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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2015
Ein spannender und interessanter Film, der an einem gut gehüteten Geheimnis des Vatikans kratzt und gleichzeitig einen sehr realistischen Blick auf das Leben im Mittelalter bietet.
Im neunten Jahrhundert kommt Johanna als Tochter des Dorfpriesters in Ingelheim zur Welt. Sie entwickelt sich zu einem sehr wissbegierigen Mädchen und lernt gegen des Vaters Willen das Lesen und Schreiben, darf als einzige Schülerin die Dorstadter Domschule besuchen. Einer erzwungenen Eheschliessung kann sie durch den Einfall der Normannen entgehen. Als Mann verkleidet tritt sie die für den verstorbenen Bruder vorgesehene Stelle im Kloster an und ein abenteuerlicher Werdegang beginnt...
Die Landschaften und "Farben" des Films spiegeln den Weg Johannas`wider. Es wird deutlich, wie das Leben als Frau immer mehr von ihr abfällt um ihr Wissen zu mehren und ihre Ziele zu verfolgen. Von grau in grau zu prachtvoll und strahlend.
Der Zuschauer wird förmlich in die Geschichte hineingezogen.
Sönke Wortmann lässt sich mit diesem Film aus 2009 zur Entfaltung der Geschichte und deren Charaktere die nötige Zeit. Er hat ein Auge für grosse Bilder, wie es nur wenige dt. Regisseure haben. Diese sorgsame Einführung mag mitunter unspektakulär und tempoarm erscheinen und den actionverwöhnten Zuschauer abschrecken. Doch in Zeiten von hektischen Schnitten und Actionszenen im Minutentakt, die hauptsächlich Dynamik vorgaukeln wollen, ist dieser Film eine wahre Wohltat.
Zudem werden überragende schauspielerische Leistungen geboten. Johanna Wokalek überzeugt als androgyner Typ, verletzlich aber stark und doch ist die Weiblichkeit nie ausgeschlossen. John Goodman bietet mit viel Selbstironie und auch Sarkasmus eine Darstellung des Papstes, die in diesem doch recht ernsten Film einige Male ein Schmunzeln über die Lippen zaubert.
Wahrheit oder Fiktion, vorhersehbar oder traumatische Entwicklung, emanzipatorisch oder spekulativ. Dieser opulente, sehr aufwändig inszenierte Film gibt aus mehreren Gründen Anlass zur Diskussion. Die Thematik ist allemal provokant.
Sehr, sehr sehenswert.
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am 28. April 2016
Johanna verkleidet sich als Mann und tritt in ein Kloster ein. Höhepunkt ihres Werdegangs ist ihre Wahl zur Päpstin. Der Film hat mich nicht richtig überzeugt.
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am 28. Mai 2016
Den Film hatte ich schon mal im Kino gesehen gehabt. Habe die DVD gekauft, da ich den Film auch mal zu Hause sehen möchte.
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am 12. April 2010
Als der Gelehrte Aesculapius(Edward Petherbrigde) das kleine fränkische Dorf in der Zeit um 825 n.Chr. besucht, diskutiert er über diesen Satz mit dem Dorfpriester(Iain Glen). Der fromme, strenge, und gewalttätige Priester ist bei weitem nicht so aufgeschlossen wie Aesculapius. Er wollte seinen Sohn Matthias zur Domschule anmelden, aber Matthias starb. Jetzt soll Johannes, der jüngere Bruder die Schule in Dorstadt besuchen. aber Johannes kann nicht richtig lesen und schreiben. Die Tochter des Priesters, Johanna(Johanna Wokalek), ist zwar die Jüngste der Familie, aber sie ist außerordentlich intelligent. Mit der Hilfe von Matthias hat sie Lesen und Schreiben gelernt und beeindruckt Aesculapius mit ihrer Klugheit. Aesculapius unterrichtet sie und Johanna macht beeindruckende Fortschritte. Doch ihr Vater lässt sie nicht gehen. Er schickt Johann zur Domschule. Johanna flieht und folgt ihrem Bruder. Gemeinsam landen sie in der Domschule. Dort wird Johanna zur Musterschülerin, kämpft aber gegen starke Widerstände der Lehrkräfte. Sie wohnt beim Grafen Gerold(David Wenham), der sofort erkennt, wie gebildet das Kind ist. Als Gerold in die Schlacht gegen die Normannen zieht, soll Johanna verheiratet werden. Aber der Krieg kommt der Heirat zuvor. Johanna muss wieder fliehen und landet im Kloster Fulda. Dort meldet sie sich mit den Papieren ihres Bruders Johann an und gibt sich als Mann aus. Was weiter passiert, ist eine Legende, die bis heute erzählt wird...

