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Kundenrezensionen

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am 12. März 2006
Professor Liedenbrock aus Hamburg findet in einem Buch eine Aufzeichnung, in der ein Mann behauptet, durch einen isländischen Vulkankrater den Mittelpunkt der Erde ereciht zu haben. Der Geologe macht sich, bessen von dem Gedanken, mit seinem Neffen Axel und einem Isländischen führer zu dem besagten Krater und steigen hinab in die Tiefe.

Einmal wieder hat Rufus Beck seine Hörbuchqualitäten bewiesen. Er ist als Sprecher einfach Klasse, er kann mühelos seine Stimme zu vielen anderen machen. Der Klassiker ist sehr spannend und mitreißend. Der schrullige Professor, der Ich-Erzähler, der wortkarge Eiderdaunenjäger: einfach tolle Character.

Die Musik ist zwar altmodisch und von einem Schifferklavier gespielt, aber sie hält sich in Grenzen. Es ist reine Geschmackssache, ob sie einem nun gefällt oder nicht. Auf keinen Fall verschlechtert sie dieses Wunderbare Hörbuch.
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Professor Lidenbrock hat die Haustür verschlossen. Er, seine Haushälterin und sein Neffe Axel sind eingesperrt, bis Lidenbrock die verschlüsselte Geheimschrift, die aus einem neu erstandenen Buch herausfiel, entschlüsselt hat. Der Wissenschaftler Sagnussen hat sie verfasst und offensichtlich aufs Schwierigste verschlüsselt.
Axel löst das Rätsel, als er zufällig einen Blick von hinten auf die durchscheinenden Buchstaben wirft. Doch soll er seinem verschrobenen und äußerst ungeduldigen Onkel den Inhalt verraten. Die Folgen für Axel wären unaussprechlich. Doch der Hunger lässt ihn zweifeln, ob der Onkel wirklich glaubt, was auf dem Pergament steht und so gesteht er ihm gegen Abend, das Rätsel gelöst zu haben.
Keine fünf Minuten später packt Onkel Lidenbrock seine Sachen. Sie müssen auf dem schnellsten Wege nach Island und in einen Krater eines kaum sechshundert Jahre nicht aktiven Vulkans steigen und den Weg, den Sagnussen nahm, finden; den Weg zum Mittelpunkt der Erde.
Axel eilt zu seiner kaum achtzehnjährigen großen Liebe Grauben. Doch zu seinem Entsetzten hilft sie dem Onkel sogar, die Koffer von Axel zu packen, sie hofft auf den Ruhm eines Entdeckers für ihren Liebsten. Geschlagen macht sich Axel mit seinem Onkel auf die gefahrvolle Reise.
Um 1850 ist es gar nicht so leicht, zu einem einsam gelegenen Vulkan mitten in Island zu gelangen, vor allem wenn man in Hamburg-Altona mit der Kutsche startet und drei Wochen später ein Schiff nach Island erreichen muss.
Nach der beschwerlichen Reise finden sie den Krater, steigen hinab auf seinen rauchenden Grund und erwarten die Sonne. Denn nur der Schatten der Bergspitze verrät laut dem Pergament, den richtigen Einstiegsort. Drei Tage wandert der verzweifelte Onkel auf und ab, drei Tage nährt die dichte Wolkendecke die Hoffnungen Axels. Doch am vierten Tag beginnt ein strahlender Sommermorgen und der scharf gezeichnete Schatten der Bergspitze wandert über den Kratergrund.
Dann endlich kann die gefahrvolle und wahnsinnig anmutende Reise, besser der Abstieg oder Absturz in lavadurchtränktes Gestein beginnen. Axel greift verzweifelt zum Seil und nach einem letzten ahnungsvollen Blick gen Himmel und mit dem Namen der geliebten Grauben auf den Lippen, folgt er Onkel Lidenbrock und dem isländischen Führer Hans. Wohin werden sie gelangen?
Eine unglaublich spannende Reise durch die Spalten und Gänge im Erdinneren beginnt. Es führt die drei Gefährten an den Rand ihrer physischen Leistungsfähigkeit, mehr als einmal dem Tode nahe, entdecken sie Naturwunder, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat, oder auch nur für möglich hielt.

