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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2007
und dabei ist es gar nicht meine eigene. Ich habe die CD als Geschenk bekommen und wusste bis dahin - zugegeben- gar nicht, dass es Malia gibt. Es wäre wahrlich ein Verlust.

Eine wunderschöne, kraftvolle Stimme, mal weich, mal rauh... Jeder Song entwickelt einen eigenen Sog, der den Zuhörer in seinen Bann zieht. Und auch wenn man beim ersten Mal denkt, die CD kann gar nicht mehr besser werden, so entwickelt sie doch beim jeden wiederholten Hören eine eigene Kraft und Faszination und gefällt immer besser. Ein Muss für jeden der stille und doch kraftvolle Musik liebt, mit Emotionen wie sie kein Instrument der Welt aber menschliche Stimme erzeugen kann. Wunderschön!
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am 24. April 2012
Perfekt abgestimmt auf die leicht rauchige Stimme der Sängerin sind die Stücke, die für dieses Album ausgesucht wurden. Man lauscht verklärt, lässt sich von dem Gleichklang von Melodie, Arrangements und Stimme davontragen.

Ist mein erstes Album von Malia, sicher nicht das Letzte. Wem Musik von Billie Holliday, Diana Krall oder der wunderbaren Elkie Brooks hört, wird diese Sängerin auch lieben.
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am 23. September 2014
Die Stimme ist wunderbar, aber die Songs ähneln sich stark, sodass alles sehr monoton erscheint.
Leider, bei solch einer Stimme hätte man viel mehr rausholen können.
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am 21. Juni 2012
In einem Hotel in Köln lag eine Postkarte von der neuen CD "Black Orchid" von Malia auf. Diese nahm ich mir als Gedankenstütze mit um zu recherchieren, was diese, mir bisher unbekannte Sängerin zu bieten hat. Alleine das Bild machte mich neugierig. Das Neulingswerk konnte mich nicht überzeugen, allerdings der jetzt gekaufte Titel. Diese CD ist mit Sicherheit keine Eintagsfliege sondern zählt schon jetzt zu meinen Lieblings-CDs, die ich mir immer wieder anhören werde. Ein toller Zufall, sonst wäre mir diese grandiose Stimme wahrscheinlich vorenthalten geblieben. Ein Top-Titel, der zu kaufen lohnt.
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am 5. Mai 2014
Malia singt traumhaft! Die CD eignet sich wunderbar zum Chillen, Malia hat unglaubliche Stimme! ich bin nur begeistert und höre die CD beim Arbeiten, Chillen, auf Reisen und sehr gerne beim Kochen ....
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am 25. Mai 2014
Eine tolle Stimme und guter Chilled-jazz.
...dazu ein warmer Abend, eine untergehende Sonne und ein feiner Rotwein. Eine optimale Kombination!!!
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am 29. November 2012
Dieses Album hat mich von der erste Sekunde an überrascht, nicht nur das es wundervoller Jazz ist, (Piano), sondern auch diese rauchige Stimme die wundervoll dazu passt. Aber am allermeisten war ich überrascht davon, mal wieder ein Album in der Anlage zu haben, das einem nicht erst beim zweiten oder weiterem Hören überzeugt, sondern sofort mit dem ersten mal Hören. Jeder Song fügt sich an dem anderen an, als hätte man etwas Komplettes in der Hand. Keine Compilation, wie es einem oft bei anderen Alben passiert. Das einzige was ein wenig dazwischen stört, ist Paul Kee (so rein musikalisch). Dieser Titel passt nicht so sehr ins Bild wie alle anderen. Der Rest sind Piano Balladen, oft ziemlich traurige, aber genau das Innere heraus zu holen ist oft bei Jazz und Soul zu finden. Auch wenn es nicht immer positiv erscheint was man zu sagen hat. Doch wie Malia so schön in Young Bones singt, auch wenn das Leben mich schlägt, ich stehe stolz lächelnd hier. Das Album nimmt einen mit, auf eine emotionale Reise einer Frau. Aber da die meisten Schicksale heute nicht mehr anders aussehen, kann man schon sagen, sie nimmt einem auf eine emotionale Reise für viele mit. Irgendwo wird sich jeder in irgendeinem Song wieder finden. Ob nun unter den zwei Fremden (two fugitives) die den Rausch der Liebe einfach leben wollen oder in the little black bird, wo es darum geht, das jemand der ein trauriges Schicksal hat einem noch Mut machen kann, denn wenn man sieht wie der jenige kämpft (also dieser Flügellose schwarze Vogel) so kann man ebenso kämpfen. Oder man identifiziert sich mit Richer than Bill Gates, denn viele sind reicher als er, da sie die Liebe besitzen. Das Album ist definitiv und auf jeden Fall für jeden Empfehlenswert. Selbst wenn man vielleicht normalerweise kein Jazz hört. Fünf Sterne Plus…
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am 31. August 2014
Ich bin durch Zufall durch eine Aktion bei Amazon auf die CD und Malia aufmerksam geworden und absolut begeistert. Jazz mochte ich schon immer, aber irgendwie war ich musikalisch sehr eingeschränkt. Ich könnte also fast sagen das mir Malia die Augen geöffnet hat.