Sönke Wortmann hat die Chance genutzt, nach der Romanvorlage von Donna Woolfolk Cross, einen großen Historienfilm zu machen. Obwohl...ein klassischer Historienfilm ist -Die Päpstin- eigentlich nicht. Wortmann hat die zeitlichen Realitäten zu Gunsten einer Blockbuster-tauglichen Hadlung ein wenig vernachlässigt. Das brachte ihm Kritikerschelte, aber auch ein großes Publikum ein. Die Story um die Frau Johanna, die es bis zum Amt des Papstes schafft, strotzt nicht unbedingt vor Glaubwürdigkeit, aber nichtsdestotrotz ist der Plot sehr gut erzählt. Der Einbau der Erzählstimme des Bischofs von Paris, Arnaldo, der uns die Geschichte 887 n.Chr. erzählt, halte ich persönlich für äußerst gelungen.

-Die Päpstin- bietet alles, was ein publikumsorientierter Historienfilm braucht. Schlachten, Intrigen, eine schwierige Vater-Kind-Beziehung, unerfüllte Liebe, Geheimnisse, fiese Bösewichter und Wendungen, mit denen man nicht unbedingt rechnen musste. Insofern greift Wortmann alle Erfolgsklischees ab. -Die Päpstin- wirkt dennoch nicht abgekupfert oder käme als billiger Abklatsch daher. Vielmehr hat Wortmann ein erfolgreiches Konzept für seinen Film passend umgesetzt.

Auf der Schauspieler-Liste kann -Die Päpstin- ordentlich punkten. Johanna Wokalek geht, jedenfalls für mich, in keiner Szene des Films als Mann durch, aber ihr Schauspiel, dass ist Güteklasse 1A. David Wenham spielt den Grafen Gerold so, wie wir uns einen echten Ritter vorstellen. Iain Glen ist als Vater Johannas eine Traumbesetzung. John Goodman kommt als Papst Sergius mindestens so gut rüber, wie als King Ralph. Und Typen wie Anatole Taubmann und Marc Bischoff braucht man einfach, wenn der Zuschauer händeringend nach einem Feindbild sucht.

-Die Päpstin- ist großes Unterhaltungskino, das es mit der Geschichte nicht immer ganz genau nimmt. Der Film unterhält hervorragend und in über zwei Stunden Spielzeit kommt nie Langeweile auf. Für einen Aufreger in Richtung Kirche, gerade was die zur Zeit heftig diskutierte Rolle der Frau angeht, reicht Wortmanns Skript nicht aus. Dazu scheint mir der Stoff zu sehr an Verkaufszahlen orientiert zu sein. Alles in allem bietet -Die Päpstin- einen Spielfilm, der nicht nur Old-School-Kino Freunde finden wird. Ich kann ihnen den Streifen in jedem Fall empfehlen.
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am 22. März 2017
Sehr guter Film (was hauptsächlich an der story liegt, aber durch die Schauspieler sehr gut rübergebracht wird) , leider aber auch der schlecht synkonisierteste film, den ich kenne.
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am 10. Mai 2010
Irgendwie ist der Film zwar interessant aber es fehlt für 5 Punkte überall ein wenig. Die Bildqualität und Ton ist für Blu Ray in Ordnung aber auch nicht berauschend. Die Handlungen spielen zeitbedingt zuerst in kleinen Dörfern oder Räumen ab. Das Dorf schaut immer gleich aus, die Schlachten und sonstige Filmscenen erinnern eher an einen besseren Fernsehfilm wie an einem Kinofilm. Man hätte irgendwie mehr draus machen können und müssen. Schließlich spielen viele Scenen später in Rom und das schaut in dem Film eher lasch aus. Man sieht immer nur ein paar Häuser aber nie die Pracht der einstigen Metropole. Auch sind die Handlungen vorhersehbar. Ich kann mir nicht helfen ich fand diesen Film zwar interessant aber er reißt mich nicht von Sessel. Das ist z.B "Der Gladiator" ne ganz andere Nummer. Dort hat man sich viel mehr Mühe gemacht die einzelnen Handlungsstätten viel echter wirken zu lassen. Man kann sich richtig vorstellen wie das früher mal gewesen sein könnte. Bei "Die Päpstin" hatte ich so ein Gefühl nie, alles wirkt irgenwie künstlich auf mich.
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am 30. Oktober 2011
Story (4)
Nicht nur Hollywood kann Monumentalfilme machen, dies zeigt dieser Streifen eindrücklich. Die Kulissen sind imposant und sehr aufwändig realisiert, ebenso sticht die Liebe zum Detail heraus. Als Zuschauer hat man wirklich das Gefühl im frühen Mittelalter angekommen zu sein.
Nicht ganz so perfekt ist leider die Geschichte an sich. Aus diesem Stoff hätte man eindeutig mehr herausholen können. Während man der Kindheitszeit sehr viel Zeit einräumt, wird die ganze Geschichte als erwachsene Frau dann doch sehr kurz gefasst erzählt, fast schon gehetzt. Am Anfang hat mir der Film sehr gut gefallen aber mit fortlaufender Spieldauer, konnte ich mich nicht mehr in die Figuren einfühlen alles wirkte zu abgehackt und tiefenlos. Auch die etwas hölzerne Spielweise der Johanna Wokalek mag da etwas zu diesem Eindruck beigetragen haben.

