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am 13. November 2009
Max (Michael Ostrowskil) und Johann (Raimund Wallisch) überlegen sich bei Dope bzw. Leberkäse, wie sie ihre Würstchenbude neben einer Trabantensiedlung, vermutlich am Rande Wiens, voranbringen könnten. Max glaubt an Gedankenübertragung, wenn man sich nur auf jemanden einließe (wie die Würstchenkundschaft) und dass die Drogen, die er nimmt, bei Johann wirkten. Doch ihr brotloses Imbissunternehmen wird unterbrochen, als Chefin Mia (Pia Hierzegger), Magic Mushrooms-Expertin , den Auftrag an sie weiterleitet, nach Polen zu fahren und von dort eine brisante Tasche herzubringen. Es entspinnt sich der Plot eines typischen Roadmovies: Der eigentlich mit dem Taschentransport beauftragte schwule Schrottplatzbesitzer Harry (Detlev Buck) und dessen "bester Mann" Schorsch (zurückgeblieben und durchgeknallt bis zur Schmerzgrenze: Georg Friedrich) machen sich ebenfalls auf die Reise. Dazu gibt es u.a. einen pakistanischen Müllexporteur, der zur falschen Zeit im falschen Zug sitzt, und es kommt auch noch Liebe ins Spiel.

Der skurrile Gangsteranteil der Handlung erinnert an "Pulp Fiction", der zunehmende Drogeneinfluss ist nicht nur optisch nahe an "Angst und Schrecken in Las Vegas" gebaut. Das Ganze mit östereichisch-abgründigen-philosophischem Humor kombiniert ergibt einen optisch, akustisch und inhaltlich manchmal überladenen Film. Vor allem die Animationssequenzen um bunte Pilze sind oft zuviel des Guten. Auch die Leitmotive Gedankenübertrag und Drogen halten die Handlung nur locker zusammen. Sehr stark dagegen einige Szenen wie ein Diskobesuch, bei dem Realität und Halluzination äußerst gekonnt ineinander übergehen. Insgesamt ist "Contact High" absolut kurzweilig und sehenswert, v.a. wegen der abseitigen Dialoge und tollen Figuren, die Regisseur Michael Glawogger (Drehbuch mit Michael Ostrowski) gelungen sind.
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am 23. Februar 2010
"I peg your pardon - is the bag here?" Das Wichtigste zu Beginn: Wer sich diese Geschichte in ihrer angedachten Poesie geben will, sollte im DVD Menue nicht auf die Audiosettings vergessen - "österreichisch". Die eingedeutschte Audioversion beleidigt zt. durch eindeutige Synchronisierungsfehler, weniger inhaltlich, aber deutlich im Bezug auf Bild/Ton-Scheren. Eindeutig oft, dass man nicht hört, was man sich grade ansieht. Die Geschichte von der Tasche "The bag and the bad" lebt tatsächlich von ihrer erfrischenden Erzählung und den sehr gut in Bildern/Dialogen übersetzten Stimmungsräuschen. Einige mögen bekannt sein, diese jedoch erfinden sich in Contact High völlig neu und unerwartet in einem Potpourie von Pilzen und liebevoll überzeichneten (wiener) Charaktären. Auch beim vierten mal Ansehen gibt es noch raffinierte Details zu entdecken, und zu entschlüsseln. Fazit: Funny man!
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am 26. November 2014
Absolut verrückt...Absolut genial.....nichts für Ros. Pilcher Fans. Für Deutsche nur wenn sie österr. Dialekt mögen und verstehen.
Einige Rezensionisten haben festgestellt, dass der Film keine Handlung hat. :-) Also wegen Handlung braucht man sich den Film nicht anschauen. Am Ende wird weder geheiratet noch im Sonnenuntergang geküsst. Dafür sind die Figuren zu sehr zugedrönt.
Genial wie immer spielt Georg Friedrich seine Rolle als Oberprolet.
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am 20. Juni 2017
eine geschichte mit happy end. die handlung ist verschlungen. mein bruder und ich haben ihn zusammen angesehen. der film ist sehr ausdrucksstark. wenn ich, muss ich jemanden wie der held. der film ist gut.
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am 26. Januar 2016
Österreichische Kult-Drogenkomödie, herrlich aberwitziger Spaß - fast a bisserl Quentin Tarantino auf sehr österreichisch, könnte man sagen...
Und endlich in hervorragender HD Qualität - eine Augen- und Ohrenweide!