Im Verlag Random House Audio in der Reihe "Eltern for Family, geeignet für Kinder von 6-12" ist dieses Hörbuch 2005 erschienen. Es liest Rufus Beck, bekannt aus zahllosen Veröffentlichungen (Harry Potter, die wilden Fußballkerle). Die vier CDs sind in einer Papp-Klapphülle mit Plastikeinlage gut untergebracht, Informationen zu Jules Verne und Rufus Beck, sowie eine kurze Inhaltsangabe des Hörbuchs sind auf der orangefarbenen Unterlage aufgedruckt. Angaben über Länge und Musikuntermalung fehlen leider.
Die erste Stunde - fast bis in die Mitte der zweiten CD - vergeht mit der Vorgeschichte, vor allem Professor Lidenbrock wird ausführlich von seinem Neffen Axel charakterisiert. Erst dann beginnt die eigentliche Reise ins Erdinnere. Der Vortrag erweckt den Eindruck eines Tatsachenberichtes, zahllose Einzelheiten und Kleinigkeiten verstärken dieses Gefühl. Langeweile kommt trotz dieser Genauigkeit nicht auf, im Gegenteil, das Hörbuch wird zu einem authentischen Augenzeugenbericht mit wissenschaftlichem Anspruch. Vor allem die mineralogischen und geologischen Schilderungen sind minutiös an der Wissenslage des 19. Jahrhunderts orientiert und sehr interessant. Die aus heutiger Sicht unsinnige Annahme, dass das Erdinnere nicht aus flüssigem, glutheißem Gestein besteht, sondern nur in der Erdkruste ein Bereich mit Hitzekammern besteht, entspricht dem Wissensstand der Zeit Jules Vernes und wird einleuchtend begründet.

Dank der Musikuntermalung, zunächst nur Akkordeon-Klänge, später hallende Trompeten und Orgelmusik, wird eine dichte Atmosphäre erzeugt, die Tunnel und Gesteinsmassen werden fast sinnlich spürbar.
Entscheidendes Kriterium ist aber die Stimme von Rufus Beck. Diese Ausgabe als Hörbuch zu bezeichnen ist fast eine Täuschung. In Wirklichkeit handelt es sich um ein ausgewachsenes Hörspiel, allein von Beck bestritten. Seine differenzierte Aussprache des Erzählers und Chronisten Axel und die hamburgerisch angehauchte, trockene und knappe Aussprache Lidenbrocks wirken wie von zwei Personen gesprochen. Herrlich kann man den Zwiegesprächen lauschen, voller Spannung den Unterhaltungen der drei Männer, wenn auch der Isländer nur wenige Worte macht. Grandios variiert Beck den Erzählton, lässt Verzweiflung, Hoffnung, Mut und Todesnähe spürbar werden. Wundervoll hallend wird die Stimme in den Granitgängen und Spalten. Voller Verve und Schwung kommt die Stimme immer wieder mit Dissonanzen und Missklängen daher, wenn Streit und Ärger in der Luft liegen, vermittelt Rufus Beck die ganze Bandbreite der menschlichen Gefühlswelt. Eine wirklich beeindruckende Leistung dieses Sprechers, die verständlich macht, warum er einer der meistbeschäftigten Hörbuch-Sprecher Deutschlands ist.
Dieses Hörbuch - zumal nahezu spottbillig für 7,97€ erhältlich - ist wirklich unbedingt zu empfehlen. Einziger Kritikpunkt (daher nur vier von fünf Sternen): Die Einordnung in die Kategorie "6-12 Jahre" ist schlicht falsch. Die wissenschaftliche, teils der Vorlage entsprechend etwas gestelzte Sprache und die Komplexität des Satzbaus sind für sechsjährige völlig ungeeignet. Auch zehnjährige Kinder sind überfordert, sie verstehen die vielen Andeutungen und Anspielungen sicher nicht. Meiner Einschätzung nach - auch dem teils spannenden, teils emotional erschütternden Geschehen geschuldet - sollte die Einordnung "ab 12 Jahre" vorgenommen werden.

