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am 23. August 2012
In der Sache nichts neues und ähnlich wie bekannt. Genau das wollen wir ja. Ein neuer Stil ist nicht zu erkennen aber es gefällt gut. Das Duett mit Tarja Turunen (Ex Nightwish) ist schön anzuhören. Wer hier aber die stimmgewaltige Stimme von Tarja erwartet und glaubt, dass es knallt wird enttäuscht sein. Sie fügt sich in die Gesamtkomposition ein ohne aufzufallen.
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am 1. September 2017
11.Studioalbum - 23.Januar 2009 - 11 Songs auf 48 Minuten

Recht solides rockiges, aber auch zugleich ungewöhnlich düsteres Doro-Album, leider bleibt die recht unterschiedlich, oft mechanisch wirkende Produktion, hinter den Erwartungen zurück, vieles hört sich "blechern" an. Doros Stimme hört sich in einigen Passagen hier nach Micky Mouse an, ansonsten bringt sie natürlich ihre gewohnte solide Leistung.

1:Night of the Warlock - langsame ultraeingängige Stadionhymne, die ausser dem guten, allerdings viel zu oft wiederholten Refrain, wenig zu bieten hat 4/5
2:Running from the devil - Rammstein-Gitarren - langsamer monolithischer Stampfer, mit annehmbaren Refrain 3/5
3:Celebrate - Midtempo-Partyhymne - mit Saxons Peter Byford im Chor - gut 5/5
4:Caught in a battle - etwas chaotischer Up-Tempo-Banger, der ausser Tempo und Härte nicht viel zu bieten hat 3/5
5:Herzblut - heisst die diesmalige "Für immer"-Variante - mehr muss man darüber nicht sagen 3/5
6:On the run - wummernde Keyboards - ansonsten ne ordentliche Dosis Power - 3/5
7:Walking with the Angels - Standard-Ballade im Duett mit Tarja Turunen, aber dem Refrain fehlt das gewisse Etwas 3/5
8:I lay my head upon my sword - Rockt finde ich ganz gut durchs Gebälk - aber irgendwie gibt es keinen Höhepunkt - OK 3/5
9:It kills me - ich komme mit dieser langweiligen Düster-Powerballade nicht klar - belanglos 2/5
10:Long lost for love - rockig - mit geklauter "my heart will go on"-Melodie im Refrain - einfallslos - 2/5
11:25 years - stimmungsvolle atmosphärisch sphärische opulente Keyboard-Klänge walzen sich schleppend durch den Abschluss-Song, wo natürlich die 25-jährige Bühnen-Karriere von Doro(inklusive Warlock) besungen wird - OK 3/5

Der Befreiungsschlag hin zu alter Warlock-Qualität ist Fear no Evil nicht geworden, trotz wildem bunten Hardrock-Cover, auf dem Doro(mit Mähne und String-Tanga) mit ihren Bestien Gassi geht, und auch eindeutige Songtitel wie "The night of the warlock" reichen nicht aus, um an die alte erfolgreichste Phase wieder anzuknüpfen, dafür müssen dann auch schon die Songs zwingender und eindringlicher daher kommen. Für Altfans von Warlock trotzdem noch gut vertretbar und ein weiterer Hoffnungsschimmer für die Zukunft, alle anderen Doro-Liebhaber schlagen ja eh zu. Ich finde dass das Album Songmässig 4 Sterne verdient hat, aber wegen dem für mich zu modernen blechernen Sound sind es halt dann doch 3 Sterne geworden. Die Bonustracks, das wilde "Wildfire"2/5 und und die Ballade "You won my love"3/5 bleiben beide blass und lohnt die Mehrausgabe nicht.
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am 24. Mai 2017
Aber sowas von... ich hatte das gefühl ich bin in der zeit der der anfangszeiten des metal. Produktionstechnisch teils absolut genial auf handwerklichen oldschool sound abgestimmt. caught in a battle haut mich echt weg. Und der rest ist auch einfach nur geil... doro. Danke.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Mai 2009
Was Doro hier mit dem Album abliefert ist eine Extraklasse. Alle Songs haben höchstes Niveau und es sind keine Lückenfüller vorhanden. Als erstes besticht das Album durch das tolle Cover, welches wirklich sehr gelungen ist.

Die Frage der Produktion wurde hier schon mehrmals diskutiert und nach meiner Meinung ist das so gewollt und die Songs sollen dadurch rauh und unverfälscht wirken und dem Album einen abwechslungsreichen Anstrich verleihen. Leider wirkt das Album für mich dadurch unvollkommen und
unfertig und nicht stimmig und deswegen auch der Stern Abzug.

Die Songs sind durchweg genial, auch wenn mit "Herzblut" wieder einmal der etwas verkrampfte Versuch gemacht wird "Für immer" zu reproduzieren. Dennoch ein toller Song, wenn die Ballade "Walking with the Angels" sie nicht so in den Schatten stellen würde. Dieser Song ist ein absoluter Highlight und einer der besten Songs von Doro.

