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Kundenrezensionen

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am 25. Januar 2011
Ich werde mich in meiner Rezension sowohl mit dem Film, mit der Blu-Ray als auch mit der Thematik befassen.

Fangen wir beim Film an:

Es ist ein Tarantino-typischer Film in einer Tarantino-UNtypischen Zeitepoche. Eine Gruppe von "unrühmlichen Mistkerlen" hinter feindlichen Linien, hat sich unter dem Kommando von Lt. Aldo Rayne (Brad Pitt) zusammengeschlossen um die Faschisten auszurotten. Dabei sind sowohl Amerikaner, als auch Deutsche und Juden sind auch mit von der Partie, angeführt, von einem halben Apachen (Indianer,Ur-Einwohner). Somit ein Multi-Kulti Exekutionskommando auf der Jagd nach der Wehrmacht.

Ich hätte genau von diesen Szenen, wo es um die "Basterds" und deren Jagd geht, gerne viel mehr gesehen.Die waren der amüsante Teil des Films. Eine weitere Handlung zeigt die französische Kinobesitzerin, die ihre Tore zu ihr Filmpalast, für das ganze Deutsche, obere Regime öffnen muss, da ein deutscher Filmabend veranstaltet wird.
Organisiert wird dieser Abend vom "Judenjäger",Christoph Waltz), der ganz nebenbei auch auf die "Basterds" angesetzt wurde. Und alles wird im Kino sein Ende finden.

Christoph Waltz hat genug berechtigtes Lob bekommen, allein schon bei Amazon. Dazu muss ich nichts mehr sagen.

Ich persönlich finde Diane Krüger in diesem Film extrem grauenhaft und ich weiß, dass ich mit diese Meinung nicht alleine dastehe. Andere deutsche Darsteller, wie Daniel Brühl und auch Til Schweiger sind ganz annehmbar.

Wo Tarantino drauf steht, da ist auch Tarantino drin. Eine Sache, die er nicht ablegen kann ist, dass er seine Meinungen und Ansichten durch die Figuren wiedergibt, die er kreiert. Das heißt, er berücksichtigt in seiner Charakterentwicklung bestimmte Charaktereigenschaftem und besondere Merkmale, aber sobald es um die Dialoge geht, da hört man nicht die Figuren des Films sprechen, man hört im Grunde TARANTINO sprechen.

Aber Schwamm drüber. Der Film ist sehr dialog-lastig, dennoch sind die Dialoge nicht uninteressant. Teilweise sind sie sehr clever und amüsant zugleich. Dasselbe gilt übrigens auch für die Story, an sich. Viele lassen sich hier negativ über die Gewaltdarstellung aus. Erstmal: Wer sich einen Tarantino-Film ansieht und etwas gewaltfreies erwartet, der ist selbst schuld. Zum anderen hat er schon schlimmeres gebracht. z.B bei "Kill Bill".

Aber das sich die Leute bei "IB" über die Gewaltdarstellung beklagen, hat wohl eher etwas damit zu tun, gegen WEN sich die Gewalt richtet. Ich frage mich, ob diesselben Leute auch bei "Kill Bill" rumgeheult haben, weil dort haufenweise "böse" Japaner abgemetzelt wurden, aber dazu komme ich später
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Zur Blu-Ray:

Da gibt es nicht allzu viel zu sagen: Das Bild ist makellos und gestochen scharf.
Am Ton gibt es auch nicht zu bemängeln.

Das Zusatzmaterial ist sehr umfangreich und unterhaltsam.

Also technisch ist diese Blu-Ray mit einer der besten, die je in meinem Player waren.

Mehr kann ich zur Blu-Ray nicht sagen, sorry. Mir brennt auch was ganz anderes auf der Seele:
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ACHTUNG: Folgender Text beinhaltet SPOILER und ausserdem könnten sich einige auf den Schlips getreten fühlen:

Ich habe mir viele negative Rezensionen zu diesem Film durchgelesen, besonders die 1-Stern Bewertungen. Und ich habe für die meißten Leute kein Verständnis und kann deren Meinung nicht tolerieren, weil sie in ihrem verletzten "Nationalstolz" einfach maßlos übertreiben.

