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am 27. März 2017
Der Film ist fast so widerlich wie Kill Bill. Der Film ist einfach schlecht. Das einzige was gut war, ist die schauspielerische Leistung von Christoph Waltz.
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am 1. November 2009
Als ich zum ersten Mal von Tarantinos neuste Film 'Inglourious Basterds' gehört und gelesen habe, dachte ich irgendwie nur ein schlichtes Remake von Robert Adrichs 'Das dreckige Dutzend' von 1967 vor Augen, aber das Einzige, was Inglourious Basterds mit dem Dreckigen Dutzend gemein hat, ist absolute Starbesetzung, bei der nicht einmal ein Til Schweiger allzu negativ auffallen konnte, denn er war nur ein bekanntes Gesicht von vielen.
Die Riege der deutschen Schauspieler war so gut und großartig wie das Drehbuch von Quentin Tarantino. Allen voran ein überirdisch guter Christoph Waltz, der als SS-Standartenführer Hans Landa alle anderen Protagonisten dieses Films, Megastar Brad Pitt eingeschlossen, gleich mehrsprachig an die Wand spielte. Eine Leistung, die nach meinem Ermessen doch mit mindestens einem Oscar gewürdigt werden sollte.
Der Plot des Films und fast ähnlich wie die vom 'Dreckigen Dutzend' von 1967. nur sind die Basterds nicht aus einem Haufen Verurteilter rekrutiert, die nur so am Leben bleiben können. Diesmal sind es jüdische Freiwillige, die unter dem Kommando von Brad Pitt als indianischem Lt. Aldo Raine, die ganz freiwillig nur eines im Kopf haben: Sie wollen jede Menge Nazis töten und diese als Beweis für deren Ableben nach guter amerikanischer Sitte dann zu skalpieren. Dreh und Angelpunkt der Handlung ist dann ein Kino in Paris, in dem die ganze Führungselite der Nazis die Premiere eines Durchhaltefilms über den Scharfschützen Frederick Zoller, sehr gut und auch mehrsprachig gespielt von Daniel Brühl, feiert und wo nicht nur die Inglourious Basterds den Nazis ans Leder wollen, sondern auch die jüdische Besitzerin des Kinos einen Anschlag plant.
Diese ist einer Metzelei von SS-Standartenführer Hans Landa zu Beginn des Films entkommen und bei der schließt der Gedankengang des Quentin Tarantino dann auch.
Der hat, zugegeben, eine recht eigene Sicht auf den Verlauf der Geschichte, aber genau daher geht man ja auch ins Kino. Wer nur wissen will, was damals wirklich geschah, dem reicht auch eine Dokumentation über Hitlers Fußpfleger on Guido Knopp im ZDF.
Mir und der besten Freundin von allen ist da dann doch das Kino lieber, in dem Quentin Tarantino seine ganz eigene Interpretation vom Verlauf des Zweiten Weltkriegs zeigt.'Inglourious Basterds' ist ein sehr unterhaltsamer Film, in dem es sehr textlastig, aber teilweise auch recht blutig zugeht, aber die knapp 160 Minuten waren, bis auf ein paar erklärende Längen in Kapitel 1, keine Sekunde langweilig. Auf meiner Wertung gibt es eine glatte 10/10 und ich hoffe, die Academy of Motion Picture Arts and Sciences würdigt die Leistung von Christoph Waltz mit einem Oscar. Ich zumindest werde ihn mit dem Kauf der DVD belohnen, denn Tarantino hat seine Krise überwunden und hat aus einem faden Thema einen unterhaltsamen Film gemacht.
Nach The Wrestler und Illuminati, der sich angenehm von seinem Vorgänger 'Da Vinci Code - Sakrileg' unterschied, war 'Inglourious Basterds' der dritte Kinogang von vier, der wirklich gelohnt hatte. 'Brüno' ging an mir vorbei, denn den fand ich zumindest weniger überzeugend als sein Vorgänger Borat. Aber Inglourious Basterds hat einiges wieder ausgeglichen.Ein Film, mit dem Tarantino nach 15 Jahren wieder an die Qualität von 'Pulp Fiction' heran reicht. 10/10 Punkten auf meiner Wertung und eine Kaufempfehlung.
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am 1. Oktober 2010
dieser Film findet nicht statt: außer dem zurecht gelobten Christoph Waltz sind nahezu alle Figuren bis in die Tiefe der Nebenrollen falsch oder schlecht besetzt. Die Handlung bewegt sich auf dem Niveau einer Abiturzeitungskonferenz zu nachtschlafener Zeit --- vermutlich hat der Drehort (Babelsberg...!) und die deutsche Filmförderung auch noch abgefärbt: Das Ding ist einfach so spannend und so dermassen lustig, dass ein Petzold oder Dresen echte Nervenbrenner und Lachgranaten sind... wenn die dahinterliegende Haltung dann wenigstens zynische Fördergeldabgreifungsqualitäten hätte oder völlig absurd wäre... für mich bleibt der Film (und der Fan davon) ein völliges Rätsel.
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am 20. November 2009
Also dieser Film setzt die Tradition von Kill Bill konsequent fort. Allerdings, wie ich finde, mit einer größeren Portion Humor. Es ist eine überaus bemerkenswerte Parodie. Christoph Waltz spielt in diesem Film so herrlich überzeichnet, dass es eine Ware Freude ist sich diesen Film anzuschauen. Aber auch alle anderen deutschen Schauspieler machen eine überaus gute Figur. Brad Pitt spielt eher eine Nebenrolle. Der Star des Films ist aber ganz klar Christoph Waltz.
Sicherlich ist auch die ein oder andere brutale Szene dabei. Hey, es ist ein Tarantino Film.
Wer Kill Bill mochte und kein Problem hat sich dieser Thematik auch mal humoristisch zu nähern, dem sei dieser Film ans Herz gelegt.
Ich verstehe nur nicht, warum in England der Film schon im Dezember und in Deutschland erst im Februar erscheint.
Sei es drum. Also ab ins Kino, oder die DVD vorbestellen !
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am 25. Mai 2015
... damit lässt sich der Film wohl zusammenfassen. Was scheinbar witzig sein soll, ist entweder unappetitlich oder zum Gähnen langweilig. Für die Handlung ist ein IQ knapp über Zimmertemperatur sehr hilfreich. Je weniger denken, desto geringer der Schmerz angesichts dieser Vergewaltigung des guten Geschmacks.

