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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
13
4,7 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. November 2009
...ist es, an dem Gov`t Mule hängen. Sie gehören zu den besten Bands, die es im Spannungsfeld zwischen Blues, Rock, Southern-Rock, Jam-Rock und wasweißichnoch gibt. Da beißt die Maus keinen Faden ab, schon gar kein so dickes Tau...

Gehaltvolle, gefühlvolle Musik wird auf By a Thread geboten, vituos umgesetzt, aber nie wird dabei die technische Fertigkeit der Protagonisten zum Selbstzweck. Die Songs sind schlüssig und durchdacht, die Stilvielfalt mit Elementen aus Blues, Rock, Soul, Country, Jazz und mehr erstaunlich. Wer meint, früher sei alles besser gewesen, der wird hier eines noch besseren belehrt, denn Gov`t Mule brauchen sich nicht hinter den großen Namen zu verstecken, mit denen sie in Verbindung gebracht werden: Allman Brothers, Cream, Hendrix, Free, Led Zeppelin, Deep Purple, Mountain - diese Band eifert nicht nach, sie legt vor. Ein erstklassiges Album einer herausragenden Band. Genau, wie zu erwarten war.
Und mit "Frozen Fear" findet sich eine Ballade, die ein Klassiker werden müsste. "Unwillingness is just frozen fear"... das ist schön. Und groß.
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am 8. Dezember 2009
Vor kurzem bin ich erst auf diese hierzulande fast unbekannte Band gestossen und war sofort an mehr interessiert. Nachdem ich am 8.11. in Köln ein Live Konzert hören konnte, gab es kein Halten mehr.

Das Superbrain der Band, Warren Haynes, ist ein Musiker der Sonderklasse. Er ist Gitarrist, Sänger, Songschreiber. Als Gitarrist kann er alles (bin selber Gitarrist und kann das beurteilen), lässt es aber nicht dauernd wie so viele andere nervend raushängen, sondern lässt es wohltuend aufblitzen. Die Songs sind komplex wie ich es mag, es darf auch mal ein etwas "schräger" Akkord dabeisein. Als Sänger hat er Shouterqualitäten bis zu eindringlichen Balladen. All dies ist auf der CD, kein Durchhänger dabei. Der Rest der Band spielt unheimlich tight auf den Punkt.

Für mich ein echter Fund und Geheimtipp!!
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am 9. September 2010
Mir als Neuentdecker (schäm)von Gov't Mule, gefällt "By a tread" etwas besser als die Vorgänger-CD's. Werde mir als nächstes "Mulennium" und aus den vergangenen Tagen der Allman brothers: "Live At The Beacon Theatre" zulegen. Wirklich ein klasse Sound, klasse Stimme und abwechslungsreich, nicht immer das selbe Geklampfe, sondern Musik mit Hirn und Bauch. Ich bin restlos begeistert und dankbar, G.M. endlich entdeckt zu haben!!!
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am 15. Februar 2013
Wie konnte diese Gruppe jahrelang unbemerkt an mir vorbeigehen? Kerniger Southern- bzw. Bluesrock. Warren Haynes, selbst grandioser Sänger und Gitarrist, führt seine drei Bandkollegen zu Höchstleistungen.
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am 2. November 2009
Warren Haynes und Mannen pflügen den Acker des old school rock mit Liebe zum Detail, mit Verständnis für Harmonien und nach wie vor mit Mut zu schrägen Akkorden und auch tiefgehenden Stimmungen. Die Texte haben`s in sich. Nein, das ist kein Wegwerfrock, das ist zeitlose klassische Rockmusik die zutaten aus der Vergangenheit zu einem süffigen Cocktail mixt, wie etwa in dem den beiden Hendrix-Drummern gewidmeten Titel " Any Window " der natürlich Riffs und Sounds bietet die Hendrix wohl auch verwendet hätte - nett wenn Warren vor dem ersten Solo ein " excuse me " haucht - Jimi wird`s ihm nachsehen, mit Sicherheit.
Fazit : 5 Sterne weil handwerklich perfekt, gute Songs , tolle Sounds und überdurchschnittliche Texte.
Lang lebe das Maultier !
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am 26. März 2010
Wie schon bei vielen anderen Scheiben ist die Musik top, der übermäßige Gebrauch des Brickwall-Limiters als gnadenloser Lautmacher vergällt mir auch hier wieder das Hörvergnügen. Wann begreifen die Herren Produzenten und ihre Handlanger in den Plattenfirmen endlich, dass sie den Musikgenuss mit ihrem Lautheitswahn nachhaltig zerstören?
Die Musik und die Gitarrenkünste des Herrn Haynes verdienen sechs Sterne, der Sound bekommt null Punkte, die Macher der Scheibe sollten dahin wo diese Scheibe bei mir wandert: in die Tonne...
Mehr Infos über die Zerstörung der Musik durch den loudness war gibt es unter dynamicrange.de
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am 29. September 2014
Super, ganz in meinem Sinne! Wer auf klassischem Südstaaten-Rock steht, wird hier bestens bedient. Der Opener "Broke down on the Brazos" hat's schon in sich und vermittelt einen Eindruck, was da so auf einen zukommt und Lust macht auf den Rest. Dieser kommt satt rüber, am besten alle Knöppe auf 10! Einfach geil!
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am 15. September 2010
WISSENSWERTES
Stil
Blues Rock

