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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 21. Dezember 2016
Der film ist großartig und immer wieder klasse
Ich bin nur enttäuscht, dass es den nicht im Originalton gibt
Christoph Waltz sollte man auch noch die vierte sprache meistern lassen
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am 4. November 2016
Dieser Film ist einer der vielen Gründe warum ich überzeugter Parzifist bin, er zeigt gut das zweischneidige Schwert des Krieges gegen das Böse, und er parodiert noch besser das "Heldenklische". Die "Hauptfiguren" werden nur am Rande gestreift, die Antagonisten (Nazis) im gegenteil, es gibt einem etwas, einen philosophischen Kik.
Der Witz ist nicht, dass die bösen Nazis hier mit purer Gewalt von den markelosen Helden vernichtet werden, daher auch das mulmige unbefriedigende Gefühl am ende (Das gut ist!Und wichtig!). Der Witz ist das zwei der Basterde am Ende oben auf einer erhöhten Position wild auf Menschen schießen und sie Töten, was Minuten zuvor noch Teil eines in diesem Saal gezeigten Nazipropagandafilm war.
Das ist Kunst! Und das ist auch das Problem, als kapitalistische Konsumamerikaner sind wir es gewohnt am ende des Films mit einem guten gefühl sagen zu können, der war gut und der war böse, das is hier aber nich. Noch erlaubt es uns hass auf jemand anderen zu haben, es schürt den Hass auf uns selbst, und unsere Gewaltverehrung. Und so MUSS DAS! Denn Krieg, und sei er gegen das größte Übel, ist NIEMALS aber auch niemals, gut oder gerechtfertigt, es ist nichts anderes als Krieg. Und wenn wir eins wissen dann das: Krieg ist Böse!
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am 14. Januar 2010
Da ich der Meinung bin, dass eine Bewertung des Films nicht in die Rezension eines Amazon Produktes gehört (dafür gibt es wesentlich bessere Quellen) möchte ich nur kurz auf folgende Merkmale der Blu Ray eingehen:

- Das Bild der Blu Ray ist exzellent und hat absolute Referenzqualität (und zwar nicht im Vergleich zu DVDs, sondern zu den besten Blu Rays)
- Extras sind sehr unterhaltsam, insbesonders der außerordentlich witzge Ausschnitt zu "Stolz der Nation"
- Im Gegensatz zur Amerikanischen Blu Ray, wo eine Szene entfernt wurde, ist der Film hier ungeschnitten

- Und hier hat Universal sehr gut aufgepasst: dadurch dass der Film im Original viersprachig ist (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch) gibt es eine besondere Problematik bei den Untertiteln und Sprachen. Zum Einen hat Universal den Originalton mit allen 4 Sprachen und der (mir im Sinn nicht ganz schlüssigen) Deutschen Synchro, wo nur die Englischen Schauspieler synchronisiert sind, draufgepackt. Zum Anderen bieten die Untertitel eine Vielzahl von verschiedenen Optionen an, die je nach Sprachbegabung des deutschen Zuschauers Sinn machen. So gibt es eine Untertitelspur, wo alles ausser Deutsch untertitelt ist, die Untertitelspur der Internationalen Fassung, wo alles ausser Englisch untertitelt ist, und jetzt kommt es: eine Untertitelspur, wo nur die französischen und italienischen Dialoge untertitelt sind! Für mich persönlich als jemandem, der Deutsch und Englisch sprechen kann (und was wahrscheinlich dem Profil vieler Deutscher O-Ton Gucker etspricht) ist dies genau die Option, auf der ich gehofft habe!

- Und noch als Zuckerle: im Gegensatz zur Amerikanischen Blu Ray sind die Untertitel NICHT im Filmmaster eingebrannt, sondern werden vom Player generiert. Und zwar so, wie sie auch im Kino ausgeschaut haben.

Fazit: die Deutsche Blu Ray ist tatsächlich bisher die beste Veröffentlichung. Universal hat sehr gute Arbeit geleistet!