Schade, dass der Vertrieb Hoanzl diese Behandlung nicht auch den ebenso genialen Kaltklassikern "Muttertag", "Poppitz" und "Nacktschnecken" zuteil werden ließ... für diese (und andere) in derselben Edition veröffentlichten Bly-Rays wurden - unglaublich aber wahr - uralte PAL-TV 720x576 Transfers auf 1080p hochgerechnet - die Bildqualität ist praktisch genauso miserabel wie die der alten (nicht einmal anamorphen!) DVDs - ein absoluter Graus!!
Wer sich auch für diese anderen Filmklassiker eine ordentliche HD Abtretung wünscht - bitte ein kurzes Email an office@hoanzl.at - dort ist man tatsächlich der Meinung es gäbe nicht ausreichend Interesse...
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am 7. Oktober 2011
Contact High ist ein verdammt guter österreichischer Film.

Viele vergleichen ihn mit "Fear and Loathing in Las Vegas", dass stimmt nur zum Teil.
Contact High erfindet das Rad" nicht neu sondern bedient sich bestehender gut funktionierender Stilmittel.
Trotzdem bleibt er bis zum grazy Ende seinem Stil treu und schwenkt nicht wie "Fear and Loathing in Las Vegas" in ernste Szenen über.
Der "erhobenen Zeigefinger" bleibt aus und der Film steigert seinen abgedrehten Humor bis zum Finale.

Wer sich einen Film nur wegen seiner Geschichte ansieht, wird enttäuscht.
Contanct High lebt nicht von der Story, sondern vom Witz und guten umgesetzten Ideen.
Die Story dient nur zur Verbindung von schrägen Szenen und Dialogen.

Kaufen, denn solche Filme gehören "unterstützt"!

Viel Spaß!
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am 5. Juli 2011
Natürlich, Road Movies gibt's wie Sand am Meer.
Auch das Genre der "psychedelic road movie comedy" gab es schon seit Fear and Loathing in Las Vegas.

Und doch ist Contact High nicht einfach nur ein Abklatsch, billige Kopie oder Zitat sondern ein eigenständiger Film - und ein ziemlich guter obendrein.
Man muss noch nicht einmal das sonst so gern bemühte Präfix "also für einen österreichischen Film" davor tun.

Das Drehbuch aus der Feder von Michael Glawogger (Regie) und Michael Ostrowski (Max Durst) ist sozusagen die Nachfolge für den Film "Nacktschnecken" und somit der zweite Teil der geplanten Trilogie "Sex (Nacktschnecken), Drugs (Contact High) and Rock 'n Roll".
Genialer Wortwitz wechseln sich mit Situationskomik und irrwitzigen Animationssequenzen ab - die prinzipielle Handlung ist zwar schnell erklärt, macht aber nix. Auch andere Filme in dieser Richtung können da oft nicht mehr aufweisen, und schliesslich kommts bei Komödien (im weiteren Sinn) viel mehr auf die Gags und das Timing an als auf die Tragweite der Erzählung.

Absolut begeistert haben mich auch die schauspielerischen Leistungen.
Im Grunde machen sie alle ihre Sache sehr, sehr gut - und wirklich sprachlos macht mich der entfesselte und urgewaltige Georg Friedrich (Schorschi). Unglaublich gut, wie er den schmalhirnigen Zuhälter mit infernalischer Kraft füllt.

Weniger gut (und drum nur 4 Sterne) finde ich den Schluss des Films.
Zu chaotisch und planlos für meinen Geschmack, zu irrwitzig und offen.

Insgesamt also, um mit Max Durst zu sprechen: Alright, soweit.
Anschaun.
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am 22. Februar 2010
angestachelt durch meinen freund habe ich diesen film bestellt und finde, er ist jeden cent wert! ein durchgeknallter humor, wunderbare österreicher und eine so bekloppte handlung, dass die verbindung zu pulp fiction sofort klar ist.
es gab keine flauten oder langeweile, der film ist durch und durch sehenswert! am besten direkt kaufen ;-)
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am 7. Dezember 2013
Der Film ist wirklich schön, man kann ihn auch mehrmals anschauen. Hervorragend! Witzig, teilweise tiefgründig, sogar durchaus romantisch. Es gibt zahlreiche Zitate mit Kultcharakter und viel, viel Gaudi! Einige Episoden erinnern an Fear and Loathing, manche wieder eher an Lammbock. Der Film kommt aber trotz mancher Parallelen eigenständig daher. Ein Film mit viel Gefühl, Kaliber "Indien", in Deutschland unberechtigterweise kaum bekannt. Mir hat er super gefallen.
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am 1. April 2011
Wenn man auf bisschen abgedrehte Filme und abgespacten Humor steht, dann ist Contact High perfekt. Der Film ist extrem lustig, kreativ, unverholen direkt und am besten natürlich nur, wenn man ihn in den "Originalsprachen" (Österreichisch) anschaut. Hinaus aus dem trüben Alltag, rein in die bunte Welt von Contact High, auf den Fersen der echt super SchaulspielerInnen - auch nach mehrmaligem Anschauen noch nicht langweilig und daher: äußerst empfehlenswert!
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