Klasse auch die Rocker, die mit "Celebrate", "Night of the Warlock" und "Lost in a Battle" wirklich klasse Titel bieten.

Insgesamt ein sehr starkes Album, aber vielleicht beim nächstes ein wenig anderen Produktionsstil
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am 5. November 2014
"Fear No Evil" ist das elfte Studioalbum von DORO aus Düsseldorf und erschien im Januar 2009. Produziert wurde es von Andreas Bruhn, Torsten Sickert und Doro Pesch selber. Eingespielt haben es Nick Douglas (Bass), Joe Taylor (Guitars), Johnny Dee (Drums), Oliver Palotai (Keyboards, Guitars), Luca Princiotta (Keyboards, Guitars) und natürlich Doro als Sängerin. Dazu kamen noch jede Menge Gastmusiker und Sänger.
"Fear No Evil" ist ein Jubiläumsalbum, da das erste Warlock-Album mit Doro 25 Jahre vorher erschienen ist.

Das vorliegende Album gefällt mir von den Songs her durchaus gut. Bei den Balladen können `Herzblut` und `Walking with the angels` punkten. Bei `Walking with the angels` hören wir Tarja Turunen (ex Nightwish) im Duett mit Doro. Von den Rockern gefallen mir der Opener `The night of the Warlock` und `Running from the devil` gut bis sehr gut. Bei `Celebrate` singt Biff Byford von Saxon mit im Chor. Ein besonderes Lied ist `25 years`. Dieses Stück ist sehr emotional und schon fast bombastisch (viel Keyboards).
Das Album leidet aber unter einem schwachen, drucklosen Sound. Besonders die Gitarren sind kaum zu hören und in den Hintergrund gemixt. Da ist beim Mix irgendwas in die Hose gegangen. Vielleicht haben zu viele Köche (Produzenten) den Brei (Sound) verdorben?!

Ansich wären bei "Fear No Evil" 4 Sterne zu vergeben, aber dieser drucklose Sound, besonders bei den Gitarren, drückt das Album deutlich. Daher kann ich hier nur 3 Sterne vergeben. Hier wäre mal ein Remaster bzw. Remix zu überdenken.
Die Ltd. Edition hat noch zwei ordentliche Bonus-Tracks.
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am 8. Februar 2009
Die Solo-Alben von Doro waren ja nicht immer ein Grund zur Freude. Besonders in den Neunzigern retteten nur Quotenhits so manche Scheiben. Im neuen Jahrtausend bewies die blonde Metal Schönheit mit Alben wie "Fight" oder "Warrior Soul" dass sie es durchaus noch kann. Nun also im Jahr ihres 25. Jubiläums (Warlocks "Burning the witches" kam 1984 heraus) kommt mit "Fear no evil" ein neues Album um die Ecke.

Das Cover sieht einladend. Die immer noch 25jährige Doro (*zwinker) lächelt keck, an Ketten geführt Werwolfähnliche Kreaturen. Im Hintergrund lauert grimmig schauend der Warlock. Alles in allem das beste Cover seit "Triumph or Agony". Jetzt aber die CD in den Player gelegt und mal schauen ob das neue Machwerk hält was das Cover verspricht.

HIGHLIGHTS
Der Opener "The Night of the Warlock" ist mein persönlicher Favorit. Eingeleitet von einem Introtext (remember Maidens "Number of the Beast") ein atmosphärisch dichter, geradliniger Midtempo-Stampfer. Der Text ist nicht so ganz helle, aber das war "All we are" ja auch nicht. "On the run" ist eine gut rockende Doublebass-Nummer mit griffigem Refrain. "I lay my head upon my sword" hat einen eingängigen Groove und die wohl abwechslungsreichsten Vocals des Albums. "Walking with the angels" ist eine wunderschöne Ballade, die Doro gemeinsam mit Tarja Turunen zusammen trägt. Ich war zunächst skeptisch, ob die Rockröhe Doros mit dem klassischen anmutenden Gesang der Ex-Nightwish-Sirene harmoniert, aber es funktioniert wunderbar.
MIDDLELIGHTS
Im Mittelfeld liegen "Caught in a battle", eine Doublebassnummer, "Herzblut" (Doros geschätzter 30. Versuch ein "Für immer 2" zu machen) und "Long lost for love" (tut nicht weh, skipt man aber eher weiter). Der Bonustrack "Wildfire" geht gut ab und hätte meinetweg ruhig gegen eines der Lowlights ausgetauscht werden können.
LOWLIGHTS
"25 Years" besteht aus Klangcollagen und Metal mit Industrialanleihen - einfach nur grauenhaft. "It kills me" klingt ähnlich wie "Unholy love", aber mehr als einmal möchte man das Stück nicht hören.

