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am 17. Februar 2008
Für alle die sich für Diary of dreams oder Alternativ- Musik interessieren in den Fall
"Dark wave" (diese Art der Musik soll den Zuhörer was tristes, sehnsustvolles oder auch
trauriges und melachonisches vermitteln) wird überhaupt nicht entäuscht werden da bin ich
mir sehr sicher. Man merkt zwar das dies das erste Album ist von Diary of dreams weil die
Melodien teilweise ein wenig unsicher wirken z.B.
"Cholymelan", "War on a meadow" und von Adrian H.
Gesang her teilweise unausgereift z.B. "Shattered
disguise", "Phantasmogoria" ist zumindenst mein Eindruck aber eins ist es auf KEINEN Fall:
und zwar mutlos und dies auf einen hohen Nivau (vergleichsweise mit den
ersten Album von "Deine lakaien"). Man hört deutlich das Adrian Hates mit den früheren
Gitaristen Alistair Kane und co. eine eigene Klangwelt erschaffen wollen und dies bis heute.

Sehr zu empfehlen.
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am 2. Oktober 2005
Dieses Album dokumentiert den Beginn von Diary of Dreams im klassisch düsteren und melancholischem Stil. Hates Stimme wirkt an manchen Stellen schwerfällig und verloren. Dies kommt ganz besonders bei Phantasmogoria zum Ausdruck. Die beiden Hauptinstrumente sind Schlagzeug und Klavier/Keyboard. Die Gitarre wirkt, außer bei A False Affection A False Creation doch dezent. Manchmal wirkt Hates Stimme auch anflehend, wie bei Holier Than Thou Approach. Oder To Conquer The Angel's Laugh, bei dem die melancholische Grundstimmung am deutlichsten zu hören ist. Cholymelan ist der sanfte und sphärische Schlusspunkt der eigentlichen Setlist. Die Bonustracks bieten nur eine einzige Besonderheit: Bird Without Wings klingt ungewohnt dramatisch. Ungewohnt deshalb, weil man sich bereits auf die Grundstimmung eingestellt hat. Alles in allem ein sehr gutes Album. Eines sei noch gesagt: Wer sich mit den Texten genau auseinandersetzen will (diese sind nämlich anspruchsvoll), sollte sich alle Alben zulegen. Mit diesem Album wäre der Anfang perfekt!
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am 22. August 2003
Wer die Musik von Diary of Dreams kennt, wird dieses Werk selbstverständlich schon sein eigen nennen.
Wer sie noch nicht kennt, lasse sich von Adrian Hates' Stimme verzaubern, von der Musik zum Träumen bringen und von den Texten zum Nachdenken anregen.
Und dieses Album war "nur" der Anfang......
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