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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
19
3,8 von 5 Sternen
Betrayed
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,68 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. Januar 2010
Sagenhafte 4 Jahre ist es nun fast her, dass die Lostprophets einen Longplayer veröffentlichten. Eine tolle Entwicklung haben sie dabei genommen denn jedes Album klingt ziemlich anders.
War THEFAKESOUNDOFPROGRESS noch sehr stürmisch und wusste zu überraschen, gings bei START SOMETHING in die Richtung stadiontauglicher Rock, dass man es nicht erwarten konnte, dass mit LIBERATION TRANSMISSION ein sehr poplastiges Album veröffentlicht werden würde.
Nun sollte es am 18. Januar 2010 also endlich soweit sein. Die Veröffentlichung von THE BETRAYED! Dank Amazon-Großbritanien habe ich es bereits ausgiebig durchgehört und finde langsam Zugang zu dem aufgenommen Material. Man muss es wirklich auf sich wirken lassen, große Hymnen wird man hier nicht finden. Diese haben sie zwar gekonnt miteinfließen lassen, sie aber nicht bis zum Erbrechen ausgereizt.
Zwei Singles wurden bereits veröffentlicht. Mit IT'S NOT THE END OF THE WORLD, BUT I CAN SEE IT FROM HERE und WHERE WE BELONG fiel die Auswahl tatsächlich auf die mitunter eingängigsten Nummern.
Doch mit eingängig meine ich allerdings nicht, dass sie zwangsläufig herausstechen müssen. So im Fall von I'TS NOT THE END..., es ist eine solide Rocknummer und der mehrstimmige Refrain sorgt für gute Laune, doch reißt sie mich nicht vom Hocker.
Bei WHERE WE BELONG sieht die Sache schon etwas anders aus. Das Video muss man nicht gut finden, da hätte ich mir etwas anderes gewünscht, als die Band im Rampenlicht zu sehen. Eine schöne Story hätte mir eher zugesagt, denn wir wissen ja mittlerweile, dass sie nicht mehr vor nur dreißig Leuten spielen, das müssen sie uns nicht auch noch verbildlichen. ABER es geht hier ja Gott sei Dank nicht ums Video, denn der Song ist wunderschön! Ein atemberaubender Song bei dem der mehrstimmige Gesang gegen Ende des Liedes wunderbar zum Tragen kommt. Und noch schöner ist, dass man ein paar Anläufe braucht um Gefallen an ihm zu finden.
Insgesamt findet man hier tolle Melodien und das Talent einen Song hörenswert zu machen ohne sich sämtlicher Klischees zu bedienen. Wie gesagt man muss THE BETRAYED die Nötige Zeit geben sich zu entfalten und sollte ihm den Gefallen tun keine unnötigen Vergleiche anzustreben.
Ich möchte an der Stelle keine Wertung der einzelnen Songs abgeben, da ich nicht für andere entscheiden kann was ihnen zu Gefallen hat. Doch zwei Nummern stehen sinnbildlich für die Lostprophets: Auf der einen Seite bricht es aus ihnen heraus wenn sie einem DSTRYR/DSTRYR um die Ohren hauen. Hierbei besteht AKUTE SUCHTGEFAHR, da dich auch hier der mehrstimmige Gesang verschlingt und erst nach Ende des Songs wieder ausspuckt. Und auf der anderen Seite streicheln sie Dir den Bauch wenn man THE LIGHT THAT SHINES AS BRIGHT... hört. Wie Ian hier mit seiner Stimme arbeitet ist Königsklasse, entweder man hat es oder man hat es nicht, er hat es jedenfalls!
Das Album blickt nicht zurück, sondern straight nach vorn und repräsentiert die Band als das was sie ist, eine der besten und gefragtesten Rockbands der heutigen Zeit.
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am 25. Januar 2010
Also ich kann mich meinem Vor-Rezensenten nur anschließen.

Es ist einfach ein geniales Album - wurde schließlich auch Zeit, da uns lostprophets lange genug darauf warten ließen.

