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am 17. Februar 2017
Schreibe diese Kritik eigentlich nur, weil ich nicht nachvollziehen kann, warum der Film nur 3,5 Sterne im Schnitt und so viele miese Bewertungen erhalten hat. Da muss ich wirklich mal dagegen halten, der Film ist nämlich klasse! Klar, er ist brutal, klar, es finden oft längere Gespräche statt, in denen es nicht nur um Action, Action, Action geht. Aber das macht es doch nicht schlechter, im Gegenteil! Die Dialoge und die Musik dazu sind spitze und auf den längeren Dialogen folgen oft unvorhergesehene (zumindest für mich) Handlungswechsel und du sitzt nur vor dem Fernsehen und denkst dir "Krass, wie ist das denn wieder passiert?!"
Also, wer auf einem unterhaltsamen und etwas anderen Film (für nicht-Tarantino-Kenner) Lust hat, wird sicherlich nicht enttäuscht werden!
Einziges an dieser Stelle erwähnenswertes Manko: In der für Prime-Video angebotenen Version des Filmes ist nur die deutsche Sprache einstellbar. Im Original auf Englisch macht er mehr Spaß (es sind immer noch genug Dialoge auf Deutsch dabei), weil er dabei mehr mit Sprachwechseln "spielt" und in sich konsistenter ist.
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am 28. Juni 2016
Ich liebe diesen Film. Sehr schade das es "nur" ein Film ist. Wäre doch so schön gewesen, es wäre wirklich so wie im Film passiert. Man muss diesen Film wirklich mal gesehen haben. Schräg, schön, und die Figuren sowie die Musik, Hammer !!! Man kann diesen Film nicht wirklich beschreiben man muss ihn gesehen haben. Quentin Tarantino ist einfach nur GEIL ! Ich kann nicht mehr dazu schreiben, ich kann nur noch sagen: Anschauen und Genießen !!!
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am 19. Dezember 2017
+ Dialoge
+ Charaktere

Ich liebe Filme die mich auch für längere Zeit unterhalten können und dieser Film gehört ohne Probleme dazu!

Wer Quentin Tarantino mag und auf lange Filme steht, kann hier gedankenlos ein Blick riskieren!

