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am 10. Mai 2017
Ein wunderbares Buch so anders als die bekannten schnellen John Grisham Thriller. Ich würde gerne die Geschichte weiterlesen aber plötzlich war es zu Ende.
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am 24. April 2007
Der Roman spielt im Sommer und Herbst 1952 in Arkansaw, beschrieben werden

die Ereignisse, wie sie der 7-jährige Luke Chandler erlebt. Er lebt mit

seinen Eltern und Großeltern auf einer Baulwollfarm am Rande des

Existenzminimums. Jeden Sommer kommen Leute aus den Bergen und einige

Mexicaner, um bei der Ernte zu helfen.

In diesem Jahr sind die siebzehnjährige Tally, zu der Luke eine besondere

ARr der Beziehung aufbaut - sie läßt ihn zuschauen, wenn sie nackt im Fluß

badet - und der Schlägertyp Hank. Luke wird Zeuge, wie Hank in der Stadt

einen Einheimischen bei einer Schlägerei gegen drei Raufbolde zu Hilfe

kommt und nicht aufhört, bis er einen der Angreifer totgeschlagen hat. Der

Sheriff ist machtlos - angeblich hat niemand den Kampf gesehen, außerdem

ist klar, sollte Hank verhaftet werden, reisen die Leute aus den Bergen ab

und die Chandlers würden ihre Ernte nicht einbringen können.

Luke sammelt weitere Geheimnisse an und bewahrt sie, so wird er Zeuge, wie

die 15-jährige Nachbarstochter Libby ihr Baby bekommt, und er vernimmt auch

das Gerücht, daß sein älterer Bruder der Vater sein soll. Er erwischt Tally

mit einem Mexicaner beim Sex, und ohne zu verstehen, was vor sich geht,

steigt die Eifersucht in Luke auf. Schließlich wird Luke sogar Zeuge des

Mordes an Hank, ein weiteres Geheimnis, das Luke bewahren muß.

Die Hoffnung, daß die Ernte der Chandlers in diesem Jahr ein leichtes Plus

einfahren kann, wird durch Unwetter in Form von Tornados und einer

Überschwemmung jäh zerstört.