Tendenzen
mit Live/Jam Charakter

Anspiel-Tipps
Broke down the brazos, Gordon James,
Forevermore, Inside outside woman blues #3

Die Band
Warren Haynes Gesang, Gitarre
Jorgen Carlsson Bass
Danny Louis Keyboards
Matt Abts Drums

Gäste
Andy Hess (Bass bis 2008) Bass bei Song 10 + 11
Billy Gibbons (ZZ Top) Gitarre bei Song 1
Gordie Johnson (ehemals Big Sugar) Gesang bei Song 10

EINDRUCK
Knarzende Gitarren, punktgenaues Drumming, ein Groove - als ob eine alte Dampflok durch die verlassene, staubige Prärie fährt. Dazu die Stimme von WARREN HAYNES - angeraut, aber melodisch und doch mit diesem eigenen Timbre.

"Broke down on the brazos" schleppt sich durch die Boxen, mit dabei das ZZ TOP Urgestein BILLY GIBBONS an der BADASS GUITAR. Die Mittel-Sequenz des Songs, bei der sich die Beiden duellieren - und zwar in feinster Blues Rock Manier - Warren auf der linken Box und Billy (in feinster Old-School - ZZ Top-Manier) auf der rechten,
ist sowas von feiner Musik (für Blues-Fetischisten) - knarrend, unkommerziell, sperrig - genial.

Als sich 1994 die beiden Ex-ALLMAN BROTHERS BAND Recken WARREN HAYNES und ALLEN WOODY (leider im Jahre 2000 verstorben) zusammentaten, um GOV'T MULE (eigentlich Government Mule) zu gründen, waren schnell die Weichen zum amtlichen unkommerziellen Blues Rock gestellt.
Hier sollen die Songs erarbeitet werden, allerdings nur um dann immer neue Facetten zu zeigen.
Die Alben der Band entwickeln meist nach mehrmaliger Einfuhr eine Art von Suchpotenzial, da sich die Songs durch ihre Art nicht so schnell abnutzen.

So war der direkte Vorgänger "High & Mighty" aus dem Jahre 2006 auch ein wahrer Klassiker dieses Genres. 3 Jahre hat es wieder gedauert, um einen Nachfolger fertig zu stellen - die Band läßt sich eben Zeit, um die Songs reifen zu lassen - gut so.
Finanzieren tut man sich weitgehend selbst, da es die Band sehr schnell gelernt hat, sich das Internet zu Nutze zu machen. So kann man auf deren Webpage wenige Tage nach einem Konzert, eben dieses gegen ein geringes Entgeld downloaden, und das normalerweise in sehr guter Qualität.

Vorweg der Hinweis, das man sich diese Alben wirklich mehrmals anhören sollte, um ihnen die Entfaltungsmöglichkeit zu geben, die sie brauchen. Doch dann zeigt sich unweigerlich ihre Größe - so auch diesmal.

HAYNES hat wieder einmal die Produktion und den Mix übernommen, so dem Album den nötigen Punch verpasst, damit das knarrende Spiel der Band perfekt eingefangen werden konnte.

So kommen die Drums oft mit wenigen Schlägen aus, jedoch trotzdem interessant und voller kleiner Details, auch mal jazziger Art.
Der Bass knarrt, knurrt und knarzt, fährt einem in die Magengrube.
Die Keyboards sind eher Beiwerk, meist unterschwellig - bringen oft Wärme in die Songs, als Intro (wie bei "Gordon James") auch mal nach einer Kirchenorgel klingend. So sorgt die Gitarre dafür, dass das Album sehr Gitarren-orientiert wurde.

Eben dieser erwähnte Song "Gordon James" ist es dann auch, der zum ersten Mal Ruhe einkehren lässt, mit feinen Akzenten der Keyboards eine ganz eigene Atmosphäre verbreitet, und durch Einsatz von Slide Gitarre enorm melodisch daherkommt und manchmal gar an getragene Pink Floyd Songs denken lässt.

Aufjauchzende, heulende Gitarre dann bei der Nummer "Any open window".
Eine Verarbeitung eines Folk Traditionals bei "Railroad boy", hin zu einer entspannten Rocknummer.