Bild (4)
Bis auf wenige schlecht fokussierte Einstellungen, hat man es hier mit einer sehr guten Bildqualität zu tun. Die Farben wirken zum Teil etwas ausgewaschen aber ich denke, dass das bewusst so als Stilmittel eingesetzt wurde. Die Schwarzwerte sind in Ordnung wenn auch nicht überragend. Eine HD-Umsetzung, die den Namen wieder mal verdient.

Ton (3)
Der Klang ist leider allgemein sehr frontlastig. Auf den Surrounds wird hauptsächlich die Musik eingesetzt alles Übrige wird mehr im Stereo-Mix dargestellt. Man muss allerdings bemerken, dass dies zumindest sehr gut gemacht wurde und auch die Dialoge sehr gut verständlich sind.

Extras (2)
Die Extras interessieren mich nicht. Es gibt leider auch kein Wende-Cover.

Fazit: Ich habe mir den Film sehr gerne angesehen und habe mich stehts gut unterhalten gefühlt. Trotz den Schwächen, die die Handlung zum Teil aufweist, hat man es hier mit einer sehr spannenden und vor allem kulissentechnisch sehr beeindruckenden Produktion zu tun. Für Fans von historischen Schinken sicher jederzeit zu empfehlen.
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am 12. April 2011
Ich selber habe das Buch vor ca 5 Jahren gelesen und war schlichtweg begeistert. Dieses Buch hat mich so gefesselt das ich es innerhalb von 3 Tagen durch hatte. Sogar in der Nacht stand ich auf um zu lesen. Wenn mich heute jemand fragt was denn mein Lieblingsbuch sei antworte ich immer: DIE PÄPSTIN.

Als ich dann irgendwann erfuhr das dieses Buch verfilmt werden soll war ich anfangs sehr erfreut doch dann machte ich mir gedanken. Es gibt immerhin so viele Bücher die schlecht verfilmt wurden und ich wollte mir den Zauber dieses Buches nicht zerstören.

Dann war es so weit der Kinostart stand bevor und ich nahm mir fest vor ins Kino zu gehen. Doch tat ich es aus Zeitmangel und auch ein wenig aus Angst nicht.

Tja doch dieses Wochenende kam ich nicht drum rum denn mein Freund der weiß das ich dieses Buch liebe hat den Film einfach aus der Videothek ausgeliehen und ich schaute ihn mir trotz meiner Angst an.

Zja nun muss man sagen das ich die Verfilmung nicht ganz so schlecht fand auch wenn natürlich wie bei vielen Buchverfilmungen sehr vieles weggelassen wurde aber das was gezeigt wurde fand ich dennoch ganz gut umgesetzt.
Was ich wirklich bemängel ist das Ende. Es ist einfach nicht wie im Buch es ist gänzlich anders. Ich finde wenigstens das Ende hätte man doch gut 1 zu 1 umsetzen können aber gut ändern kann man es jetzt auch nicht mehr.

Was mich auch an manchen Stellen gestört hat ist die erzählweise des Filmes. Im Buch wird viel mehr auf Johanna eingegangen man kann sich mehr mit ihrer Figur identifizieren doch im Film kommt leider nichts davon rüber. Das ist schade ich denke man hätte noch viel mehr auf johanna eingehen können.