Ich hab noch die DVD da. Will die jemand?
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am 28. Januar 2010
Tja, ich weiß jetzt hier auch nicht, warum der Film so tolle Kritiken bekommt.

Die schauspielerische Leistung (auch noch der eines Deutschen), ist Famous... die Story und die Handlung ist extrem Langweilig.

Von Brad Pitt hätte ich mir auch mehr erwartet.

Dafür das die Dialoge der Schauspieler Top waren, bekommt er von mir noch 2 Sterne.
Ansonsten schiebe ich den Film in die Kategorie : kann man sich angucken, muß man aber nicht...
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am 23. April 2010
Sämtliche Akteure sind von Hass und noch mehr Hass getrieben, ich weiß nicht, was daran gut sein soll.
Aber da Quentin Tarantino den sogenannten Kultstatus erreicht hat, was wohl sowas wie Erleutchtung bedeutet, getraut sich wohl keiner der Filmkritiker, sich hier die Finger zu verbrennen, noch dazu, wenn es um Menschen geht, auf die man zurecht einhauen darf.
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am 4. Mai 2010
Die "Inglorious Basterds" sind eine Truppe von zwielichtigen, rachedürstigen alliierten Soldaten, die Jagd auf ... ja, wen eigentlich? - einigen wir uns auf "böse Deutsche" machen, diese grausamst behandeln und töten oder verstümmeln. Wer eigentlich wer ist, ob Wehrmacht oder SS betroffen ist, das alles hat sich mir während des Films nicht erschlossen.
Jedenfalls versuchen die Basterds mit Hilfe einer deutschen Schauspielerin im besetzten Frankreich ein Attentat auf Hitler in einem Kino auszuüben, in dem der neueste Propagandastreifen von Goebbels uraufgeführt werden soll. Dieses Kino wird von einer versteckt lebenden Jüdin geführt, die ihrerseits den Plan faßt, die Aufführung für einen Racheakt zu nutzen.

So weit die Geschichte des Films. Eine solche Geschichte ist fiktiv, denn keiner ihrer Grundzüge wäre während des Kriegs im besetzten Frankreich möglich gewesen, ausgenommen vielleicht noch die Geschichte der untergetauchten Jüdin.

Nun, eine fiktive Geschichte kann trotzdem gut erzählt sein - das ist hier aber nicht der Fall. Man kann Gewaltfilme drehen, oder man kann "Splatter und Gore" in den Vordergrund stellen, man kann eine Parallele Geschichte kreieren, man kann übertriebene oder sogar falsche Darstellungen benutzen, um eine Botschaft zu transportieren, man kann einen Kitschfilm drehen, eine Spionageschnulze, ein Melodram, eine Gesellschaftskritik oder auch eine Satire mit brutalter Gewalt als Stilmittel - aber all das ist Tarantino nicht gelungen.