Der Großteil der Leute, die den Finger heben und sich die deutsche Wunde lecken, haben überhaupt nicht kapiert,(oder WOLLEN nicht kapieren), dass der 2.Weltkrieg diesem Film lediglich als Kulisse gedient hat. Auch wird hier gerne mal übersehen, dass die Amerikaner als sadistische Brutalos dargestellt werden und die Deutschen als intelligente Lebemänner, die sogar mehrere Sprachen sprechen.

Der Film soll uns nicht zum 100. Mal daran erinnern, was für eine dunkle Vergangenheit wir haben und er ist auch nicht als Vorwurf gedacht und auch nicht als Hass-Propaganda, gegen uns böse Deutsche. Das hat damit überhaupt nichts zu tun!

Es ist einfach eine fiktive Handlung, die in eine reale Zeitepoche eingebaut wurde. Quentin Tarantino ist nicht der erste, der das getan hat.

Dazu sei gesagt, dass es bei vielen eh die geliebte Doppel-Moral ist, die hier die Oberhand gewinnt.

Jedes Land hat, historisch gesehen, Blut an den Händen. Und über jedes Land wurde die blutige Historie mal ein ernster Film gemacht. Habt ihr euch da beschwert?

Wie hat Mel Gibson denn die Engländer in "Braveheart" dargestellt? Alles kaltherzige, arrogante Mörder und Vergewaltiger. Dabei war die Geschichte gar nicht so unähnlich. Schottland war von den Engländern besetzt, so wie Frankreich von den Deutschen mal besetzt war. Und man hat sich dagegen gewehrt.

In "Braveheart" wurden somit haufenweise "böse" Engländer abgeschlachtet, und der Film war noch brutaler, als "IB". Habt ihr euch da auch so beschwert, wie bei QT's Werk? Geht es auch wirklich um die Gewalt, per sé, oder um die Gewalt, gegen die deutschen? Und so, wie QT die deutschen darstellt, könnt ihr doch noch froh sein. Steven Spielberg hat sie doch wirklich hauptsächlich als seelenlose Monster dargestellt und dessen Filme sollen den historischen Tatsachen entsprechen, was von "Inglorious Basterds" niemals, irgendjemand ansatzweise behauptet hat.

ACHTUNG SPOILER:

Das bringt mich zu den Leuten die aufschreien, weil der Film falsche historische Tatsachen vermittelt:

Es ist keine Dokumentation und kein Anti-Kriegsfilm. Es ist einfach eine GESCHICHTE!

Das Hitler und Konsorten am Ende in einem Kino in Frankreich getötet werden, dass ist in Wahrheit gar nicht so gewesen? Nee, echt jetzt????

Leute, hört auf, so bescheuert naiv zu tun. Es ist ein Tarantino Film. Und das das Böse am Ende in einem Kino vernichtet wird, ist als Liebeserklärung an das Kino und an jeden Film-Fan gedacht. Weil Tarantino selbst ein besessener Film-Fanatiker ist.

Wie gesagt, ich denke nicht,dass es verboten ist, eine fiktive Story in eine reale Zeit einzubauen, Deswegen ,vergesst die Geschichte, interpretiert nicht irgendeinen MÜLL in diesen Film hinein und stempelt ihn nicht als etwas ab, was er überhaupt nicht ist.

Der Film soll lediglich unterhalten und ist nicht ernst zu nehmen.

Allein anhand hunderter Rezensionen, hier bei Amazon, sieht mann, dass die Meinungen zu diesem Film sehr stark auseinander gehen. Und ich erwarte auch nicht, dass mit mir jetzt jeder einer Meinung ist. Allerdings ist nicht jeder, der unter meiner Rezension nun auf "nein" klickt ernst zu nehmen, da es wirklich Leute gibt die:

- Es nun mal nicht verstehen WOLLEN.
- Die zu sehr auf ihre eigene Meinung versteift und zu rechthaberisch sind.
- Die sowieso auf jede kleine, lächerliche Gelegenheit warten, um ihren pseudo-moralischen Finger zu heben und ihre dumme "Anti-Amerika"- Hetze loszulassen.