Etwas, dass besonders hervorzuheben ist, ist die Abwechslungsreichheit dieses Albums. Es scheint fast so, als wollten lostprophets die drei vorhergehenden Alben in diesem Vierten "zusammenfassen". Ich finde es schlichtweg toll, dass man bei "The Betrayed" sogar Elemente des 1. Albums (thefakesoundofprogress) wiederfindet - also die etwas härtere Kost :)
Hierfür wäre das beste Beispiel "Dstryr/Dstryr", das man schon FAST als Metal bezeichnen könnte.

Dieses Album ist einfach die perfekte Mischung aus harten Rocksongs, stimmigen Balladen und "Gute Laune-Rock-Pop-Songs"

Absolut empfehlenswert! Anspieltipps: "Dstryr/Dstryr", "Next Stop, Atro City", "For He's a Jolly Good Felon", "Streets of Nowhere"
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Februar 2010
Seit sehr langer Zeit habe ich der Veröffentlichung des 4.Studioalbums der Lostprophets entgegen gefiebert. Nach etlichen Verschiebungen, Austausch von Produzenten und Neuaufnahmen war es dann endlich soweit.

Ich ließ "The Betrayed" erstmals im Player durchlaufen....und war etwas enttäuscht. Durch die Vorab-Veröffentlichungen "It's not the end, but i can see..." und "where we belong" war ich äußert gespannt. Wobei ich mit der ersten Auskopplung bis heute nichts anfangen kann, war "where we belong" sofort eingängig und gefiel mir sehr gut. Dementsprechend war ich voller Hoffnung, mehr davon auf dem Album zu finden.

Jedoch blieb es dabei, "where we belong" ist meiner Meinung nach der beste Song auf dem ganzen Album. Wäre ich kein Lostprophets-Fan der ersten Stunde, hätte ich der CD kaum noch Beachtung geschenkt. Doch ich ließ sie ein paar mal durchlaufen und siehe da...mir gefielen immer mehr der Songs.

Die Titel sind sehr abwechslungsreich. Wie bereits von von den anderen Rezensionen erwähnt, versuchen die Prophets hier einen Spagat zwischen all den Vorgängern zu schaffen. Aber den "harten" Songs Dystr/Dystr oder Next Stop Atrocity fehlt einfach die Rotzigkeit eines Fake Sound of Progress oder der Eingängigkeit von Start Something.

Titel wie "For He's A Jolly Good Felon" und "Streets Of Nowhere" gehen mir zu sehr in die Brit-Pop Richtung, damit konnte ich nichts anfangen, halten aber das Niveau von "Liberations Transmission".

Irgendwie fehlt mir auch der typische "Kracher" als Opener. Bei "Fake Sound..." war es "Shinobi vs Dragon Ninja". In "Start Something" krachte mir "We still kill" entgegegen und ist bis heute einer meiner Lieblingssongs der Prophets. Auch auf dem "poppigen" Liberation Transmission gab es "Everyday Combat" und zählt zu den besten Titeln der Platte. The Betrayed liefert lediglich ein ruhiges Instrumental.

Dennoch haben einige Songs zwischenzeitlichen ihren Charme für mich entwickelt. Z.B. Dirty Little Heart (erinnert es auch sehr an "allways, all ways"). "Darkest Blue" ist mittlerweile einer meiner Lieblingstracks des Albums.

Weiterhin ist es etwas schade, dass nur auf der japanischen Version die Songs "AC Ricochet" und "Sunshine" zu finden sind. Gerade der erste ist ein ziemlich guter Song und bei uns nur als B-Seite erhältlich.

Als Gesamtwerk ist "The Betrayed" ein wirklich gutes Album. Vielleicht waren nach einer 4-jährigen Wartezeit meine Erwartungen etwas zu hoch. Ich hätte mir mehr Songs ala "Where we belong" gewünscht, denn das ist was die Jungs am besten können. Epische Stadionhymnen zum mitgröhlen.

