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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2003
Als die CD auf HR2 als CD des Tages vorgestellt wurde, war ich spontan begeistert und bestellte sie so schnell wie möglich.
Nach Hören der gesamten CD war und bin ich restlos begeistert!
Julia Hülsmann spielt einfach phantastisch mit einem wunderbaren Gefühl für einen schönen Ton und Harmonie.
Dabei sind die Arrangements durchweg modern, sehr ausgetüftelt und anspruchsvoll. Gelegentlich greift Sie auch in die elektronischen Tasten, wobei sie sogar meine Aversionen gegen elektronische Instrumente überwindet - hier passen die Klänge ins Gesamtbild, und ich habe immer noch das Gefühl, "handgemachte" Musik zu hören.
Ein besonderes Lob muss auch ihrer Rhytmusgruppe gelten, die bei allen Stücken die Arrangements auf den Punkt bringt und deutlich mehr zur Musik beiträgt als nur Groove. Hier spielt zum Beispiel einmal ein Schlagzeuger, der auch die Melodie versteht und unterstützt.
Und dann ist da noch der Gesang einer aussergewöhnlichen Sängerin. Rebekka Bakken kann wunderschön singen, klingt dabei aber ganz und gar nicht süss oder seicht, wie so viele der aktuell populären Jazzsängerinnen. Ihre Stimme ist sehr wandlungsfähig und trägt so dazu bei, dass das gesamte Album durchweg seine Spannung behält.
Insgesamt eine der besten Jazz-CDs, die ich mir in den letzten Monaten gekauft habe. Ich hoffe auf mehr in der gleichen Besetzung.
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am 13. Februar 2003
Ich bin normalerweise überhaupt kein Freund von Lyrikvertonungen, bin deshalb trotz gehöriger Vorschusslorbeeren, wohin man auch schaut. Insofern war die Besprechung dieses Albums auch hier bei Amazon etwas irritierend, wenn man derart prätentiöses nicht mag, wird man leicht verschreckt. Zu Unrecht! Denn dieses Werk ist rundum gelungen. Man hat nicht den Eindruck, dass hier rezitiert wird, wärend sich eine Combo im Hintergrund abmüht, so eine Art musikalisches Rahmenprogramm für die Buchmesse abliefert. Nein, es ist ein sehr schön eingespieltes Werk mit gelungenen, lyrischen, fliessenden Kompositionen. Neben zwei Fremdkompositionen ("Same Girl" von Randy Newman und "A Thousand Years" von Sting), die nicht sonderlich auffallen, gefällt mir persönlich vor allem die Ballade "Love is more thicker than forget". Das häufig gelobte "Tic Toc" fällt hingegen etwas ab, es geht am ehesten in die von mir befürchtete Richtung, was allerdings vermutlich primär ein Beweis dafür ist, daß die Geschmäcker bekanntlich verschieden sein können. Viel stärker als die angenommene Verwandschaft zu ihren Labelmates Sidsel Endresen/Bugge Wesseltoft, die zwischenzeitlich ja doch etwas gewöhnungsbedürftig klingen, dann aber auch wieder sehr starke Momente haben, fühle ich mich hier immer mal wieder an... Joni Mitchell erinnert, wenn auch Rebekka Bakken längst nicht so manieriert klingt.
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am 22. Februar 2003
Diese CD kann allen Freunden von Rebecca Bakken nur wärmstens empfohlen werden. Wer bereits Ihre Werke mit Wolfgang Muthspiel kennt, kann hier noch weitere Facetten ihrer gewaltigen Stimme erleben und fühlen, wird gleichsam entführt in eine kongeniale Klangwelt. Und es ist bestimmt nicht nur Musik für Kenner, denn es sind neben den Kompositionen von Julia Hülsmann auch ein Stück von Randy Newman sowie von Sting zu hören, deren Umsetzung sehr gelungen ist.
Ein interessantes Projekt, welches in New York seinen Anfang nahm und in dieser CD seinen krönenden Abschluss fand.
Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht......
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am 22. Februar 2016
Was bei dieser Zusammenarbeit wischen Julia Hülsmann und ihrer Band mit Rebekka Bakken herausgekommen ist, kann sich wahrlich hören lassen. Dagegen fällt alles, was die beiden auf getrennten Wegen produziert haben, deutlich ab. Die variable Stimme von Bakken sticht aus dem Einheitsbrei der Vocal Jazz-Artisten durch ihre eigenwillige Klangfarbe heraus. Und Hülsmann und ihre Rythmusgruppe sind einfach Spitzenmusiker. Die Songs verbreiten eine skandinavien-typische mystisch-melancholische Stimmung und überzeugen auch in ihren Instrumentalteilen. Dazu ist die Aufnahmequalität als absolute Klangreferenz zu bezeichnen. Nur das letzte Instrumental-Stück, eine Sting-Coverversion, kann das hohe Niveau nicht halten.
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am 18. August 2003
Diese Aufnahme herausragend. Die Musik ist hervoragend arrangiert und gespielt, ausserordentlich pointiert und lebhaft. Dazu kommt die unglaublich kraftvoll facettenreiche und sinnliche Stimme von Rebecca Bakken, die perfekt mit Julia Hülsmanns Trio harmonisiert.

Auch die Aufnahmequalität ist phänomenal. Die grandiose transparenz der Gesangstimme, kristallklare Höhen und kraftvolle Dynamik der Instrumente geben das Gefühl als spiele die Band im eigenen Wohnzimmer.

5 Sterne sind hier eigentlich zu wenig.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. September 2006
Großartige Platte, wie alle von Julia Hülsmann: Hoch konzentriert gespielt, auf den Punkt genau komponiert und durchdacht, aber trotzdem keine "Kopfplatte", sondern anrührend bis ins Herz. Und wer es nach drei Platten mit drei verschiedenen Sängern immer noch nicht gemerkt hat: It's Julia, not the song ...
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am 25. Februar 2003
Es gibt hier zugänglichen Vocal-Jazz, der sich positiv von der flachen Pop-Jazzwelle abhebt. Von Rebecca Bakken wird man noch viel hören und sehen (fabelhafte Bühnenpräsenz)!
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am 6. Februar 2003
diese aufnahme ist der beweis dafür, dass auch die besten zutaten kein gutes gericht ergeben, wenn die zusammensetzung nicht stimmt. plattenkritiker geraten vielleicht ins schwärmen, da sie hier ihr repertoire über mystische reisen durch fragile und melancholische klangwelten ausbreiten können. dem durchschnittshörer dürfte das werk eher wie ein stochern im nebel vorkommen, vielleicht folgt ja demnächst eine vertonung von kafkas "der verschollene".
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