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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2009
Dem, von der weissen Bluesgitarrenlegende letztes zu Lebzeiten veröffentichten Album, sollte man sich einerseits nicht mit ,super session' im Hinterkopf nähern, und auch nicht mit irgendeinem anderen Schubladen denken, denn es ist eine kommerzielle, aber geschmackvolle und stilistisch sehr weitreichende Angelegenheit.

Natürlich domnieren hier schwarze Musikstile. Viel R&B, Funk, Soul, aber auch Ragtime, Dixieland und natürlich der Blues sind die Bestandteile dieses wohl eingängigsten letzten Bloomfield Albums. Warum er in dem msytisch, leicht psychdelischen ,Andy's Bad' ständig die Zeile ,Andy Warhol's Bad' repetiert, blieb mir bis datto zwar verschlossen, aber insgesamt ist das ein leicht zugängliches, toll arrangiertes - allerdings leider etwas zu matschig produziertes Album. (ich beziehe mich hier allerdings auf die Line Records Ausgabe, wahrscheinlich ist dieses remaster hier wesentlich besser).

Gospel spielt hier auch noch eine Rolle. Das treibend und funkige ,Maudie' eröffnet das Album, gefolgt vom souligen ,Shine On Love' und dem - vor allem durch den abwechselnden Leadgesang in unterschiedlichen Tonlagen - an die Temptations erinnernden ,Roots'. Bei den beiden Ragtime instrumentals zeigt Bloomfield noch mal mit welch enormen Talent er als Gitarrist gesegnet war, und seinen unvergleichlichen fliessenden Blues Lead-Gitarren Stil führt er uns im ,Big C Blues' vor Augen, bei dem er auch singt.

Die Arrangements entbehren jeglicher Elektronik, alle ist klassisch und organisch, leicht 60's lastig instrumentiert (tw. mit Bläsern), die grooves sind zwingend, die Melodien sehr gut.

Es ist sicher kein typisches Bloomfield Werk, aber ein sehr gutes, bei dem er am Ende seines Lebens noch mal allen zeigte, dass es fast keine Musik gab, in der er nicht zu Hause gewesen wäre.
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