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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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Der Puppenspieler
Format: Hörbuch-Download|Ändern


VINE-PRODUKTTESTERam 27. Juni 2008
Frank Schätzing ist ohne Übertreibung einer der umtriebigsten Kreativköpfe in der deutschen Literaturszene: Autor zahlreicher Bestseller, Musiker, Creative Direktor und Hörbuchinterpret.

DER PUPPENSPIELER ist ein pfiffiger, amüsanter Kurzkrimi in dessen Mittelpunkt die seltsame Freundschaft der beiden Puppenspieler Schlemmer und Koch steht. Während Schlemmer jung, gut aussehend und arrogant ist, ist Koch ein alter, todkranker Mann. Eines Tages erzählt er seinem Freund, dass er vor vielen Jahren 10 Millionen bei einer Kaufhauserpressung erbeutet und bis heute nicht ausgegeben hat. Schlemmer wittert eine Chance, sein Leben grundlegend zu ändern.

Mit viel Humor und zahlreichen Zitaten bekannter Klassiker hat Frank Schätzing seinen pfiffigen Kurzkrimi angereichert. Eine Story die Spaß macht und mit einer gelungenen Pointe aufwarten kann. Absolutes Highlight ist jedoch der Autor in der Rolle als Hörbuchinterpret, denn Frank Schätzing spricht die beiden Charaktere und den Erzähler so abwechslungsreich und vielschichtig, dass er locker in die Riege der besten Hörbuchsprecher aufgenommen werden kann.

Wer sich die Wartezeit bis zu Schätzings neuem Roman etwas verkürzen möchte, kann hier auf jeden Fall bedenkenlos zugreifen.
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am 6. September 2008
Dass Frank Schätzing spannend schreiben kann, ist bekannt. Meist sind seine Werke sehr umfassend, da nimmt man dieses ca. 79 Minuten kurze Hörbuch erstaunt und neugierig zur Kenntnis.

Dass ein Autor auch ein ausgezeichneter Vorleser ist, ist eher selten. Schätzing ist die positive Ausnahme. Er vermag zudem jeder Rolle eine eigene stimmliche Prägung zu geben. Das alles vor dem Hintergrund des Kölner "Hänneschen-(Stockpuppen)Theaters".

Die Spannung bleibt hoch - und das unerwartete Ende erinnert ein wenig an die guten alten Geschichten eines Roald Dahl. Kurzum: Alles passt!

Fazit: Unbedingt hören!
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am 18. September 2008
Nicht überall, wo Schätzing draufsteht, ist auch Schätzing drin. Aus der netten Idee um den eitlen, hohlen Fatzke und den verbitterten, alten Mann - beide Puppenspieler am Henneschen-Theater in Köln - könnte man einen netten Tatort stricken. Die Kölner mögen mir die Schreibweise nachsehen.
Die Figuren sind eindimensionale Charaktere, die aber trotzdem gelungen beschrieben sind. Das Ende kommt dann wie erwartet.
Schätzing liest im übrigen ordentlich - kann man durchaus hören.
Wer einen wirklich spannenden Schätzing lesen oder hören will, ist mit "Tod und Teufel" oder "Der Schwarm" deutlich besser bedient. Hier hat der Meister bestenfalls ambitioniert geübt.
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am 13. Juli 2007
Eine wirklich gelungene Geschichte über Oberflächlichkeit, Gier und sonstige schlechte Angewohnheiten der Menschheit. Das ganze verpackt in ein kleines Drama mit zwei unterschiedlichen Charakteren, mit ein bisschen Witz gewürzt, kurz noch den 1.000 Euroschein erfunden und fertig ist ein Hörbuch, dass zum Schmunzeln und hoffentlich auch zum nachdenken anregt. Langeweile kommt keine auf, was aber nicht daran liegt, dass das Hörvergnügen nur ca. 80 Minuten dauert.
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am 13. Mai 2005
Frank Schätzing schaft es in diesem Hörbuch den Hörer bis zum Schluß zu begeistern - auch wenn die eigentliche Geschichte im Laufe des hörens immer mehr abflacht. Trotz einiger Ungereimtheiten in der Storry wird einem die Geschichte nicht langweileig, vor allem weil Schätzing durch die Erzählweise keine Langeweile aufkommen lässt. Mit Schätzing verbindet man Bücher wie der Schwarm und trotz der hohen Erwartungshaltung enttäuscht Schätzing nicht.
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am 11. Dezember 2007
Sehr gute CD wenn auch etwas kurz.
Und mit den 1000er Schein sind DM gemeint (unsere alte anscheinend schonvergessene Währung). Er hatte das Geld ja auch schon ein paar Jahre.
Also kein Fehler von Herr Schätzing. Aber selber anhören. Lohnt sich auf jeden Fall.
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am 16. Oktober 2006
einen fehler hätte ich frank schätzing nicht zugetraut:

die forderung von 10 millionen € in 1000er scheinen.

(kommt mehr als einmal vor...) lieber herr schätzing: es GIBT keine 1000er € scheine.

ich finde das jetzt nicht schlimm und es hat meiner unterhaltung keinen abbruch getan aber sie kennen ja die penible menschheit!

weiter so!
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