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am 7. April 2011
Die Festplatte ist in ihrem Gehäuse sehr gut verarbeitet und macht sich sehr gut als optischer Blickfang auf dem Schreibtisch. Die Lese- / Schreibgeschwindigkeit ist Dank Firewire 800 sehr schnell und ich war anfangs wirklich glücklich, solch eine gute Festplatte zu besitzen.

ABER:

Nach nur drei Monaten ging plötzlich gar nichts mehr - Festplatte nicht mehr erkannt, stundenlanges "Gerödel" des Schreibkopfes, 500 TV-Aufnahmen "futsch". Ich weiss, niemals nur auf einer Festplatte alle wichtigen Daten speichern, aber die WD sollte als Mediencenter dienen. Nach ein paar Monaten hätte ich sicherlich noch ein baugleiches Modell angeschafft für das "Backup vom Backup" - aber doch nicht gleich nach drei Monaten ;-)

Fazit:

Eigentlich zur Reparatur bzw. Austausch zurück zu Amazon. Dann nach nur 4 Tagen die erfreuliche Nachricht: "Geld zurück". Herzlichen Dank, Amazon!!!

Ende vom Lied:

WD wird nicht mehr angeschafft, ich bleibe bei meinen alten zwei 1 TB Platten und lasse diese getrennt voneinander laufen als jeweiliges Backup.
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am 17. Mai 2011
Eine moderne, preisgünstige und schnelle Festplatte mit innovativem Display, die leider durch unbrauchbare Software ruiniert wird.

+ schnell
+ leise
+ alle nötigen Kabel dabei

Aber: Im Gegensatz zur Artikelbeschreibung ist keine Software-CD beigelegt. Das wäre ja kein Problem, aber der Hersteller glaubt die Firmware der Festplatte so manipulieren zu müssen, dass die Platte so tut, als wäre eine CD eingelegt. Weil das nervt, gibt es eine Software, die das CD-Laufwerk wieder ausblendet, aber nur wenn man diese Zusatzsoftware aktiviert. Das ist total verwirrend. Wer mit zahlreichen Platten und Rechnern hantieren muss, kriegt einen Hass auf solche Spielchen; andere Rezensenten haben das bereits beschrieben.

Ich dachte, dann lösche ich eben alle vorinstallierte Software und nutze nur das Mac OS X Festplattendienstprogramm. Das funktioniert auch einwandfrei - nur lässt sich dann das Display nicht ansteuern. Die Festplatte weiß nämlich gar nicht, wie voll sie ist, das wird nur durch die Spezialsoftware übermittelt, solange die Software läuft. Man kann die Platte also keineswegs an verschiedenen Rechnern verwenden und auf die Kapazitätsanzeige vertrauen. Hinzu kommt noch, dass die Software auch in der Mac-Version aussieht wie für Windows und schlecht übersetzt ist. In grauslichster Microsoft-Tradition ist sie mit Funktionen vollgestopft, die man nicht braucht, weil das Betriebssystem sie schon gut leistet. Stattdessen glaubt die Western-Digital-Software immerzu den Festplatteninhalt "kategorisieren" zu müssen.

Das ansonsten schicke und praktische Display ist somit nutzlos. Ich könnte es zukleben, damit es nicht stört, aber stattdessen habe ich die Platte zurückgeschickt und mich stattdessen für die Iomega 34939 MiniMax 2TB externe Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), FireWire 800, USB 2.0) entschieden.
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am 19. Juli 2010
Positiv: Leise, sehr leise. Aber das ist auch das einzig positive.
Negativ:
1. Die integrierte Software, die sich erst nach einem Firm- und Softwareupdate zwar eliminieren lässt, nimmt auch dann noch Platz weg.
2. Die Platte lässt sich nicht manuell per Schalter aus- und einschalten.
3. Nach Abmelden wird die Platte bei Bedarf nicht mehr erkennt.
4. Die Frage ist, wann sich die Platte überhaupt einschaltet. Oft wurde sie beim Rechnerstart nicht erkennt und erst nach Abtrennen aller Stromquellen und Neustart wurde die Platte erkannt (zumindest manchmal ').
5. Die Platte verhält sich (was das Erkennen und das oft kritisierte virtuelle Laufwerk ' das sich inzwischen per Softwareupdate ausschalten lässt) sehr unterschiedlich, was Rechner angeht: Erstaunlicherweise läuft sie auf alten PPC-Macs noch am besten, auf neuesten Intel-Macs gar nicht, auf Intel-Macs der letzten Jahre sehr unterschiedlich.

