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am 5. April 2014
Keine Lust hier lange über die einzelnen Lieder zu schreiben. Hab mir das Teil leider 10,5 Jahre zu spät bestellt. Ich Arsch...
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am 13. März 2006
Seit „Debil“ fand ich die Ärzte gut. Live sind sie seit eh und je ein Hammer, die Studioalben offenbarten zwar meist kleine Schwächen, waren aber nie Ausfälle. Aber natürlich sind auch an den Ärzten wie an anderen Bands, die derart lange an der Spitze stehen, die Spuren des Älter-werdens deutlich zu erkennen. Die Jungs von einst sind inzwischen über 40 und ‚Teenagerliebe‘ passt eigentlich irgendwie nicht mehr so ins Bild, wenn man selbst inzwischen ein ‚Schreck der Teenager‘ sein könnte. Die letzten Ärzte-Alben hatte ich allesamt nur noch unbedeutend wenige Male gehört. Ich hatte das Gefühl, alles schon so oder anders zu kennen. ‚Geräusch‘ habe ich dann zunächst vollkommen ignoriert. Bis meine 14-jährige Tochter Rebecca eines Tages ‚Als ich den Punk erfand‘ durchs Haus dröhnen ließ. Ich lieh mir von ihr die CD und kam nicht mehr von ihr los. Die Ärzte sprühen nur so von Selbstironie, Spaß, Albernheit, Bösartigkeit, kleinen Sauereien und vor allem von musikalischer Vielfalt, wie ich es zuvor in dieser Dichte und Perfektion bei der besten Band der Welt noch nicht erlebt hatte. Selbst die Kalauer-Nummer ‚Jag älskar Sverige‘ hat mich fast umgehauen, verbringe ich doch schon seit vielen Jahren immer wieder zahlreiche Ferientage bei Freunden in Schweden. Ich hab mich fast scheckig gelacht. Doch vor allem die rockigen Stücke sind herrlich heavy und machen in erster Linie den Reiz des Do-Albums aus. Musikalisch sind die Ärzte durchaus gereift und haben qualitativ einen neuen Höhepunkt erreicht. Dass sie dabei immer noch ihre Mäzchen machen und mehr von Peter Pan’s Verweigerung gegenüber dem Erwachsenwerden zu haben scheinen als Michael Jackson sich jemals hätte träumen lassen, macht sie glaubhaft und sympathisch. Kein falscher Pathos dominiert sondern die spürbare Freude am ‚auf-den-Pudding-hauen‘! Wer hätte beim Start von Farin und Bela gedacht, dass sie ihr Weg so weit nach oben führen würde und sie sich derart souverän in ihrer Spitzenposition auf dem heimischen Markt behaupten könnten. Seit Jahren schon ergänzt durch den inzwischen unersätzlichen Rod Gonzales sind sie heute national der Maßstab, an dem sich deutsche Rockmusik messen lassen muss. Und wer hätte je gedacht, dass die Lehrer- und Elternschrecken von einst inzwischen ein wertvolles Bindeglied zwischen den Generationen sind, die uns älteren die Möglichkeit der Kommunikation mit unseren Kindern durch die Liebe zu ein und derselben Musik gibt. Doch nicht nur deshalb ist ‚Geräusch‘ ist ein Meisterwerk, das hierzulande vergeblich seinesgleichen sucht.
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am 4. Oktober 2003
..........
Im Grunde ist "Geräusch" ein bzw. zwei Alben wie nahezu alle die ärzte-Alben seit der "Bestie"!
Gut 2/3 der Songs haben schmissigen Melodien und Mitsingrefrains, wie man es von den meisten Singleauskopplungen gewohnt ist, der Rest plätschert mehr oder weniger dahin.
Die Texte sind, wie gewohnt, mal witzig, mal skurill, mal kritisch oder auch düster, und dieses Mal zu fast gleichen Teilen von allen drei Bandmitgliedern (wie die Musik auch).
Bei mir brauchte das Album einige Hördurchgänge, aber dann reiht es sich nahtlos in die restlichen VÖs von "die ärzte" ein!!
Als allererstes fällt einem jedoch die coole Verpackung und die Gestaltung der Discs selber auf; die CDs sehen aus wie kleine Vinylsingles, für Jede gibt es ein Booklet mit den Texten und jeder Menge Fotos.
Die Verpackung sieht edel aus mit den beiden Covers vorne und hinten, hält aber recht wenig Platz bereit, sodass man die CDs und Booklets in jeweils eine Papptasche zwängen muss, was der CD-Oberfläche auf Dauer wohl nicht so gut tut.....
Aber selbst dafür gibt es ja einfache Lösungen!!!
Also, wem die ärzte gefallen, dem wird auch "Geräusch" gefallen, Fans haben ja eh schon zugeschlagen!