Ohne richtig spannend zu sein ist der Romans sehr gut zu lesen, und

obgleich an sich wenig passiert, mag man ihn nicht aus der Hand legen. Das

Leben auf der Farm ist so realitätsnah beschrieben, daß autobiographische

Einflüsse zu vermuten sind. Allerdings kommen die Erlebnisse nicht gut aus

der Sicht eines Siebenjährigen rüber, dafür ist die Darstellung der

Geschehnisse viel zu abgeklärt, logisch und mit dem Verständnis einen

Erwachsenen beschrieben.
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am 29. Februar 2004
Wer von diesem Roman Hochspannung, zerkaute Fingernägel und schlaflose Nächte erwartet, wird sicherlich enttäuscht.
„Die Farm" spielt in den Fünfzigern und schildert einen Sommer im Leben von Luke, einem siebenjährigen Farmerjungen.
Mich hat die Geschichte vom „einfachen Landleben" fasziniert - gerade WEIL sie so einfach ist.
Dieses Buch braucht keine großartigen Spannungsmomente, sondern lebt von der detailgetreuen Schilderung des harten amerikanischen Farmerlebens in den Fünfzigern.
Man kann den Staub auf den Feldern und Straßen, den Schweiss der Arbeiter sowie das Flair der Fünfziger auf jeder der 460 Seiten spüren und bangt zusammen mit der Familie Chandler um die Ernte.
Vergleiche zu anderen Grisham-Bücher kann ich nicht ziehen, da ich Gerichtsthriller nicht mag, diesen Roman habe ich jedoch sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen.
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am 18. Juni 2002
Ich hatte ein Buch erwartet, welches zu einem 1/4 aus einem Mord und zu 3/4 aus der Gerichtsverhandlung besteht. Anstatt dessen fand ich ein Buch vor, welches für Grisham ungewöhnlich ist: kein einziger Anwalt kam darin vor. Ich gebe zu, dass ich mehrmals nachgeschaut habe ob ich auch das richtige Buch habe. Trotz allem hat mich das Buch recht positiv überrascht und es hat sich sehr flüssig gelesen. Fazit: Für Grisham ungewöhnlich und trotzdem gut.
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am 11. Juli 2005
„Die Farm" ist im Gegensatz zu den vielen Gerichtsabhandlungen mal ein ganz anderer Grisham. Mit so viel Einfühlungsvermögen und Melancholie vermag er hier, die Welt eines 7-Jährigen in den Südstaaten im Sommer 1952 während der Baumwollernte zu zeichnen. Anfänglich erschien mir dieser Junge zu alt für einen 7-Jährigen, doch im Laufe des Romans begriff ich, wie alt man als 7-jähriger Farmjunge sein muss, um nicht unterzugehen und wie schnell man während einer Baumwollpflücksaison altert.
Ein Roman voller Einfachheiten und Baseball, voller Nächstenliebe, Geheimnisse und Freuden am Alltäglichen, dessen Wärme einem in unserer Welt immer wieder die Tränen in die Augen treibt.
Grisham verzaubert mit seinen Bildern, seinen Ideen und Charakteren - ohne Längen und Langeweile.
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am 25. Februar 2004
Aber ein ebenfalls ganz toller, auch fernab von jeder Juristerei oder gerade deswegen?
Habe „Die Farm" im vor einiger Zeit im amerikanischen Original gelesen und war angenehm überrascht, wie sensibel und eindrucksvoll der Thriller-Autor das Leben im ländlichen Arkansas im Jahre 1951 aus der Sicht des siebenjährigen Luke schildert.
Luke ist Sohn eines Baumwollfarmpächters und kämpft mit seiner Familie um das finanzielle Überleben. Der Roman ist angelegt während der sechswöchigen Baumwollerntezeit, als Mexikaner und angeheuerte Hilfskräfte zusammen mit der Familie Chandler die 80 Acres Baumwolle pflücken. Mittelpunkt des Romans bilden nicht nur die ständigen Sorgen der Familie um die Ernte und das Wetter, sondern auch die Ereignisse, sie Luke am meisten beeindrucken (z.B. das erste Mal ein ein Baseballspiel im TV zu sehen oder der samstägliche Besuch in der Stadt) und belasten (z.B. Mord und Totschlag).
Grisham beschönigt nichts. Er stellt klar, dass es ein hartes, sehr einfaches Leben ist . Erinnern Sie sich noch an „Die Waltons"? Die Familie Chandler in „Die Farm" ist ein klein wenig wie die Waltons: sie führen ein einfaches, hartes, aber im Grunde genommen doch schönes Leben.
Fazit: Keine durchtriebenen Rechtsanwälte, keine Juristerei, einfach nur ein wunderschöner Roman, der noch lange nachklingt. Wenn Sie einen Thriller wollen, lesen Sie „Die Farm" bitte nicht. Wenn Sie Spaß haben an einem vortrefflichen, einfühlsamen und auf andere Art spannenden Roman aus den Südstaaten der USA, dann könnte „Die Farm" genau das Richtige für Sie sein! 5 * ++.
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am 28. Juni 2006
Als Grishamfan war ich auch auf dieses Buch sehr gespannt. Nach den ersten Seiten mußte ich mich aber schon etwas quälen, um weiter zu lesen. Nach 40 Seiten schaute ich noch einmal auf den Einband, und tatsächlich, es war von Grisham. Nach 60 Seiten beschloß ich, noch mindestens 60 Seiten zu lesen. Wenn sich bis dahin nichts Besonderes ereignen würde, könnte ich es immer noch zur Seite legen.

Grisham läßt den Siebenjährigen Luke das Leben auf der Farm erzählen, auf der er mit seinen Eltern und den Großeltern aufwächst. Er erzählt, wie hart für ihn diese Zeit ist, wo er doch viel lieber Baseball spielt und über Radio mit seinem Lieblingsverein mitfiebert. Doch das Leben auf der Farm ist hart und jede Hand wird während der Erntezeit zum Pflücken der Baumwolle gebraucht.

Zu dieser Zeit werden zusätzlich Mexikaner und Tagelöhner angeheuert, um die Ernte rechtzeitig einholen zu können. Doch durch das Zusammenleben mit vielen fremden Menschen auf dem Hof entstehen auch Spannungen und Streitigkeiten. Grisham versucht zwar aus Sicht eines Kindes zu erzählen, aber kein Siebenjähriger könnte die Dinge so darstellen, wie sie geschildert werden. Doch das ist nicht weiter tragisch.

Er berichtet von den täglichen Abläufen, vom frühen Aufstehen bis zum samstäglichen Baden, dem mühevollen Baumwollpflücken und den Fahrten in die Stadt, die nur an den Wochenenden stattfinden. Darin besteht die einzige Abwechslung, auf die sich Luke besonders freut.

Es ist nicht der spannungsgeladene Actionthriller, den man von Grisham gewöhnt ist. Aber, - mit der Zeit wird das Buch immer interessanter. Grisham versteht es ausgezeichnet, den eigentlich tristen Alltag auf einer Farm aus Sicht eines Kindes zu schildern. Wie dieser die Dinge der Erwachsenen erlebt und versucht sie zu verstehen. Waren wir nicht alle einmal ein kleiner Luke!!!

Es ist die Zeit der frühen fünfziger Jahre. Die Männer haben das Sagen, die Frauen sind für die Küche zuständig und die Kinder haben zu gehorchen. Da werden Dinge wie eine Schlägerei in der Stadt, die Geburt eines unehelichen Kindes (welche Schande!), der jährliche Jahrmarkt in der Stadt oder dass er selbst von drei anderen Jungen verprügelt wird und sich dadurch vor seinem Großvater zum Helden aufspielen kann, zu sensationellen Erlebnissen.

Dann ist da noch die erste Verliebtheit dieses Jungen in die viel ältere Tochter ihrer Tagelöhner, die ihn aber bitterlich enttäuscht, weil sie mit einem großen Jungen plötzlich verschwindet. Er wird außerdem Zeuge eines Mordes und die vielen Geheimnisse lasten schwer auf seiner kleinen Seele.