Der Western Digital Kundenservice hatte mir empfohlen, den USB-Anschluss zu verwenden, da wohl einige Macs mit dem Firewireanschluss Probleme hätten (bwz. die Festplatte). Als Mac-Benutzer, der diese Platte aber explizit wg. Firewire gekauft hat, ein Unding.
Habe daher die Festplatte zurückgeschickt und kann Mac-Benutzern nur raten: Finger weg.
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am 22. Februar 2010
Ich habe von diesem Plattentyp in der 2GB-Version jetzt bereits vier Platten im Einsatz, und alle laufen ohne Makel. Das äußere Erscheinungsbild ist sicherlich Geschmackssache - mir gefällt das Alu-Design im Zusammenspiel mit dem Mac sehr gut.

Technisch ist die Platte schnell, sehr leise und wechselt bei Ruhezustand und Ausschalten des Systems in den Standby-Modus. Auch bei Nichtgebrauch (einstellbar, ab 10 Minuten) schaltet sich die Platte ab. Da ich sie für Aufnahmen mit EyeTV einsetze und die Platte daher nicht immer laufen muß, ein sehr sinnvolles Feature.

Das Display ist angenehm, damit man auf einen Blick die noch freie Kapazität erkennen kann. Grundsätzlich käme die Platte aber auch ohne aus. Die Hell blinkende LED ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, da sie auch im Standby-Modus blinkt. Da die Platten bei mir aber nicht im direkten Blickfeld stehen, stört mich dies nicht.

Auch von meiner Seite ein Wort zum virtuellen CD-Laufwerk: Erstens finde ich bei einer Platte mit einer Speicherkapazität von 2000GB einen Speicherverbrauch von 0,5GB absolut vernachlässigbar. Zweitens kann man sich die Software einmal auf den Macintosh ziehen und nur bei Bedarf einsetzen (zur Beschriftung des Displays oder zum Test der Platte bzw. Abfragen von Temperaturdaten etwa), und danach das virtuelle CD-Laufwerk auswerfen. Es erscheint danach auch nach einem Neustart nicht wieder, stört also nicht. Wenn man die Platte an einen anderen Rechner anschließt, erscheint es korrekt wieder - dies finde ich sinnvoll gelöst. Auch bei (in meinem Fall) vier Platten in Reihe kann ich die in einer anderen Beurteilung beschriebene Absturzneigung überhaupt nicht nachvollziehen - in meiner Installation arbeiten sie fehlerfrei.

Daher von mir fünf Sterne - ich bin für meinen Einsatzzweck mit den Platten sehr zufrieden.
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am 30. Januar 2010
Ja, wo fange ich an? Eigentlich ist das ein gutes Stück Hardware, das neue MyBook Studio von WD. Es ist schon die zweite MyBook-Platte, die ich von WD erstanden habe. Ich nenne auch die MyBook Studio Edition II mein eigen. Leider hat es WD diesmal mit der Diversifikation (..wir brauchen noch etwas, das uns von den anderen externen Platten abgrenzt, einen Mehrwehrt....) etwas übertrieben. Denn sobald man das Teil an einem Mac in Betrieb nimmt, erscheint nicht nur ein Volume auf dem Desktop, wie man es erwarten würde, sondern noch zusätzlich ein "Virtuelles CD-Laufwerk". Auf diesem Laufwerk befindet sich die Software, mit der man die Labels setzen kann und auch ähnlich der Timemachine von Apple selbst, automatische Backups machen kann. Diese Software "WD SmartWare" selbst habe ich nicht getestet, da ich die Platte für andere Zwecke gekauft habe (als Backup nutze ich mein Studio Edition II im Raid-1-Modus). Kurzum, nach etwas rumprobieren und analysieren sowei im Internet recherchieren stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:

1.) Das Virtuelle CD-Laufwerk wird IMMER gemountet, das ist nicht zu verhindern!
d.h. man muss auch jedes mal beides aushängen!!
2.) Das Virteulle CD-Laufwerk ist in der Firmware der Platte eingebettet und lässt sich nicht löschen!
(Keine Chance, auch nicht mit irgendwelchen fremden Disktools)
3.) Das Virteulle CD-Laufwerk benötigt etwas 500 MB, die vom Plattenplatz logischerweise nicht nutzbar sind!
4.) Selbst wer die Software nutzen will, hat dieses Laufwerk immer da, obwohl es zur Benutzung der Software nicht benötigt wird -> WARUM in aller Welt hat man die Software nicht auf CD mitgeliefert oder von mir aus auf der Platte abgelegt mit den Hinweise man solle sie vor einer etwaigen Löschung sichern??
5.) Es gibt im Internet in der WD-Community mittlerweile einen RIESEN Thread an Diskussion und sog. schon eine Petition, die eine Änderung der Firmware und Löschungsmöglichkeit verlangt.
6.) WD hat auch schon (teilw.) reagiert und stellt für zwei andere Modelle, die scheinbar auch diese neue Art der Kundenbeglückung haben, eine neue Firmware bereit, die das Virtuelle CD-Laufwerk "ausblenden", jedoch leider nicht löschen kann. Diese Firmware funktioniert jedoch leider nur mit Passport und Essential Modellen, jedoch nicht mit Studio-Varianten. Ob hier noch Abhilfe kommt, kann ich nicht beurteilen.

Ich für meinen Teil habe eine Supportanfrage offen bei WD und warte nun auf Antwort. Falls hier keine Lösung gefunden wird, werde ich die Platte zurückgeben, da sie in meinen Augen so nicht wirklich nutzbar für mich ist.
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am 4. Februar 2010
Ein schickes Stück Technik hat Western Digital da mit der MyBook Studio abgeliefert. Nicht nur äußerlich macht die Platte in ihrem Aluminium-Gehäuse einiges her. Auch von der technischen Seite ist die Platte wirklich gut ausgestattet. Zwei Firewire 800 Anschlüsse eignen sich hervorragend um mehrere Festplatten in Reihe zu schalten. Zusätzlich gibt es noch einen USB-Anschluss für die armen Seelen, die keinen FW-Anschluss ihr eigenen nennen können (etwa Besitzer des aktuellen MacBooks).

Das beiligende FW800-Kabel lässt sich mit dem ebenfalls beiliegenden Adapter auch auf FW400 drosseln, was die Festplatte auch für Besitzer eines alten MacBooks (o.ä.) interessant macht. Und selbst für Reisefreunde ist gesorgt, denn das Netzteil lässt sich über einen zweiten Steckersatz auch in die Steckdosen in China, Australien und co. reinstecken.

Die Platte selbst ist ordentlich schnell, wobei FW800 natürlich um einiges flotter arbeitet als es bei USB2.0 der Fall ist. Hier spielt die MyBook dann eben doch die überlegene Datenrate aus. Neben der wirklich guten Geschwindigkeit noch ein Wort zum Geräuschpegel: Durch eine passive Kühlung gibt es kein störendes Surren eines Lüfters und auch im Betrieb ist die Platte angenehm leise. Ich habe sie direkt neben meinem iMac auf dem Tisch stehen und höre sie nur, wenn sie aus dem Standby wieder aufwacht. Dann hört man schon deutlich, wie der Motor in ihrem Inneren beschleunigt.

Äußerlich ist die Platte wie gesagt in einem Aluminum-Kasten verpackt, welcher - dem Namen folgend - an ein kleines Buch erinnert. Dieses ist - der Analogie folgend - auf dem Buchrücken mit einem kleinen Display ausgestattet, welches sich mittels der mitgelieferten Software relativ frei beschriften lässt. Ebenfalls ist auf dem Buchrücken noch eine kleine blau-weiße LED untergebracht, welche den Festplatten-Status anzeigt.