Wenn Dir meine Rezension gefallen hat, bitte ich um eine "hilfreich" Bewertung!
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung (z.B. Kommentar)
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am 16. April 2017
Klassischer Tarantino, getreu dem Motto mehr ist mehr, sehr brutal, Handlung ist so lala, mich hat er nicht überzeugt und werde ihn auch nicht nochmal gucken.
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am 27. November 2017
Wahnsinnig guter Film. Der Film ist absolut sehenswert. Hab mir den Film schon desöfteren angesehen. Ab auf die Couch und den Film anschauen absolute Empfehlung!
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am 13. November 2009
Ein großartiger Film, ein wichtiger Film. Zum ersten Mal werden die Nazis konsequent als Menschen dargestellt und damit angreifbar. Während in üblichen Weltkriegs-Produktionen nur die makellosesten Helden den Mut haben, Hitler und seinen braunen Horden die Stirn zu bieten, ist es hier ein ziemlich durchschnittlicher Haufen, der einem erkennbar gefährlichen, aber eben nicht unüberwindbaren Herrenmenschentum entgegentritt, und am Ende sogar Erfolg hat. Nicht Leute vom anderen Stern geben sich hier die Ehre, sondern Leute wie du und ich.
Dieser Perspektivenwechsel ist wichtig, weil er die Opfer aus ihrer Opfer-Rolle holt und den Tätern die Gewissheit ihres Sieges entreißt. In der üblichen gebührengesponserten TV-Geschichtstunde Marke Kinderschreck werden die Nazis zur alles vernichtenden Feuerwalze hochstilisiert. Dies führt zwangsläufig zu dem Fazit, dass einer solchen Feuerwalze niemand hätte widerstehen können. Das spielt den Tätern in die Hände, die es am leichtesten haben, wenn niemand an eine Möglichkeit zum Widerstand mehr glaubt. Dass erfolgreicher Widerstand keine Wunschvorstellung ist, sondern historisch nachweisbar, lässt sich z.B. in Nechama Tec's Buch "Defiance" (verfilmt mit Daniel Craig, deutscher Buchtitel: "Bewaffneter Widerstand") oder in Hannah Arendts Prozessbericht "Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen" nachlesen. Es ist diese Perspektive, um die "Inglourious Basterds" sein Publikum bereichert - eine historisch korrekte Tatsache wird hier vermittelt, auch ohne historisch korrekt zu bleiben.
Bei kaum einem Film steckt die Nachricht nicht in der Handlung, sondern zwischen den Zeilen. Wer hier aufpasst, lernt unter anderem, worin der Unterschied zwischen Selbstmitleid und Fremdmitleid besteht (und wie sich das aufs eigene Verhalten auswirkt), und was Nazi-sein mit Kein-Nein-akzeptieren-können zu tun hat. Ein Meisterwerk, das Herz und Hirn gleichermaßen anspricht und gerade deshalb zum Besten gehört, was es im Kino zu sehen und auf DVD zu kaufen gibt. Unbedingt in der Originalfassung anschauen!
Als ergänzende Lektüre empfehle ich wärmstens Hannah Arendts bereits genannten Prozessbericht "Eichmann in Jerusalem". Wer die Figuren Hans Landa und Frederik Zoller entschlüsseln will, wird kaum ein besseres Begleitwerk finden.
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am 15. April 2017
Inhaltsangabe gab es schon an anderer Stelle.
Tarantinofilme sind dialoglastig, das weiß man, das kennt man. Wenn man mit dieser Art Humor etwas anfangen kann, ist es unterhaltend. Ich bin bekennender Fan von Pulp Fiction und auch Django unchained. Dieser Film kommt nichtmal ansatzweise an den Unterhaltungswert der beiden erstgenannten Filme heran. Einziger nennenswerter Darsteller ist Christoph Waltz als Hans Landa. Der Rest der Truppe bleibt flach und man trauert um keinen der zahlreichen Toten. Til Schweiger hat mir einigermaßen gefallen als psychotischer Deutscher, der gegen die Nazis kämpft, aber schauspielerisch war auch das eher Lindenstraßenniveau. Totale Fehlbesetzung ist wie so oft Brat Pit. Ich meide sonst konsequent Filme mit diesem maßlos überbewertetem Darsteller, habe den Film einzig wegen dem Regisseur Tarantino angesehen.
Keine totale Zeitverschwendung aber ein zweites Mal sehe ich ich mir diesen Film ganz sicher nicht an. Nichts, was einen im Nachgang beschäftigt oder auch nur zum Nachdenken anregt. Wenige "Tarantino" Momente, viel Langeweile und noch mehr bediente Klischees...
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am 8. Februar 2017
Inhalt:
Im besetzten Frankreich zur Zeit des Zweiten Weltkriegs: Aldo Raine (Brad Pitt) und seine ausschließlich aus jüdischen Soldaten bestehende Spezialeinheit sind nur als die Basterds bekannt, kämpfen mit unkonventionellen Methoden und sind bei den deutschen Soldaten gefürchtet. Auf der Gegenseite besitzt Hans Landa (Christoph Waltz), genannt 'Der Judenjäger', einen ähnlichen Ruf: Der wortgewandte Oberst besitzt ein besonderes Talent zum Aufspüren der Verfolgten und hat bereits Unmengen von ihnen auf dem Gewissen, darunter auch die Familie von Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent), die dem Massaker als junges Mädchen knapp entging.
Shosanna leitet mittlerweile unter falschem Namen ein kleines Kino in Paris, in dem Joseph Goebbels (Sylvester Groth) auf Wunsch des hochdekorierten Soldaten Fredrick Zoller (Daniel Brühl) die Premiere seines neusten Propagandafilms plant. Nicht nur Hans Landa, sondern auch die gesamte deutsche Führungselite sind als Gäste zu der Veranstaltung eingeladen. Sowohl Shosanna als auch die Basterds planen Anschläge, mit denen sie den deutschen Führungsstab während der Premiere auslöschen wollen...

Darsteller: Spielen authentisch und die Requisiten sind toll.

Ausstattung:
Bildformat: 2,40:1 (1080p)

Tonformat: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)

Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch

Extras: •Erweiterte und Alternative Szenen◦Mittagessen mit Goebbels
◦La Lousianne Kartenspiel
◦"Stolz der Nation" beginnt
•"Stolz der Nation" - Kompletter Film
•Diskussion am runden Tisch mit Quentin Tarantino, Brad Pitt und Elvis Mitchell
•Making Of von "Stolz der Nation"
•Ein Gespräch mit Rod Taylor
•Rod Taylor und Victoria Bitter
•Die echten "Inglourious Basterds"
•Quentin Tarantinos Kamera-Engel
•Hi Sallys
•Filmplakate-Tour mit Elvis Mitchell
•Inglourious Basterds Postergalerie
•Trailer◦Teaser
◦Amerikanischer Trailer
◦Internationaler Trailer
◦Japanischer Trailer
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am 5. Oktober 2017
von Tarantino niemals anders zu erwarten, als dass es ein spitzen Film ist! Ich persönlich mag eigentlich nicht so gerne Actionfilme, aber alle von Tarantino sind sensationell! Auch Inglourious Basterds ist sehr sehenswert. Wieder mal tolle Rolle von Christoph Waltz. Spannende Inhalte und tolle Umsetzung des Ganzen!
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TOP 500 REZENSENTam 15. September 2017
Eigentlich ganz gut gemacht worden. Tarrantino eben. Meister der abgehackten und zusammengewürfelten Szenen.
Dieser Film hat den Waltz hervorgebracht, der seine Rolle wirklich grandios spielt.
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