Stefan Erlemann
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am 22. Juni 2006
Rufus Beck beweist wieder einmal, dass er mit Sicherheit einer der Besten Leser ist. Seine Umsetzung und Vertonung der einzelnen Charaktere is wirklich genial !!

Doch....wer sich diese Intonation mit diesem gräßlichen Gedudel hat einfallen lassen, muss Nerven wie Drahtseile haben. Der Genuß des Hörens geht m.E. komplett den Bach runter, man wird beinahe agressiv dabei. BESSER LESEN ALS HÖREN kann hier trotz Rufus Beck nur die Empfehlung heissen !!
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am 13. Januar 2006
Die Geschichte, die sich Jules Verne damals ausgedacht hat, ist großartig und fesselnd.
Rufus Beck, der diese Version vorliest, erzeugt durch seine fesselnde Erzählart eine wundervolle Atmosphäre.
Das einzige Manko dieses Hörbuches ist die Musik. Nervend und bedrohlich wirkend wie der Soundtrack eines Horrorfilms paßt die Musik definitiv nicht auf eine Produktion für Kinder.
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am 7. Mai 2006
und auch die geschichte ist von jule verne genial!!

ABER!!!!!!!!!!!ABER!!!!!!!!!!!!ABER

ich konnte mir das hörbuch nicht ganz anhören da mich diese Folter mit dem schifferklavier (das einzige was mir dazu einfällt um das wort Musik zu benutzen ist katzenjammermusik)

den ganzen Spaß verdorben hat und mich derart genervt hat das ich nach dem 9ten kapitel das hörbuch aus der anlage nehmen mußte!!!

sehr sehr schade.

Mir schleierthaft wer diesen "genialen" einfall hatte,ich kann nicht glauben das die sich die cd nach dem zusammenschnitt angehört haben sonst hätten die das so niemals produziert..

also lieber das buch kaufen!!!
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am 26. April 2006
Rufus Beck ist ein genialer Sprecher und Vorleser! Ihm zuzuhören macht einfach Spaß - und macht Lust auf mehr von ihm. Sehr schön ist auch die musikalische Untermalung der Erzählung: dezent, unaufdringlich, die Eindrücke verstärkend und absolut richtig dosiert. Ein sagenhaftes Angebot zu einem tollen Preis!
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am 7. August 2008
Eines der spannendsten Hörbücher die ich je gehört habe. Die abwechslungsreiche Stimme Rufus Becks für die einzelnen Personen bringt Leben in das Hörbuch. Der Hinweis auf dem CD-Cover hat mich etwas verwirrt: Ab 6 Jahren heißt es da. Nun ist dieses Hörbuch erstens inhaltlich wie musikalisch zu gruselig und zweitens werden zu viele wissenschaftliche Begriffe verwendet, die ich zum Teil nicht mal verstehe. Die Altersfreigabe hätte ich demnach auf 12 Jahre gesetzt. Einziger Minuspunkt der aber nichts an der 5-Sterne-Bewertung ändert ist der, dass diese Akkordeonmusik nicht immer passt. Wenn es gerade spannend wird und dann plötzlich diese Musik einsetzt wundert man sich. Für den Anfang bzw. das Ende durchaus angebracht ist sie doch mitten im Geschehen einfach fehl am Platze. Man hätte die bedrohliche Musik und Toneffekte die teilweise zu hören sind für die ganze unterirdische Aktion beibehalten sollen. Ansonsten ein sehr gelungenes Hörbuch das sehr zu empfehlen ist.
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am 7. Juni 2013
Diesen Klassiker haben wir uns geholt, damit mein Sohn (10 Jahre) noch die ursprüngliche Geschichten kennen lernt und nicht nur die Actionfilme des 21 Jahrhunderts. War ganz gut
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am 12. September 2007
Nur die Hörspiel CD von EUROPA kann man wirklich von vorne bis hinten hören,
alle anderen Fassungen die ich je gehört habe waren maximal Mittelmaß.
(Ich habe 5 versch.Fassungen zuhause! Geschenke!)
Hier wird die Geschichte Lebendig durch die hervorragende Besetzung und die
toll ausgesuchte Musik!
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