Damit komme ich dann auch langsam zu den negativen Seiten der MyBook Studio:

Die LED hat Western Digital mittig auf den Buchrücken gesetzt. Damit liegt sie genau wie das Display eigentlich immer im Auge des Betrachters, was auf Dauer etwas nervig sein kann. Denn durch das höchst unbefriedigende Blinken (wenn die Festplatte auf Eingaben wartet, oder auf Daten zugreift) werde zumindest ich regelmäßig "abgelenkt". Das hätte man sicher auch dezenter lösen können.

Das Display ist meiner Meinung nach ein ziemlich überflüssiges Gimmick, welches der Festplatte zwar einen besonderen Touch gibt, aber eigentlich ziemlich sinnfrei ist. Allerdings kann man über eine Art Balkendiagramm anzeigen lassen, wie viel Platz noch auf der Festplatte frei ist. Interessant wird das dadurch, dass die Display-Anzeige nicht verschwindet, wenn man die MyBook vom Strom und von der Datenstrippe trennt. Der aktuelle Status wird also dauerhaft(?) angezeigt.

Eine meiner Vorredner wies bereits auf das automatisch mountende Virtuelle CD-Laufwerk hin, auf dem Western Digital die eigene WD SmartSoftware (oder so ähnlich) untergebracht hat. Damit lässt sich - wenn man das denn möchte und nicht einfach die OSX beiliegende TimeMachine nutzen will - ein automatisiertes Backup einrichten. Ebenfalls lässt sich über diese Software die Beschriftung des Displays den eigenen Präferenzen entsprechend, einstellen. Wer das braucht, wird davon sicher begeistert sein. Ich persönlich sehe nicht wirklich Sinn darin.

Aber zurück zum Virtuellen CD-Laufwerk (VCD): In der Tat gibt es auf der Western Digital-Webseite einen sehr wütenden Thread einiger Käufer, die diese von WD verordnete Zwangs-CD loswerden wollen. Hier wird ausgiebig über die Unflexibilität der MyBook geschimpft, da sich das VCD automatisch bei jedem Start selbst mountet und erst wieder ausgeworfen werden muss. Andernfalls hat man dauerhaft ein CD-Symbol auf dem Schreibtisch (sofern man es nicht über die Finder-Einstellungen ausblendet). Von den gut 500MB Speicherverlust will ich mal gar nicht reden.
Ich habe mich anfangs auch kräftig über diese Vorgehensweise von WD geärgert und mich dann schließlich doch damit abgefunden und das VCD einfach ausgeworfen.

Das Resultat ist nun merkwürdigerweise, dass dieses nicht beim Starten eingebunden wird und auch im OSX-eigenen Festplattendienstprogramm nicht mehr angezeigt wird. Wie ich das hinbekommen habe, habe ich bisher nicht rausfinden können. Eigentlich wäre das ja ein Anlass zur Freude, fordern doch immerhin einige User seit geraumer Zeit die Abschaffung des VCD. Dummerweise ist mit dem VCD auch die WD SmartSofware (oder so ähnlich) verschwunden, denn diese war ja immerhin auf dem VCD aufgespielt. Das Resultat ist nun, dass ich die Beschriftung des Displays nicht mehr ändern kann und diese nun schlicht MyBook lautet... Shit happens!

Ich werde mal auf das hoffentlich bald erscheinende Firmware-Update warten. Alles in allem gebe ich der MyBook Studio 4 von 5 Sternen.

Noch ein Wort zum Verkäufer o-kluge:

Bei der Bestellung stand deutlich etwas von Auf Lager in dicker grüner Schrift auf der Angebotsseite. Auch wurde eine Lieferzeit von 1-3 Tagen versprochen. Als nach 5 Tagen immer noch kein Paket auf dem Weg war und auch Amazon die Bestellung noch immer als "offen" geführt hat, habe ich per eMail beim Verkäufer nachgefragt. Nach kurzer Zeit habe ich auch eine Antwort bekommen, in der es hieß, dass der Artikel überverkauft sei und man nun auf Nachschub warten würde. Dieser sollte etwa 10 weitere Tage später beim Händler eintreffen. Glücklicherweise waren es dann doch nur 8 Tage+2 weitere für den DHL-Boten (der sich todesmutig durch Schnee und Eis gekämpft hat). Ich muss sagen, dass ich das für eine ziemliche Frechheit halte! Man kann nicht etwas von "Auf Lager" und "Sofortiger Lieferung" versprechen und dann seinen Kunden 2 Wochen warten lassen. Wenn so ein Fall eintreten sollte - was ja mal passieren kann - dann schreibt man doch von sich aus eine eMail und bittet den Kunden um Nachsicht. Aber so? Nein, danke! Bei o-kluge habe ich das letzte mal eingekauft!
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am 16. März 2010
Hallo,

