedarf decken und zerstörten schnell diesen Insekten-Wohnbwereich. Nicht empfehlenswerter Artikel, der auch noch unangemessen teuer war. Bestellung, Versand und Verpackung erfolgten problemlos.
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Das Insektenhotel ist sehr hochwertig und sorgfältig gearbeitet. Es kommt bereits fix und fertig montiert an und kann sofort aufgehängt werden. Hinten befindet sich dafür bereits ein vorgebohrtes Loch. Wenn man möchte, kann man Dachpappe aufbringen oder es noch mit einem Farbanstrich versehen, wobei man auf giftfreie Materialien achten sollte. Ich habe es in seinem natürlichen Zustand belassen. Sonnig, aber wind- und regengeschützt sollte es aufgehängt werden. Bei mir befindet es sich an der Holzfassade einer selbst gebauten Terrasse, die gleichzeitig auch von oben gegen einfallenden Regen schützt. In unmittelbarer Umgebung befinden sich schöne große Gärten mit Obstbäumen, Kräutern, Blumen, sowie ein Waldstück und naturbelassene Flächen. Für Nahrung ist also im Überfluss gesorgt.

Diese stilvolle Behausung bietet für die unterschiedlichsten kleinen Gäste zu allen Jahreszeiten Platz. Das Insektenhotel ist nicht nur zur Überwinterung gedacht, sondern wird auch gern als Tagesversteck oder Nachtquartier genutzt: Darin fühlen sich Ohrenkneifer, Marienkäfer und Florfliegen wohl, die die locker gesteckten Naturmaterialien als Tagesversteck oder später, wenn es kalt wird, als Winterquartier nutzen können.

Kleine Wildbienen und Grabwespen finden links und rechts passende Nistmaterialien. In der Mitte gibt es einen Schlechtwetter-Unterschlupf für Schmetterlinge wie Zitronenfalter, Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs und Admiral.

Im 2. Stock befinden sich angebohrte Nisthölzer für die Rote Mauerbiene. Dort kann sie ihre Eier in den Röhren ablegen und sie dann verschließen, bis der Nachwuchs dann im Frühjahr bereit ist, sich in die Freiheit durchzunagen.

Gewartet werden muss das Insektenhotel nicht, aber man sollte Spinnenweben entfernen und aufpassen, dass es nicht von Vögeln geplündert wird.

Bei uns sind sehr schnell die ersten Insekten eingezogen: Es macht Spaß, die kleinen Nützlinge zu beobachten! Natur wird so direkt erlebbar, für große und für kleine Gartenfreunde. Inzwischen überlegen wir, ob wir ein weiteres anschaffen sollten, denn die Zimmer sind inzwischen fast alle belegt.

Kurzum: Eine tolle Sache!
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am 26. April 2013
An sich ist das Hotel gut... brauchbare Maße... aber verdammt man... wann lernen die endlich das man nicht in die Jahresringe bohrt???
Bohrt man in die Ringe, fasern und patzen diese auf oder reßen, ergo Die Biene reißt sich die Flügel ab und stirbt, da wildbienen rückwärts aus den Löchern wieder rauskrabelt! Logisch, weil in ner Röhre dreht es sich schlecht!
Der Hersteller sollte das lieber ändern... man Bohrt immer nur ins Querholz!!!
Wenn ich sowas sehe kommt mir die Galle...Solche Konstrukte machen mehr schaden als Nutzen!
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am 31. August 2011
Die Lieferung erfolgte umgehend in einwandfreiem Zustand.
Das Insektenhotel macht einen optisch guten Eindruck.
Verbesserungsvorschlag: Das Dach mt Schindeln vor Nässe schützen. ( Selbstzuschnitt )
Für die Befestigung bei der Aufstellung zwei Schellen vorsehen. ( Eigenanfertigung )

Insgesamt sind wir sehr zufrieden, jetzt müssen nur noch die Insekten das Hotel annehmen.
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