Bei "Frozen fear" kommen dann Reggae Einflüsse ins Spiel, entspanntes Drumming, eine leichte Brise im Haar und die Gitarre klingt nach Eric Clapton und andere Szene Größen des entspannten Blues.

Überhaupt passen sich die Jungs immer wieder neu den jeweiligen Stilrichtungen der Songs an, entlocken ihren Instrumenten immer neue Stimmungen - unaufgesetzt, glaubhaft, authentisch.

Danach folgt mit "Forevermore" eine herrliche, ruhige, stimmungsvolle Ballade, erst in akustischem Gewand, später abrockend - feine Songwriter-Kunst."Can't you see, my whole world is nothing without you"

- Hingabe ist zu spüren, erst recht im Herz-Schmerz-Solo des Songs, im Hintergrund wabern die Hammond-Orgel Töne - ein ganz feiner Song.
Und die Schlußzeile -"I can feel the rain fall down - Like tears upon my shoulder but, I can't feel my love
- She's gone FOREVERMORE" lässt wohl mehr als eine Interpretation zu.

Doch dann kommt sofort ein weiteres (wenn nicht sogar DAS) Highlight des Albums - "Inside Outside Woman Blues #3".
Was möchte uns dieser Titel wohl sagen? Auf jeden Fall ist es ein Hard-Blueser der Extraklasse.
Wah-Wah Orgie im JIMI HENDRIX Stil, die Klampfe bluest sich durch den härteren Song, es ist herrlich. Ein Duell mit den Keyboards im Mittelteil, die Bälle werden nur so hin und her geworfen. Gegen Ende dann ein langer Gitarren-Part, der wie so oft auf diesem Album nach Live-Feeling und Jam-Session duftet. Denn genau das ist es, was auffällt - die Songs wirken allesamt, als ob sie LEBEN - sie atmen und sie schwitzen.

Die letzten beiden Songs sind noch mit ANDY HESS (ausgestiegen 2008) entstanden, dem ehemaligen Basser.
"Scenes from a troubled mind" ist verspielt, ein Grundriff (mit leichter DIRE STRAITS Tendenz), Keyboard-Sprenkseln, nur um nach 3 min Fahrt aufzunehmen.
Die Gitarre übernimmt einmal mehr das Zepter, soliert, um wieder in den Anfangsriff zurückzukehren.
So wechselt der Song hin und her, ist fast schon leicht progressiv zu nennen, niemals glatt, sondern ungebügelt und einfach musikalisch wertig.

"World Wake Up" der Ausstieg aus dem Album entpuppt sich dann als ruhige, entspannte Nummer, die einen harmonisch aus dem Erlebten hinausführt. Die Keys klingen fast nach einem alten Bar-Piano, Haynes singt sehr emotional:
"Logic fails - greed prevails - World wake up - communicate - it's not too late, today!"

Und doch ist es selbst hier noch der Anspruch der Band, dies mit der nötigen Tiefe zu tun, mit Würde und mit dem nötigen Ernst - eine große Scheibe.

FAZIT
Ein Album, welches sich langsam entfaltet - an Tiefe gewinnt
VIELSCHICHTIG - AUSGEREIFT - ÜBERRASCHEND

Musiker, die sich auch so nennen dürfen
BLUES ROCK vom FEINSTEN

DARKEN TOM from darkenstorm.com
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am 1. Dezember 2009
Als ich den Opener "Broke Down On The Brazos" gehört habe, dachte ich, mich trifft der Schlag. Das ist wohl (sicherlich auch Gibbons Verdienst) eines der besten Rockstücke, die ich jemals gehört habe. Sowas treibendes, grooviges, obercooles findet man heutzutage selten. Da ist das beste von Southern Roock und Bluesrock zusammengeknallt.
Das Problem, dass ich mit vielen heutigen Rockband habe, ist, dass oft die Stimme scheiße ist und die Musik keinen Soul hat. Dann hört man sich alte Scheiben von LS, den Allman Bros oder Johnny Winter an und fragt sich erstaunt, wo denn diese ganze Energie hin ist? Wieso schafft es kaum einer mehr, ein solches Feeling rüberzubringen? Warren Haynes hat auf jeden Fall eine Rockstimme, wie sie sein muss - Rau, voller Energie und Lebenserfahrung.
Die neue Scheibe von GOV'T MULE bringt den geilen Rock wieder zurück, ohne verstaubt und selbstreferenziell zu klingen.
Breitbeinig stehender (wegen der dicken Eier) Rock!
Uneingeschränkt zu empfehlen!
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am 9. Oktober 2014
je ofter ich das Album gehört habe, desto besser gefällt es mir!
Für Musikfreunde, die auf ZZ Top Stile stehen ein muss (...Warren ist aber noch einen Tick besser!)
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