die WD Platte sieht gut aus in Ihrem Alu Design in Buch Form. Das Outfit passt gut zum Power Mac bzw Mac Pro.
Sie ist Leise und schnell.
Geschwindigkeit bei Rechner zu Platte über FW 800 Anschluss: 40-50 MB pro Sekunde. Von FW 800 zu FW 800 bei 30-40 MB pro Sekunde
und bei FW 400 zu FW 800 20 MB Pro Sekunde. USB Anschluss habe ich nicht getestet.
Das Display ist bei normaler Beleuchtung gut lesbar. Ferner kann man die Display Anzeige mit
den beigefügten Programmen individuell einstellen. Die weise Kontrollleuchte an der Vorderseite unter dem
Display ist klein, aber sehr hell. Diese zeigt 3 Modi an. 1. Langsames langes blinken Ruhezustand der Platte,
2. dauerhaftes leuchten Betrieb ohne Datenverkehr, 3. schnelleres gleichmässiges blinken Betrieb mit Datenverkehr.

Der Powerschalter ist etwas ungünstig auf der Rückseite angebracht, und ist zudem ein Taster.
Wird aber eigentlich kaum benötigt, da die Platte sich beim Ausschalten des Rechners mit ausschaltet,
und wieder mit einschalten des Rechners wieder einschaltet. Dies geht aber nur, wenn die Platte
weder vom Strom noch vom Rechner in der Ausschaltzeit getrennt wird.

Die beigelegte Software ist auf einem Mac nicht notwendig, bietet aber guten Tools. Mit den Tools
wird die Temperatur der Platte überwacht, man kann das Display einstellen, Backups machen,
die Platte testen (auch langwierige Oberflächentest) etc.

Es gibt ein Manko bei der Platte, wenn diese an den Rechner "angestöppselt" wird automatisch ein CD
Image mit gemountet. Dieses kann zwar gleich wieder ausgeworfen werden, aber dieses Automout ist
nicht abschaltbar. Ferner gehen auf der Festplatte selbst dadurch ca 500 MB verloren. Was auch nicht änderbar ist,
auch bei einem Format nicht.

Da es die Platte noch nicht so lange gibt ist es kein langzeit Bericht (Platte läuft bei mir ca 1 Monat).
Getestet habe ich das ganze an einem Mac Pro mit OS X 10.6.2.
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am 10. Februar 2011
fast 4 jahre hatte ich eine iomega ultramax (1TB) als backuplaufwerk an meinem mac-pro betrieben. in der halbzeit (also nach zwei jahren) verabschiedete sich das netzteil. die platte wurde (gerade noch garantie) getauscht. nach weiteren zwei jahren das selbe szenario. das laufwerk startete nur noch nach dem zufallsprinzip. in einer produktiven umgebung nicht zu empfehlen. und da man in diversen foren lesen kann, daß das für dieses produkt "normal" ist, und der service bei iomega geduld und humor fordert (der mailverlauf im ersten garantiefall liest sich wie eine kurzgeschichte von ephraim kishon), musste was neues her.