Nichts desto trotz finde ich den Film in Ordnung an das Buch kommt er nunmal bei weitem nicht ran aber ich sehe ihn einfach akls etwas eigenes an.

4 Sterne
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am 11. Juli 2010
Johanna ist die Tochter eines Dorfpfarrers. Gegen den Willen ihres Vaters lernt sie von ihrem Bruder Lesen und Schreiben. Früh werden die Talente von Johanna entdeckt und sie wird gefördert. Glückliche Umstände ermöglichen ihr den Besuch der Domschule in Dorstadt.

Die Zeiten sind unsicher und marodierende Normanden überfallen Städte und Dörfer. Johanna verkleidet sich als Mann und tritt ins Kloster Fulda ein. Hier vervollständigt sie ihre Kenntnisse in der Heilkunst und geniest unter ihren Brüdern beträchtliches Ansehen.

Als ihren Tarnung zu versagen droht, reist sie nach Rom. Hier werden bald ihre Heilkünste geschätzt und sie wird Leibarzt des amtierenden Papstes Sergius. Intrigen und Gift töten diesen alsbald. Durch eine überraschende Entscheidung wird Johanna zum Papst gewählt.

Die Geschichte wird leidenschaftlich und spannend erzählt. Schlüssige Handlungen und filigrane Dialoge feilen an den Profile der Protagonisten. Gut gewählte Szenarien mit reichlich Accessoires erfreuen Kameramann und das Auge des Betrachters. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
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Vor einigen Jahren habe ich mir die Romanvorlage von Donna Woolfolk Cross durchgelesen. Ein sehr schöner Roman, gut recherchiert ( auch wenn einige Leser irrtümlich meinten, die Wasserprobe als Gottesurteil zur Hexenerkennung hätte es im frühen Mittelalter noch gar nicht gegeben ... doch die gab es v.a. in dieser Zeit, denn später wandte man andere Proben an ).

Die Verfilmung erzählt Johannas Leben gut nach ( stellt an ihrem Beispiel und an dem ihrer heidnischen Mutter dar, wie grausam, ungerecht und scheinheilig die Einstellung der - v.a. heiligen - Männer zum weiblichen Geschlecht gewesen ist ) ... zumindest bis zu dem Zeitpunkt an dem sie nach Rom gelangt. Bis dahin gibt es nur wenige Veränderungen und Auslassungen ( dazu gehört leider auch die oben erwähnte Hexenprobe ), doch dann wird die Handlung sehr hektisch und lückenhaft ( z.B. durch die Auslassung des Papstes Leo ). Johannes Anglicus' Pontifikat erscheint mir ausserdem arg kurz erzählt. Sie wurde Papst, hat ein paar Beschlüsse gemacht und prompt war alles wieder vorbei ... so kommt es mir beim Angucken des Filmes zumindest vor.
Hat man sich bei Johannas Kindheit und Jugend noch viel Zeit gelassen, so wird der eigentlich wichtigere Teil der Handlung viel zu schnell durchgezogen. Was schade ist. Die fiesen Intrigen werden nur oberflächlich angerissen, sodaß Johanna gar nicht um ihre Position bangen muß.

Der Alterungsprozess von Johanna aber v.a. von Ritter Gerold, ihrem Geliebten, hätte ein bisschen besser gemacht werden sollen. Besonders Gerold sieht so aus, als würde der in den 30 Jahren nun überhaupt nicht älter werden.

Die Kostüme und Kulissen sehen indes prächtig aus. Da kann ich nicht klagen. Genau so und nicht anders, gehört es sich für einen Historienfilm.

Die Darsteller spielen ihre Rollen ganz gut ( besonders John Goodman mochte ich als Papst Sergius gut leiden, obwohl er eigentlich etwas zu schelmisch erschien ... aber was soll's? )

Im Allgemeinen ist der Film sehr ruhig. Große Schlachten braucht man hier nicht zu erwarten ( nur ein kleines kurzes Massaker durch die Normannen und ein unfairer Schwertkampf gegen Ende )

FAZIT:
Eine mittelprächtig gelungene Romanverfilmung und Historienfilm. Durchaus sehenswert.

PS:
Wer an einem richtig guten und ebenfalls ruhigen Historienfilm interessiert ist, dem würde ich Agora - Die Säulen des Himmels empfehlen.
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