Und mit solchen Leuten zu diskutieren ist zwecklos. Ansonsten nehme ich natürlich jede Meinung dazu ernst.

Niemand hat bei der Produktion des Films daran gedacht, auf diese Weise "uns bösen deutschen" einen reinzudrücken. Die Leute unter Euch, die in der Vergangenheit hängen, ihr wollt den Machern mit aller Gewalt eine gewisse Einstellung uns gegenüber aufzwingen. Ich würde nur gerne mal verstehen, was Euch das gibt. Warum wolt ihr in diesem Film unbedingt etwas sehen, was gar nicht gerechtfertigt ist? Der Film ist nicht krank, die Leute, die diesen Film mögen sind auch nicht krank, sondern die Unterstellungen von diesen verbohrten Leuten sind es.

PEACE!
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am 18. Februar 2016
skurilen Szenen. Es ist spannend und fesselnd.
Punkte Abzug gibt es fuer den Amazon Service. Unter Linux laesst sich der Film nicht in HD Streamen und eine Englische Tonspur ist nicht verfuehgbar.
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am 7. August 2016
Gegen den Film kann man an sich nichts sagen. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr gut.
Unterhaltsam und spannend.

Was mir aber ein absolutes Rätsel ist: die Alterseinstufung. Zu sehen ist wie Tote skalpiert werden. (Diverse anderes Szenen mal abgesehen.)
Und dann ein 16er? Unverständlich.
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am 7. August 2016
Tarantino kann es, und das beweist er auch wieder mit diesem Film.

Manchmal ist der Film etwas platt und - typisch Tarantino - übertrieben brutal, aber im Großen und Ganzen sehr gelungen und unterhaltsam.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Februar 2014
Die Handlung des Filmes wird inzwischen wohl jedem geläufig sein, deshalb möchte ich nur noch erwähnen, dass die Ton- und Bildqualität auf dieser Blu-ray wirklich erstklassig sind. Das Bild ist scharf, die Farben sind kräftig. Mir sind keine Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und stark.