bei meiner recherche stolperte ich über die WD MyBook mit 2TB. verschiedene rezensionen klärten darüber auf, daß es eine etwas sperrige software zur konfiguration und bisweilen unmut über ein automatisch gemountetes cd-image mit besagten tools gibt. es wurde auch darauf hingewiesen, daß diese tools nach dem deaktivieren des images nicht mehr im zugriff wären und änderungen an der platte (das lcd-display lässt sich konfigurieren) somit unmöglich seien. nach abwägen dieser fakten entschied ich mich für dieses laufwerk, weil über 1,6 mio. dateien wieder zuverlässig gesichert sehen wollte. schließlich soll die platte nur mit apples time-machine verwendet werden. die wd-software ist somit nicht interessant.
wichtig war mir auch die firewire-800 option. theoretisch schafft usb den selben datendurchsatz. dieser geht aber schnell in die knie, wenn weitere usb-geräte im einsatz sind und der computer selbst auch gefordert wird.

die platte war zwei tage nach bestellung vor ort und fiel durch wenig gewicht und kompakte ausmaße auf. nach anschließen und einschalten wurde die platte von apples time-machine automatisch als backuptaugliches laufwerk erkannt.
das erwähnte diskimage wurde erst nach dem zweiten start der platte angezeigt. dort kann man die konfigurationssoftware direkt auf die systemplatte installieren. anschließen lässt sich mit dieser software das cd-image deaktiveren, so dass es beim nächsten start der platte nicht mehr erscheint. kein problem, wenn man die mitgelieferte software vorher installiert hat. die displaybeschriftung zu ändern ist schon sinnvoll, wenn man mit der voreinstellung "videos 2009" nichts anfangen kann...

die platte selbst arbeitet (im vergleich zum iomega-modell) sehr leise, schnell und unauffällig. eine ideale backup-platte also. die in manchen rezensionen als sehr hell beschriebene betriebs-led ist nicht weiter störend. das iomega modell hatte gleich mehrere davon. alternativ kann man die platte etwas drehen, um nicht direkt von der led "gestört" zu werden.

zwei dinge würde ich mir allerdings wünschen: das display sollte hintergrundbeleuchtet sein. es ist zwar ein nettes feature, daß man die darstellung von schwarz/weiß nach weiß/schwarz (invertierung) umschalten kann. aber im halbdunklen umfeld hilf das auch nicht wirklich. wenn die platte nicht entsprechend beleuchtet wird, ist das display lediglich eine dunkle fläche.
was das gehäuse angeht, hätte ich mir anstatt des kunststoffes lieber eine aluminiumhülle gewünscht. das würde etwas mehr vertrauen in die stabilität und belastbarkeit des produktes erwirken. hier hatte die iomega-platte einen "fühlbaren" vorteil.
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am 5. April 2011
Habe mich für das 2 TB Modell entschieden.
Mit meinem iMac mit Snow-Leopard funktioniert alles PERFEKT :)
Die Festplatte die schon für Mac formatiert angeliefert wird,
wird einfach angesteckt und sofort ohne weitere Einstellungen kann mit Timemachine ein Backup erstellt werden. Einfacher geht es nicht.

Über Firewire 800 geht alles dermaßen schnell von statten, daß man nur staunen kann.
Für 160 GB gerade mal knappe 90 Minuten. Da kommt Freude auf :)
Das Firewire Kabel ist übrigens in der Packung enthalten.
Sowohl das Fire Wire400er als auch das 800er (gaaanz wichtig) und das USB Kabel.

Die eigene Software auf der WD habe ich vorerst ignoriert.
Nach einem Tag hat es mich dann doch gestört, dass auf der hübschen Beschriftung des Laufwerks nicht mein eigner Name steht sonder "Video09" aufleuchtet, und der Restspeicher nicht ablesbar ist.
Also habe ich ganz mutig im nachhinein nochmal schnell die Software von WD installiert und konnte gleich den Namen ändern, die Festplatte registrieren und sehen wie sie genau aufgeteilt ist (video, Musik, usw.)
(Natürlich habe ich sie nicht neu formatiert oder partizipiert - weil nicht nötig - und schon mein erstes Timemachine Backup oben war.)