ERGÄNZUNG: die im Review erwähnten Untertiteloptionen sind nur über die Fernbedienung erreichbar! Die Option "Alles ausser Deutsch untertitelt" ist in Spur Nr. 4 vorhanden, Option "Nur Französisch und Italienisch untertitelt" ist in Spur Nr. 6. Danke an Chris für den Hinweis.
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am 27. Mai 2016
Die Meinungen zu Tarantinos Inglorious Basterds gehen sehr sehr weit auseinander. Ich war anfangs zugegebenermaßen auch etwas skeptisch, aber im Nachhinein hat mit der Film doch ziemlich gut gefallen und so manche Kritik halte ich einfach für unbegründet.
Grundsätzlich sollte erstmal festgehalten werden, dass Inglorious Basterds weder als Antikriegsfilm noch als Dokumentation gedacht ist. Stattdessen hat Tarantino einfach eine fiktive Geschichte in eine reale Zeitepoche eingebaut. Unter dieser Berücksichtigung ist Kritik darüber, dass Tarantino falsche historische Tatsachen vermittelt, schonmal schlicht und einfach Schwachsinn. Wer hat denn behauptet, Inglorious Basterds sei historisch korrekt?
Dann wird IB vermehrt die Gewaltdarstellung vorgeworfen. Wer einen Tarantino-Film sieht (und Tarantino zumindest etwas kennt) und sich über Gewalt beschwert ist ehrlich gesagt selber Schuld. Tarantino Filme sind immer etwas blutig, das ist einfach der Stil des Regisseurs. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum bei fast jedem Tarantino Film die Gewaltdarstellung kritisiert wird. Man hat den Eindruck, dass Kritiker immer wieder sich auf ihre stereotypischen Kritiken fokussieren und dabei positive Aspekte gerne mal großzügig übersehen.
Man meckert über falsche historische Tatsachen und Gewaltdarstellung, aber das z.B. großartige Schauspieler wie Christoph Waltz ihre Rollen exzellent spielen scheint dann wohl unwichtig zu sein. Außerdem ist IB zwar sehr dialoglastig, aber trotzdem sind die Gespräche keineswegs uninteressant und Tarantino schafft es trotzdem die Spannung stehts aufrecht zu erhalten. Ich hatte trotz vieler Gespräche jedenfalls keine Langeweile.
Das Mitwirken ein paar deutscher Schauspieler wird sicherlich wieder die Meinungen spalten. Till Schweiger z.B. ist ohnehin ziemlich unstritten und entweder man mag ihn oder eben nicht. Ich finde seine Nebenrolle ganz annehmbar, mehr aber auch nicht.
IB sollte einfach als Unterhaltungskino angesehen werden. Das größte Problem ist bei diesem Film wohl, dass der Zuschauer aufgrund der Thematik schnell dazu geneigt ist Interpretationen anzustellen. Und genau das sollte man aus meiner Sicht vermeiden. Man sollte einfach nicht jede Szene kleinlichst hinterfragen und nicht allzu viel über irgendwelche Absichten des Regisseurs nachdenken. Ich denke Tarantino wollte mit diesem Film unterhalten und nicht nochmal dran Erinnern, was wir Deutschen für eine dunkle Vergangenheit haben.
Der 2. Weltkrieg ist für Deutschland weiterhin ein schweres Thema und das IB so polarisiert sollte dies deutlich unterstreichen.
Ich sehe in IB auch nicht unbedingt ein Meisterwerk und dies ist für meinen Geschmack auch nicht der beste Tarantino-Film, aber unterhaltsam ist er und er bleibt in meiner Sammlung. Die Meinungen sind extrem gespalten und nicht jeder wird den Film so wahrnehmen wie Ich. Dennoch sollte man nicht einfach stereotypische Kritiken verfassen ohne darüber nachzudenken, ob ein Film überhaupt historisch korrekt sein soll oder nicht.....
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TOP 1000 REZENSENTam 28. August 2016
Um den Ablauf des Films verstehen zu können empfiehlt es sich, wenn man die spezielle Machart von Tarantino-Filmen schon kennt.

So geht Quentin - wie in all' seinen Filmen - im ersten Film-Drittel sehr wohl dosiert mit Action-Szenen um. Am Anfang erzählt der Film sehr ausführlich seine Geschichte während der Nazi-Zeit im zweiten Weltkrieg, was durch die brilliante Star-Besetzung perfekt umgesetzt wurde.

Langeweile kommt aber trotz der Ausführlichkeit seiner Dialoge nicht auf, da diese die Spannung erst ausmachen und den Zuschauer das spannungsgeladene Knistern zwischen den Figuren wahrlich spüren lässt.

Aber auch Action-Fans kommen bei diesem Film natürlich nicht zu kurz, denn neben den einzelnen, grandiosen Action-Szenen zwischendurch glänzt auch Inglourious Basterds wieder mit einem Tarantino üblichem "Abschluss-Feuerwerk".