Nur mit Müh und Not gelingt es dem Zuseher, die Geschichte als solche zu identifizieren. In Wahrheit reiht sich Szene um Szene nichtssagender Grausamkeiten aneinander. Die Gewaltszenen stoßen kaum ab, weil sie so sinnlos wirken, daß man sie nicht ernst nehmen kann - auch nicht als "Splatter"-Szenen wie z.B. in Kill Bill, und man kann nur zusammenfassen:

Manche Szenen sind ganz amüsant, da Zitate teils auf fremde, teils auf eigene Filme Tarantinos darin stecken - z.B. die Aschenputtelszene. Die Szenen treffen aber keine Aussage für sich selbst, und so ist es, als würde man eine Collage mit Ausschnitten aus berühmten Kunstwerken ansehen, die selbst nicht weiter auffällt. Der Film ist weder humorvoll, kitschig, ernst, gruselig, interessant, anregend, wahr, grausam, tragisch, komisch oder sonst irgend etwas, das sich zu sehen lohnt.

Meine Zusammenfassung lautet: ich habe noch nie im Leben einen schlechteren Film gesehen.
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am 13. Januar 2010
..., obwohl ich ein Fan von Brad Pitt bin.
Aber an sich hatte man sich von Tarantino ja nichts anderes erwarten können, daher schätze ich mal, dass dessen Fans das vielleicht anders sehen.
Positiv hervorzuheben ist die schauspielerische Leistung von Christoph Waltz, der mit den Hollywoodgrößen mühelos mithält...
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am 15. Februar 2010
Weshalb der Film sowohl vorab als auch im nachhinein mit dermaßen viel Brimborim "angepriesen" wurde, ist mir - nachdem ich ihn gesehen habe - ein absolutes Rätsel.

Da ich kein eingefleischtes Tarantino-Groupie bin, habe ich den Film Schauspielern und Regisseur gegenüber in sehr großem Maße unvoreingenommen gesehen, hatte aber aufgrund der Geschichte, Besetzung und Vorabwerbung zumindest die Erwartungen, ein im positiven Sinne unterhaltsames Werk zu Gesicht zu bekommen.

Das kann ich nach zum Teil wirklich gähnend langen 148 Minuten allerdings keineswegs fraglos behaupten.

Die Geschichte "kämpft" sich oftmals mehr schlecht als recht dahin und quält sich mit z.T. einfach überzogen-offener Unlogik, daß man den Eindruck hat, der Regisseur wollte es sich manchmal einfach nur leicht machen (warum ein Hugo Stiglitz (Til Schweiger) nach der ersten Festnahme von mehreren Soldaten bewacht und noch mehr Basterds befreit wird, die gesamte Führungselite des Deutschen Reiches im Kino allerdings nur von einer handvoll bewaffneter Soldaten geschützt wird, ist mir schlichtweg ein Rätsel und hat weder mit Komik, noch mit Subtilität oder sonstigen Feinheiten zu tun).

Der "gute, alte" Popcorn-Splatter wie man ihn von Tarantino erwartet, wird in den meisten diesbezüglichen Szenen durch unnütz provokativ und explizit zur Schau gestellte Brutalität auf zudem allertiefstem, primitivem Niveau ersetzt - was vor allem deshalb erschreckend ist, da man von Tarantino gerade in diesen Dingen einfach "mehr" Qualität erwarten können sollte.

In einigen Szenen ist dieses "mehr" auch durchaus zu sehen - diese machen im Endeffekt allerdings eher den kleineren Anteil des Films aus.

Zuguterletzt die Schauspieler: Pitt und Schweiger sind unterirdisch (und ich sehe beide in anderen Filmen durchaus sehr gerne und verzeihe da so einiges), wobei Til Schweigers Rolle allerdings auch recht übersichtlich ist.

Christoph Waltz in seiner Rolle als SS-Offizier Hans Landa hingegen ist eine wahre Freude, sowie auch Denis Menochet (als Milchbauer Perrier LaPedite) und Mélanie Laurent (als Shosanna) eindeutig zu den schauspielerischen Lichtblicken des Filmes gehören.

Fazit:
Prinzipiell sollte man "Inglorious Basterds" mit unterschiedlichen Maßstäben bewerten: Als "Splatter-Kriegs-Märchenfilm" mit zahlreichen, z.T. subtilen Anleihen für den Film-Kenner (siehe meine Vorredner) wurde das "Soll" sicherlich erfüllt.

Anleihen an andere Filme und weitere Details sind allerdings nur dann interessant, wenn man solche eben auch erkennt - und ersetzen auch dann immer noch keinen fehlenden, sauber gezeichneten Spannungsbogen.

Wer also vielmehr einen "guten" Action-/Splatter-Film erwartet, der sowohl dem Regisseur, als auch der Besetzung gerecht wird und für einen kurzweiligen + unterhaltsamen Abend sorgt, wird am Ende entweder enttäuscht oder aber eingeschlafen sein.
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