(Anmerkung am Rande: Ich würde es auch begrüßen, wenn die Lostprophets von dem überstylten Emo-Image wegkämen...wieder etwas zurück in das Skater bzw. Normalo-Image aus den Anfangszeiten.)
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am 13. April 2010
Nun ist es also endlich veröffentlich worden, das neue Album der Lostprophets, das eigentlich schon Ende 2007 veröffentlicht werden sollte. Leider hat sich der Termin aufgrund unbefriedigender Ergebnisse immer wieder verschoben, selbst der Release im Januar stand kurz auf der Kippe. Aber nun ist alles im Lot. Seit 2004 gehört diese Band zu meinen absoluten Favoriten, und 2006 sah ich sie zum ersten Mal live. Ein Ereignis, das sich in wenigen Tagen endlich wiederholen wird.

Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, schließlich haben die vier Jahre ja auch lange genug gedauert. Auf dem neuen Album sind wieder haufenweise Ohrwürmer vorhanden, außerdem wieder Songs, die stark nach den Ursprüngen der Lostprophets klingen. Auf dem letzten Album war ja fast ausschließlich leichte Kost vorhanden; nicht wenige sahen die Lostprophets schon in das Genre "Pop" abrutschen. Allerdings kündigte Sänger Ian Watkins schon damals an, dass das vierte Album wieder düsterer werden soll. Und er hat auf jeden Fall Recht behalten, denn die Songs auf dem neuen Album sind sowohl instrumental als auch textlich wieder deutlich schwärzer geworden. Hervorzuheben sind hierbei sicher die Songs "Destry And Destry", "Next Stop Atrocity", "A Better Nothing" oder auch "Darkest Blue". Die Texte und der Gesang sind wie immer fehlerlos, und auch die beliebten Übergänge sind diesmal wieder vorhanden, wenn sie auch manchmal etwas zu lang geraten sind. Vor allem der erste Song sticht in dieser Hinsicht hervor, da er wohl nur auf das Album gepackt wurde, um den zweiten Song einzuleiten. So fehlt auf diesem Album leider auch der typische Kracher, der bisher jedes Album der Lostprophets eingeleitet hat. Allerdings gleicht die Qualität der anderen Songs diesen Makel wieder aus und macht das Album gleich viel besser.

Was bleibt als Fazit zu sagen? Nach vier Jahren Pause sind die Lostprophets endlich wieder da und bieten ein Album an, das sowohl ein Schritt nach hinten als auch ein Schritt nach vorne ist. Ein Schritt nach hinten deswegen, weil die Lostprophets wieder auf die Mittel setzen, die sie einst so einzigartig und beliebt gemacht haben. Ein Schritt nach vorne, weil die Weiterentwicklung der Band unverkennbar ist.
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am 4. Oktober 2015
Da ich zu sehr vielen Alben Rezensionen schreibe, wage ich mich heute mal an eine Abhandlung über mein Lostprophetserlebnis, von Anfang bis zum heutigen Tage.
The Fake Sound of Progress überraschte mich damals mit seinem knackigen Sound und den cleveren Ideen. Ich fing an diese Musik wirklich zu lieben und so auch mit jedem neuen Album und neuen Einflüssen. Auch in etwas radiotauglicheren Momenten waren die Melodien einfach großartig. Über die Jahre holte ich in regelmäßigen Abständen immer mal wieder eines der Alben hervor und genoss es der Band zuzuhören. Selbst das letzte Album "Weapons" war in meinen Ohren wirklich eigenständig und einzigartig. Die Fähigkeit der Band, immer wieder neue Einflüsse mit jedem weiteren Album ins Spiel zu bringen, empfand ich als genial.