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am 4. Oktober 2003
... und haben ihr definitiv BESTES Album rausgebracht!
Die Idee überhaupt eine Doppel CD rauszubringen, ist schon verdammt mutig, da man als "normaler" Mensch denkt "26 Songs für EIN Album...da kann doch nur die Hälfte Schrott sein..." Dem ist aber definitiv nicht so!
Songs wie z.b. "Nicht allein", "Dinge von dennen...", "Geisterhaus", Deine Schuld" und "NichtWissen" zeugen von einer gewaltigen, textlichen Weiterentwicklung. Die einen des öfteren zum nachdenken anregen, ohne des ein pseudomoralischer Zeigefinger erhoben wird! Einfach nur genial!
Aber auch der Spass kommt natürlich mal wieder nicht zu kurz. Songs wie "Jag Älskar Sverige!", "Der Tag", "Besserwisserboy" lassen einen doch mit einem sehr, sehr netten grinsen zurück. *gg* Typische Ärzte-Songs...
für die man die Band u.a. so liebt!
Auch für den Gothic- Horror,- und Splatterfan wird etwas geboten: Die Songs "Richtig schön Evil", "Die Nacht", "Anti-Zombie" und "Pro-Zombie" reissen einen so dermassen vom Hocker, das man diese Platte immer und immer wieder hören möchte!
Definitv eines der besten (wen nicht gar das beste!) Album des Jahres 2003! Zugreifen!!
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am 5. Oktober 2003
die ärzte hätten besser nur eine cd in die hülle gepackt - denn einige songs sind nicht so der bringer.
ein lob für die black-vinyl-optik der cds - hat was.
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am 13. März 2016
Die Alben sind textlich und musikalisch erstaunlich vielseitig Auf der einen Seite sind ernste Texte dabei. "Deine Schuld" ist 2016 leider wieder aktuell. Das war eigentlich auch einer der Gründe, weswegen ich mir das Doppel-Album bestellte. Die anderen Single-Auskopplung sind ja weitgehend bekannt.
Eigentlich sind zumindest einige Rezensionen recht durchwachsen. Doch das ist meines Erachtens nicht gerechtfertigt, denn einige Songs haben mich doch positiv überrascht.

Nicht nur, dass fast alle drei Mitglieder zumindest nachdenkliche Töne anschlagen, auch die lustigen Texte sind reifer. Sind sie doch weniger albern, sondern eher selbstironisch. "Schneller leben" kommt musikalisch und textlich erfrischend frech daher. Darin "plagen" sich Die Ärzte mit Haarausfall, falschen Zähnen und Inkontinenenz rum und haben Rücken.
Auch "Der Tag" gefällt mir gut. FU singt den ersten Teil als arroganter Macker, bekommt aber ordentlich auf die Glocke im zweiten Teil, den Celina Bostic (sie war auch bei FURT dabei) singt. Selbst wenn der Hintergrund (ungewollte Schwangerschaft) eigentlich ein ernstes Thema ist, bleibt eine gewisse Häme, ja gibt's ihm! ;-) nicht aus. Da das Lied von FU geschrieben wurde, darf man das ;-)
Überhaupt finde ich, dass er insgesamt die besten Songs beigesteuert hat, oder zumindest die eingängigsten, allerdings auch einige der schwächeren. "Nicht allein" gefällt mir sehr gut; es passt irgendwie sehr gut zu "Deine Schuld".
Auch Rods "Lovepower" hat mich besonders textlich angenehm überrascht - endlich weiß man, in wen er verliebt ist - in sein Spiegelbild. Auch seine Ansicht über das Thema Int*mpiercing ist lustig.
Belas Songs kommen oft eher ruhig daher, teilweise auch recht nachdenklich. Aber ein paar lustige Sätze sind auch da eingesetzt. Und natürlich kann er auch anders ;-) Und "Die Nacht" ist ein Lied, das erst nach mehrmaligen Hören auffällt, dann aber positiv.
Auch Rod's "Geisterhaus" ist recht melodisch, und "Nichtwissen" textlich eher ernsthaft. "Ruhig angehen" und "Richtig schön evil" sind witzig, zumal die beiden anderen Ärzte eine Art Antwort-Part (wie heißt das denn?) singen.
Überrascht hat mich, dass ich bei manchen Songs die Stimmen nicht sofort zuordnen konnte, was mir bei anderen dä-Platten nie passierte.

Auch ich finde, das Doppel-Album hat ein paar Füller. "Ein Mann", "Der Grund" und textlich etwas befremdlich fand ich zumindest zuerst "Anders als beim letzten Mal" - es klingt irgendwie seltsam zahm, wie FU hier über eine Bettszene singt, auch wenn sie in die Kategorie "Es ist (wieder mal) vorbei" passt - und er (wieder mal) zu Tode betrübt ist, beziehungsweise sein imaginäres Ich.