Aber ich möchte hier nicht zu viel verraten. Am Anfang liest sich das Buch äußert zäh, doch dann wird es tatsächlich mit jeder Seite interessanter, zumal wenn man wie ich, eine ähnlich geartete Kindheit erlebt hat.
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am 15. Januar 2006
Ich hatte zuerst kein so ein gutes Gefühl, als ich mir dieses Buch von John Grisham gekauft habe, denn es war kein Anwaltsthriller. Es hat meine Erwartungen mehr als Übertroffen. Es hat das Leben auf einer kleinen Farm sehr gut wiedergespiegelt. Es kamen nicht nur wirtschaftliche Ängste auf, denn wie sollte nach einer Mißernte das Saatgut für die nächste Saison bezahlt werden, sondern es wurden sehr gut zwischenmenschliche Beziehungen dargestellt. Der Autor ging sehr gut auf die Spannungen während der Ernte ein, die sich zwischen der Familie, Mexikanern und Gastarbeitern ergeben. Ich habe aus diesem Buch viel über die Baumwollernte gelernt, wie viel Arbeit darin investiert werden muß und wie groß die Ängste vor einer Mißernte sind. Im USA Anfang der 60er Jahre hatten die Menschen nicht so viele Stars, für die sie schwärmen konnten. Eines erfaßte das Buch jedoch ganz gut: wie die Menschen für Baseball fieberten. Als es dann doch eine Mißernte gab, flüchteten die Menschen in den Norden, um Jobs beim Buick- Werk zu bekommen. Das Buch zeigte auch gut auf, was ein Siebenjähriger alles mitbekommt. Es war auch interessant, wie ein Mädchen ein Kind bekommt und welches Mittel die Menschen damals hatten, um es ihr so einfach wie möglich zu machen. John Grisham zeigte auch gut auf, wie gläubig die Menschen damals waren und was alles als verpöhnt aufgezeigt wurde.
Ein schöner Roman aus den früheren 60er Jahre, der absolut lesenswert ist.
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am 17. Oktober 2004
Cottonfields back home
Anfang September 1952, auf einer kleinen Farm in Arkansas lebt der siebenjährige Luke Chandler. Die Baumwollernte steht bevor, ausnahmsweise war es ein gutes Jahr und Lukes Vater und Großvater hoffen, endlich die Schulden abzahlen zu können, statt dass neue hinzu kommen.
Das Leben ist hart während der Ernte, die Kinder haben schulfrei und müssen helfen, Hillibillies und Mexikaner werden als Erntehelfer angeworben. Luke träumt davon, nach St. Lous zu gehen und ein berühmter Baseballstar bei den "Cardinals" zu werden. Einstweilen muss er sich damit begnügen, die Spiele zusammen mit seinem Opa "Pappy" im Radio zu verfolgen. Sein Bruder Ricky ist in Korea im Krieg, die nächsten Nachbarn sind die Latchers und die sind noch ärmer als die Chandlers.
Die vierzehnjährige Latchertochter erwartet ein Baby, doch der Vater sei unbekannt, heißt es im Ort und das ist für die dreihundert Einwohner die aufregendste Neuigkeit überhaupt.
Mit den Hillibillies hält der unberechenbare Hank Einzug bei den Chandlers und die siebzehnjährige bildhübsche Tally. Dann gibt es eine Leiche, ein Vetter berichtet von den Städten im Norden, in denen die Fabriken drei Dollar pro Stunde zahlen, für das ländliche Arkansas ist das unvorstellbarer Reichtum. Und der Leser ahnt, die ländliche Idylle wird nicht lange halten.
John Grisham, sonst durch Gerichtsthriller bekannt, hat einen wunderschönen Roman über eine vergangene Zeit vorgelegt. Er portraitiert das ländliche Arkansas, die Armut, die Arbeit, die nie aufhört, das Wetter, das mit einem Wolkenbruch die Arbeit von Monaten zunichte machen kann, er portraitiert es liebevoll, aber idealisiert es nicht. Thrillerfans mögen die üblichen Morde und Gerichtsatmosphäre vermissen, aber wer sich auf das Buch einlässt, stellt fest, dass Grishams Ausflug in ein anderes Genre voll und ganz gelungen ist.
(c) Hans Peter Roentgen, Textkraft-Moderator
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am 4. Mai 2005
da dies kein typischer grisham ist, war ich anfangs etwas skeptisch. diese skepsis ist allerdings sehr schnell verflogen, denn hier "lenkt" keine spannende story von dem ab was grisham eigentlich auszeichnet: seine erzählkunst. ich habe das buch fast in einem zug durchgelesen, nicht etwa weil es so spannend war, sondern weil es mir einfach spass gemacht es zu lesen.
wer nur oberflächliche spannung sucht, dem rate ich ab, wer allerdings einfach nur eine gute geschichte lesen will, dem sei dieses buch wärmstens empfohlen.
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