Als ich von der Inhaftierung des Sängers und den Umstanden,die dazu führten, erfuhr, habe ich der Band vollständig den Rücken gekehrt. Nicht nur aus Überzeugung, sondern einfach aus einem Gefühl heraus. Ich finde es schade um die Melodien, weiß aber, dass ich beim Hören der Musik nichts als Widerwillen empfinden würde.
Diese Tatsache zeigt einfach auch ein besonderes Phänomen , was Musk angeht. Die Wirkung von Musik ist immer abhängig von der eigenen Lebenssituation und Gefühlslage. Eben subjektiv. Obwohlk die Musik ja die gleiche ist, kann ich damit nun nichts mehr anfangen. Das sollte beim Bewerten berücksichtigt werden und deshalb können auch Kunden mit "Geilste CD ever" oder "grotenschlechtestes Album überhaupt" artigen Rezensionen nichts anfangen.

Ich kann die Musik als solches objektiv auch heute nicht als schlecht bewerten, will aber aus nachvollziehbaren Gründen keine positive Bewertung abgeben.

Des weiteren finde ich es nicht wirklich in Ordnung, dass Amazon die Alben weiterhin vertreibt. Ich werde versuchen, mich schriftlich an die Marketing Abteilung zu wenden. Nicht dass es nicht schon jemand versucht hätte. Ich bin auf Reaktionen gespannt.
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am 20. Dezember 2010
Ich bin 2003 das erste Mal auf die Lostprophets aufmerksam geworden, als ich Need for Speed Underground gespielt habe. Der Titel "Ride" war so bestechend in meinen Augen, dass ich angefangen habe, mich über die Band zu informieren. Ich legte mir also alle drei bis dato erschienen Alben zu. Von "Liberation Transmission" und "Start Something" war ich total begeistert. Das erste Album "The fake sound of progress" gefiel mir weniger, nur zwei, drei Lieder, die meinem Geschmack entsprechen. Daher landeten die letzten Jahre immer wieder hauptsächlich die beiden anderen Alben in meinem Player---
Ich bin sicherlich kein Lostprophets-Fan der ersten Stunde und kenne mich nicht hundertprozent aus mit der Band, den Jungs die da spielen, singen und schreien. Aber ich höre die Lieder jetzt lange genug, um mir ein Bild machen zu können, denke ich.

Ich würde "The Betrayed" von dem her, was ich von den vorherigen Lieder/Alben kenne eher wie "The fake sound..." einordnen. Zwei, drei Lieder sind ok, der Rest gefällt mir weniger. Lieder wie "Destryr, Desryer" gefallen mir irgendwie gar nicht. Und das liegt nicht an dem sogenannten "gescreame" des Sängers. Bei meinem Einsteiger-Lied "Ride" wurde auch kräftig geschrieen. Daran liegt es nicht. Ich vermisse den gewissen Kick, der Lieder wie "Last train home, The new Transmission, Make a move, Everybody's Screaming, Start Something und Last Summer" in meinen Ohren so speziell klingen lassen.

Da das aber alles Geschmacksache ist, ist das schwierig zu beurteilen. Nur weil es mir weniger gefällt, muss es ja nicht gleich schlecht sein. Ich würde allen raten, die vorhaben dieses Album zu kaufen, erst mal eine Hörprobe zu machen.
Ich habe das nicht getan, weil ich dachte: "Hey neues Album der Prophets, her damit!" und bin nun etwas enttäuscht. Also vorher reinhören und dann entscheiden. Es sei denn, man liebte "The Fake Sound of Progress" und ist aboluter Fan, dann kann man wahrscheinlich auch mit diesem Album gut leben.