Ab dann war auch die Angabe wieviel freier Speicher verfügbar ist auf dem Laufwerk zu lesen :)

Automatisch wurde ich ebenfalls sofort nach einer Softwareaktualisierung gefragt, die auch gleich problemlos vor sich ging. Link auf die WD-Seite, runterladen, installieren, weitermachen...
Einzige Änderung war ab da das Icon der Festplatte (sieht aber auch gut aus) und ein Symbol der WD-Sofware oben in der Menüleiste.
Ich bin extrem zufrieden.
Auch nach all diesen kleinen Änderungen hat TimeMachine wieder problemlos das nächste Backup gemacht.
Hier ist wirklich alles voll kompatibel!
Das Icon der System-CD kann man einfach auswerfen. Es taucht erst erneut wieder auf, wenn man die Festplatte vom Strom nimmt, und wieder anschließt. So stört es mich überhaupt nicht.
Ich bin seit Jahre zufriedener WD-Kunde und kann auch diese WD-Festplatte allen Mac-Usern mit aktuellem Betriebssystem empfehlen.
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am 14. März 2010
Ich habe mir diese Platte nach langer Recherche angeschafft, weil ich unbedingt Firewire und USB haben wollte. Ich betriebe die Platte an einem Apple MacBook Core 2 Duo an der Firewire 400 Schnittstelle.

Obwohl die Platte auch Firewire 800 kann, lässt sie sich dank des umfangreichen Zubehörs (FW800 Kabel & FW 800<->400 Adapter Kabel) ganz einfach auch an FW 400 betreiben.

Sehr angenehm finde ich die sehr dezente Micro-LED an der Front, die je nach Betriebsmodus unterschiedlich schnell weiß blinkt oder eben ganz aus ist.

Die Platte geht automatisch in einen Schlafmodus. Im Betrieb ist von der 1,5 TB großen Platte absolut nichts zu hören. Ich bin sehr begeistert.

Wenn mal ein Produkt-Update ansteht, wünsche ich mir von WD auch Gummi-Noppen an einer der Seitenwände, damit man die Platte auch hinlegen kann, ohne Kratzer befürchten zu müssen. Ich werde solche kleinen Gummi-Noppen nachträglich ankleben.

Trotzdem: Sie steht auch hochkant sicher auf den Dämpfungsfüßen.

Viele Anwender bemängeln hier in den Rezensionen das virtuelle CD-Laufwerk mit der WD-Software, das sich immer automatisch mounted. Ja, tut es, nervt aber nur wenig. Ein kommendes Update soll es möglich machen dass man dieses virtuelle Laufwerk ausblenden kann. Auch dauerhaft. Mal sehen. Kommt Zeit, kommt Update.

Abschließend noch etwas zum Display: Ich bin sehr froh, dass niemand bei WD auf die Idee gekommen ist, da noch eine im schlimmsten Fall blaue Hintergrundbeleuchtung einzubauen. Stattdessen findet sich in dieser externen Festplatte ein Display welches wohl technisch dem von e-Paper entsprechen soll.

Der große Vorteil: die Anzeige ist auch ohne angeschlossenem Netzteil abzulesen. Wenn man mal mehr von diesen Geräten hat, dann braucht man keine Aufkleber, sondern schaut einfach auf das Display und sieht, ob man die Fotos oder die Filme in der Hand hat.

Verschlüsselung: Es ist möglich, die Platte softwaremäßig zu verriegeln.

Backup: Es gibt eine Software dazu, die Backups auch für ungeübte Anwender einfach und sicher machen soll. Habe ich noch nicht getestet.

Datentransferraten:
FW400: Schreiben: 34,4 MB/s, Lesen: 36,7 MB/s
USB 2.0: Schreiben: 32,9 MB/s, Lesen: 35,1 MB/s

FW 400 ist also ca. 5% schneller als USB 2.0 - bei FW 800 sieht das natürlich besser aus.

Trotzdem spricht für FW: die USB-Buchsen bleiben frei für andere Dinge und die CPU hat insgesamt weniger zu tun.

Fazit: Eine extrem leise und üppig ausgestattete Festplatte mit drei Jahren Garantie, angenehmer LED und Display als nützliches Goodie. USB und FW800 Kabel, Adapter für FW400<->800 und kleinem leichten Steckernetzteil. Und noch etwas: Weil die Platte von WD hergestellt wird, hoffe ich auf guten und längerfristigen Support, sei es bei Problemen oder bei der Verfügbarkeit von Updates für Firmware und Software.
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