Die CD ist rund, stimmlich ist sie eine Wucht und man kann das Album in einem Rutsch runterhören ohne Tiefpunkte oder langatmige Passagen zu finden. Es macht Spaß und jeder Titel ist ein wahrer Genuss. Malias Stimme ist beachtlich. Mal rau und tief, dann wieder sanft und lieblich singt sich sich gekonnt durch jedes Stück. Besonders beeindruckend finde ich die perfekte Kombination aus musikalischer Komposition und ihrer Stimme. Es passt einfach irgendwie alles und zu keiner Zeit wirkt das Album wie einfach nur runter gesungen.

Anspiel-Tipps sind die ersten drei Stücke Mr Candy, Two Fugitives, Wonderland und Nummer 8 Plus Je T'Emrasse.

Wer kräftigen, wuchtigen Jazz hören mag, Saxophon und Blässer liebt, der wird hier nicht glücklich. Wer es dagegen smooth, etwas ruhiger und nachdenklich mag, dem kann ich Young Bones von Malia nur ans Herz legen.
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am 29. Juli 2007
Ich kannte Malia nicht und habe mir die CD auf gut Glück gekauft. Genial.
Eine einmalige Stimme. Jedes Lied ist ein Genuss. Der Zufall wollte es, dass kurz nach dem Kauf der CD Malia im Rahmen der BWBank Jazz open im Bix-Jazzclub in Stuttgart ein Konzert gab. Habe mir sofort eine Karte gekauft. Malia hat dort vor ausverkauftem Haus eine tolle Vorstellung abgeliefert. Viele Lieder der CD hat Sie dort (natürlich live) gesungen. Zwischen CD und Live-Stimme gab es keinen Unterschied. Ich habe noch nie so eine tolle Sängerin und Ihre Musiker live erlebt. Unbeschreiblich man muss die CD kaufen und selbst hören.
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am 1. Mai 2008
Gegenüber den Vorgänger-Alben hat sich die attraktive Sängerin vernehmbar weiterentwickelt. Jedes der drei Alben bietet andere Kost: Pendelte Malia auf "Yellow Daffodils" noch recht beliebig und zum Teil sogar stillos zwischen Pop und Jazz (wobei es, zugegeben, nicht ganz reizlos war), so agierte sie auf "Echoes of Dreams" bemüht in Soul-Manier. Mit "Young Bones" hat sie sich jetzt aber doch zu einer einigermaßen gereiften Sängerin gemausert, die sich "gefunden" hat und vor allem das Balladen-Metier gut beherrscht - bevor in der zweiten Albumhälfte auch mal zwei, drei fetzigere Nummern serviert werden. Das neue Album knüpft eher an "Yellow Daffodils" als an "Echoes of Dreams" an, nur dass Malia jetzt gefestigter und stilsicherer auftritt. Insgesamt bietet "Young Bones" eine ansprechende, unterhaltsame Mixtur aus Pop und Jazz.

Aber von der Magie oder gar dem Stimmglanz einer Billie Holiday ist sie so weit entfernt wie die Erde vom Mars - das musste an dieser Stelle mal gesagt werden. Diesen abstrusen Billie-Holiday-Vergleich hatte anlässlich der Veröffentlichung von "Yellow Daffodils" die "Brigitte" in die Welt gesetzt - etwa nur, frage ich mich, weil Malia "Solitude" im Programm hatte? So ein Quatsch wie "... singt wie Billie Holiday" oder Ähnliches ist nun aus den Köpfen vieler Leute nicht mehr rauszukriegen. Und dadurch, dass man es ständig wiederholt, wird es auch nicht wahr. Malia ist eine gute Sängerin - nicht weniger, aber auch nicht mehr.
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