Fazit: Ein Muss für Tarantino-Fans und eine gute Möglichkeit, ein solcher zu werden ;-) Meine absolute Film-Empfehlung.
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am 5. August 2016
Da ich ein großer Verehrer von Christoph Waltz bin, war dieser Film natürlich ein MUST HAVE. Ich hatte ihn vorher natürlich auch im Kino gesehen. Das Drehbuch gepaart mit Christoph Waltz ist einfach der Hammer. Man muss es lieben oder man wird es hassen. So ist das nun mal. In meinen Augen einer der besten Filme von Tarantino. Man muss seine Sicht der Dinge schon mögen und ohne jede Frage läuft bei Tarantino im Kopf so einiges anders ab, als beim Normalbürger. Aber ich liebe das und es unterhält mich. Es wäre schön, wenn die Zukunft mehr solcher Filme bringen würde.

Klare Kaufempfehlung
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am 21. Mai 2010
...um dann aus meiner Sicht nach quälenden fünf Stunden festzustellen, dass das vielfach als neue Meisterwerk gelobte Machwerk von Quentin Tarantino das genaue Gegenteil dessen ist: Ein überwiegend krude zusammengenagelter Streifen ohne inszenatorische Raffinesse, der vielversprechend beginnt und nach etwa einer halben Stunde mehr und mehr in Bedeutungslosigkeit versinkt, weil ihm trotz interessanter Elemente und Ideen alle Merkmale fehlen, welche die Arbeiten von Tarantino in der Vergangenheit bis zum Erreichen des Zenits mit 'Jackie Brown' ausgezeichnet hatten.

Zum Film im Groben: Im besetzten Frankreich fuhrwerkt eine Gruppe jüdischer Soldaten durch die Lande, um möglichst viele Nazis zu töten und zu skalpieren. Während dessen sinnt eine dem Massaker an ihrer Familie entronnene Jüdin auf Rache, die sie in ihrem Kino während der Premiere eines Propagandafilms durchzuführen gedenkt. Diese Kinopremiere ist auch Hauptaugenmerk des alliierten Oberkommandos, da die wichtigsten Nazi-Größen einschließlich des Führers selbst erwartet werden.

Zur groben Umsetzung des Films: Tarantino schafft es nach einer grandiosen Einleitung nicht, einen organischen Fluss der Elemente herzustellen, was ganz sicher in der Hauptsache am unausgegorenen, ruppigen Schnitt liegt. Auch haben die Dialoge - Tarantinos Markenzeichen - nicht mehr die genial-absurde Qualität früherer Produktionen. Dazu noch mittelmäßig bis schlecht ausgewählte und / oder agierende Darsteller. Tarantinos Kumpel Eli Roth zum Beispiel, der seine Rolle genauso schlecht und sadistisch spielt wie er seinen Film 'Hostel' inszeniert hat - und als Krönung die schauspielerische Null-Lösung Til Schweiger, der glücklicherweise nur wenig Text hat.

Auf der anderen Seite dann zwei klasse aufspielende Akteure, die im Grunde den ganzen Film tragen: Melanie Laurent (die Jüdin) und ganz besonders Christoph Waltz (der Judenjäger). Die Darstellung dieser beiden Charaktere hat eine hohe Intensität, Sensibilität und Tiefe. Paradoxerweise steht das im krassen Gegensatz zum Film, der jedwede Tiefe und Sensibilität vermissen lässt, weil beides gar nicht beabsichtigt ist. Dafür sind wie schon in 'Death Proof' Gewalt und Sadismus stärker in den Vordergrund gerückt, was ich für außerordentlich bedenklich halte !
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am 15. Januar 2010
Auf Grund der Meinungen von diversen Kritiken hatte ich eigentlich einen etwas anderen Film erwartet... und wurde enttäuscht. Keine Frage, die Schauspieler sind gut besetzt und allein Christoph Waltz hat für mich die 2 Sterne voll und ganz verdient ... ABER wo soll in diesem Film bitte der tiefere Sinn liegen? Warum wird Hilter als lauter und hysterischer Schreihals dargestellt? Warum die nervige Western Musik?

Komischerweise hat mich dieser Film an meine Schulzeit erinnert (schon etwas länger her); genauer gesagt an den Deutsch/ Kunstunterricht. Wir haben Bücher gelesen, die laut Lehrer grandios, überragend, etc. waren... mit seiner Meinung stand er alleine. Es waren Bücher, bei denen man 100 Dinge hineininterpretieren konnte oder gar nichts. Es ist wie, wenn ein Maler ein Bild malt und dabei für sich selbst eine tieferen Sinn in dem Ganzen sieht und Kritiker dann 1000 andere Dinge hinzuerfinden. Der "Laie" sieht einfach nur das Bild, mit seinen Farben, Formen ohne tieferen Sinn.
Es soll ja auch schon vorgekommen sein, dass ein bekannter Maler einfach einen Strich auf ein weißes Blatt gemalt hat und die Kritiker, Kenner und Presse völlig aus dem Häuschen geraten sind; der Maler wollte jedoch genau diese Menschen vor den "Laien" bloß stellen - ähnlich dem Märchen "des Kaisers neue Kleider".