Im Normalfall würde ich 4 Sterne für ein hervorragendes Cover, 4 Klassiker in spe und überwiegend gute Songs vergeben, doch die Produktion macht dem ein Strich durch die Rechnung. Zum einen wirkt das Album heterogen, also so als würden die Stücke nicht von einer Session sondern von mehreren Aufnahmen von verschiedenen Produzenten abgemischt worden sein. Die Drums scheinen bei manchen Stücken aus dem Computer zu stammen, zumindest diverse Teile davon. Bei "On the run", einer eigentlich hervorragenden Nummer sind die Instrumente derart weit im Hintergrund und es wirkt als würde Doro zu einer Karaokemaschine performen. Teilweise mangelt es allen Stücken an Druck, so als würde man die Boxen seiner Anlage mit einer Decke überhängen.

Fazit: Doro Fans sollten die Scheibe kaufen, da die Scheibe durchaus ihre Hits enthält. Schade, dass die Produktion eine bessere Bewertung verhinderte. Das nächste Mal bitte wieder die Produzenten der "Warrior Soul" Scheiblette.
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am 19. Dezember 2009
Ich war kürzlich auf einem Live-Konzert von Doro und war wie immer eigentlich restlos begeistert. Die Entscheidung, das neue Album zu kaufen, auch schon längst gefallen. Die bezüglich der Soundqualität angeführten Kritiken hier konnten mich ebenfalls nicht schrecken; leider muss ich ebenfalls zugeben, dass meine Vorredner recht haben.
- Die Lieder an sich sind qualitativ Doro-typisch hochwertig. Geschmäcker sind verschieden, darüber lässt sich ja noch streiten.
- Die Tonqualität ist allerdings mehr als mau: selbst mit meiner guten Teufel-Anlage kriege ich keine vernünftigen Bässe raus, die Gitarren klingen, als würden sie sich unter einer großen Fleece-Decke verstecken und die Gesamtkulisse wirkt matt und - man kann es eigentlich nicht besser beschreiben - wie eine Demoscheibe. Auf tragbaren MP3-Geräten ist es allerdings erträglich.

Wer das weiß und die CD trotzdem kauft, bekommt dennoch gute Doro-Kost. Ich bereue den Kauf nicht.
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am 7. März 2009
Es hätte das beste Album seit dem sehr guten Warlock-Abschluss "Triumph And Agony" werden können. Die Songs auf "Fear No Evil" pendeln zwischen true und modern, hart und zart. Alles schön, wäre da nicht der grauenhafte Sound, der den Songs jedes Gefühl nimmt. Gerade die schnelleren Songs wie "Caught In A Battle" und "On The Run" kommen derart drucklos aus den Boxen gekrochen, dass man den Produzenten Arbeitsverweigerung unterstellen darf.

Sicher hat auch eine Doro Pesch heute nicht mehr ein Budget wie in den 80ern oder 90ern zur Verfügung, aber mit einer ausgewogenen Mischung aus "echten" Musikern und Computerfreaks, lässt sich auch heute ein guter Sound zaubern. Aber vielleicht hatten hier auch einfach nur zu viele Fachleute ihre Hände im Spiel.
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am 1. Februar 2009
Dieses Album hätte eigentlich von mir 4Sterne bekommen vom Songmatterial her,aber die Produktion der Songs ist wirklich grottenschlecht. So kommt kein Musikgenuss auf und man hat immer das Gefühl das dies nur Demoversionen wären. Beim Album FIGHT hatten wir das auch schonmal,dieses war auch nicht gerade das Beste was Doro veröffentlicht hatte. Ich hoffe das das nächste Album wieder besser produziert wird.
Zu den Songs kann ich nur sagen: 80Prozent guter Metal. Herzblut erinnert etwas an FÜR IMMER, das hätte man weglassen können,kommt irgendwie nur als Abklatsch rüber.Ansonsten gibt es aber zum Glück viel Neues und zum Glück mal wieder teilweise fetzigere Songs zu hören.
Bestes Doro-Album von den Songs her bleibt immer noch für mich ANGELS NEVER DIE, die beste Produktion war wohl auf CALLING THE WILD.
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am 6. Februar 2009
Schon ab dem Opener zeigt DORO wie gewohnt, wer im Lande die Metal Queen ist. Das Album rockt wie gewohnt von vorne bis hinten und erinnert dabei manchmal an die alten Warlock Tage vor 25 Jahren. Dann noch die Hymne "Celebrate", ein Duett mit Tarja und die übliche Ballade "Für Immer" (heißt auf diesem Album "Herzblut") dazugepackt und fertig ist DORO's neuestes Werk.
Insgesamt ist "Fear No Evil" also ein solides DORO Album ohne großartige Experimente, ...

... wenn doch nur nicht diese abartig schlechte Produktion wäre. Da bleibt ja der ganze Spaß weg. Vor allem "Caugt in a battle", "25 years" und "Wildfire" klingen, als ob die örtliche Nachwuchsband versucht hat, in Opas Kartoffelkeller ein paar Songs aufzunehmen.
Mensch DORO, wenn das der Versuch sein soll, besonders "rau" oder "unverfälscht" zu klingeln - also nee, brauchen wir nicht wirklich.

Deshalb leider ein Punkt Abzug und nur noch "magere" 3 Punkte.
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