Auch die Extras auf der Blu-ray lassen nichts vermissen. Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 6. Februar 2016
Wer ein geschichtlich korrektes Filmwerk erwartet, sollte sich lieber etwas anderes anschauen. Es ist Unterhaltung mit einer alternativen Geschichtsschreibung und dementsprechend muss es auch nur vermeintlich Realitätsnah sein. Unterm Strich ist es ein unterhaltsames Gedankenspiel auf dem Hintergrund der Gräueltaten des zweiten Weltkriegs. Mehr nicht. Weniger aber auch nicht.
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am 27. Mai 2016
Was soll man sagen...
Bis auf den schauspielerischen Totalausfall von Diane Kruger ein weiteres geniales Werk von Tarantino.
Alle, die hier 1 Stern geben haben ihn schlicht nicht verstanden, noch nie einen Tarantino gesehen oder sind vielleicht einfach zu Deutsch für diesen Film ;)
Und wer sich über die französischen Passagen beschwert in einem Film der hauptsächlich in Frankreich spielt, nun ja, - der sollte vielleicht sowieso keine Filmkritiken schreiben...
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am 27. Mai 2016
Die Meinungen zu Tarantinos Inglorious Basterds gehen sehr sehr weit auseinander. Ich war anfangs zugegebenermaßen auch etwas skeptisch, aber im Nachhinein hat mit der Film doch ziemlich gut gefallen und so manche Kritik halte ich einfach für unbegründet.
Grundsätzlich sollte erstmal festgehalten werden, dass Inglorious Basterds weder als Antikriegsfilm noch als Dokumentation gedacht ist. Stattdessen hat Tarantino einfach eine fiktive Geschichte in eine reale Zeitepoche eingebaut. Unter dieser Berücksichtigung ist Kritik darüber, dass Tarantino falsche historische Tatsachen vermittelt, schonmal schlicht und einfach Schwachsinn. Wer hat denn behauptet, Inglorious Basterds sei historisch korrekt?
Dann wird IB vermehrt die Gewaltdarstellung vorgeworfen. Wer einen Tarantino-Film sieht (und Tarantino zumindest etwas kennt) und sich über Gewalt beschwert ist ehrlich gesagt selber Schuld. Tarantino Filme sind immer etwas blutig, das ist einfach der Stil des Regisseurs. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum bei fast jedem Tarantino Film die Gewaltdarstellung kritisiert wird. Man hat den Eindruck, dass Kritiker immer wieder sich auf ihre stereotypischen Kritiken fokussieren und dabei positive Aspekte gerne mal großzügig übersehen.
Man meckert über falsche historische Tatsachen und Gewaltdarstellung, aber das z.B. großartige Schauspieler wie Christoph Waltz ihre Rollen exzellent spielen scheint dann wohl unwichtig zu sein. Außerdem ist IB zwar sehr dialoglastig, aber trotzdem sind die Gespräche keineswegs uninteressant und Tarantino schafft es trotzdem die Spannung stehts aufrecht zu erhalten. Ich hatte trotz vieler Gespräche jedenfalls keine Langeweile.
Das Mitwirken ein paar deutscher Schauspieler wird sicherlich wieder die Meinungen spalten. Till Schweiger z.B. ist ohnehin ziemlich unstritten und entweder man mag ihn oder eben nicht. Ich finde seine Nebenrolle ganz annehmbar, mehr aber auch nicht.
IB sollte einfach als Unterhaltungskino angesehen werden. Das größte Problem ist bei diesem Film wohl, dass der Zuschauer aufgrund der Thematik schnell dazu geneigt ist Interpretationen anzustellen. Und genau das sollte man aus meiner Sicht vermeiden. Man sollte einfach nicht jede Szene kleinlichst hinterfragen und nicht allzu viel über irgendwelche Absichten des Regisseurs nachdenken. Ich denke Tarantino wollte mit diesem Film unterhalten und nicht nochmal dran Erinnern, was wir Deutschen für eine dunkle Vergangenheit haben.
Der 2. Weltkrieg ist für Deutschland weiterhin ein schweres Thema und das IB so polarisiert sollte dies deutlich unterstreichen.
Ich sehe in IB auch nicht unbedingt ein Meisterwerk und dies ist für meinen Geschmack auch nicht der beste Tarantino-Film, aber unterhaltsam ist er und er bleibt in meiner Sammlung. Die Meinungen sind extrem gespalten und nicht jeder wird den Film so wahrnehmen wie Ich. Dennoch sollte man nicht einfach stereotypische Kritiken verfassen ohne darüber nachzudenken, ob ein Film überhaupt historisch korrekt sein soll oder nicht.....
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TOP 500 REZENSENTam 9. Juni 2016
...angeführt von Brad Pitt schlägt zurück und tötet Nazis und SS-Männern. Christoph Walz als Judenjäger tötet erbarmungslos und entdeckt einen Anschlag auf den Führer. Er bietet sich aber als Überläufer an und verhindert das Attentat nicht, das in einem Kino stattfindet, in welchem die Partisanen zuschlagen.
Ein Kriegsfilm, der mit den Klischees spielt und sie satirisch übertreibt und gerade deshalb großartig ist.
R Opelt, Autor von "Ohne Schmerzen
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am 23. Oktober 2015
An den historischen Tatsachen dürfte der Film um Haaresbreite vorbeischrammen (ok, Ironie aus) aber es ist tolles Popcornkino und perfektes Futter für den Streamingstick und einen entspannten Filmabend. Das Skalpieren der Deutschen war jetzt nicht so mein Fall, deshalb nur vier von fünf Sternen, aber sehenswert ist der Film auf jeden Fall.
Eine kleine Anekdote am Rand: Die weiße Hölle vom Piz Palü die in dem Kino lief habe ich als Kind noch im Fernsehen gesehen, das hatte dann schon fast wieder einen Hauch Nostalgie.
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