Für mich persönlich würde ich mir für das nächste Album einen kleinen Wandel in Richtung dieses alten "Skater-Images" wünschen, mit Liedern, die krachen wie Rooftops oder Cant catch tomorrow...
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am 29. März 2010
Dieses Album ist einfach klasse.
Mag zwar sein, dass die Prophets eventuell noch nicht so recht wissen, in welche Richtung sie wollen (da braucht man nur mal "For He's a Jolly Good Felon" und "Dstryr/Dstryr" vergleichen), trotzdem ist die Musik meiner Meinung mach aller erste Sahne (vorallem, da mir eigentlich alle Stilrichtungen auf dem Album sehr gut gefallen). Allerdings finde ich nicht, dass in dem Album besonders viel der Stil von "The Fake Sound of Propress" enthalten ist, sondern man findet hier lediglich Stile aus Start Something und Liberation Transmission ("Dstryr/Destryr" gut mit "We are Godzilla, you are Japan" zu vergleichen", "Streets of Nowhere" dagegen mit "Can't Catch Tommorow"), aber auch teilweise Stile, die Lostprophets noch nicht hatte ("It's not the end of the worlds, but I can see it from here" hat meiner Meinung nach etwas von Billy Talent).
Das Album hat lediglich zwei Probleme:
1. Ich weiß nicht ob, es nur bei mir so war, aber mir hat das Album beim ersten anhören überhaupt nicht gefallen, ich mochte es erst, als ich mich aufraffen konnte, es mir noch ein paar mal anzuhören.
2. Das Ende des Albums stört mich etwas, dass dort drei ruhige Songs hintereinander sind (diese Songs sind alle wirklich gut, aber es müsste halt noch etwas geben, dass so gegen Ende richtig abgeht)
Aber alles in allem ist das Album den Kauf auf alle Fälle wert, obwohl ich einem Nicht-Lostprophets-Fan empfehlen würde, sich erstmal Liberation Transmission oder Start Something zuzulegen (The Fake Sound of Progress ist bewusst nicht dabei, da der Stil dieses Albums etwas seltsam ist, was nicht heißen soll, dass das Album schlecht ist. Das erste LP-Album ist am besten für Leute, die am Liebsten Musik hören, die aus allen anderen hinaussticht)
Zu guter letzt noch die Top-Abspieltipps auf diesem Album: Next Stop, Atro City; For He's a Jolly good Felon und Darkest Blue :D
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am 17. Mai 2010
Ich war zuerst etwas verunsichert von den weniger positiven Rezensionen und wollte mir das gute Stück nicht zulegen... zum Glück hab ich es doch getan!!! Und ich muß sagen ich bin begeistert!

Ich muß gestehen, dass ich kein Lostprophets-Fan der ersten Stunde bin - vielleicht ist das ja gut, denn ich kann und muß "The Betrayed" nicht mit den Vorgängeralben vergleichen.
Hm... soll ich jetzt zu jedem Title was schreiben? Ich denke ich fasse es lieber zusammen...
Die CD fängt schon mal gut an - saugenial die tiefe Stimme in "If It Wasn't For Hate...", "Dstryr And Dstryr" mag seinen eigenen Charme haben, ist aber für mich nur etwas, wenn ich mal megamäßig Dampf ablassen muß (ist eben geschmackssache) genauso "Next Stop Atro City" ist mir zu sehr kreischig... wie gesagt, ist NUR meine Meinung :)
Die anderen Lieder haben bei mir den totalen Flash verursacht. Eins besser als das andere. Schöne Melodien, toller Gesang, gute Laune und Dauergrinsen garantiert...

OMG ich mutiere zum verliebten Teenie :-))))
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am 17. Februar 2010
Nach langer Abstinenz und diversenen verschobenen Release-Terminen ist das neue Album nun fertig.

Für mich ein echtes Highlight des bisher noch jungen Jahres. Die Lostprophets haben sich noch ein Stück weiter entwickelt, auch wenn nichts wirklich neues auf der Platte zu finden ist. Sie haben es geschafft, von ihrem Pop-Image, welches vor allem durch das letzte Album geprägt war, ein wenig los zu kommen und alle Styles ihrer Karriere in einem ALbum zu vereinen.

Vor allem die etwas härteren Songs wie "Dstryr And Dstryr" wissen zu überzeugen. Die Melodien sind eingängig und auch der Gesang stimmt hier wieder.

Anspieltipps: Where we belong, Dstryr And Dstryr, Streets Of Nowhere
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am 22. Januar 2010
Die Songs sind ohne Frage einfach GEIL!!! Wie man sie nicht anders kennt von Lostprophets. Sie bleiben Ihrem Musikstyl treu. :)

Das Album ist nur zu empfehlen. :)
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