Gut gefällt mir auch die Produktion und die Chorstimmen, die teilweise teilweise nur auch *ahh* bestehen, oder eben den halben Text singen. Nix wirkt überladen.
Die Stimmung innerhalb der Band war wohl nicht die beste *hust*. Dies merkt man jedoch dem Album nicht wirklich an, finde ich zumindest. Und der Rest interessiert mich wenig.

Das Doppel-Album ist wieder sehr aufwendig "verpackt"; die CDS sehen wie Vinyl-Platten aus und die Booklets sind klasse.
Die Locations sind teilweise gruslig (z.B. Toilette, öde Wohngegend und eine U-Bahnstation *graus*) und die Bildausschnitte eigenwillig, aber gut. Auch die Unschärfe und Lichtreflexe machen die Fotos spannend, genau wie die Tatsache, dass oft ein Mitglied sich gerade unvorteilhaft bewegt oder so ;-) Aber gerade das alles macht die Fotos besonders interessant - und sehenswert.
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am 12. März 2005
Erst gestern wieder, als ich sagte "Hören wir mal Geräusch", stenkerte mich der Besitzer der CD an, dass Geräusch das schlechteste Album der Ärzte wäre (Der Typ hat zwar nur 7 Alben von Die Ärzte, aber lassen wird das mal bei Seite ^^). Wir haben uns dann zwar ein anderes (in Deutschland indiziertes) Album angehört, was zwar sehr genial ist, aber ich war schon recht enttäuscht, das ich meinen Vorschlag, "Geisterhaus", erst wieder zu Hause hören kann. Da aber vor einigen Monaten auch ein besserer Ärzte Kenner (10 Alben, 2 Konzerte) Geräusch als eines der schlechtesten Alben darstellte, habe ich mich nun durchgerungen ein Rezension zu dem Album zu schreiben.
Die zwei Scheiben sind gut eingeteilt. Während die erste CD, die punkigen Lieder enthält, die zweite dafür die Mainstreamlieder, kann ein Ärzteneuling zuerst die CD mit den sehr guten Titeln "Deine Schuld", "Die klügsten Männer der Welt" "Nichts in der Welt" und "Unrockbar" einlegen und so die beste band der Welt besser kennen lernen. Kenner wissen jetzt sofort, dass das alle Singleauskopplungen der zweiten CD sind, so also durchaus für dne Mainstreamhörer geignet sind. Alle die schon ein paar Ärzteplatten zu Hause haben oder gerne Punkrock hören legen gleich die erste CD ein. Hier finden sich die genialen Leder "Nicht allein", "Dinge von denen", "Geisterhaus", "DEr Grund" und "System".
Auf dem Album findet man eine gut ausgeglichene Liste , von Liedern von Bela B., Farin Urlaub und Rod Gonzales, der osnst nur ein, zwei Lieder hat. So hat Farin Urlaub die meisten guten Lieder auf der CD2 und Gonzales auf der CD1. Bela B. legt auf beiden Platten ein, zwei gute Lieder dazu.
Wieso wird diese CD dann von einigen Leuten als schlecht bezeichnet? Es liegt wahrscheinlich da dran, dass entweder die Lieder zu punkig oder zu popig für den "Juhu-ich-höre-Ärzte-um-cool-zu-sein-Hörer", oder das sie das Album wegen den Vorurteilen garn icht richtig hörten. Ich finde, dieses Album sollte jeder Ärztefan, Deutschrockhörer, Punk und auch Mainstreamhörer haben, da diese Platte einfach für jedne etwas bietet.
Wie auf jedem Album gibt es zwar einige nicht so gute Lieder, aber wenn man dafür gleich 2CDs mit vielen genialen Liedern bekommt, kann man das leicht verkraften. Fazit: Kaufen!
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am 26. September 2003
In Zeiten, da fast nur noch gecoverte Stücke Publikumsbeachtung finden, die von Skate- oder Surfpunk-Combos wie "The Ataris" belanglos umarrangiert werden, setzen die längst nicht mehr anarchistischen Ärzte Zeichen. Natürlich werden - wie gehabt bei "13" und anderen Alben - einige Stücke Eingang in die schmuddeligen Musikboxen der Gardinenkneipen oder die Archive der grenzdebilen 'Mobilen Discjockeys' finden, um auf Vereinsfesten, Hochzeiten und Firmenfeten verwurstet zu werden, und dort alkoholisierte Dickbäuche zu schweißtreibenden Polonaisen reizen. Aber das macht nichts, denn auch *das* ist letztlich Punk.
"Geräusch" hat den fröhlichen Nihilsmus, die Experimentierfreudigkeit, den Wortwitz und nicht zuletzt die abgeklärte, dennoch spielfreudige Professionalität, die man von Den Ärzten fast nicht mehr erwartet hätte. War man geneigt, zu glauben, Bela fühlt sich nur noch auf Parties wohl und Farin geht lieber seiner eigenen Wege, kommt man jetzt vom Glauben ab:
Sie.
