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  • Utopia
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Kundenrezensionen

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am 3. November 2001
Samsas Traum haben sich schon von ihrem Debüt-Werk "Die Liebe Gottes" zum Zweitling "Oh Luna Mein" enorm gesteigert und weiterentwickelt.
Diese Entwicklung vollzog sich auch weiter zum neuen Werk "Utopia". Bombastische Melodien, stark verbesserter Gesang (vor allem der weibliche Part spielt hier oft eine sehr große Rolle) und, wie immer, intelligente Texte von Alexander Kaschte, die diesmal vom realen Leben handeln.
Dazu kommt noch ein starkes Cover von Peter Schilling's "Terra Titanic" als Bonus Track, was die CD abrundet.
Wer "Oh Luna Mein" mochte und L'ame Immortelle mag, wird dieses Album vergöttern!
Alles in allem wüsste ich nicht, was man im Bereich Gothic-Musik noch besser machen könnte!
Starkes Album!!!
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am 30. August 2001
Metal Hammer September 2001 Samsas Traum "Utopia" 5 von 7 Punkten
Samsas Traum sind in der Szene nicht gerade eine unumstrittene Band, was sicher vor allem daran liegt, daß sie ihre eigene Vision verfolgen, sich von keinem reinreden lassen und sich nicht irgendwelchen Genregesetzen unterwerfen wollen. Während andere spotten, legen sie mit "Utopia" schon ihr drittes Album in kürzester Zeit vor. Und wieder gilt es, eine deutliche stilistische Verlagerung zu verarbeiten. Vom Black Metal - lastigen Debüt "Die Liebe Gottes" über das gotischer und extravaganter inszenierte "Oh Luna Mein" ist die Karawane jetzt bei theatralischem, industriallastigen Gothic Metal angelangt. Diese Platte lebt von ihrer enormen Dynamik, die von kammermusikalischen, zerbrechlichen Klanggespinsten am Rand der Stille bis zu manisch-expressiven Cyber-Industrial-Attacken reicht. Der Kanon der fürs Verstehen dieser Platte relevanten Bands reicht von Sopor Aeternuns oder Lacrimosa bis zu Rammstein, wobei die Lyrik ("Stromausfall im Herzspital" ist übrigens ein großartiger Songtitel) zum Verständnis dieses Kunstwerks eine große Rolle spielt. Zwischen Größenwahn und introvertierter Selbstverwirklichung trägt "Utopia" alle Züge der sich in letzter Zeit selbstbewußt formierenden deutschsprachig-alternativen Untergrund-Metal-Szene (zu der ich auch etwa Bands wie Bethlehem oder Dornenreich zählen möchte). Robert Müller
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am 23. August 2001
In diese CD hatte ich große Hoffnungen gesetzt, und siese wurden nicht enttäuscht, ganz sicher nicht. Das Debut von Samsas Traum zeigte Potential, aber leider störten unpassender Kreishgesang und teils unerträgliche Musik shr das geamtbild, und so konnten die guten Texte und die schönen Musikpassagen leider nicht "ungestört" genossen werden. Der Nachfolger hatte diése störenden elemente weitesgehend nicht mehr, war aber vom Klangbild her zu "zerissen" und erzeugte so einfach zuwenig Atmosphäre. Dieses Album lässt die sprachliche Gewalt und die schönen elektronischen Passagen nun endlich im richtigen Licht erstrahlen und gehört zu den atmosphärischt dunkelsten Alben die ich je gehört habe. Utopia sei einem jedem Kind der nacht empfohlen!
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am 29. August 2001
Elektronischer ist es geworden,was aber nicht als negativ gewertet werden sollte. Wie schon bei den vorgängern besticht die Musik durch eine fülle an unterschiedlichen Melodien, die sich sofort ins Gehör fressen und nicht mehr los bekommt.Der Gesang ist weniger aggressiv und wird durch den Chor gut in Szene Gesetzt.
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am 11. Juli 2013
Meine Kollektion wächst und gedeiht, nicht mehr viel und die Schmuckstücke sind alle beisammen :)
Lief alles problemlos, die CD ist in Topzustand
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am 24. März 2006
Hallo ihr Weltraumaffen.
Die Neuauflage von Utopia ist wirklich kaufenswert.
Klanglich ist das Album eher düster, wobei auch oft harmonisch und fröhlich.
Die Bonus CD lohnt sich in diesem Fall auch sehr, da sie unteranderem die genialen Stücke "Kamikaze!", "Mater Lagrimarum" und "Ahab" enthält.
Vom Artwork her ist sie auch sehr gelungen und erscheint im DVD Format. Insofern:
KAUFT UTOPIA***KAUFT UTOPIA***KAUFT UTOPIA***KAUFT UTOPIA***KAUFT UTOPIA!!!!!!!!!!
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am 1. September 2006
Da ich schon seit längerem Samsas Traum höre, habe ich diese Platte ebenfalls in meine Sammlung aufgenommen. Vorallem "Scherenschnitt" ist musikalisch kaum zu übertreffen. Da ich mir beide Exemplare angesehen habe, würde ich sagen, dass man die Mehrkosten von 2€ ruhig auf sich nehmen sollte um die Ltd.Erstaufl. zu kaufen. Die Box bietet mir ihren Bildern und dem Gedicht ein besseres Gesamtbild. Was ich sehr bedaure ist, dass viele Titel auch auf anderen Alben zu hören sind. Daher nur 3 Punkte.
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am 22. Oktober 2002
Mit großem Verlaub vor Samsas Traum und Alexander Kaschte, aber dieses Album ist schlicht unausgegoren. Zwar wurde die Tonqualität im Vergleich zu den ersten beiden Scheiben (die in dieser Hinsicht eher bescheiden waren) stark verbessert worden, aber dafür haben die Texte abgebaut. "Oh Luna Mein" oder "Die Liebe Gottes" musste man z.T. einige Male gehört haben bevor man einen Zugang zum Werk fand, was bei diesem Album ähnlich ist mit dem Unterschied, dass sobald man eine Art Zugang gefunden hat, der Text einfach langweilig geworden ist. Es fehlt ein roter Faden, sowie das Chaos, die Radikalität und das "Elitäre" der Vorgänger. Die scheinbare Qualität Utopias nährt sich aus der Genialität der Vergangenheit, aus der Vorstellung, dass der Schaffer der Liebe Gottes einfach nichts anderes machen kann, als weiteres Weiterdenken zu produzieren. Doch wirkt Utopia eher, als wären die Texte innerhalb von fünf Minuten geschrieben und daraufhin eine Melodie darumgebogen worden. Eben Dinge, die man nach einigen Wochen der Reife weggeworfen hätte. Zumal das vielversprechenste Stück (vom Text her) "Glück und Asche" nicht mal auf die CD gekommen ist.
Aber wollen wir Utopia nicht gänzlich zerreissen. Das Booklet ist selten gut, die Spiellänge der CD voll ausgenutzt und die meisten Lieder sind auch keine Zeitverschwendung, wenn man sie hört. Eben nur Mittelmaß ohne wirkliche Höhen, aber immer noch besser als so mancher Mist.
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