Für mich vermittelt die ganzen Meinungen und Kritiken nur:
Entweder man findet den Film toll, weil man ihn und seinen tieferen Sinn verstanden hat oder man empfand ihn als schlecht, weil man ja einfach nicht intellektuell genug dafür ist... (siehe "A Beautiful Mind")

Für mich war dieser Film weder eine Komödie, ein Märchen (was man z.T. aus diversen Kritiken herauslesen konnte), ein Actionfilm noch sonst in ein spezifisches Genre zu pressen ... bei anderen Filme wäre das mit Sicherheit positiv. Dieser Film war nur ein Schauspiel, mir langatmigen Dialogen, nicht ausgearbeiteten Charakteren, plumpen Akteinteilung und z.T. ausufernder Gewalt (was ja mal wieder als völlig in Ordnung dargestellt wird). Warum man gerade mal wieder den Nationalsozialismus als Hintergrund genommen hat, muss man auch nicht wirklich verstehen. Das die Deutschen mal wieder als das personifizierte Böse herhalten dürfen, die man völlig selbstverständlich foltern/ quälen kann ist ja auch nichts neues mehr. Ist ja alles nur ein Märchen.

Ganz neben bei bemerkt: Filme wie Jackie Brown waren einfach nur genial und auch den Charme eines Quentin Tarantino Films weiß ich zu schätzen; nur das typische Flair kam bei mir bei diesem Film gerade nicht auf.
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am 19. Januar 2010
Die ersten Minuten, SS Mann macht Hausbesuch, sind äußerst spannend. Waltz brilliert in seiner Rolle als sympatisch ekelhafter Bösewicht mit Etikette und die Art wie er seinem Gegenüber sadistisch höflich die Tränen in die Augen treibt ist so spannend, dass man trotz der langen Dialogzeit wie gebannt und voll düsterer Erwartungen an den Lippen der Protagonisten hängt. Der Anfang lässt also Großes erwarten doch der Film baut mit zunehmender Laufzeit drastisch ab.Es folgen banale Dialoge banale Gewaltexzesse und ein überraschend schlechter Brad Pitt, welcher der Meinung gewesen zu sein scheint, dass das zwanghafte Vorschieben des Unterkiefers zur Charakterdarstellung reicht. Dass der Film so gehypt wurde liegt wohl eher am Namen Tarantino, als am Inhalt selbst. Möchte mich hier auch garnicht dem Geseiere von Wegen, schwere Thematik und so was darf man nicht vor dem historischen Hintergrund machen bla bla, anschließen, aber der Film lässt sein Potenzial dermaßen schnell verpuffen,dass das Resultat einfach nur arm ist.Das Hineininterpretieren allzu subtiler Botschaften a la Tarantinos Vision von der Weltrettung durchs Kino kann für mich auch nicht wirklich begeistern. Der Film hinterlässt bei mir eher das Gefühl als habe man sich bei der Realisierung einer vielversprechenden Idee verhoben. Das Bittere daran ist, dass bis auf das Agieren von Pitt und einer recht bekannten deutschen Hackfresse echt gutes Schauspiel geboten wird. Hut ab also vor den Einzelleistungen der Mitwirkenden. Der Regisseur aber, dessen Aufgabe es ist diese zu einem Gesamtwerk zu verknüpfen hats diesmal nicht wirklich überzeugend hinbekommen.
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am 23. Oktober 2015
An den historischen Tatsachen dürfte der Film um Haaresbreite vorbeischrammen (ok, Ironie aus) aber es ist tolles Popcornkino und perfektes Futter für den Streamingstick und einen entspannten Filmabend. Das Skalpieren der Deutschen war jetzt nicht so mein Fall, deshalb nur vier von fünf Sternen, aber sehenswert ist der Film auf jeden Fall.
Eine kleine Anekdote am Rand: Die weiße Hölle vom Piz Palü die in dem Kino lief habe ich als Kind noch im Fernsehen gesehen, das hatte dann schon fast wieder einen Hauch Nostalgie.
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