Sind.
Immer.
Noch.
DA!
Viel besser als beim lapidaren "Le Frisur", viel gewitzter und origineller als bei "13", sieht man von extremen textuellen Belanglosigkeiten und zwei, drei Ausrutschern ab: Die Chefärzte leben, zur großen Freude aller Patienten. Eine Doppel-CD, die Spaß macht, die erfrischt, verjüngt, belebt - gute Therapie in Zeiten, da der Belanglosigkeitsvirus grassiert.
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am 1. Oktober 2003
Die Ärzte aus Berlin (aus Berlin) mit einem Doppelalbum. Der Hammer dachte ich und kaufte es. CD1 (die mit "Als ich den Punk erfand..." startet) reingelegt und ... nicht schlecht. Nur nicht schlecht. Ging so. Die Titel spielten so dahin, Tracks 1 bis 9, hier mal ein angenehmer (Dinge von denen), da ein guter (System) und ich begann mich leicht zu langweilen.
Doch dann... Mit "Ruhig angehen" startet die CD richtig durch und dann wirds gut. Etwas krank ("Jag älskar sverige") und doch noch punkig ("Evil"). Die zweite CD (mit "Unrockbar") ist genial. Kein schwaches Lied, sehr interessant und abwechselungsreich. Eben die Ärzte. Natürlich eine Band entwickelt sich und das ist kein Punk, doch wer erwartet das noch von der besten Band der Welt? Das Ende ist der absolute Hammer mit Farins "WAMMW" und Belas "NichtWissen". Doch die Überraschung ist Rod mit tollen Liedern und super Texten. Hätt ich nicht gedacht, danke Rod. Also Rock, Jazz und alles mögliche mit der besten Bad der Welt (ich weiß, ich wiederhole mich). Also unbedingt kaufen!
Für mich jetzt schon eines der besten Ärztestudioalben mit 13.
Es gibt einen Hidden Track - ich suche noch.
- gefunden, allerdings dieser "13"-Hidden-Track kann nicht auf allen Geräten bgespielt werden, wer neuer CD-Player (speziell DVD_player) benutzt kann lange suchen. Tip: Mal in einem anderen Abspielgerät versuchen.
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am 2. Januar 2005
vielleicht bin ich voreingenommen.. aber ich liebe die ärzte. es gibt einfach keine band, die großartigere texte oder bessere musik schreibt, keine bandmitglieder, die sympathischer rüberkommen, keine band, die sich nach 20 jahren immernoch weiterentwickelt (und bitte, jetzt nicht mit den hosen ankommen.. bei denen hört sich doch jedes album gleich an), keine band, die sich auf der bühne so grandios witzig hochschaukelt, keine konzerte, die überraschender sind. die ärzte ist für mich eine band der superlative, und daran ändert auch ihr neues album nichts. hey, vielleicht waren die stücke früher "punkiger", aber ein richtungswechsel muss nicht direkt schlechtes heißen. hat einer schon mal die texte von früher richtig beachtet? nix gegen die texte der ärzte, gott bewahre, aber lieder wie "roter minirock", "mysteryland" o.ä. aus dieser zeit sind lyrisch nicht gerade hochanspruchsvoll. da lob ich mir ein "besserwisserboy" oder "manchmal haben frauen", das zwar vielleicht in eine andere stilrichtung geht, aber textlich weitaus überzeugender ist. die ärzte können einfach nichts falsch machen, wie sie selbst einmal sagten: "wir könnten ein blockflötenkonzert geben, und die fans fänden es toll". und verdammt noch mal, es stimmt einfach! die 3 bringen alles so sympathisch und charmant (wenn auch manchmal sehr infantil ;) rüber, dass man sie einfach lieben muss. aber zur musik und zum album: geräusch ist.. ja, gewöhnungsbedürftig am anfang. aber bei näherem betrachten - es gibt alles was das fan-herz begehrt: schwachsinnsstücke wie "jag älskar sverige", "piercing", "richtig schön evil", "pro-zombie"usw.; ernste stücke wie "nicht allein", "geisterhaus", "deine schuld", "t-error"usw.; balladen wie "nichts in der welt", "wammw" usw. und dazu noch gitarren-hammer ("anti-zombie") und ska-mäßige stücke ("system"). die ärzte können sich alles erlauben, das tun sie auch und meistern es mit bravour. einfach die beste band der welt. und bitte kommt nich an mit "früher warn sie viel punkiger".. dazu sag ich nur: "du sagst das ist punk für dich, ich sag von mir aus mach du nur, für mich ist punk arschlecken und rasur..mach dein ding, steh dazu, heul nich rum wenn andre lachen." denn sie tun's nicht.
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