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am 31. Mai 2014
Wie gewohnt, eine coole Scheibe aus Österreich. Absolut höhrenswert!
Die Scheibe ist eine Kaufempfehlung wert, mehr muss man dazu nicht sagen.
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am 29. August 2008
Mit 'Feuer frei' erscheint das Album Debut von L'âme Immortelle-Mastermind Thomas Rainers Electro-Industrial Projekt.

Vorab hat er schon auf dem WGT bewiesen, dass seine Musik absolut livefähig und tanzbar ist, gleiches gilt auf für die Konservenversion.
Natürlich erfindet Rainer das Rat nicht neu. Acts wie Funker Vogt, SITD oder God Module lassen grüssen. Natürlich gibt es weit schlechtere Vorbilder und Rainer beweist, dass er mit diesen ohneweiteres mithalten kann.
Die Dichte an Clubhits ist sehr hoch, Tracks mit Gesang und gesampelte Stampfer halten sich in etwa die Waage.
Soundmässig zwar 08/15, aber durch die Tatsache, das es eigentlich keinen einzigen Ausfall gibt, sticht das Album dann doch aus der Masse raus.
Da können einem die Leute, die aus Prinzip keine Musik von Thomas Rainer hören, richtig Leid tun.

Anspieltipps: 'Feuer frei', 'Nachtmahr', 'Opferzeit' und 'Endzeitstimmung'.
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am 30. September 2008
Weiberelektro mit ordentlich Stampf?
Naja, stampf schon. Nur Schade, das da ein "Daniel Kübelböck"-Stimmchen dazwischen rumwimmert. Wirklich zum Schmunzeln wenn mir da jemand was von "Krieg" und "Opferbereitschaft" erzählen will, der sich so anhört als hätte er bisher noch nicht verstanden wozu man einen Rasierer braucht. Junge, greif doch bitte zum Verzerrer, dafür ist er da, wenn du unbedingt "reinquaken" möchtes. So oder so ein Album mehr das die Szene nicht braucht.
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am 21. Juli 2008
Zuerst Entwarnung, auch dieses provozierende Projekt ist bereits an der Oberfläche als links bis linksextrem zu erkennen, aber das sollte keine wirkliche Überraschung sein, sonst gäbe es diese CD hier wohl kaum zu kaufen. Dennoch, trotz der politisch korrekten Intentionen, gefällt es mir kaum. Die Produktion ist zwar sehr gut, aber es ist einfach kaum etwas daran interessant. Denn, der Elektro Sektor ist mitlerweile zu überlaufen, als dass sich jemand wirklich nach so einem Album umdrehen würde.

Der Gesang ist zwar angenehm grindcorig, aber relativ inhaltslos. Ein klares Konzept ist schwer zu erkennen, man versucht allerlei menschliche Abgründe vor dem Zuhörer auszubreiten (konzeptuell also ähnlich wie "Schindlers Liste", etc.), unterlegt mit elektronischer Marschmusik. Ich hoffe, dass sich dieses Projekt nicht durchsetzen kann, ich habe keine Lust auf solche Musik zu tanzen. Wenn die Provokation wenigstens echt wäre, aber das ist sie gefühlt zu keiner Zeit. Scheinbar wollte man ein Projekt vom Kaliber :Stallagh: aufbauen, geworden ist es allerdings gefälliger Massen-EBM wie Combichrist. Und das passt einfach nicht, und ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Scheinbar ist Nachtmahr ein Sideproject eines L'Ame Immortelle Menschen, aber richtig interessieren kann mich das ehrlich gesagt nach dieser Vorstellung nicht mehr.
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am 3. März 2010
Was gibt es über die CD schon groß zu sagen. Wer Nachtmahr kennt, weiß das die CD wieder ein Kracher ist.
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